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    am 23.10.2022 18:16:29 | IP (Hash): 343834906

    Hallo zusammen,

    seit 8 Wochen bekomme ich jetzt Insulin, und muss (noch) 4x tgl, nüchtern, vor den Mahlzeiten und zur Schlafenszeit messen.

    Zur Schlafenszeit soll ich nicht mehr mit dem Kurzzeitinsulin korrigieren, da Der Diabetologe abwarten möchte, bis ich den Libre 3 habe, ob ich nachts in Unterzuckerung gerate.

    Meine Frage, an die, die evtl auch so messen:
    Wie sind Eure Werte zur Mittagszeit?

    Da die Nierenschwelle bei 180 liegt, mache ich mir doch manchmal Gedanken, weil mein Wert zu der Zeit höher liegt, meist bei um die 220.

    Der Diabetologe meinte jedoch, dass Schwankungen völlig normal sind, auch hormonell bedingt.

    Das Abasaglar habe ich mittlerweile von 18 auf 24 IE erhöht (bekommen).

    Liebe Grüsse,

    Neytiri

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    am 23.10.2022 19:17:58 | IP (Hash): 495047635
    Die Nierenschwelle macht den Nieren die Arbeit nicht schwerer, sondern leichter. Mit der Glucose darüber haben sie in ihrer Filterfunktion keine Last mehr.

    Die Nieren filtern in 24 Stunden um 180 Liter Blutplasma. Das wird dabei praktisch aus den Kreislauf rausgenommen, heißt dann Primärharn, und dann wird alles, was der Organismus daraus noch gebrauchen kann, wieder in den Kreislauf zurückgefiltert. Allem voran das meiste Wasser und darin auch so viel Glukose wie möglich. Möglich ist aber nur bis 160-180 mg/dl. Mehr geht nicht.

    Was darüber hinaus noch im Primärharn schwimmt, wird zusammen mit dem Wasser, das es gebunden hält, ins Klo entlassen. Das ist dann der Urin, der süß schmeckt und dem Diabetes mellitus seinen Namen gegeben hat und den Nieren keine Arbeit macht.

    Ach ja, wenn die Nieren alle Glukose über ihrer Schwelle ins Klo entsorgen, wie können wir dann munter BZs weit darüber messen?
    Ganz einfach: In den 24 Stunden pumpt unser Herz unsere durchschnittliche Erwachsenenmenge von 5 Litern Blut in Ruhe 1mal und mit zunehmendem körperlichem Einsatz bis zu 5mal pro Minute, also wenigstens 7.200 Liter pro Tag. Und davon filtern die Nieren ganze 180.

    ----------------------------------------------
    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 23.10.2022 20:45:30 | IP (Hash): 343834906

    Guten Abend Jürgen,

    danke für Deine Zeilen.

    Aber warum wird dann in Diabeteskursen extra auf die Nierenschwelle hingewiesen, wenn BZ-Werte die darüber liegen, sowieso ausgeschwemmt werden?

    Ich weiss, das Ganze gibt dem Kind seinen Namen, Diabetes Melitus.

    Aber es muss dann doch Organschädigend sein, sagt man doch der Hypergykämie nach, richtig?

    LG, Neytiri

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    am 23.10.2022 21:38:26 | IP (Hash): 495047635
    In der Diabetologie - und überhaupt in weiten Bereichen der Medizin - ist nichts so tonangebend wie die Tradition. De facto eminenzbasiert, bis niemand mehr die Evidenz bestreiten kann.
    Lange vor dem Blutzucker konnte der Zucker im Urin bestimmt werden. Und wenn da kein Zucker drin war, also keiner in für die Bestimmung (in den Anfängen noch sehr abenteuerlich) ausreichender Menge die Nierenschwelle überschritten hatte, hatte die Person auch keinen Diabetes oder war als Mensch mit Diabetes sehr gut eingestellt.
    Die alten Statistiken haben sich selbstverständlich auch daran orientiert und nach Schäden erst über der Nierenschwelle "geschaut".

