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Diverse Schwierigkeiten bei 140-120-100

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    am 21.08.2022 21:46:48 | IP (Hash): 328240884
    Ein voll ausgeprägter Diabetes als beste Prophylaxe vor Demenz .
    Im Ernst jetzt...?
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    am 21.08.2022 23:11:31 | IP (Hash): 705993429
    Das galt dem Thorsten1973, nicht Dir Jürgen!
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    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 21.08.2022 23:12:47. Grund: Ergänzung
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    am 21.08.2022 23:14:12 | IP (Hash): 705993429
    Ein HbA1c mit sehr drastisch erzwungenen 5,0 % ist nach all dem, was ich bislang so gehört bzw.gelesen habe nicht wesentlich unproblematischer als allseits harmonisch erzielte 7,5...
    Du kannst aber gern einer Studie von Dr. I.R.GENDWER glauben, die von der Pharmaindustrie finanziert wurde....
    Wessen Brot ich fress, dessen Lied ich pfeif'!


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    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 21.08.2022 23:35:56. Grund: Ergänzung
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    am 22.08.2022 08:48:43 | IP (Hash): 2087435992
    ThomaS1968 schrieb:
    Ein HbA1c mit sehr drastisch erzwungenen 5,0 % ist nach all dem, was ich bislang so gehört bzw.gelesen habe nicht wesentlich unproblematischer als allseits harmonisch erzielte 7,5...


    Wie Du dir drastisches Erzwingen mit erheblich weniger Insulin bei gleichbleibendem Gewicht vorstellst, hast Du aber immer noch nicht geschrieben. Vielleicht probierst Du's einfach mal in der Theorie für einen Tagesablauf - und findest dabei selbst raus, was Du mit Deinem Erzwingen für'n unterirdischen Blödsinn schreibst?


    Thomas1968 schrieb:
    Du kannst aber gern einer Studie von Dr. I.R.GENDWER glauben, die von der Pharmaindustrie finanziert wurde....
    Wessen Brot ich fress, dessen Lied ich pfeif'!


    Schon interessant, wie Du uns hier mit soner approbierten Korrüfähe alle veräppeln willst ;)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 22.08.2022 08:51:30. Grund: .
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    am 22.08.2022 10:32:32 | IP (Hash): 705993429
    Warum bist Du heute so giftig, Jürgen? Mit Dir hab' ich doch gar nicht direkt korrespondiert?
    Ess' mal was Gescheit's, dass macht einen entspannter...! ;)
    Ich beobachte die Reduktion von "gesunden Werten" im Gesundheitswesen übrigens auch im Cholesterin-Bereich. Da werden einem heutzutage durch überengagierte Ärtze bei 180 schonmal kräftig Statine verordnet und glaub' mir, die sind alles andere als gesund!
    Es ist zudem gängige Praxis, dass Medikamenten-Studien von Pharmafirmen in Auftrag gegeben und finanziert werden...

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    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 22.08.2022 10:38:20. Grund: Ergänzung
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    am 22.08.2022 10:37:28 | IP (Hash): 1918819133
    Hoppe und Malz verloren ...

    Gruß,
    Biggi
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    am 22.08.2022 18:35:13 | IP (Hash): 1682505950
    Meine Meinung zu der gesamten Diskussion:

    Ein stabiler Verlauf ist deutlich besser, als ständiges Auf und Ab für einen möglichst niedrigen HbA1C.

    Es gibt Studien, die belegen, dass das Risiko von Folgeschäden deutlich reduziert ist, wenn der HbA1C unter 7,0% liegt. Aber es gibt auch Studien, die belegen, dass ein sehr niedriger HbA1C unter 6,0% (oder war es 6,5%) nur noch geringfügig das Risiko von Folgeschäden reduziert. Es gibt dann keine liniaren Zusammenhang, je besser der HbA1C desto geringer das Risiko für Folgeschäden.

    Zudem gibt es jetzt Forschungsreihen, die untersuchen, welche zusätzlichen Faktoren (Genetik, Übergewicht, Bluthochdruck, Cholesterinwerte,...) neben einem hohen Blutzucker für die Entstehung von Folgeschäden verantwortlich sein.

    Es gibt übrigens auch eine bereits krankhaft ausgeprägte Angsterkrankung im Bezug auf Folgeschäden. Das möchte ich in diesem Zusammenhang auch erwähnen.

    Ein gutes Mittelmaß zu finden, ist deshalb wichtig. Bei der Frage, welche Werte okay sind und inwieweit man sich mit der Ernährung einschränkt deswegen, ist auch die Frage Typ1 oder Typ2, mit oder ohne Insulin nicht ganz unerheblich.

