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Das Forum hier grundsätzlich neu strukturieren?

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    am 19.01.2024 07:35:52 | IP (Hash): 1984529427
    Hallo zusammen.

    Könnte man dieses Forum nicht einwenig anders strukturieren?
    Mir ist schon seit längerem aufgefallen, dass hier Typ I und Typ II munter miteinander wetteifern, wer die besseren Tipps für ein jeweiliges Problem zu bieten hat, obwohl bekanntermaßen beide Diabetesformen nahezu nur der Kampf gg. zu hohe Blutzuckerwerte eint...
    Alles andere unterscheidet sich doch zumeist derart fundamental, dass es doch eigentlich Sinn machen dürfte, hier Typ I, LADA-Typ I und Typ II zu trennen?!
    So würden weniger Verständnisprobleme auftreten und man wer jeweils problemorientierter "unter sich".


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    LADA Typ I...
    (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance +16 IE Toujeo, abends 12,5 mg Jardiance + 16 IE Toujeo)
    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu schädigen?!
    Bearbeitet von User am 19.01.2024 08:38:22. Grund: .
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    am 19.01.2024 07:48:30 | IP (Hash): 1184497742
    Das habe ich auch schon mal gedacht, aber lohnt sich das für die wenigen Leute, die hier sind? Bzw. die sich aktiv beteiligen? Allerdings gibt es im Profil ja die Möglichkeit, seinen Diabetes-Typ anzugeben. Es wäre schon hilfreich, wenn das hier im Forum dann auch angezeigt würde in der Box mit dem Namen.
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    am 19.01.2024 08:24:02 | IP (Hash): 1984529427
    Ja da gebe ich Dir recht... Es gibt vermutlich zehntausende Mitleser, von denen der ein oder andere einmal eine Frage stellt, wenn der Leidensdruck entsprechend hoch ist. Antworten tun jeweils aber zumeist nur 30-50 Mitglieder...
    Dennoch muss man hier oftmals erst nachfragen, welcher Typ der jeweilige Fragensteller ist und auch die Herangehensweise an die allermeisten hier beschriebener Probleme unterscheiden sich bei T1 und T2 doch schon sehr stark.
    Bildlich gesprochen ist es doch bislang so, als würden Tischtennisspieler und Gewichtheber gemeinsam über die besten Trainingsmethoden diskutieren...;)


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    LADA Typ I...
    (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance +14 IE Toujeo, abends 5 mg Jardiance + 18 IE Toujeo)
    Wer die Sache ernst genug nimmt, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu schädigen?!
    Bearbeitet von User am 19.01.2024 08:32:42. Grund: .
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    am 19.01.2024 09:39:38 | IP (Hash): 72970431
    ThomaS1968 schrieb:

    Bildlich gesprochen ist es doch bislang so, als würden Tischtennisspieler und Gewichtheber gemeinsam über die besten Trainingsmethoden diskutieren...;)



    Das hast Du perfekt auf den Punkt gebracht! ;)

    Ich würde auch eine Angabe des Diabetes-Typs in der Infobox befürworten. In einigen mir bekannten englischsprachigen Foren - nicht (nur) zum Thema Diabetes - finden sich unterhalb des Namens einige Hintergrundinfos zum entsprechenden User/Mitglied. Nur nach Deutschland dürfte dieser "Trend" bislang nicht gekommen sein...schade!
    Bearbeitet von User am 19.01.2024 09:40:30. Grund: .
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    am 19.01.2024 10:32:57 | IP (Hash): 165549140
    Und euch ist schon bewusst, dass es außer diesem praktisch kein lebendes deutschsprachiges Forum mehr für alle mit Diabetes gibt und dass wir eigentlich froh sein können, dass der Betreiber es noch wenigstens so betreibt, wie es ist?
    Und dass die fachlich qualifizierte Behandlung mit Ziel HbA1c 6,5 bis 7,5 nach DDG praktisch für alle Diabetes Typen gilt?
    Und dass die Auswahl und Portionierung von Essen und das alltägliche Bewegungspensum für alle Typen von Diabetes praktisch sehr ähnlich bis gleich wichtig sind?

