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    am 16.09.2022 22:29:22 | IP (Hash): 1720082284
    hjt_Jürgen schrieb:
    Martin115 schrieb:
    ...obwohl die " Verzuckerung" erst nach 2 Stunden dauerhaft ist.


    Vielleicht auch erst nach 3 oder 4 Stunden. Aber die positive Wirkung machen doch nicht die Indikatoren, sondern die möglichst kleinen Schwankungen bei BZ und Insulin.

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    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.



    Hallo Jürgen, versuche natürlich (meistens doch einigermaßen erfolgreich), die Schwankungen klein zu halten. Das die Verzuckerung erst nach ein paar Stunden dauerhaft ist, ist für mich kein Freibrief für große Blutzuckerspitzen ;-)
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    am 16.09.2022 22:42:31 | IP (Hash): 1842527177
    Martin115 schrieb:
    versuche natürlich (meistens doch einigermaßen erfolgreich), die Schwankungen klein zu halten. Das die Verzuckerung erst nach ein paar Stunden dauerhaft ist, ist für mich kein Freibrief für große Blutzuckerspitzen ;-)


    Die Sicht scheint unzutreffend: Die dauerhafte Verzuckerung macht nix, denn die ist nach um 120 Tagen wech. Nur Anzeiger gleich Indikator.
    Die freihen Radikalen gelten inzwischen als die tatsächliche Herausforderung, die wir mehrmals am Tag mit jeder Spitze generieren :(

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    am 16.09.2022 22:42:31 | IP (Hash): 1842527177
    Martin115 schrieb:
    versuche natürlich (meistens doch einigermaßen erfolgreich), die Schwankungen klein zu halten. Das die Verzuckerung erst nach ein paar Stunden dauerhaft ist, ist für mich kein Freibrief für große Blutzuckerspitzen ;-)


    Die Sicht scheint unzutreffend: Die dauerhafte Verzuckerung macht nix, denn die ist nach um 120 Tagen wech. Nur Anzeiger gleich Indikator.
    Die freihen Radikalen gelten inzwischen als die tatsächliche Herausforderung, die wir mehrmals am Tag mit jeder Spitze generieren :(

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    am 17.09.2022 08:37:40 | IP (Hash): 1250642622
    Martin115 schrieb:
    Versuche natürlich (meistens doch einigermaßen erfolgreich), die Schwankungen klein zu halten. Das die Verzuckerung erst nach ein paar Stunden dauerhaft ist, ist für mich kein Freibrief für große Blutzuckerspitzen ;-)

    Hallo Martin,

    das machst du goldrichtig. Mit deinem HbA1c von 5,8% und den Bemühungen um geringe Schwankungen bist du sehr gut unterwegs. 😊

    Weiter so und alles Gute, Rainer

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    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 17.09.2022 08:37:56. Grund: BBCodes
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    am 19.09.2022 11:28:18 | IP (Hash): 160582365
    In meinen Augen stimmt die GMI Berechnung beim Libre 3 nicht wirklich. Hier gibt es eine Umrechnungstabelle (übrigens auch auf anderen Websiten gefunden): https://de.wikipedia.org/wiki/HbA1c.
    Laut der müsste bei mir bei einer durchschnittlichen Blutglukose von 107 der HbA1c bei ungefähr 5.4-5.5 sein, der von Libre 3 angezeigte GMI ist aber 5.9-6.0. Ein HbA1c von 6.0 entspräche aber einer mittleren Blutglukose von 126, das sind schon große Unterschiede...
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    am 19.09.2022 13:40:00 | IP (Hash): 705993429
    Gemäß der wiki-Tabelle liege ich mit dem 7-Tage-Durchschnitt von 124 auch knapp unter 6, also sagen wir mal 5,9, in der libre-App wird für die letzten 7 Tage aber 6,3 angezeigt...?.

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    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
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    am 19.09.2022 13:54:41 | IP (Hash): 160582365
    Genau, 0,4 Differenz hatte ich auch beobachtet. Bin gespannt auf das nächste Labor.
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    am 19.09.2022 16:35:40 | IP (Hash): 705993429
    Ich erfahr' es nächste Woche Donnerstag... Bin auch schon gespannt, was mein erster HbA1c nach der Insulinpflichtigkeit sein wird?.
    Von 11,2 auf 6,5 nach meinen ersten 3 Monaten mit dieser Diagnose wäre für mich schon mal ein kleiner Erfolg...

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    am 20.09.2022 22:21:00 | IP (Hash): 1883590211
    Wie wird bei euch eigentlich der Hb1ac ermittelt? Meine Diabetologin hat so eine "Maschine". Erst wird mir Blut aus dem Finger abgenommen (ca. 5 mal so viel wie beim Blutig essen). Den aktuellen Blutzucker hat die Maschine nach ein paar Sekunden, dann "rödelt" sie noch ca. 5 Minuten und hat dann den Hb1ac. Also nichts mit auf Labor warten.
    Was ist das genau für eine Maschine?

    Bin am Freitag wieder zur vierteljährlichen Kontrolle...
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    am 21.09.2022 15:11:08 | IP (Hash): 863580464
    ThomaS1968 schrieb:

    Ich nehme ja den GMI auch nur als Grobindikator und werde natürlich regelmäßig einen HbA1c-Test durchführen.
    Allerdings steht mein erster HbA1c-Test nach dem Beginn der Insulintherapie jetzt an und da bin ich natürlich besonders neugierig...



    Ich mache ehrlicherweise den HbA1C nur fürs DMP alle 6 Monate. Sondern ich orientiere mich an meinen Sensordaten. Neben dem GMI ist mir jedoch die TIR viel wichtiger. Zudem ist nicht so sehr die 90 Tage Übersicht, sondern die tägliche Statistik und 7 Tage Übersicht für mich interessant.