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Diverse Schwierigkeiten bei 140-120-100
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am 16.08.2022 23:13:45 | IP (Hash): 2063346258
Typ II ist etwas völlig anderes als Typ I.
Ihr Typ II'ler könnt euch gesund hungern, wir müssen uns krank essen...
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Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?! -
am 16.08.2022 23:23:42 | IP (Hash): 2134917599
ThomaS1968 schrieb:
Typ II ist etwas völlig anderes als Typ I.
Ihr Typ II'ler könnt euch gesund hungern, wir müssen uns krank essen...
Und wieso brauch ich wenigstens 20 IE Insulin im deutlichen Abnehm-Modus mit 600-800 kcal pro Tag?
Und meinst Du wirklich, dass er Typ hier krank ist http://www.diabetes-book.com/bernstein-life-with-diabetes/ ? 84 müsste da übrigens heute stehen!
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 17.08.2022 08:20:29 | IP (Hash): 2063346258
Ja gut, es ist natürlich eine überspitzte Darstellung, aber grundsätzlich nur mit 600 kcal auskommen zu wollen find' ich bedenklich...
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Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?! -
am 17.08.2022 08:43:52 | IP (Hash): 1590470573
ThomaS1968 schrieb:
Ja gut, es ist natürlich eine überspitzte Darstellung, aber grundsätzlich nur mit 600 kcal auskommen zu wollen find' ich bedenklich...
Ich hab damit in 10 Wochen 25 kg abgeschmolzen und brauchte dafür immer noch 10 IE Basal und 10 IE Bolus pro Tag für meinen BZ in meinem Rahmen. Also nix mit gesund hungern, wie Du oben so schön pauschal für Typ 2 geschrieben hast!
Und genauso daneben finde ich die Idee, dass Menschen mit Typ 1 sich krank essen müssen.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 17.08.2022 09:57:37 | IP (Hash): 605225793
hjt_Jürgen schrieb:
Miese Folgekrankheiten mehren sich mit zunehmendem BZ über gesund, keine Frage. Aber wenn gerade bei diabetischen Schäden an Auge und Niere auffällig viele schon aus dem prädiabetischen Bereich kommen, halte ich das auch dann für bedenkenswert, wenn da nur 1 Fall pro 1000 oder pro 10.000 ist.
Anhand welcher Daten kann man denn ausmachen, ob mit späteren Folgekrankheiten zu rechnen ist? NBZ oder HBA1C?
Wenn ich z.B. über Jahre einen "guten" HBA1C-Wert unter 6 habe, bin ich dann vor Folgeerkrankungen geschützt oder ist das ein Trugschluss? -
am 17.08.2022 10:15:53 | IP (Hash): 2063346258
Zum Abnehmen weniger essen ist okay Jürgen, aber nicht um dekadenlang Weltrekordwerte der Diabetisgemeinde zu erzielen.
Der Typ I muss im Grundprinzip sein Essen "wegspritzen", d. h. jede Entgleisung beim Essen ist ein Sargnagel, ohne Aussicht auf grundsätzliche Gesundung.
All das kann man aber auch in einen Vorteil umwandeln, eben je nachdem wie man sich hält...
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Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 17.08.2022 10:24:35. Grund: Ergänzung -
am 17.08.2022 10:22:30 | IP (Hash): 2063346258
Ich leg' mich mal fest, mit HbA1c von um die 7 ist man auf einer ziemlich sicheren Seite, keine Diabetisfolgen zu erleiden. Der NBZ ist im Prinzip nur eine Momentaufnahme... Dem würde ich nicht so großes Gewicht beimessen.
Ich meine aber gelesen zu haben, dass das größere Problem die Länge der Zeit sei, in der man noch nichts von seiner Zuckerkrankheit gewußt hat?.
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Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 17.08.2022 10:24:06. Grund: Ergänzung -
am 17.08.2022 10:49:32 | IP (Hash): 592156173
Die Folgekrankheiten bei Diabetes kommen doch nicht nur vom hohen HbA1c.
Was hier in der Diskussion vergessen wird, sind die ganzen anderen Faktoren.
Die überwiegende Mehrheit der Diabetespatienten nehmen ihre Medikamente, leben aber weiter wir zuvor.
Heißt: Fettleibigkeit, Rauchen, viel Alkohol, Drogen, usw....
Und die tauchen natürlich in den Daten der Statistiken auf aber wohl kaum hier im Forum. -
am 17.08.2022 10:51:43 | IP (Hash): 2063346258
@Chris70... Genau richtig! Da stimme ich Dir voll zu!
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Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?! -
am 17.08.2022 10:59:16 | IP (Hash): 605225793
Chris70 schrieb:
Heißt: Fettleibigkeit, Rauchen, viel Alkohol, Drogen, usw....
Ok, dann präzisiere ich meine Frage:
Wenn ich z.B. über Jahre einen "guten" HBA1C-Wert unter 6 habe, bin ich dann vor Folgeerkrankungen geschützt oder ist das ein Trugschluss?
Unter folgenden Voraussetzungen:
- BMI ist im grünen Bereich
- Rauchen nein
- Alkohol mäßig
- Drogen nein
- Fastfood sehr selten
- sonstige Krankheiten/Medikamente nein
Hintergrund der Frage: welcher Indikator kann mir zuverlässig bestätigen, später keine Folgeerkrankungen zu haben? Nicht das ich mich auf einen "guten" HBA1C-Wert verlasse und mir dann mit mitte 70 doch die Füße abgeschnitten werden oder ich nix mehr sehen kann????