    https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar zeigt Dir in der Grafik gleich zu Anfang auf der Seite den gesunden Verlauf in seiner ganzen Streubreite. Dabei fällt auf, dass die Kurven recht parallel verlaufen, eben nur insgesamt mehr oder weniger hoch. Und dass da die Schwankungen zwischen dem Tal vor dem Essen und der Spitze nach dem Essen maximal um 60 mg/dl voneinander entfernt sind.
    Viele andere Untersuchungen zeigen längst, dass viele Menschen ohne Diabetes nach vielen KHs Spitzen an die 200 messen können. Und viele weitere Untersuchungen zeigen, dass schon 60 mg/dl weite Schwankungen zwar sehr viel seltener als größere, aber eben doch für miese diabetische Folgen sorgen können, auch bei Menschen ohne Diabetes.

    Eifrig diskutiert der fortschrittliche Bereich der Diabetologie auch inzwischen schon deutlich länger als nur 1 Jahr, wie TIR mit einer Schwankungsweite von 100 mg/dl (70-170) wenigstens als weiches Ziel in die Behandlungspraxis umgesetzt werden könnte. Weich bedeutet hier, dass gar nicht erst an nach Möglichkeit 100% Erreichen gedacht wird, sondern 70% schon gut sind.

    Vor dem Hintergrund gilt 100-140 mg/dl zu Deinen Messzeiten als gute Einstellung, ganz egal, wie hoch der BZ in den Spitzen dazwischen ausfliegt. Das ist einstweilen vorrangiges Langzeitziel Deines Arztes.

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    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 23.10.2022 23:08:00 | IP (Hash): 1882391931
    Neytiri schrieb:

    Hallo zusammen,

    seit 8 Wochen bekomme ich jetzt Insulin, und muss (noch) 4x tgl, nüchtern, vor den Mahlzeiten und zur Schlafenszeit messen.

    Zur Schlafenszeit soll ich nicht mehr mit dem Kurzzeitinsulin korrigieren, da Der Diabetologe abwarten möchte, bis ich den Libre 3 habe, ob ich nachts in Unterzuckerung gerate.

    Meine Frage, an die, die evtl auch so messen:
    Wie sind Eure Werte zur Mittagszeit?

    Da die Nierenschwelle bei 180 liegt, mache ich mir doch manchmal Gedanken, weil mein Wert zu der Zeit höher liegt, meist bei um die 220.

    Der Diabetologe meinte jedoch, dass Schwankungen völlig normal sind, auch hormonell bedingt.

    Das Abasaglar habe ich mittlerweile von 18 auf 24 IE erhöht (bekommen).

    Liebe Grüsse,

    Neytiri



    Mit dem FSL3 wirst du sehr viel über deinen persönlichen Blutzuckerverlauf lernen. Dagegen ist 4x Messen nix. Wichtig ist, auch mit dem FSL solltest du bei den Sensoren blutige Vergleichsmessungen machen. Bei einigen messen die Sensoren sehr gut und fast identisch mit den Blutzuckerwerten. Bei anderen messen die Sensoren 20mg/dl zu hoch oder tief, bei wenigen auch 40mg/dl zu hoch/tief. Bei ganz wenigen funktioniert das Sensor gar nicht. Zudem gibt es auch immer mal wieder schlecht messende Sensoren. Deshalb verlasse dich bitte nicht nur blind auf den Sensor.

    Vor dem Schlafengehen würde ich auch korrigieren, wenn ich deutlich zu hoch bin. Wie ist denn momentan dein Zielwert? I.d.R. hat man vor dem Schlafengehen einen etwas höheren Zielwert als tagsüber. Bspw. ich habe übern Tag 100mg/dl als Zielwert, vor dem Schlafengehen 120mg/dl. Da du neu dabei bist und ohne Sensor unterwegs bist, würde ich vermutlich eher zu 140-160mg/dl als Zielwert bei dir erstmal tendieren.
    Wenn du jetzt bspw. vor dem Schlafengehen bei 160 oder 180mg/dl dann würde ich an deiner Stelle erstmal nicht korrigieren. Bist du hingegen bei 250, 300, ... dann würde ich an deiner Stelle dort definitiv vorsichtig korrigieren.

