Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Morgendlicher BZ-Anstieg ohne Essen...

  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 06.09.2022 09:22:09 | IP (Hash): 705993429
    Hallo zusammen.

    Bei mir (Typ I LADA, bisher nur Langzeitinsulin) kristallisiert sich ein Hauptproblem heraus...
    Jeden Morgen, beginnend so ab ca. 6 Uhr beginnt mein BZ langsam an zu steigen und stößt bis in ungesunde Regionen von über 180 empor.
    Anstiege von 60 - 100 mg ohne jegliche Nahrungsaufnahme sind nahezu die Regel. Eine Kleinigkeit essen hilft auch nicht, da addiert sich die Zuckeraufnahme nur noch zusätzlich obendrauf...

    Gibt es da nicht die Möglichkeit, eine "Guten-Morgen-Dosis" Kurzzeitinsulin zu spritzen, um dieser unnützen Zuckerausschüttung der Leber am Morgen entgegenzuwirken?
    Welche Mittel stünden da zur Wahl?
    Welche Dosen sind da üblich und gibt es dieses Kurzzeit-Insulin ggf. auch in einem Fertig-Pen?

    Danke vorab.

    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 06.09.2022 09:22:57. Grund: Ergänzung
  • Rang: Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 28
    Mitglied seit: 25.08.2022
    am 06.09.2022 09:27:38 | IP (Hash): 945216713
    Könnte das "dawn" Phänomen sein:
    "Etwa zwischen vier und sieben Uhr bildet der Körper verstärkt Hormone, die den Blutzucker erhöhen"

    Habe ich seit grob 8 Jahren auch und reguliere es mit morgendlicher kleiner Korrektur mit Kurzzeitinsulin.
    Natürlich muss man hier vorsichtig sein und sich langfristig die Entwicklung des BZ genau anschauen.
    Da sonst die Gefahr einer Unterzuckerung besteht und wenn es schlecht läuft gerade auf dem Weg zur Arbeit.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 06.09.2022 12:12:53 | IP (Hash): 705993429
    Mein Anstieg erfolgt in aller Regel und augenscheinlich unabhängig was und wieviel von was ich am Vorabend esse (meist 19.30 Uhr Abendessen, dann nix mehr...) in einem Zeitfenster von 06.00 - 11.00 Uhr.
    Hiernach sinkt er wieder und zum Teil auch recht heftig. Meine Dosis Langzeit-Insulin Toujeo spritze ich zw. 08.00 - 08.30 Uhr.
    Vielleicht würden 2-3 Einheiten von was "Kurzem" diesen Morgenstieg stoppen bzw. in der Spitze etwas kappen?. So meine Hoffnung...
    Dieser Morgenanstieg ist eigentlich der Größte vom ganzen Tag, mein gesundes Essen bringt mich hingegen nur auf 140 - 160, womit ich erstmal gut leben könnte.
    Welches Insulin wäre da ein gutes Mittel der Wahl???
    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5073
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 06.09.2022 15:00:39 | IP (Hash): 396513728
    Willst du nicht erst mal nachsehen, ob es sich nicht um eine einfache Basallücke handelt?

    Spritze doch mal abends und beobachte, wie sich dein BZ dann am Morgen verhält. Vielleicht erreichst du damit schon, dass der Anstieg nur so schwach verläuft, dass du ihn ohne Gegenmaßnahmen akzeptieren kannst.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 06.09.2022 15:00:56. Grund: BBCodes
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 06.09.2022 16:27:52 | IP (Hash): 705993429
    Okay, wie gestalte ich dann den Wechsel von morgens auf Abends? Morgens nur die Hälfte (11 IE) spritzen und am Abend dann die volle Tagesdosis Toujeo (22 IE)?
    Könnte es dann aber sein, dass ich im Schlaf in die Wirkspitze des Toujeo gerate und dann unterzuckere, ohne es zu merken?
    Der Absturz von dem Vormittags-Hoch, ca. 3-4h nach meiner Toujeo-Dosis ist bei mir nämlich in aller Regel recht heftig nur mit einem kleinen Mittagessen abzufangen. Das passt allerdings bislang recht gut in meinen Tagesablauf...
    Schade, dass man hier nix anhängen kann. Sonst hätte ich mal meinen Verlauf mitgeschickt...
    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 06.09.2022 17:41:36 | IP (Hash): 1731634097
    Dein aktueller Stand: Toujeo senkt Deinen BZ in den ersten Stunden nach dem Spritzen deutlich mehr, als Du eigentlich haben willst, und in den letzten deutlich weniger.

