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    am 07.10.2022 20:13:19 | IP (Hash): 343834906
    Hallo zusammen,

    ich freue mich, daß Forum heute Abend entdeckt zu haben.
    Seit 2015 habe ich Diabetes Typ 2 und bin jetzt vor 6 Wochen stationär auch auf Insulin eingestellt worden.
    Zwei Tabletten durfte ich dafür netterweise absetzen. Nehme jetzt noch Metformin, Trulicity 4,5 mg und zum korrigieren noch das NovoRapid. Ansonsten das Langzeitinsulin Abasaglar.
    War just heute noch einmal beim Diabetologen, weil die Einstellung doch noch nicht optimal war. Er hat mir gute Tipps gegeben und jetzt bin ich beruhigter.

    Das soll es erst mal gewesen sein. Ich freue mich auf Austausch mit Euch und wünsche alles Gute!

    Viele Grüsse,

    Neytiri

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    am 07.10.2022 20:27:29 | IP (Hash): 106953348
    Dann mal willkommen im Club ;)

    Die Grundkenntnisse hast Du jetzt, also praktisch den Führerschein. Nun heißt es "einfach" fahren und aufmerksam beobachten, welche Zusammensetzungen vom Essen und welche Mengen welche BZ-Bewegungen machen und wie Du die selbst vielleicht noch günstiger beeinflussen kannst.

    Eben wie beim Autofahren, das von zu Anfang recht hakelig mit der Zeit und Übung immer flüssiger funktioniert. Daumendrück :)

    ----------------------------------------------
    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 07.10.2022 20:41:11 | IP (Hash): 343834906
    Hallo Jürgen,

    Danke für Deine nette Antwort.

    Genau, und Auto bin ich immer gern (und gut) gefahren. 😁

    Aber Du hast Recht. Ich messe derzeit noch 4x tgl, werde demnächst den Libre 3 zugeschickt bekommen. Wenn ich dann die Blutzuckerwerte sehe, die noch höher sind, war ich schon verärgert und auch gefrustet. Aber ich denke, es wird immer besser werden...keine mehr so holprige Fahrt 😉

    Wir lesen uns. Schönen Abend noch

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  • Milka

    Rang: Gast
    am 10.10.2022 08:23:30 | IP (Hash): 594184234
    Willkommen und alles Gute!
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    am 23.10.2022 17:03:25 | IP (Hash): 343834906
    Danke und dito, Milka

    LG, Neytiri

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    am 24.10.2022 10:35:22 | IP (Hash): 1907306888
    Hallo Neytiri,

    wärest Du bereit mitzuteilen mit welchen Werten (Nüchternblutzucker und HbA1c) Du auf Insulin umgestellt wurdest. Wurde mal die Insulinproduktion gemessen, z.B. mit C-Peptid-Bestimmung?

    Lieben Gruß
    Hape
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    am 24.10.2022 12:08:44 | IP (Hash): 1076764836
    Hallo Neytiri,

    auch von mir herzlich willkommen, alles Gute und viel Spaß am Austausch hier.

    Übergriffige Fragen musst du nicht beantworten. Wenn du deine Werte mitteilen möchtest, kannst du es gerne tun, aber es ist vollkommen sinnbefreit und nur dafür da, die Neugierde anderer zu befriedigen.
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    am 24.10.2022 13:00:07 | IP (Hash): 1907306888
    Zuckerle schrieb:
    Hallo Neytiri,
    auch von mir herzlich willkommen, alles Gute und viel Spaß am Austausch hier.
    Übergriffige Fragen musst du nicht beantworten. Wenn du deine Werte mitteilen möchtest, kannst du es gerne tun, aber es ist vollkommen sinnbefreit und nur dafür da, die Neugierde anderer zu befriedigen.



    An der höflich gestellten Frage ist nichts übergriffig.
    Sie dient nicht der Befriedigung irgendeiner Neugierde, sondern dazu, die eigene Situation mit der Situation anderer Betroffenen zu vergleichen, erfüllt also genau das, wozu ein Forum da ist.
    Deine Bewertung, was sinnbefreit ist, ist daher falsch und überflüssig.
    Zurück zum Thema:
    Erfahrungsberichte zum Zeitpunkt der Umstellung von Tabletten hin zum Insulin?
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    am 24.10.2022 13:44:17 | IP (Hash): 1076764836
    Nun, Hape, ich emprinde das ständige Fragen als übergriffig. Jeden neuen User, insbesondere Frauen fragst du nach ihren Werten. Es gab sogar schon den Fall, dass du nach dem Gewicht fragtest. Das ist nunmal übergriffig. Das alles hat im Internet nichts verloren. Denn wir können und dürfen hier keine medizinischen Ratschläge geben.

    Die eigene Situation ist immer mit dem bahandelnden Arzt zu besprechen.

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    am 24.10.2022 16:00:20 | IP (Hash): 343834906

    Hallo Zuckerhut und Hape,

    danke auch für Eure Begrüssung.

    Ich bin mit einem Zuckerwert von 8,9 auf Insulin eingestellt worden, und mittlerweile liegt dieser bei 8,1.
    In ca 14 Tagen bin ich wieder beim DMP, bin gespannt und werde berichten, ob der Hba1c noch weiter gesunken ist.