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    Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
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    am 19.01.2024 11:22:14 | IP (Hash): 1904521947
    Nein, war mir so jetzt nicht klar, @Jürgen.
    Aber selbst wenn, die Idee mit Angabe der Medikation und des Diabetes-Typen finde ich seeehr gut!
    Natürlich nur, wer möchte ;-).
    Mal sehen, ob ich das bei mir gleich hinkriege...wenn ich aber noch meine Nahrungsergänzungen zufüge, wird das ellenlang.
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    am 19.01.2024 11:26:35 | IP (Hash): 1904521947
    Test... :-).

    LG
    Nada

    Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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    am 19.01.2024 12:45:40 | IP (Hash): 1984529427
    @Jürgen... Das es das einzige gesaMTDiabetische Forum im deutschsprachigen Raum ist, bedeutet ja nicht, dass es auf ewig suboptimal strukturiert bleiben muss. ;)
    Man kann es ja dennoch verbessern und damit auch leichter bedienbar und vor allem interessanter machen.
    Sich bei den Beiträgen immer erst darum bemühen zu müssen, was der Starter für ein Diabetestyp ist etc, etc, um dann festzustellen, ..."andere Baustelle" nervt schon manchmal.
    Dir Jürgen würden natürlich sofort ca. 40% Mitleser und Widersprechler wegbrechen, wenn Du nur noch beim Typ II referieren dürftest. Nicht auszudenken, gell? ;)

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    Wer die Sache ernst genug nimmt, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu schädigen?!
    Bearbeitet von User am 19.01.2024 12:47:23. Grund: .
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    am 19.01.2024 13:46:57 | IP (Hash): 1905362635
    Wenn ihr denn meint...
    wobei viele Themen ja auch fast alle Typen betreffen.

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    Bearbeitet von User am 19.01.2024 13:52:37. Grund: Ergänzung
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    am 19.01.2024 13:57:11 | IP (Hash): 1984529427
    @Heike... Genau eben nicht, finde ich persönlich.
    Ich erinnere nochmal an den Tischtennisspieler und den Gewichtheber... ;) Beide verbindet die Liebe zum Sport, mehr aber auch nicht. Bei uns ist's das Niederhalten des BZ, als kleinster gemeinsamer Nenner. Die Wege dorthin sind doch sehr typabhängig.
    Der Typ II gesundet durch Haferkuren und würde mir einen BZ von permanent 350 bescheren, Thema Sensoren - bekommt ein Typ II gar nicht verschrieben, Insulin = beim Typ II vielleicht unterstützend, für Typ I essentiell...usw, usf....
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    Bearbeitet von User am 19.01.2024 14:01:35. Grund: .
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    am 19.01.2024 15:56:31 | IP (Hash): 165549140
    ThomaS1968 schrieb:
    Der Typ II gesundet durch Haferkuren


    Dazu kenne ich keinen einzigen Fall, der wirklich belegt wäre!
    Haferkuren gehören nach meiner Info zum Typ 1 in einer Zeit, als die Betroffenen noch alle Vierteljahre zur Überprüfung der Einstellung für einige Tage ins Krankenhaus einziehen mussten.
    Den eigenen Blutzucker messen ging damals noch lange nicht. Der Doktor gab vor, wie viele Einheiten gespritzt werden mussten und wie viele Broteinheiten gegessen werden mussten und das zu jeder Mahlzeit. Und für die Broteinheiten gab es Austausch-Tabellen. Klar wurde da jede Menge geschätzt und jede Menge großzügig. Da waren halt Haferflocken super gut abmessbar. Und eindeutig sehr viel weniger großzügig und damit halt knapper als die normale Ernährung. Und damit verlief der Blutzucker selbstverständlich sehr viel günstiger als eben normal. Hafer war mithin gut für den Blutzucker, oder?