    Zu deinen sonstigen Werten, meines Erachtens ist dein Mittagswert deutlich zu hoch, wenn dieser vor dem Essen gemessen wurde. Klar gibt es Schwankungen und Hormone. Aber das langfristige Ziel sollte sein, möglichst die meiste Zeit im Zielbereich 70-180mg/dl zu liegen. Wenn du bereits vor der Mahlzeit so stark drüber liegst, steigst du durch die Mahlzeit nochmal deutlich an. Zudem brauchst du bei den hohen Werten sehr lange um wieder in den Zielbereich zu kommen.

    Ich persönlich esse bei so hohen Werten erstmal gar nichts, sondern korrigiere nur den Blutzucker und spritze dann frühstens 30min später, wenn der Blutzucker langsam runter geht, mein Mahlzeiteninsulin und esse dann. Ich vermute aber, du machst keine ICT, sondern hast einen strikten Spritzplan.

    Sich gut einzustellen, ist mit einem reinen Spritzplan sehr schwierig. Da wäre eine ICT mit KE-Faktoren besser geeignet. Aber auch dort musst du selbst viel Motivation mitbringen, um zu lernen, wie dein persönlicher Diabetes funktioniert und wie du deshalb mit dem Insulin spritzen musst. Die Frage ist, was willst du persönlich erreichen. Den Arzt wirst du langfristig ca. 4x im Jahr für je max. 30min sehen, am Anfang natürlich deutlich häufiger. Die Rest der Zeit musst du selbst deinen Diabetes managen.

    Bearbeitet von User am 24.10.2022 18:01:25. Grund: .
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    am 24.10.2022 16:20:35 | IP (Hash): 343834906
    Hallo Jürgen,

    Danke für Deinen ausführlichen und interessanten Bericht!

    Hallo July,

    Danke auch Dir für Deine Mühe!

    Ich bin der Meinung, dass ich schon nach ICT lebe, da ich vor den Mahlzeiten messe und abends das Langzeitinsulin nehme.
    Bin aber auch wirklich Laie.
    Vielleicht magst Du es mir noch einmal erklären?

    Meine Werte finde ich auch noch zu hoch. Dabei unterlassen ich Zwischenmahlzeiten und trainiere zb am Ergometer.

    Auf den Sensor allein wollte ich mich auf keinen Fall verlassen, da gebe ich Dir recht.

    Erreichen möchte ich natürlich auch einen besseren Hba1c.

    Liebe Grüsse,

    Neytiri



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    am 24.10.2022 17:31:39 | IP (Hash): 27159878
    Abasaglar ist ein Basal-Insulin, ein langwirksames für die Grundversorgung, das damit beworben wird, 24 Stunden gleichmäßig zu wirken.
    Es ist dafür da, den Blutzucker im Hintergrund immer in einer gleichmäßig niedrigen Höhe zu halten, damit er in Zeiten, in denen Du nichts isst, aber doch recht konstant mehr Insulin brauchst, als Deine eigene Produktion liefert, nicht krankmachend hoch ansteigt.

    Parallel dazu brauchst Du noch ein Bolus-Insulin, ein kurzwirksames für die passende Versorgung für die Mahlzeiten.
    Wenn die Dosis von diesem Insulin zu der Mahlzeit passt, für die Du es vor dem Essen spritzt, hast Du nach dem Auswirken des Essens und des Insulins etwa 3-4 Stunden weiter wieder den BZ, den Du vor dem Essen gemessen hast.

    Das ist ein bisschen vereinfacht, was wir mit ICT meinen.

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    am 24.10.2022 18:00:37 | IP (Hash): 1882391931
    Neytiri schrieb:

    Hallo July,

    Danke auch Dir für Deine Mühe!

    Ich bin der Meinung, dass ich schon nach ICT lebe, da ich vor den Mahlzeiten messe und abends das Langzeitinsulin nehme.
    Bin aber auch wirklich Laie.
    Vielleicht magst Du es mir noch einmal erklären?

    Meine Werte finde ich auch noch zu hoch. Dabei unterlassen ich Zwischenmahlzeiten und trainiere zb am Ergometer.

    Auf den Sensor allein wollte ich mich auf keinen Fall verlassen, da gebe ich Dir recht.

