Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Metformin extrem appetitzügelnd
-
am 19.01.2024 09:33:36 | IP (Hash): 978497229
Ich hatte vorher Metformin Lich 2 x 1000mg genommen und bin dann direkt auf Siofor XR umgestiegen, da ich leichte Magenprobleme hatte.
Nachteile sehe ich da keine, meine Werte sind gleichbleibend.
Ich nehme abends 2 x 1000mg XR auf einmal; das wirkt über den ganzen Tag.
Es könnte mit der Krankenkasse Schwierigkeiten geben, aber so teuer ist das ja nun auch nicht. Ich zahle den kleinen Aufpreis gerne.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2024 12:02:15 | IP (Hash): 1904521947
Habe eben in der DAZ einen sehr informativen Artikel über Siofor XR gefunden, leider kann ich ihn hier nicht einstellen, weil das System das verbietet:-(.
Da steht drin, dass bei Siofor XR das Metforminhydrochlorid in eine Matrix eingebettet ist, die im Gastrointestinaltrakt eine Gelschicht bildet. Das Met wird dadurch viel langsamer abgegeben (diffundiert).
Bei herkömmlichen Met werden 80% in den ersten 30 Minuten abgegeben, bei Siofor XR verteilt sich das auf 10 Stunden!!
Muss ich haben. ;-)
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
-
am 19.01.2024 12:07:38 | IP (Hash): 1904521947
Ich würde aber wohl die Verteilung auf 2x 1000 mg für mich bevorzugen, weil besonders nachts ja durch Neogenese Glukose in der Leber gebildet und abgegeben wird. Dadurch entsteht ja der oft hohe NBZ.
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
-
am 19.01.2024 12:19:07 | IP (Hash): 643224702
Du kannst es drehen wie du willst. Tatsache ist, das jeder der das Med verwendet später doch zu Insulin greifen muss. Weil der Zuckerspiegel sich erhöht. Und das haben schon 3 Nachbarn erfahren müssen.
das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de -
am 19.01.2024 12:58:52 | IP (Hash): 382834321
Nada schrieb:
Ich würde aber wohl die Verteilung auf 2x 1000 mg für mich bevorzugen, weil besonders nachts ja durch Neogenese Glukose in der Leber gebildet und abgegeben wird.
Die Gluconeogenese läuft 24/7 in Leber und Nieren. In der Leber wird sie für kurze Zeiten nach dem Essen dadurch unterbrochen, dass bei nicht-diabetischen Menschen die Inkretine in der Dünndarmwand beim Passieren der neu gegessenen Glukose eine große Menge Insulin bestellen. Diese große Menge Insulin schaltet die Gluconeogenese in der Leber aus und macht damit mehr Platz für die neu gegessene Glukose.
Was von all der Glukose durch die T2D-Störung von der Leber zu viel in in den Kreislauf gegeben wird, ist von den Quellen recht unabhängig, und an der Stelle Bremsen dann Metformin und Siofor.
----------------------------------------------
Typ 2 Diabetes, ICT seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002,
diagnostiziert Januar 1991, "eingeschaltet" Anfang der 80er
Bearbeitet von User am 19.01.2024 13:00:50. Grund: , -
am 19.01.2024 14:09:16 | IP (Hash): 1904521947
@Hellmuth: das bezweifle ich jetzt mal stark. wenn sich der Blutzucker trotz Metformin oder retardiertes Met erhöht, würde es wohl keiner nehmen, oder? Deine Behauptung macht wenig Sinn...
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
-
am 19.01.2024 14:40:45 | IP (Hash): 1042714039
Helmut meint damit das progrediente Verhalten des DMT2, das trotz Metformin und anderer PIllen irgendwann Insulin als letzte Medikation kommen wird weil der DM weiter fortschreitet. So würde ich sein Post verstehen.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2024 14:46:42 | IP (Hash): 643224702
Das Med wird immer zuerst ausgeben wenn bei jemanden Typ 2 festgestellt wird. Erst später , nach Jahren, erfolgt die Umstellung auf Insulin. Das haben hier im Forum auch schon einige hinter sich.