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    Typ 2 Diabetes, Lantus und Humalpg/Apidra seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002 gegen Doktors Vorschrift,
    bis 2002 HbA1c um 7 nach Doktors Vorschrift, diagnostiziert Januar 1991, "eingeschaltet" Anfang der 80er

    Bearbeitet von User am 19.01.2024 15:58:05. Grund: ,
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    am 19.01.2024 17:52:30 | IP (Hash): 1984529427
    @Jürgen...Meines Wissens werden Haferkuren zur Leberentfettung empfohlen. Ist die Leber dann gesundet, soll wohl auch einem Typ II optimaler entgegen getreten werden können?.
    Für Typ I ist Hafer nur eine Art von Kohlehydraten, der wie jede andere Art von Kohlenhydraten mit Insulin begegnet werden muss. Ich sehe da nicht soviel Potential für einen Typ I...?

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    Bearbeitet von User am 19.01.2024 17:54:14. Grund: .
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    am 19.01.2024 19:41:15 | IP (Hash): 165549140
    ThomaS1968 schrieb:
    @Jürgen...Meines Wissens werden Haferkuren zur Leberentfettung empfohlen.


    Da weißt du mehr als ich. Wenn ein Mensch mit Typ 2 Diabetes mit einer Hafermahlzeit weniger KHs zu sich nimmt als mit einer anderen Mahlzeit, wird sein Blutzucker auch weniger hoch steigen. Das wäre aber auch so bei jemandem mit Typ 1 Diabetes.

    Wenn ein Mensch mit Typ 2 Diabetes mit 3 x 200 kcal pro Tag plus Salat im Zeitrahmen von 7 bis 8 Tagen die Fettschwelle seiner Leber unterschreitet und die T2D Fehlfunktion ausschaltet und damit auch das Dawn Phänomen, dann wird das mit Haferflocken wahrscheinlich genauso gehen wie mit Eiweißshakes.

    Wenn ein Mensch mit Typ 2 Diabetes gleiche Energiemengen in Haferflocken wie mit seinem normalen Essen zu sich nimmt, dann wird er mit den Haferflocken auch keine besseren Blutzuckergebnisse erzielen, als mit seinem normalen Essen. Eher schlechtere, wenn er auch noch die Energie von Fett und Eiweiß in Form von Haferflocken einverleibt. Denn der größte Teil dieser Glukose-Bombe wird sofort in der Leber in Triglyzeride umgewandelt, und dann bleibt immer noch reichlich für nen tollen BZ-Ausflug.

    Im Internet sind jede Menge Gurus unterwegs, die auch hier das Gegenteil behaupten und verkaufen. Die achten streng darauf, dass ihnen niemand mit einem Messgerät zu nahe kommt.

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    am 19.01.2024 21:07:08 | IP (Hash): 1905362635
    ThomaS1968 schrieb:
    @Jürgen...Meines Wissens werden Haferkuren zur Leberentfettung empfohlen. Ist die Leber dann gesundet, soll wohl auch einem Typ II optimaler entgegen getreten werden können?.
    Für Typ I ist Hafer nur eine Art von Kohlehydraten, der wie jede andere Art von Kohlenhydraten mit Insulin begegnet werden muss. Ich sehe da nicht soviel Potential für einen Typ I...?



    Ich hatte bei Diagnosestellung das zweifelhafte Vergnügen, nur Haferbrei zu bekommen. Schon der Geruch erzeugt bei mir heute noch Brechreiz...

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    Bearbeitet von User am 19.01.2024 21:08:42. Grund: Ergänzung
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    am 19.01.2024 21:37:34 | IP (Hash): 165549140
    ThomaS1968 schrieb:
    Thema Sensoren - bekommt ein Typ II gar nicht verschrieben, Insulin = beim Typ II vielleicht unterstützend, für Typ I essentiell...usw, usf....


    Abbott Libre kann allgemein bei Basal-Bolus verschrieben werden. Hat z.B. Zuckermann in seiner Signatur. Und Basal-Bolus gibt es längst sehr viel inzwischen mehr mit Typ 2 als Typ 1.

