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CGM von Kasse abgelehnt: Widerspruch ohne Begründung hilfreich?

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    am 16.12.2023 20:51:20 | IP (Hash): 1053702335
    Es gibt ja auch einige Betroffene, bei denen CGMs wg irgendwelcher allergischer Reaktionen nicht zuverlässig oder überhaupt nicht funktionieren. Wenn man zu diesem Kreis gehört und das nicht weiß, weil z.B. die allergischen Reaktionen nur wenig oder keine Beschwerden machen, kann schon mies sein, wenn man sich dann eben unwissend
    nach völlig falschen BZ-Anzeigen richtet.
    Allein deswegen halte ich eine systematische Fingerpieks-Erfahrungsgrundlage für absolut notwendig.

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    Nur für Menschen mit T2D: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
    Bearbeitet von User am 16.12.2023 20:52:21. Grund: ,
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    am 16.12.2023 20:55:13 | IP (Hash): 2093552544
    Stimmt... die "Ich-vertraue-dem-Sensor-vorbehaltlos-Gruppe" hatte ich gar nicht auf dem Schirm.
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    am 17.12.2023 13:19:04 | IP (Hash): 748013978
    Um noch mal auf die Erhöhung der Krankenkassen zu kommen, hier kommt der Beitrag;

    https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/id_100304084/krankenkassen-beitraege-2024-wo-sie-steigen-und-wo-sie-fallen.html

    das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
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    am 17.12.2023 13:39:12 | IP (Hash): 1611514915
    Helmuth schrieb:
    Um noch mal auf die Erhöhung der Krankenkassen zu kommen, hier kommt der Beitrag;

    https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/id_100304084/krankenkassen-beitraege-2024-wo-sie-steigen-und-wo-sie-fallen.html

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    Wir sind hier in einem Forum, in dem an Diabetes erkrankte sich austauschen.
    Was bezweckst du mit deiner Werbung "das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
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    am 18.12.2023 11:32:00 | IP (Hash): 1611514915
    Mehr als 1,31 Milliarden Menschen mit Diabetes bis 2050
    Quelle: diatec weekly – Juni 30, 23
    Aktuell sind laut der International Diabetes Federation (IDF) weltweit rund 529 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt und der absolut größte Teil davon hat einen Typ-2 Diabetes. Die Kosten dafür haben das Potential, die Gesundheitssysteme massiv zu belasten: lagen im Jahr 2021 die geschätzten Ausgaben für Diabetes-Behandlung bei 966 Milliarden US-Dollar, könnten sie innerhalb der kommenden 20 Jahre diese auf 1,054 Billionen US-Dollar steigen, sollten die prognostizierten Zahlen sich realisieren.
    Dabei erhalten laut den Autoren der Studie derzeit nur etwa 10% der Menschen, die in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen leben, eine annähernd leitlinienbasierte Diabetesversorgung. Menschen an den Rändern unserer Gesellschaft leiden heute schon unter den von Diabetes, gleichzeitig ist weit und breit nichts von Präventionsstrategien und Gesundheitsförderung zu sehen. Auch deshalb konzentrieren sich Behandlungs-Strategien zurzeit mehr auf biomedizinische Eingriffe und neue Technologie, heißt es in einem im Lancet veröffentlichten Leitartikel, der die Ergebnisse der Forscher begleitet. Dexcom kündigt bereits Pläne für einen Glucosesensor an für Menschen ohne Insulintherapie und Insulet hat seine Patch-Pumpe Omnipod GO für Menschen entwickelt wurde, die nur auf Basalinsulin eingestellt sind.
    Die Publikation, die mögliche Lösungen für die Zukunft ansprechen, wurden letzte Woche während der wissenschaftlichen Sitzungen der American Diabetes Association veröffentlicht. Die erste Studie wurde von einer globalen Gruppe veröffentlicht und von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert.
    Fazit: Nichtsdestoweniger reichen alle neuen Medikamente und Technologien nicht aus, um die Entwicklung von Diabetes zu verändern, es sind einfach größere Präventions- und öffentliche Gesundheitsanstrengungen erforderlich. Ungebremst wird Diabetes zu einer der prägenden Erkrankungen dieses Jahrhunderts werden, so lautet das Resümee der Autoren und weiter: „Wie die Gesundheitsgemeinschaft in den nächsten zwei Jahrzehnten mit Diabetes umgeht, wird die Gesundheit der Bevölkerung und die Lebenserwartung der nächsten 80 Jahre beeinflussen. Die Welt hat bislang die soziale Natur von Diabetes nicht verstanden und das wahre Ausmaß und die Bedrohung, die die Krankheit darstellt, unterschätzt.

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    am 18.12.2023 12:28:04 | IP (Hash): 2057205144
    Zuckermann schrieb:
    Die Kosten dafür haben das Potential, die Gesundheitssysteme massiv zu belasten: lagen im Jahr 2021 die geschätzten Ausgaben für Diabetes-Behandlung bei 966 Milliarden US-Dollar, könnten sie innerhalb der kommenden 20 Jahre diese auf 1,054 Billionen US-Dollar steigen, sollten die prognostizierten Zahlen sich realisieren.

    Das wäre ja lediglich eine Steigerung der Kosten um 9% in 20 Jahren. Das passt nicht zu den restlichen Aussagen des Artikels. Es wäre schön, wenn es nur so harmlos kommt.
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    am 18.12.2023 15:17:19 | IP (Hash): 1761851544
    https://www.diabetes-deutschland.de/archiv/archiv_4634.htm#:~:text=Ergebnisse%20der%20KoDiM%2DStudie,f%C3%BCr%20vergleichbare%20Versicherte%20ohne%20Diabetes.

    Schon ein bisschen älter und deswegen nicht mehr so ganz auf dem aktuellen Stand der Preisentwicklung, aber trotzdem beeindruckend.
    Und besonders beeindruckend deswegen, weil der Typ 2 mit fachoffiziell NACHTRAG primärem Behandlungsziel "Remission" allenfalls(!) einen winzigen Bruchteil dieser Kosten verursachen würde!

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    Nur für Menschen mit T2D: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
    Bearbeitet von User am 18.12.2023 16:00:55. Grund: NACHTRAG