    Fakt ist auch hier, jemand der zum Frühstück vier Brötchen mit Marmelade isst und drei Gläser mit O-Saft trinkt, weil er ja alles dank Insulin essen darf, übertreibt damit masslos mit den Kohlenhydratbomben. Auf der anderen Seite, wer sich den ganzen Tag nur aus Möhren und Käse ernährt aus Angst vor Folgeerkrankungen, übertreibt in meinen Augen auch masslos in die andere Richtung. Irgendwo dazwischen sollte jeder seine eigene Strategie und seinen eigenen Zielwert finden.

    Bei den Cholesterin-Werten gebe ich Thomas zum Teil recht. Ich habe sehr gute Cholesterinwerte. Meine Triglyceride sind sogar fast zu niedrig. Auch mein LDH ist im normalen Zielbereich für Gesunde (unter 145). Aber, wer Diabetes hat, für den gelten plötzlich andere, ganz strenge Grenzwerte (unter 100), die auch ein Gesunder ohne Tabletten kaum erreicht. Ich sehe in dem Zusammenhang echt nicht ein, warum ich deswegen plötzlich Tabletten nehmen sollte. Außer die Diabetesklinik hat es zum Glück noch nie jemand beanstandet.

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    am 22.08.2022 18:56:31 | IP (Hash): 705993429
    Dankeschön July95, so hab' ich das alles auch gemeint...
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    am 22.08.2022 19:37:45 | IP (Hash): 2087435992
    July95 schrieb:
    Auf der anderen Seite, wer sich den ganzen Tag nur aus Möhren und Käse ernährt aus Angst vor Folgeerkrankungen, übertreibt in meinen Augen auch masslos in die andere Richtung.


    Die Angst vor Folgeschäden haben mich mal angetrieben. Heute ist es die Erfahrung, dass mein Diabetes im völlig gesunden Bereich deutlich toleranter ist, als bei häufiger höheren BZ-Ausflügen. Deutlich toleranter bedeutet, dass mit ner Woche voll im gesunden Bereich ne KH-Portion in der Spitze darin bleibt, die mich nach mehreren Tagen mit häufigeren BZs um 170 eben auch von um 90 bis 170-180 lupfen würde.
    Ich halte also nichts krampfhaft ein, sondern genieße vielmehr den ausgleichenden Beitrag, um den mich die noch existierenden Reste meiner natürlichen BZ-Steuerung eben im gesunden Bereich entlasten!
    Dabei bleiben die BZ-Schwankungen meistens bei 40-60 mg/dl, selten darüber. In den Spitzen meistens bis max 140 und vielleicht 1mal pro Woche über 170. Spitzen unter 60 vielleicht 1mal pro Woche, unter 50 1mal pro Monat und darunter vielleicht 1mal pro Quartal. In all den Jahren ganze 2 schwere Hypos.

    Wo ich damit einen BMI von 24-25 pflege, kann ich beim besten Willen nicht sehen, wo mir was fehlen sollte oder wo ich mit meinem Beispiel auf quälenden Verzicht dränge?

    Nachtrag:
    Geschredderte Möhren und Käse sind mein Standard-Frühstück, mag ich echt gern und kann dabei gern zuschauen, wie meine Frau ein frisches Brötchen isst. Zum Mittag und zum Abend hatte ich heute einen Salat aus Kartoffeln, grünen Bohnen, Broccoli, gebratenen Zwiebeln, Oliven und Thunfisch, zum Kaffee dazwischen ein Stück Apfelmus-Streuselkuchen.

    Und noch ein Nachtrag:
    Die Remission, die ich direkt nach meiner Diagnose im Sommer 91 mit Hilfe von Tabletten erreicht und dann völlig ohne Medis erhalten und stabilisiert hatte, war nicht nur tolerant, sondern hartnäckig: Da hab ich große Mengen von KHs fressen müssen, um meinen BZ endlich von unter 140 in den Spitzen auf über 160 und endlich über 200 zu bewegen!
    Weil uns zum Glück heute niemand mehr eine komplette Remission - völlig gesunder BZ ohne Medis - als schädlich einreden will, sehe ich darin eine tolle Alternative zum progredienten Typ 2, zu dem unsere Diabetologie noch immer alternativlos anleitet.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 22.08.2022 20:05:18. Grund: Nachtrag
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    am 22.08.2022 20:39:30 | IP (Hash): 617604867
    Zitat:
    Zum Mittag und zum Abend hatte ich heute einen Salat aus Kartoffeln, grünen Bohnen, Broccoli, gebratenen Zwiebeln, Oliven und Thunfisch, zum Kaffee dazwischen ein Stück Apfelmus-Streuselkuchen.
    Zitatende.

    Du willst uns doch nicht weismachen das dadurch dein BZ nicht großartig angestiegen ist.
    Das möchte ich stark bezweifeln. Und solche Erhöhungen verderben auch den Hba-1c Schnitt.


    Dein niedriger Hba-1c Wert ist nicht ganz ungefährlich wie hier zu lesen ist:

    https://www.diabetiker-nds.de/news/meldung/news/zu-niedriger-hba1c-kann-fuer-senioren-gefaehrlich-werden