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    Typ 2 Diabetes, Lantus und Humalpg/Apidra seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002 gegen Doktors Vorschrift (seit gut 8 Jahren 30-40 IE gesamt pro Tag),
    bis 2002 HbA1c um 7 nach Doktors Vorschrift (130-160 IE Insulin gesamt pro Tag), diagnostiziert Januar 1991, "eingeschaltet" Anfang der 80er
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    am 19.01.2024 21:50:28 | IP (Hash): 1984529427
    @Jürgen... Wir schweifen eigentlich ab...

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    am 19.01.2024 21:58:31 | IP (Hash): 165549140
    Dann mal wieder zur Sache: Was stellst du denn nun WIE? als Verbesserung vor?

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    am 19.01.2024 22:34:57 | IP (Hash): 1984529427
    Les' doch einfach nochmal den Startbeitrag!

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    Bearbeitet von User am 19.01.2024 22:35:35. Grund: .
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    am 19.01.2024 22:50:07 | IP (Hash): 165549140
    ThomaS1968 schrieb:
    ... Typ I, LADA-Typ I und Typ II zu trennen?!
    So würden weniger Verständnisprobleme auftreten und man wer jeweils problemorientierter "unter sich".


    Und wie wärst du dann auf die Idee mit der Aufteilung vom Toujeo gekommen?

    Nachtrag:
    Und mit wie vielen LADAs würdest du dich hier treffen?

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    Typ 2 Diabetes, Lantus und Humalog/Apidra seit 1998, HbA1c unter 5,6 seit 2002 gegen Doktors Vorschrift (seit gut 8 Jahren 30-40 IE gesamt pro Tag),
    bis 2002 HbA1c um 7 nach Doktors Vorschrift (130-160 IE Insulin gesamt pro Tag), diagnostiziert Januar 1991 mit HbA1c über 15 und morgens nüchtern über 400 mg/dl und seit Jahren um 15 Liter Flüssigkeits-Umsatz pro Tag, "eingeschaltet" wohl Anfang der 80er

    Bearbeitet von User am 19.01.2024 23:24:52. Grund: Nachtrag
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    am 19.01.2024 23:58:12 | IP (Hash): 11924468
    Wer soll diese "grundsätzlich Umstrukturierung" denn vornehmen?

    Eher einfach wäre es, dass in der Infobox angaben gemacht werden.

    Diabetes Typ 1
    Diabetes LADA
    Diabetes Typ 2
    Insulin ja/nein
    Oder ggf. die gesamte Medikation.

    Dann wüßte man schon etwas genauer mit welchem Erfahrungshintergrund Aussagen getroffen werden.
    Bearbeitet von User am 20.01.2024 00:15:26. Grund: Tippfehler
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    am 20.01.2024 09:36:07 | IP (Hash): 1984529427
    @Jürgen... Ja, da hast Du aber recht. Um diesen Tipp der Toujeo-Aufteilung bin ich Dir heute noch dankbar!
    @Hape... So recht weiß ich das auch nicht. Ist halt erstmal nur so eine Idee...
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    am 20.01.2024 10:17:06 | IP (Hash): 956339421

    Ich finde die Idee grundsätzlich gar nicht so schlecht - im Insulinclub schreiben die meisten, die grundlegenden Dinge in ihr Profil. Und das kann hilfreich sein...

    Ich sehe aber auch durchaus Probleme...
    Wenn jetzt jeder nur noch mit Leuten seines Typs oder seiner Behandlungsform kommuniziert, wird es hier sehr, sehr ruhig werden. Oder es gibt Streitereien, weil jemand für eine Antwort den "falschen" Typ hat...