Außer dem bist du hier im Forum viel zu jung um das verfolgen zu können.
das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de -
am 19.01.2024 15:12:56 | IP (Hash): 1563618114
Dass das hier im Forum und generell in der Welt schon einige hinter sich haben, bestreitet sicher niemand. Aber das heißt nicht, dass es bei jedem gleich ablaufen muss. Was es hier im Forum und ebenfalls generell in der Welt nämlich auch gibt, sind diejenigen, die mit einer Umstellung ihres Lebensstils (hauptsächlich der Ernährung) eine Remission erreicht haben. Remission ist nicht Heilung, auch das ist bekannt, aber ich denke, da fehlen noch die Langzeitstudien, was dann aus dieser Remission wird. Diabetes ist nach neueren Erkenntnissen kein unabänderliches Schicksal, das sich ständig verschlechtern muss und für jeden Insulin bedeutet. Es kann auch bedeuten, dass man zu einer Remission kommt und die hält.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2024 15:22:02 | IP (Hash): 1042714039
Kelly schrieb:
Remission ist nicht Heilung, auch das ist bekannt, aber ich denke, da fehlen noch die Langzeitstudien, was dann aus dieser Remission wird. Diabetes ist nach neueren Erkenntnissen kein unabänderliches Schicksal, das sich ständig verschlechtern muss und für jeden Insulin bedeutet. Es kann auch bedeuten, dass man zu einer Remission kommt und die hält.
Genau, Stand jetzt gehen die meisten davon aus das es irgendwann vorbei ist mit der Remission und der DM sozusagen "gewinnt".
Aber es streiten sich die Geister wann das denn passieren wird, viele sagen nach 5 Jahren kann man damit rechnen, andere sagen 10 Jahre. Aber es mehren sich die Stimmen, die sagen, das kann auch viel länger funktionieren und wenn etwas 20 oder 30 Jahre funktioniert dann wäre das für viele von uns für den Rest des Lebens.
Mal schauen was geht, wir werden es wissen wenn es soweit ist. Und wenn es denn soweit sein wird - dann ist es eben so und es geht dann eben mit Insulin weiter.
Dann ist natürlich auch noch ein Faktor - wer weiss schon was es in 15 oder 20 Jahren für Medikamente und Behandlungsmöglichkeiten geben wird? Die Entwicklung bleibt ja nicht stehen.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2024 17:02:31 | IP (Hash): 1563618114
Und die Frage ist auch noch ungeklärt, OB es denn überhaupt passieren muss. Denn dazu müsste man erst einmal Jahrzehnte die Leute beobachten, die eine Remission erreicht haben. Bis zum Tod. Und wie Du sagst, selbst wenn es passieren würde, wenn wir 120 Jahre alt würden, betrifft uns das nicht mehr. Ich habe letztens von einer Frau gelesen, die Diabetes hat, schon lange, und die 105 geworden ist. Das würde ich nicht mal ohne Diabetes erwarten. 😉1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2024 17:18:55 | IP (Hash): 165549140
Nach Doktors Vorschrift hat Helmut vollkommen recht: der Blutzucker ist nach DDG am besten eingestellt in der Höhe, wie beim Typ 1, also bei HbA1c 6,5 bis 7,5. Das habe ich mir erst vor 14 Tagen wieder von meinem hausarzt sagen lassen, als ich da zum Vorhusten mit einem mit einem anfänglichen grippalen Infekt angerollt bin. Wie viel höher der blutzucker wäre, hat er wissen wollen. Überhaupt nicht habe ich ihm gesagt, aber dafür brauche ich etwa 30% mehr an Insulin. Und da hat er angefangen, mir zu erzählen, dass das völlig unverantwortlich wäre und ich den höheren BZ … dann ist ihm wohl eingefallen, dass er mir das schon öfter erzählt hat, und er hat den Rest stecken lassen.
Es gibt noch keine fachärztliche Anleitung für Menschen mit Typ 2 in die Remission. Denn die bedeutet Blutzucker im gesunden Rahmen. Und in dem ist er fachoffiziell noch immer völlig unverantwortlich.
Alles, was wir in diesem unverantwortlichen Rahmen erreichen und machen wollen, müssen wir uns selbst erarbeiten und natürlich in eigener Verantwortung.
----------------------------------------------
Typ 2 Diabetes, Lantus und Humalpg/Apidra seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002 gegen Doktors Vorschrift,
bis 2002 HbA1c um 7 nach Doktors Vorschrift, diagnostiziert Januar 1991, "eingeschaltet" Anfang der 80er
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2024 17:32:09 | IP (Hash): 1904521947
Wie schon gesagt, mir wurde von Anfang an INSULIN verordnet. Es gab KEINE Alternative!
Und auch nicht den leisesten Versuch, es erst mal mit Ernährungsumstellung und Sport/mehr Bewegung zu versuchen. Mir wurden auch gar keine Tabletten angeboten. Insulin oder Tschüß! Und das in drei Arztpraxen - ein Hausarzt mit Diabetologen in der Praxis (ich bin wegen Diabetes hin, sie kannten meine Werte vorab vom Telefon), und zwei Diabetes-Schwerpunkt-Praxen. Niemand wollte mich behandeln, wenn ich nicht Insulin nehme. Und das habe ich abgelehnt.
Mit nur mehr Bewegung/Sport und konsequenten Verzicht auf leere Kohlenhydrate habe ich meine Werte reduziert - ich möchte sagen ordentlich reduziert in kurzer Zeit.
Die nächste Ärztin mit diabetologischer Praxis hat mir dann Metformin und Sitagliptin verordnet. Sita habe ich nach drei Tagen wieder abgesetzt. Und trotzdem sind meine Werte wieder ein gutes Stück gesunken.
Mein letzter Langzeitwert war 8,3 (ursprünglich 12,9) und NBZ 117.
Ich denke schon, dass einmal Diabetes immer Diabetes bedeutet - aber es gibt Remission!
Man muss halt konsequent sein und sich an die "Regeln" halten.
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
-
am 19.01.2024 17:41:15 | IP (Hash): 1042714039
Kelly schrieb:
Ich habe letztens von einer Frau gelesen, die Diabetes hat, schon lange, und die 105 geworden ist. Das würde ich nicht mal ohne Diabetes erwarten. 😉
Meine Uroma hatte Diabetes, nach einer schweren Bauch OP in relativ jungen Jahren musste sie die fast 40 Jahre lang Insulin spritzen bis sie mit 84 friedlich im Schlaf starb. Das war 1980, also in der Diabetes Steinzeit. Ich kann mich noch gut an ihre Spritzutensilien erinnern, das erschien mir als Kind gruselig. Auswirkungen auf ihre Gesundheit gab es soweit ich mich erinnern kann lediglich das sie nie heilende Fusswunden hatte, die regelmässig verbunden werden mussten. Und das es ab und zu vorkam das sie plötzlich, spontan und ohne Vorwarnung dringend irgendwas Süsses essen musste, da konnte auch mal der Schokoladenweihnachtsmann des kleinen Urenkels dran glauben-:)
Nun, Jahrzehnte später weiss der Urenkel das es da wohl eine beginnende Hypo gegeben haben muss. -
am 19.01.2024 17:43:51 | IP (Hash): 1563618114
hjt_Jürgen schrieb:
Alles, was wir in diesem unverantwortlichen Rahmen erreichen und machen wollen, müssen wir uns selbst erarbeiten und natürlich in eigener Verantwortung.
Also übernehmen wir ganz unverantwortlich die Verantwortung. 😀
Nada schrieb:
Und auch nicht den leisesten Versuch, es erst mal mit Ernährungsumstellung und Sport/mehr Bewegung zu versuchen. Mir wurden auch gar keine Tabletten angeboten. Insulin oder Tschüß! (...)
Niemand wollte mich behandeln, wenn ich nicht Insulin nehme.