    NBZ war meist um die 160, bessert sich jetzt langsam, durch Erhöhung der Einheiten des Langzeitinsulin.

    Gruss, und schönen Tag

    Neytiri

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    am 24.10.2022 16:03:03 | IP (Hash): 343834906
    Hape schrieb:
    Hallo Neytiri,

    wärest Du bereit mitzuteilen mit welchen Werten (Nüchternblutzucker und HbA1c) Du auf Insulin umgestellt wurdest. Wurde mal die Insulinproduktion gemessen, z.B. mit C-Peptid-Bestimmung?

    Lieben Gruß
    Hape



    Mir wurde im Krankenhaus Blut abgenommen um festzustellen wie die Bauchspeicheldrüse arbeitet.
    Dazu habe ich nichts mehr gehört und selbst vergessen nachzufragen. Daher nehme ich an, es ist alles im grünen Bereich.

    Ansonsten habe ich von einer solchen Bestimmung noch nichts gehört.


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    am 24.10.2022 16:31:56 | IP (Hash): 495024627
    Hape schrieb:
    … sondern dazu, die eigene Situation mit der Situation anderer Betroffenen zu vergleichen, erfüllt also genau das, wozu ein Forum da ist.


    Ganz meine Meinung

    Ich hatte zu Beginn Nüchternwerte von bis zu 285 und einen HbA1c von 13,7.
    Bis zu meinem ersten Termin bei der Diabetologin (die bekannt dafür ist das sie JEDEM erst einmal Insulin verschreibt) hatte ich genug Messwerte (die schon am sinken waren) und habe darauf bestanden es erst einmal mit Tabletten zu versuchen.

    Wie man an meinen Werten unten sehen kann hat es funktioniert.
    Ich achte aber auch sehr auf Kohlenhydrate.

    ______________
    —————————————-
    Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0; NW: 104,5 (Stand 10/22)
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    am 24.10.2022 16:50:12 | IP (Hash): 343834906
    Hugin66 schrieb:
    Hape schrieb:
    … sondern dazu, die eigene Situation mit der Situation anderer Betroffenen zu vergleichen, erfüllt also genau das, wozu ein Forum da ist.


    Ganz meine Meinung

    Ich hatte zu Beginn Nüchternwerte von bis zu 285 und einen HbA1c von 13,7.
    Bis zu meinem ersten Termin bei der Diabetologin (die bekannt dafür ist das sie JEDEM erst einmal Insulin verschreibt) hatte ich genug Messwerte (die schon am sinken waren) und habe darauf bestanden es erst einmal mit Tabletten zu versuchen.

    Wie man an meinen Werten unten sehen kann hat es funktioniert.
    Ich achte aber auch sehr auf Kohlenhydrate.

    ______________
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    Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0; NW: 104,5 (Stand 10/22)



    Hallo Hugin,

    danke auch für Deinen wertvollen Beitrag.
    Mein NBZ war einmal bei 260,frag mich nicht warum... Da war nicht nur ich erschrocken.

    Aber es pendelt sich langsam ein. Ich finde das Forum bzw Eure Erfahrungen zu lesen auch sehr hilfreich.

    Glückwunsch zu Deinen Werten!

    Gruss,

    Neytiri


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    am 24.10.2022 18:29:37 | IP (Hash): 1882391931
    Zuckerle schrieb:
    Nun, Hape, ich emprinde das ständige Fragen als übergriffig. Jeden neuen User, insbesondere Frauen fragst du nach ihren Werten. Es gab sogar schon den Fall, dass du nach dem Gewicht fragtest. Das ist nunmal übergriffig. Das alles hat im Internet nichts verloren. Denn wir können und dürfen hier keine medizinischen Ratschläge geben.

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    Wir sind alle erwachsene Menschen, die selbst entscheiden können, ob wir auf solche Fragen antworten wollen oder nicht. Im Vorstellungstread ist es z.T. tatsächlich überflüssig, aber wenn es um konkrete Ratschläge geht, die man dann mit dem Arzt besprechen kann, sind bestimmte Fakten (HbA1C, Blutzuckerwerte, Medikamente, Diabetestyp,...) sehr hilfreich.

    Die Ratschläge von hier sollten immer mit einem Arzt rückgesprochen werden. Aber ohne Austausch wie dieses Forum kommen viele nicht auf mögliche Anreize, was man noch den Arzt fragen könnte. Fakt ist einfach, bei Diabetes wie auch bei vielen anderen chronischen Krankheiten erhält man heutzutage meist die bessere Behandlung, wenn man sich selbst auch informiert und dann konkret den Arzt bestimmte Fragen stellen kann.

    Hier gab es bspw. nicht nur einen Fall, wo der Hausarzt den Typ1 (Lada) nicht erkannt hat und somit die notwendige Insulinbehandlung nicht verschrieben worden ist.

    Es ist schon lange nicht mehr so, dass Ärzte "Götter in Weiß" sind, die alles wissen und alles richtig machen. Vielmehr ist heutzutage ein gut informierter Patient gefordert, Stichwort "Shared decision making", das kommt immer mehr auf.

    Dennoch sollten Vorschläge aus dem Internet nicht einfach blind ausprobiert werden, sondern natürlich immer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden.