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CGM von Kasse abgelehnt: Widerspruch ohne Begründung hilfreich?
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am 14.12.2023 23:12:48 | IP (Hash): 315148439
Hallo, meine Mutter (70) hat seit einigen Wochen die Diabetes Typ 2 Diagnose und über ihren Arzt wurde ein CGM-System von Dexcom bei der Krankenkasse beantragt.
Der Antrag wurde nun von der DAK abgelehnt, weil lt. Beurteilung vom Medizinischen Dienst keine ICT-Schulung erfolgt sei und sie nicht mit KE-Berechnung und Korrekturfaktoren arbeite.
Zum Zeitpunkt des Antrags war das auch so, aber es stand damals schon dabei, dass sie die ICT-Schulung beginnt (ist mittlerweile beendet).
Der Diabetologe meinte, sie solle gegen die Ablehnung Widerspruch einlegen, aber es sei keine Begründung nötig. Ich halte das für sehr unwahrscheinlich, dass ohne Begründung oder weitere Unterlagen plötzlich ein anderer Bescheid erfolgt, aber der Diabetologe möchte keine weiteren Dokumente (z.B. Bestätigung der absolvierten Schulung) ausstellen und meint, dass der bloße Widerspruch zur Bewilligung führt.
Wie sind eure Erfahrungen bei dem Thema? Meint ihr der Widerspruch ohne weitere Infos hat Erfolg? Oder gehen im Hintergrund sowieso Informationen an die Kasse über die zwischenzeitlichen Entwicklungen (und werden bei der Entscheidung auch automatisch berücksichtigt) ??
Ich bin ziemlich verunsichert, ob man der Kasse nicht mehr Infos liefern müsste. -
am 14.12.2023 23:20:46 | IP (Hash): 1579508099
mehr als probieren geht wohl nicht, oder?
Nachtrag: meistens wird in solchen Fällen eine längere Aufzeichnung des alltäglichen blutzuckerverlaufs gefordert. Daraus muss hervorgehen, dass so eine kontinuierliche Messung erforderlich ist, weil der einfache Finger Pieks nicht ausreicht.
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Nur für Menschen mit T2D: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit der ausgeschaltete T2D.
Bearbeitet von User am 14.12.2023 23:28:33. Grund: . -
am 14.12.2023 23:28:43 | IP (Hash): 1234501711
Die Ablehnung hatte ja zwei Gründe. Fehlende ICT und fehlende ICT-Schulung.
Ich würde Widerspruch einlegen und schreiben, dass die ICT Schulung mit x Schulungsterminen im Zeitraum von bis in der Praxis xy stattgefunden hat. (Dann kann die Krankenkasse/MdK bei Bedarf die konkrete Praxis anschreiben).
Zudem würde ich mitteilen, dass seit dem xy ICT gespritzt wird und eine Kopie des Diabetestagebuch beilegen, daran ist es ja dann belegt, ob ICT oder Schemaspritzen. -
am 15.12.2023 10:00:48 | IP (Hash): 1611514915
hjt_Jürgen schrieb:
mehr als probieren geht wohl nicht, oder?
Nachtrag: meistens wird in solchen Fällen eine längere Aufzeichnung des alltäglichen blutzuckerverlaufs gefordert. Daraus muss hervorgehen, dass so eine kontinuierliche Messung erforderlich ist, weil der einfache Finger Pieks nicht ausreicht.
So wie Jürgen es schreibt, sehe ich es auch.
Soweit mir bekannt ist, müssen mehrmals an Tag zwei Insuline gespritzt werden und die Messwerte überwacht werden, sodass eventuell auftretende Unterzuckerungen rechtzeitig entgegengewirkt werden kann. So oder ähnlich begründete es mein Diabetologe auf meiner Verordnung. Dass dieses Messsysten nur von einem Diabetologen verordnet werden kann ist ja bekannt.
Sollten die hohen Kosten eine Rolle spielen, kann ja ggf. auf auf ein kostengünstigeres Messsystem zurückgegriffen werden (z.B. Abbott).
Sollte dann der Widerspruch abgelehnt werden, so soll keine Scheu vor dem Gang vor das Sozialgericht bestehen. Die Klage kann jeder selbst ohne Rechtsanwalt einreichen und kostet nichts!!! Da sollte dann aber auch eine detallierte Protokollierung der Mess- und Spritzdaten und wenn vorhanden noch Angaben über KEs zu den Mahlzeiten usw. als Begründung beigefügt werden.
Nachtrag: Leider ist es bis heute noch nicht klar geregelt, dass die CGM für Insulinpflichtige Typ-2 Diabetiker, die nicht AID behandelt werden, auch eine Kassenleistung ist.
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Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Bearbeitet von User am 15.12.2023 11:30:30. Grund: Nachtrag hinzugefügt -
am 16.12.2023 11:58:26 | IP (Hash): 1986189605
Scheinbar habt ihr noch nicht gehört das die Krankenkassen alle ziemlich pleite sind und vom Start unterstützt werden müssen. Das ist eine Folge des Virus und hat den Krankenkassen Milliarden gekostet.
Die Folge ist eine Beitragserhöhung der Zuzahlung im nächsten Jahr.
Nun stellt euch mal vor das jeder Diabetiker, inzwischen sind das 7 Millionen Menschen, nur das moderte Gerät erhalten möchte. Das kostet den Krankenkassen wieder Milliarden an Sensoren.
Kein Wunder also das die Kassen sparen möchten und deshalb die Kosten niedrig halten wollen.
Wenn keine ausreichende Gründe bestehen wird das Ersuchen halt abgelehnt.
das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de -
am 16.12.2023 12:38:44 | IP (Hash): 1611514915
Helmuth schrieb:
Scheinbar habt ihr noch nicht gehört das die Krankenkassen alle ziemlich pleite sind und vom Start unterstützt werden müssen. Das ist eine Folge des Virus und hat den Krankenkassen Milliarden gekostet.
Die Folge ist eine Beitragserhöhung der Zuzahlung im nächsten Jahr.
Nun stellt euch mal vor das jeder Diabetiker, inzwischen sind das 7 Millionen Menschen, nur das moderte Gerät erhalten möchte. Das kostet den Krankenkassen wieder Milliarden an Sensoren.
Kein Wunder also das die Kassen sparen möchten und deshalb die Kosten niedrig halten wollen.
Wenn keine ausreichende Gründe bestehen wird das Ersuchen halt abgelehnt.
Wenn Der Diabetologe das CGM-Systemes medizinisch als notwendig begründet, befürwortet Kasse es auch für TYP-2 Diabetiker.
Noch ein Hinweis: Die CGM-Systeme sind ursprünglich für TYP-1 Diabetiker mit AID-Behandlung auf den Markt gekommen und werden von der Kasse bei der Pumpentherapie übernommen.
Link, wie ein Musterrezept aussehen muss: https://www.FreeStylelibre.de/hilfe/rezept-einreichen-einfach-erklaert.html
Meine Frage an Helmuth: Bist du insulinpflichtig an Diabetes erkrankt, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein insulinpflichtiger Typ1 oder Typ2 Diabetiker eine Frage hier im Forum so wie du beantworten würde ?
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Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Bearbeitet von User am 16.12.2023 15:14:45. Grund: Frage an Helmuth -
am 16.12.2023 15:33:12 | IP (Hash): 2093552544
Lest doch einfach nach, was im GBA-Beschluss von 2016 steht...
https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2623/2016-06-16_MVV-RL_rtCGM_BAnz.pdf
Der Diabetestyp ist nicht entscheidend.
Es muss mindestens ICT sein einschließlich Schulung. Zum Zeitpunkt des Antrags war das nicht der Fall, also wird richtigerweise abgelehnt. Ich bin mir nicht sicher, ob da ein Widerspruch wirklich reicht, oder neu beantragt werden muss - ist zwar unsinnig, aber der Antrag war nun mal verfrüht...
AID (automated insulin delivery/Closed-Loop-Systeme) und CSII (continuous subcutaneous insulin infusion/Pumentherapie) sind übrigens unterschiedliche Dinge. CGMS gibt es schon viel länger als AID-Systeme...
Bearbeitet von User am 16.12.2023 16:32:40. Grund: Ergänzung -
am 16.12.2023 17:30:05 | IP (Hash): 1611514915
HeikeOV schrieb:
........
Es muss mindestens ICT sein einschließlich Schulung. Zum Zeitpunkt des Antrags war das nicht der Fall, also wird richtigerweise abgelehnt. Ich bin mir nicht sicher, ob da ein Widerspruch wirklich reicht, oder neu beantragt werden muss - ist zwar unsinnig, aber der Antrag war nun mal verfrüht...
Da ICT auf der Verordnung vermerkt sein muss wie wir alle CGM messende wissen sollten, habe ich weiter oben den Link zu dem Musterrezept zur Erinnerung hinzugefügt, da Bilder hier ja leider nicht so ohne weiteres hochgeladen werden können.
Der Diabetologe muss das allerdings alles wissen, wenn er ein derartiges Hilfsmittel verordnet
Seltsam, hier sind noch weitere Fragen offen unter anderem weshalb Grizzly bisher auf die Beiträge nicht reagiert hat.
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Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM -
am 16.12.2023 17:41:42 | IP (Hash): 1234501711
HeikeOV schrieb:
Lest doch einfach nach, was im GBA-Beschluss von 2016 steht...
https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2623/2016-06-16_MVV-RL_rtCGM_BAnz.pdf
Der Diabetestyp ist nicht entscheidend.
Es muss mindestens ICT sein einschließlich Schulung. Zum Zeitpunkt des Antrags war das nicht der Fall, also wird richtigerweise abgelehnt. Ich bin mir nicht sicher, ob da ein Widerspruch wirklich reicht, oder neu beantragt werden muss - ist zwar unsinnig, aber der Antrag war nun mal verfrüht...
Genau. Das sind erstmal die Grundvoraussetzungen für ein CGM. Mit Typ1 oder 2 hat das wenig zu tun, außer der Tatsache, dass die meisten Typ1er diese Voraussetzungen per se eh erfüllen, aber nur wenige Typ2er.
Zudem muss man dann noch unter Umständen begründen, warum hier der deutlich teurere Dexcom G7 medizinisch notwendig ist und nicht ein billigerer Libre 3 reicht. Die Krankenkassen dürfen nur medizinisch notwendige Dinge bezahlen und müssen hierbei kostenorientiert handeln. -
am 16.12.2023 18:29:54 | IP (Hash): 2093552544
Ehrlicherweise bin ich auch nicht davon überzeugt, dass es gleich zu Beginn ein CGMS sein muss/sollte.
Das provoziert doch nahezu die "mein-Sensor-funktioniert-nicht-ich-werde-sterben-Panik" (etwas übertrieben), von der man leider immer häufiger liest.
Vielleicht erst mal ne Weile blutig messen, um den Plan B zu beherrschen...
Mich nervt es auch, wenn mein Sensor ausfällt, aber ICH weiß, dass es auch ohne geht - dann halt mit blutigen Messungen, ein bisschen mehr mitdenken, auf das Körpergefühl achten und selber rechnen - ohne Loop
Bearbeitet von User am 16.12.2023 19:25:22. Grund: Korrekturen -
am 16.12.2023 20:51:20 | IP (Hash): 1053702335
Es gibt ja auch einige Betroffene, bei denen CGMs wg irgendwelcher allergischer Reaktionen nicht zuverlässig oder überhaupt nicht funktionieren. Wenn man zu diesem Kreis gehört und das nicht weiß, weil z.B. die allergischen Reaktionen nur wenig oder keine Beschwerden machen, kann schon mies sein, wenn man sich dann eben unwissend
nach völlig falschen BZ-Anzeigen richtet.
Allein deswegen halte ich eine systematische Fingerpieks-Erfahrungsgrundlage für absolut notwendig.
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Nur für Menschen mit T2D: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
Bearbeitet von User am 16.12.2023 20:52:21. Grund: , -
am 16.12.2023 20:55:13 | IP (Hash): 2093552544
Stimmt... die "Ich-vertraue-dem-Sensor-vorbehaltlos-Gruppe" hatte ich gar nicht auf dem Schirm. -
am 17.12.2023 13:19:04 | IP (Hash): 748013978
Um noch mal auf die Erhöhung der Krankenkassen zu kommen, hier kommt der Beitrag;
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/id_100304084/krankenkassen-beitraege-2024-wo-sie-steigen-und-wo-sie-fallen.html
das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
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am 17.12.2023 13:39:12 | IP (Hash): 1611514915
Helmuth schrieb:
Um noch mal auf die Erhöhung der Krankenkassen zu kommen, hier kommt der Beitrag;
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/id_100304084/krankenkassen-beitraege-2024-wo-sie-steigen-und-wo-sie-fallen.html
das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de
Wir sind hier in einem Forum, in dem an Diabetes erkrankte sich austauschen.
Was bezweckst du mit deiner Werbung "das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de"
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Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM -
am 18.12.2023 11:32:00 | IP (Hash): 1611514915
Mehr als 1,31 Milliarden Menschen mit Diabetes bis 2050
Quelle: diatec weekly – Juni 30, 23
Aktuell sind laut der International Diabetes Federation (IDF) weltweit rund 529 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt und der absolut größte Teil davon hat einen Typ-2 Diabetes. Die Kosten dafür haben das Potential, die Gesundheitssysteme massiv zu belasten: lagen im Jahr 2021 die geschätzten Ausgaben für Diabetes-Behandlung bei 966 Milliarden US-Dollar, könnten sie innerhalb der kommenden 20 Jahre diese auf 1,054 Billionen US-Dollar steigen, sollten die prognostizierten Zahlen sich realisieren.
Dabei erhalten laut den Autoren der Studie derzeit nur etwa 10% der Menschen, die in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen leben, eine annähernd leitlinienbasierte Diabetesversorgung. Menschen an den Rändern unserer Gesellschaft leiden heute schon unter den von Diabetes, gleichzeitig ist weit und breit nichts von Präventionsstrategien und Gesundheitsförderung zu sehen. Auch deshalb konzentrieren sich Behandlungs-Strategien zurzeit mehr auf biomedizinische Eingriffe und neue Technologie, heißt es in einem im Lancet veröffentlichten Leitartikel, der die Ergebnisse der Forscher begleitet. Dexcom kündigt bereits Pläne für einen Glucosesensor an für Menschen ohne Insulintherapie und Insulet hat seine Patch-Pumpe Omnipod GO für Menschen entwickelt wurde, die nur auf Basalinsulin eingestellt sind.
Die Publikation, die mögliche Lösungen für die Zukunft ansprechen, wurden letzte Woche während der wissenschaftlichen Sitzungen der American Diabetes Association veröffentlicht. Die erste Studie wurde von einer globalen Gruppe veröffentlicht und von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert.
Fazit: Nichtsdestoweniger reichen alle neuen Medikamente und Technologien nicht aus, um die Entwicklung von Diabetes zu verändern, es sind einfach größere Präventions- und öffentliche Gesundheitsanstrengungen erforderlich. Ungebremst wird Diabetes zu einer der prägenden Erkrankungen dieses Jahrhunderts werden, so lautet das Resümee der Autoren und weiter: „Wie die Gesundheitsgemeinschaft in den nächsten zwei Jahrzehnten mit Diabetes umgeht, wird die Gesundheit der Bevölkerung und die Lebenserwartung der nächsten 80 Jahre beeinflussen. Die Welt hat bislang die soziale Natur von Diabetes nicht verstanden und das wahre Ausmaß und die Bedrohung, die die Krankheit darstellt, unterschätzt.
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Seit 2010 Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM -
am 18.12.2023 12:28:04 | IP (Hash): 2057205144
Zuckermann schrieb:
Die Kosten dafür haben das Potential, die Gesundheitssysteme massiv zu belasten: lagen im Jahr 2021 die geschätzten Ausgaben für Diabetes-Behandlung bei 966 Milliarden US-Dollar, könnten sie innerhalb der kommenden 20 Jahre diese auf 1,054 Billionen US-Dollar steigen, sollten die prognostizierten Zahlen sich realisieren.
Das wäre ja lediglich eine Steigerung der Kosten um 9% in 20 Jahren. Das passt nicht zu den restlichen Aussagen des Artikels. Es wäre schön, wenn es nur so harmlos kommt. -
am 18.12.2023 15:17:19 | IP (Hash): 1761851544
https://www.diabetes-deutschland.de/archiv/archiv_4634.htm#:~:text=Ergebnisse%20der%20KoDiM%2DStudie,f%C3%BCr%20vergleichbare%20Versicherte%20ohne%20Diabetes.
Schon ein bisschen älter und deswegen nicht mehr so ganz auf dem aktuellen Stand der Preisentwicklung, aber trotzdem beeindruckend.
Und besonders beeindruckend deswegen, weil der Typ 2 mit fachoffiziell NACHTRAG primärem Behandlungsziel "Remission" allenfalls(!) einen winzigen Bruchteil dieser Kosten verursachen würde!
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Nur für Menschen mit T2D: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
Bearbeitet von User am 18.12.2023 16:00:55. Grund: NACHTRAG