    Ich gebe zu, ich finde dieses Forum meist sehr amüsant.
    Gelegentlich auch sehr ärgerlich, wenn mal wieder dumme/falsche Dinge verbreitet werden.
    Informativ ist es für mich nur sehr sehr selten... da habe ich bessere Quellen.
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    am 20.01.2024 10:59:10 | IP (Hash): 735127229
    ThomaS1968 schrieb:
    @Jürgen... Ja, da hast Du aber recht. Um diesen Tipp der Toujeo-Aufteilung bin ich Dir heute noch dankbar!


    In unserem Zusammenhang heißt dankbar sein, als Anregungen von den guten Erfahrungen weitergeben, die man gemacht hat und macht.

    Wir hatten damals in den Neunzigern hier vor Ort eine Diabetes Selbsthilfegruppe und darin so monatlich wie möglich aktuelle Vorträge. Für meinen Umgang mit meinem Diabetes habe ich am meisten von dem gebrauchen können, was ich da an Beispielen aus der Pumpentherapie vorgeführt bekommen habe.

    Mein gesunden Blutzucker verdanke ich übrigens einem Wagenpfleger, den der LADA vom Fernfahrer-Bock geholt hatte. Der hatte gerade gelernt, dass möglichst gesunder Blutzucker seine verbliebenen Betazellen am längsten am Leben erhält und dass die seine Blutzuckersteuerung so lange sie leben noch super unterstützen. Und dazu hatte er vergleichsweise virtuos mit Insulin umgehen gelernt. Er konnte eine Pfanne Bratkartoffeln mit maximal 140 mg/dl in der Spitze nach dem Essen ausgleichen UND dafür sorgen, dass sein Blutzucker anschließend nicht in eine Hypo abstürzte.

    Den Bratkartoffel-Trick habe ich nie nachmachen können. Aber die verbliebenen Beta-Zellen schonen, habe ich für so attraktiv befunden, dass ich dafür viel Zeit und Verhaltensveränderung und schwarze Fingerkuppen investiert habe. Mit gutem Erfolg, wie ich im Rückblick auf die letzten 20 Jahre finde :)

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    Typ 2 Diabetes, Lantus und Humalog/Apidra seit 1998, HbA1c unter 5,6 seit 2002 gegen Doktors Vorschrift (seit gut 8 Jahren 30-40 IE/Tag gesamt),
    bis 2002 HbA1c um 7 nach Doktors Vorschrift (130-160 IE/Tag Insulin gesamt), diagnostiziert Januar 1991 mit HbA1c über 15 und über 400 mg/dl morgens nüchtern und seit Jahren um 15 Liter/Tag Flüssigkeits-Umsatz, "eingeschaltet" wohl Anfang der 80er mit großzügigem Heuschnupfen-Cortison
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    am 21.01.2024 00:33:42 | IP (Hash): 1984529427
    @Jürgen...
    Ich weiß bzw. kann unschwer herauslesen, dass Du sehr auf den "gesunden Verlauf" deines Blutzuckers bedacht bist. Hier unterscheiden wir uns mittlerweile sehr!
    Sehr viele sehr aktive Mitglieder dieses Forums beschäftigen sich meiner ganz persönlichen Meinung nach viel zu stark, und auf Dauer (wiederum nur meiner ganz persönlichen Meinung nach...) in einem mental krankmachenden Umfang mit ihrer Krankheit Diabetes!
    Mag sein, dass das sehr provokativ anmutet, aber ich finde diesen stringent schulmedizinischen Umgang mit Diabetes für das Leben mit Diabetes wenig zielführend, um nicht zu sagen gefährlich!
    Mich beeindrückt dein HbA1c von "unter 5,6" überhaupt nicht, weil ich einen solchen Wert als diagnostizierter Diabetiker weder als erstrebenswert, noch den Weg dorthin als besonders gesundheitsförderlich ansehe!
    Ich weiß genau, Du gönnst Dir sicherlich fast gar nichts, wirst Dich dafür sehr sehr streng "ernähren" bzw. geradeso mit dem Nötigsten versorgen und scheinst dennoch mittlerweile an den Rollstuhl gefesselt zu sein, wie Du mal schriebst...?!
    Ich würde mir gerade hier in diesem Forum mehr Leichtigkeit mit dem Umgang mit Diabetes wünschen, denn es gilt gerade für die Neuerkrankten nicht nur den Schrecken des vermeintlich lebensverkürzenden Aspekts der Erkrankung zu reduzieren, sondern auch mitzuhelfen bei den Betroffenen eine ausgewogenen Diabetes-Life-Balance zu erreichen.
    Was hier allerdings von vielen "engagierten Diabetikern" und von Dir leider ganz besonders proklamiert wird, sind Ansichten und "Lebensweisheiten" über den Umgang mit Diabetes von vor 50 Jahren!
    Werdet gerne glücklich und hoffentlich auch sehr alt damit, aber ich geh' da ganz bewußt einen anderen Weg.