DAS nenne ich unverantwortlich. Dir die Behandlung zu verweigern, nur weil sie sich keine Gedanken machen wollen. Oder sich einfach nicht mit den neuesten Erkenntnissen beschäftigen. Ernährungsumstellung und Sport sollten doch angeblich immer die ersten Maßnahmen sein. Dann erst Medikamente, wenn das nicht funktioniert. -
am 19.01.2024 17:50:50 | IP (Hash): 165549140
http://www.diabetes-book.com/bernstein-life-with-diabetes/ und der Mann macht noch immer Diabetes-Beratung, übrigens nicht nur für Typ 1, und er war der erste fachoffiziell veröffentlichte low carber in den 80er Jahren.
----------------------------------------------
Typ 2 Diabetes, Lantus und Humalpg/Apidra seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002 gegen Doktors Vorschrift,
bis 2002 HbA1c um 7 nach Doktors Vorschrift, diagnostiziert Januar 1991, "eingeschaltet" Anfang der 80er
-
am 19.01.2024 18:01:24 | IP (Hash): 1042714039
Nada schrieb:
Wie schon gesagt, mir wurde von Anfang an INSULIN verordnet. Es gab KEINE Alternative!
Und auch nicht den leisesten Versuch, es erst mal mit Ernährungsumstellung und Sport/mehr Bewegung zu versuchen. Mir wurden auch gar keine Tabletten angeboten. Insulin oder Tschüß!
War bei mir nicht anderes, ich kam mit HbA1c 11,5 in die Praxis und etwas anderes als Insulin war der Ärztin nicht denkbar, angeblich viel zu hoch war der Wert für eine andere Therapie. Entweder gleich Insulin und demnächst bald zum Diabetologen oder direkt per dingliche Überweisung zum Diabetologen (der mich 100% sicher auch auf Insulin einstellt) waren die Optionen.
Ich wollte aber unbedingt den anderen Weg gehen, ohne Insulin. Man gab mir dann wirklich äusserst wiederwillig eine kurze Frist (14 Tage), ein Testgerät für den BZ und ein Rezept für Janumet. Man sah diesen Versuch wohl als sinnlose Zeitverschwendung an.
6 Monate später war der HbA1c bei 5,4, die Zuckerkurve läuft sehr stabil und gut und die Janumetdosis ist nur noch die Hälfte.
-
am 19.01.2024 18:23:12 | IP (Hash): 643224702
Ihr dürft nicht vergessen das der Mensch älter wird und die Bauchspeicheldrüse deshalb weniger Insulin produziert. Deshalb steigt auch der Zuckerspiegel.
Meine 3 Nachbarn, die ich seit Jahren kenne und oft beim Arzt antreffe, erzählen mir dann wie es ihnen ergeht.
das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de -
am 19.01.2024 18:52:12 | IP (Hash): 1042714039
Da ist einiges was sich verändert, natürlich wird die BSD älter.
Es ist vermutlich auch eine Sache ob die "Bedingungen" für einen guten BZ im Alter überhaupt noch so einfach zu halten sind für jedermann. Also Bewegung, Speiseplan und Medikamente.
Da sind so viele Faktoren die da möglicherweise nicht mehr so günstig laufen, man wird älter, es zwickt hinten und vorn, alles wird mühseliger und die Fahrradtouren und das Joggen werden irgendwann durch Kreuzworträtsel ersetzt. Der tägliche Weg zur Arbeit und die Bewegung auf Arbeit fällt auch aus (Rentner). Zumal es dem sozialem Umfeld , dem Freundeskreis ja auch nicht besser geht mit steigendem Alter, also animiert da auch kaum noch einer was zu unternehmen. Im Winter haben viele Ältere auch berechtigte Angst vor Stürzen, die bleiben dann lieber drinnen - und "rosten" ein. Dann weiss ich aus der eigenen Familie sehr gut das das regelmässige Einnehmen der Tabletten oft eine reine Glückssache ist.
Und ernährungstechnisch ändert sich ebenso eine ganze Menge: die Geschmacksnerven funktionieren nicht mehr so gut, scharfe Sachen werden nicht mehr gut vertragen - also greifen Ältere dafür sehr gerne zu mehr Zucker und Salz. Bei meinem Vater stiegen die Löffel Zucker pro Kaffeetasse im Laufe der Jahre von 1 auf 5.
Ältere trinken auch weniger, das ist auch nicht günstig.