    Erreichen möchte ich natürlich auch einen besseren Hba1c.

    Liebe Grüsse,

    Neytiri



    Der Unterschied wird beim Essen deutlich. Misst du jetzt vor dem Essen bspw. 180mg/dl.

    Mit Spritzplan: schaust du was bei 180mg/dl steht und spritzt diese Menge und isst dann. Die Insulinmenge bleibt gleich bei 180mg/dl, egal ob du übertrieben gesagt 1/2 Brötchen essen würdest oder 3 Teller Nudeln. Das das natürlich nicht so funktionieren kann, wirst du dir denken können.

    Mit ICT: rechnest du dein Korrekturinsulin aus, bzw. manche haben dafür auch eine Tabelle. Zudem wiegst du dir dein Essen ab und berechnest daraus deine Kohlenhydrate, die du essen wirst bzw. wer lange dabei ist, schätzt das ab. Und dann gemäß der gegessenen Kohlenhydrate spritzst du passend das Mahlzeiteninsulin plus in diesem Fall das Korrekturinsulin, wenn du vor dem Essen zu hoch sein sollte.
    Bearbeitet von User am 24.10.2022 18:01:04. Grund: .
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    am 25.10.2022 19:37:50 | IP (Hash): 343834906
    July95 schrieb:



    Der Unterschied wird beim Essen deutlich. Misst du jetzt vor dem Essen bspw. 180mg/dl.

    Mit Spritzplan: schaust du was bei 180mg/dl steht und spritzt diese Menge und isst dann. Die Insulinmenge bleibt gleich bei 180mg/dl, egal ob du übertrieben gesagt 1/2 Brötchen essen würdest oder 3 Teller Nudeln. Das das natürlich nicht so funktionieren kann, wirst du dir denken können.

    Mit ICT: rechnest du dein Korrekturinsulin aus, bzw. manche haben dafür auch eine Tabelle. Zudem wiegst du dir dein Essen ab und berechnest daraus deine Kohlenhydrate, die du essen wirst bzw. wer lange dabei ist, schätzt das ab. Und dann gemäß der gegessenen Kohlenhydrate spritzst du passend das Mahlzeiteninsulin plus in diesem Fall das Korrekturinsulin, wenn du vor dem Essen zu hoch sein sollte.



    Dann messe ich nach Spritzplan. 😉

    Ich habe aber heute damit begonnen noch mehr zu messen und ggf zu korrigieren, auch wenn keine Mahlzeit anstand.
    Meine Werte sind noch zu hoch, auch in dem Bereich, dass ich keine Hypoglykämie befürchten muss (nachts)
    Habe meinem Dia diese Neuerung gemailt, mal sehen, wie die Antwort sein wird.

    Danke für Eure Unterstützung!

    LG, und schönen Abend noch

    Neytiri


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    Bearbeitet von User am 25.10.2022 19:39:01. Grund: .
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    am 25.10.2022 19:40:35 | IP (Hash): 343834906
    hjt_Jürgen schrieb:
    Abasaglar ist ein Basal-Insulin, ein langwirksames für die Grundversorgung, das damit beworben wird, 24 Stunden gleichmäßig zu wirken.
    Es ist dafür da, den Blutzucker im Hintergrund immer in einer gleichmäßig niedrigen Höhe zu halten, damit er in Zeiten, in denen Du nichts isst, aber doch recht konstant mehr Insulin brauchst, als Deine eigene Produktion liefert, nicht krankmachend hoch ansteigt.

    Parallel dazu brauchst Du noch ein Bolus-Insulin, ein kurzwirksames für die passende Versorgung für die Mahlzeiten.
    Wenn die Dosis von diesem Insulin zu der Mahlzeit passt, für die Du es vor dem Essen spritzt, hast Du nach dem Auswirken des Essens und des Insulins etwa 3-4 Stunden weiter wieder den BZ, den Du vor dem Essen gemessen hast.

    Das ist ein bisschen vereinfacht, was wir mit ICT meinen.

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    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.




    Genau, davon hatte ich auch schon gehört, konnte nur Basal und Bolus noch nicht auseinander halten.

    Danke, Jürgen!

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