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    Bearbeitet von User am 21.01.2024 00:44:23. Grund: .
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    am 21.01.2024 06:48:49 | IP (Hash): 834019303
    Moin Thomas,

    wer betreibt dieses Forum und warum schreibst Du dem Betreiber nicht und klärst die Frage ab.

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 21.01.2024 09:37:19 | IP (Hash): 1984529427
    Das weiß ich auch nicht, wer dieses Forum betreibt und so massiv verfolge ich diese Umstrukturierungsidee nun auch nicht.
    Wollte es hier nur mal so eingestreut haben, um zu sehen, wie die Reaktionen so sind, es kann aber auch gut und gern alles bleiben wie es ist... So engagiert bin ich hier ohnehin nicht.

    ______________________________________________________________________________________________________________
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    (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance +14 IE Toujeo, abends 5 mg Jardiance + 18 IE Toujeo)
    Wer die Sache ernst genug nimmt, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu schädigen?!
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    am 21.01.2024 10:22:20 | IP (Hash): 705022674
    ThomaS1968 schrieb:
    Ich weiß genau, Du gönnst Dir sicherlich fast gar nichts, wirst Dich dafür sehr sehr streng "ernähren" bzw. geradeso mit dem Nötigsten versorgen und scheinst dennoch mittlerweile an den Rollstuhl gefesselt zu sein, wie Du mal schriebst...?!


    Mein Typ 2 Diabetes ist mein engster Lebenspartner und seit um 8 Jahren mein bester Gesundheitscoach.
    Tatsächlich ist er das schon seit über 20 Jahren, aber die längere Zeit habe ich das noch nicht so positiv gesehen.

    Trotz der vielen Dienstjahre mit Typ 2 Diabetes habe ich noch keine diabetische Folgekrankheit und auch keine sogenannte Zivilisationskrankheit wie erhöhte Blutfette oder erhöhten Blutdruck oder verkalkte Pipelines. Ich kann zwar auf einem Auge nicht mehr richtig sehen, aber das hat eindeutig eine nicht-diabetische Ursache. Und meine Beine funktionieren nicht mehr, weil ich im ersten Lebensjahr vor 76 Jahren Polio hatte mit direkter Lähmung meines linken Beines und damals noch symptomloser Schädigung des rechten. Damit bin ich hier gestern “an den Rollstuhl gefesselt” 11 km nach Google Maps in der näheren Umgebung allein mit Handbetrieb, keine elektrische Hilfe, rumgerollt. So alltäglich wie möglich normal 8-10.

    Die letzten acht Jahre habe ich ein recht gesundes Gewicht im Bereich BMI 23 bis 24 und brauche dafür täglich gesamt nur noch 30 bis 40 Einheiten Insulin, wo ich in 1998 mit um 30 kg mehr mit 130 bis 160 angefangen hatte. Und zum Spurhalten im völlig gesunden Bereich reichen mir seit meinem Jahr mit dem Libre 1 und den vielen entzündeten Setzstellen 1 bis 3 Fingerpiekse pro Tag, der regelmäßige um 22 Uhr rum. Der sagt mir, wie gut alles über den Tag zusammen gepasst hat. Und ein erhöhter Messwert, den ich mir aus dem Tagesprotokoll nicht erklären kann, kündigt meistens eine Infektion an und dass sich mein Insulinbedarf damit erhöht.