Stundenlang in der Küche stehen oder über die Wochenmärkte rennen zum einkaufen fällt schwerer - der Griff zu hochverarbeiteten Fertiggerichten ist die bequeme Alternative. Und Biovollwertkost, Biobäcker, Wochenmärkte und Bioladen kosten schon ihr Geld, viele Rentner müssten tatsächlich ganz schön rechnen.
-
am 19.01.2024 19:35:20 | IP (Hash): 190148729
Helmuth schrieb:
Ihr dürft nicht vergessen das der Mensch älter wird und die Bauchspeicheldrüse deshalb weniger Insulin produziert.
Und genau das ist der Grund, weshalb mit zunehmendem Alter Appetit und Hunger weniger werden. Der menschliche Körper ist schon eine sehr gelungene Konstruktion! -
am 20.01.2024 08:15:16 | IP (Hash): 1563618114
Gunter21 schrieb:
6 Monate später war der HbA1c bei 5,4, die Zuckerkurve läuft sehr stabil und gut und die Janumetdosis ist nur noch die Hälfte.
Was, denkst Du, würde ohne Janumet passieren? Würde da Dein Zucker wieder hochschießen? -
am 20.01.2024 08:17:01 | IP (Hash): 1563618114
Zuckerle schrieb:
Helmuth schrieb:
Ihr dürft nicht vergessen das der Mensch älter wird und die Bauchspeicheldrüse deshalb weniger Insulin produziert.
Und genau das ist der Grund, weshalb mit zunehmendem Alter Appetit und Hunger weniger werden. Der menschliche Körper ist schon eine sehr gelungene Konstruktion!
Für Süßkram braucht man leider nicht viel Appetit. Das ist das Problem. -
am 20.01.2024 08:26:54 | IP (Hash): 1563618114
Helmuth schrieb:
Ihr dürft nicht vergessen das der Mensch älter wird
Ich frage mich immer, ab wann man „älter“ ist. Die körperliche Verfassung hängt natürlich immer vom Einzelnen ab, wie viel er in jüngeren Jahren für seinen Körper getan hat usw., aber ich glaube, man ist so alt, wie man sich fühlt. Ja, man kann die Jahre nicht aufhalten, aber wenn man sich schon beispielsweise mit 65 „älter“ fühlt und meint, es lohnt sich nicht mehr und seine Zeit lieber beim Arzt verbringt als mit Bewegung und gesundem Kochen, dann fühlt man sich schnell nicht nur älter, sondern sogar alt.
Letztens las ich in einem anderen Diabetes-Forum, dass ein „älterer Mann“ von 63 (!) fragte, wie er sich jetzt ernähren soll, wenn er selbst kochen soll. Er könnte nicht kochen. Ja, Du meine Güte, kann man das in dem Alter etwa nicht mehr lernen? Und überhaupt: Warum kann man mit 63 nicht kochen? Wovon hat er sich sein Leben lang ernährt? Hätte er eine Frau gehabt, hätte die wohl für ihn gekocht. Aber davon war nicht die Rede. Aber er hat es nie für nötig befunden, auch nur ein bisschen Kochen zu lernen.
Ich hatte einen Onkel, der vor ein paar Jahren mit 92 gestorben ist und immer allein gelebt hat, der hat sich „Kochbücher für Singles“ oder so was gekauft und gelernt zu kochen. Das kann jeder.
Bearbeitet von User am 20.01.2024 08:28:55. Grund: Korrektur -
am 20.01.2024 08:38:30 | IP (Hash): 1444336298
Kelly schrieb:
Gunter21 schrieb:
Was, denkst Du, würde ohne Janumet passieren? Würde da Dein Zucker wieder hochschießen?
die Halbierung der Dosis hat wohl nicht viel ausgemacht, eventuell ein bisschen höher BZ im Schnitt, das könnte aber auch der Weihnachtseffekt gewesen sein.
Hab nächsten Monat wieder meine Termine, mal schauen wie die Langzeitwerte dann sind und ob das Janumet nicht dann wegfallen kann
-
am 20.01.2024 08:56:53 | IP (Hash): 1563618114
Das würde mich sehr interessieren.