    Meine ähnliche Situation hab ich mit meiner Aufteilung der Tagesdosis Lantus (langes Toujeo) auf ½ morgens und ½ abends super lösen können.

    Was bei Dir zu Deiner Zufriedenheit funktioniert, kannst Du nur selbst für Dich testen.
    Wenn Du mit Halbe-Halbe anfangen würdest, bräuchtest Du keinen nächtlichen Absturz zu befürchten und könntest auf deiner Libre Basis super ausgleichen, wo Du dann mehr und wo weniger Wirkung haben willst.

    Natürlich kann sich dabei auch rausstellen, dass das Spiel alleine mit Toujeo nicht zu Deiner Zufriedenheit funktioniert und Du dafür doch ein Bolus Insulin dazu nehmen musst.


    ----------------------------------------------
    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 06.09.2022 19:21:12 | IP (Hash): 705993429
    @Jürgen... Ich glaube, Du könntest da 'ne gute Idee gehabt haben?!
    Ich versuch's mal so...
    Also morgen früh (08.00) die halbe Dosis Toujeo (11 IE) und was meinst Du, wann mach' ich abends die zweite Hälfte rein?

    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 06.09.2022 19:32:03 | IP (Hash): 1731634097
    Einfach um 12 Stunden weiter, und dann mal schauen. Wenn's vormittags dann passt und nur gegen Morgen nicht, halt die Abenddosis in kleinen Schritten so erhöhen, dass die Talsohle irgendwo zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens immer noch sicher genug bleibt.

    Bevor Du erhöhst, könntest Du ja auch noch probieren, ob späteres Spritzen der Abenddosis hilfreich ist.

    ----------------------------------------------
    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 06.09.2022 19:44:11 | IP (Hash): 705993429
    Jürgen, Danke! Das werd' ich gleich morgen ausprobieren. Werde nachberichten...
    Nachhaltigkeit im Insulinmanagement,...mit dem auskommen was da ist ohne mehr zu verbrauchen. :)))
    Späteres Spritzen am Abend könnte dann auch noch eine Option werden... Mal schauen, was passiert?.

    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 06.09.2022 22:40:31. Grund: Ergänzung
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 08.09.2022 10:29:37 | IP (Hash): 1860527896
    So, heute erster Testtag der Dosishalbierung...
    Habe heute morgen 08.00 mit der halben Dosis +1 IE = 12 IE angefangen und 20.00 Uhr dann die nächste Hälfte +1 IE. Habe damit um 2 IE für 24h erhöht, was mir nun auch weniger Schwierigkeiten bereiten dürfte, als dass ich 24 IE auf einmal gespritzt hätte.
    Bei 25 IE bin ich hab' ich nämlich bereits wieder zurückrudern müssen, weil mich die Wirkspitze von den 25 IE Toujeo ziemlich derb runtergerissen hatte...
    Jetzt dürfte ich durch die Teilung zudem noch ein bissel Luft für ggf. nötige Erhöhungen der Gesamttagesdosis haben, weil es nicht mehr so eine "Keule"...?.
    So ist jetzt mal der Plan...
    Danke Jürgen und Rainer für den Hinweis auf das mögliche Basalloch...

    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 10.09.2022 11:08:58 | IP (Hash): 705993429
    Hallo Jürgen und Rainer.
    Es ist ein kleines Wunder geschehen...
    Nach Teilung der Basalrate auf 13 IE 08.00 Uhr und 13 IE 20.00 Uhr "schwebe" ch auf einer horizontalen Linie nüchtern zw. 80 - 100 und nach dem (gesunden) Essen bis max. 140, dann gehts wieder runter.
    Kein erwähnenswerter Morgenanstieg (ehemals manchmal sogar bis 200) und keine rasante Talfahrt mehr.
    Ich befinde mich nun im 2. Tag der Dosisteilung und gemäß meiner Libre-Daten, Werte wie fast von einem Gesunden. Bin mal gespannt, bis wohin ich sogar ohne kulinarischen Verzicht damit HbA1c-technisch noch kommen kann?
    Wenn das so bleibt vermute ich mal, dass ich es unter 6 schaffe. Waaaahnsinn!
    Vielen vielen Dank Jürgen, für diesen tollen Tipp!

    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 10.09.2022 11:10:41. Grund: Ergänzung
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 10.09.2022 11:24:43 | IP (Hash): 1053704510
    Glückwunsch und Daumendrück für weiteres gutes Gelingen!

    ----------------------------------------------
    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 10.09.2022 13:08:49 | IP (Hash): 705993429
    Dankeschön. Ich weiß natürlich, dass das jetzige Auskommen nur mit Basal ganz sicher kein Dauerzustand sein wird, aber so lange wie es gut geht, freut es mich schon...
    Ich merke auch, dass ich sogar wieder etwas reduzieren kann. Werde auf 2x12 IE zurückkehren...
    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1430
    Mitglied seit: 11.02.2019
    am 12.09.2022 09:52:37 | IP (Hash): 1493761684
    ThomaS1968 schrieb:
    Hallo Jürgen und Rainer.
    Es ist ein kleines Wunder geschehen...
    Nach Teilung der Basalrate auf 13 IE 08.00 Uhr und 13 IE 20.00 Uhr "schwebe" ch auf einer horizontalen Linie nüchtern zw. 80 - 100 und nach dem (gesunden) Essen bis max. 140, dann gehts wieder runter.
    Kein erwähnenswerter Morgenanstieg (ehemals manchmal sogar bis 200) und keine rasante Talfahrt mehr.
    Ich befinde mich nun im 2. Tag der Dosisteilung und gemäß meiner Libre-Daten, Werte wie fast von einem Gesunden. Bin mal gespannt, bis wohin ich sogar ohne kulinarischen Verzicht damit HbA1c-technisch noch kommen kann?
    Wenn das so bleibt vermute ich mal, dass ich es unter 6 schaffe. Waaaahnsinn!
    Vielen vielen Dank Jürgen, für diesen tollen Tipp!




    Glückwunsch. Es scheint so, als wärst du jetzt richtig in einer sehr guten Honeymoon-Phase angekommen. Ich drücke dir die Daumen, dass du diesen Zustand lange halten kannst.

    Toujeo auf 2x zu verteilen, ist sehr ungewöhnlich. Bei dir mit Restfunktion/Honeymoon scheint es jedoch sehr gut zu funktionieren. Diabetes läuft nicht immer nach den normalen Regeln. Es kann aber langfristig sein, wenn die Restfunktion nachlässt, dass dann das Aufteilen auf Morgen- und Abenddosis nicht mehr gut funktioniert oder vielleicht ja doch. Aber bis dahin ist erstmal Zeit ;)
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 12.09.2022 10:06:04 | IP (Hash): 1912684864
    July95 schrieb:
    Toujeo auf 2x zu verteilen, ist sehr ungewöhnlich.


    Ich denke, dass vieles in unseren Behandlungen allein deswegen ungewöhnlich ist, weil wir's nicht ausprobieren.

    ----------------------------------------------
    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 468
    Mitglied seit: 20.06.2022
    am 12.09.2022 16:41:35 | IP (Hash): 705993429
    @ July... Ja, die Teilung der Dosis hat all meine Spitzen, nach oben wie nach unten gekappt. Es klappt wunderbar!
    Wenn ich am ersten Tag die volle Dosis (es waren 22 IE) um 08.00 Uhr gespritzt hatte, dann ließ die Wirkung augenscheinlich früher nach, als sich die Wirkung der 22 IE am nächsten Tag ablösend voll entfalltet hatten. Die Folge war jeden Vormittag ein Anstieg von bis zu 180 und auch mal noch leicht drüber. Erst nach 11.00 Uhr begann der BZ wieder zu fallen und vermutlich aufgrund der Wirkspitze der neuen vollen Dosis oftmals auch ziemlich heftig, so dass ich kräftig "gegenessen" musste. Es war alles recht suboptimal, um es gelinde zu formulieren...
    Nun bleibe ich permanent im Bereich 70 - 120, nach dem Essen auch mal bis 140, dann gehts wieder auf 100 runter.
    Rainer hatte mich nach meinem Eingangspost auch gleich auf ein mögliches Basalloch hingewiesen. Das war es dann wohl auch. Zusätzlich bemerke ich, dass sich die Kraft des gespritzten Insulins einfach harmonischer verteilt und so die Stoffwechselprozesse effektiver und ohne nennenswerte Schwankungen ausgeführt werden.
    Wie Du aber auch schon beschrieben hast, mal sehen wie lange diese vergleichsweise komfortable Diabeteszeit bei mir noch anhält und wan Bolus mit hinzugenommen werden muss?


    ______________________________________________________________________________________________
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!