    Okay, Diabetes ist mein Hobby. Den Vorwurf will ich gerne akzeptieren. Und das Hobby hat sich aus der eigenen Betroffenheit entwickelt. Und es bestimmt längst viele Minuten meines Lebens in der Art, wie diese Schreibe hier ;)
    Der hier hat sein Hobby in den 80ern sogar zu seinem Beruf gemacht und wird seinen Diabetes auch nur noch als alltägliche eigene Randbegleitung wahrnehmen
    http://www.diabetes-book.com/bernstein-life-with-diabetes/

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    Typ 2 Diabetes, Lantus und Humalog/Apidra seit 1998, HbA1c unter 5,6 seit 2002 gegen Doktors Vorschrift (seit gut 8 Jahren 30-40 IE/Tag gesamt),
    bis 2002 HbA1c um 7 nach Doktors Vorschrift (130-160 IE/Tag Insulin gesamt), diagnostiziert Januar 1991 mit HbA1c über 15 und über 400 mg/dl morgens nüchtern und seit Jahren um 15 Liter/Tag Flüssigkeits-Umsatz, "eingeschaltet" wohl Anfang der 80er mit großzügigem Heuschnupfen-Cortison
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    am 21.01.2024 11:31:24 | IP (Hash): 1984529427
    @Jürgen... Du darfst durchaus stolz sein, auf dein Erreichtes, keine Frage. Mir wär's aber einfach bissel zuviel Diabetes, ich brauch da etwas Abstand zu, sonst würde es mich auffressen.
    Schönen Sonntag noch und von Herzen allzeit gute Gesundheit!

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    Wer die Sache ernst genug nimmt, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu schädigen?!
    Bearbeitet von User am 21.01.2024 11:32:00. Grund: .
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    am 21.01.2024 11:46:16 | IP (Hash): 705022674
    Dir könnte eigentlich schon länger aufgefallen sein, dass ich deinen Umgang mit deinem Diabetes so stehen lasse und (Nachtrag) akzeptiert habe. Auch dir weiter gute Gesundheit, und danke für den Anstoß zu ner informativen und positiveren Signatur :)

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    Bearbeitet von User am 21.01.2024 11:49:22. Grund: Nachtrag
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    am 21.01.2024 14:11:49 | IP (Hash): 323807122
    ThomaS1968 schrieb:

    Mich beeindrückt dein HbA1c von "unter 5,6" überhaupt nicht, weil ich einen solchen Wert als diagnostizierter Diabetiker weder als erstrebenswert, noch den Weg dorthin als besonders gesundheitsförderlich ansehe!


    Kannst du näher erläutern, warum ein HbA1c von unter 5,6 nicht erstrebenswert ist?

    Bearbeitet von User am 21.01.2024 14:12:28. Grund: .
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    am 21.01.2024 17:30:19 | IP (Hash): 447087394
    @Thomas...
    Hmmm, ich bin mir ziemlich sicher, dass du dich vom Diabetes deutlich mehr einschränken lässt als ich und du bist noch bei der "Light-Version".
    Ich esse, was ich will und mache was ich will. Wenn es brummt oder klingelt, nehme ich es oft nur zur Kenntnis. Das meiste erledigt sich von alleine wieder. Ob mein HbA1C bei 5.2, 6.2, oder auch bei 6.5% liegt, ist mir eigentlich ziemlich egal. Der Diabetes bekommt den Raum, den er braucht und kein bisschen mehr!
    Der Weg dahin war mit etwas oder auch mal mehr Arbeit verbunden, aber seit Jahrzehnten nicht mehr mit wirklichen Einschränkungen.
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    Bearbeitet von User am 21.01.2024 17:32:53. Grund: .
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    am 21.01.2024 17:37:13 | IP (Hash): 1984529427
    @Henrie... Weil ich sehr stark vermute, dass ein HbA1c von 5,5 als diagnostizierter Diabetiker nur mit (wie ich persönlich finde...) ungesunder Enthaltsamkeit erreicht werden kann. Möge es aber durchaus jeder selbst gern einmal versuchen, einen solchen Wert zu schaffen... Meins ist das jedenfalls nicht und ein must have für jeden Diabetiker glaub' ich auch nicht.

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    am 21.01.2024 17:39:52 | IP (Hash): 1984529427
    @Jürgen... So ähnlich sehe ich den Diabetes ja übrigens auch (siehe meine Signatur), aber wie bei vielen Dingen im Leben, das Gift liegt in der Dosis... ;)
    Schöne Signatur übrigens!


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    Bearbeitet von User am 21.01.2024 17:44:50. Grund: .
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    am 21.01.2024 17:41:51 | IP (Hash): 1984529427
    @HeikeOV... Sehr gut, genau so meine ich es! Diabetes Light-Version ist lustig...

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    ThomaS1968 schrieb:
    ... aber wie bei vielen Dingen im Leben, das Gift liegt in der Dosis... ;)


    Hey, schreib ich doch! Ich brauche mit dem BZ im gesunden Bereich sehr viel weniger Insulin pro Tag als mit nem deutlich höheren BZ-Verlauf ;)

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    am 21.01.2024 19:40:05 | IP (Hash): 41115453
    Und jetzt sind wir wieder im Kontext (dieses Threads).
    Ich bin übrigens gegen Sezession. Nur klappt das bei mir nicht mit der Signatur.

    Ich musste erstmal schnallen, Thomas, dass Du Typ 1 hast.
    Jetzt verstehe ich Deine Sichtweise/Argumentation.
    Für Typ 2er täte ich das nicht!

    5,5 oder noch besser drunter ist sicher besser, als permanente Medikamenteneinnahme.
    Nur mit Typ 1, soweit ich verstanden habe, ist das nun wirklich kaum schaffbar.

    --- Typ DM2 "inaktiv", da HbA1c deutlich unter 5,7 (ohne Medikamente) ---
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    am 21.01.2024 21:20:25 | IP (Hash): 1904521947
    dto.

    LG
    Nada

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    am 21.01.2024 21:51:10 | IP (Hash): 1984529427
    @Buttermilch... Ja genau, beim T1 ist das kaum zu schaffen, wo hingegen ein engagierter T2 das Ding total wieder loswerden kann!
    Hab' damals 23kg abgenommen und es hat 0,00 geholfen...
    Gratulation zur Remission!

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    am 21.01.2024 23:24:06 | IP (Hash): 705022674
    ThomaS1968 schrieb:
    @Buttermilch... Ja genau, beim T1 ist das kaum zu schaffen, wo hingegen ein engagierter T2 das Ding total wieder loswerden kann!


    Hier sollten wir schon ein bisschen mehr differenzieren. Denn fachoffiziell gibt es die Remission bis jetzt noch nicht. Dazu wird bislang auch in keiner Weise fachärztlich oder gar mit DDG-Segen angeleitet. Da geht noch immer der Typ 2 Diabetes als progrediente Krankheit, die blutzuckermäßig wie Typ 1 eingestellt wird. Dafür wird nur eine ganze Reihe anderer Medikamente durchexerziert, bis schließlich auch hier Basal-Bolus Insulin verordnet wird.

    Und von da an sind die Behandlungen praktisch komplett gleich, wenigstens im Prinzip. Denn der normal behandelte Mensch mit Typ 2 braucht deutlich bis sehr viel mehr Bolus pro KE und auch mehr Basal als der normal behandelte Mensch mit Typ 1. Aber auch beim Typ 1 sind die Großverbraucher mit täglich 200 Einheiten gesamt und mehr auf dem Vormarsch. Und beim normal behandelten Typ 2 verlaufen die Reaktionen auf die Insulingaben deutlich bis sehr viel träger, als beim Typ 1.

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