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    am 19.01.2024 15:56:31 | IP (Hash): 165549140
    ThomaS1968 schrieb:
    Der Typ II gesundet durch Haferkuren


    Dazu kenne ich keinen einzigen Fall, der wirklich belegt wäre!
    Haferkuren gehören nach meiner Info zum Typ 1 in einer Zeit, als die Betroffenen noch alle Vierteljahre zur Überprüfung der Einstellung für einige Tage ins Krankenhaus einziehen mussten.
    Den eigenen Blutzucker messen ging damals noch lange nicht. Der Doktor gab vor, wie viele Einheiten gespritzt werden mussten und wie viele Broteinheiten gegessen werden mussten und das zu jeder Mahlzeit. Und für die Broteinheiten gab es Austausch-Tabellen. Klar wurde da jede Menge geschätzt und jede Menge großzügig. Da waren halt Haferflocken super gut abmessbar. Und eindeutig sehr viel weniger großzügig und damit halt knapper als die normale Ernährung. Und damit verlief der Blutzucker selbstverständlich sehr viel günstiger als eben normal. Hafer war mithin gut für den Blutzucker, oder?

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    Typ 2 Diabetes, Lantus und Humalpg/Apidra seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002 gegen Doktors Vorschrift,
    bis 2002 HbA1c um 7 nach Doktors Vorschrift, diagnostiziert Januar 1991, "eingeschaltet" Anfang der 80er

    Bearbeitet von User am 19.01.2024 15:58:05. Grund: ,
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    am 19.01.2024 17:52:30 | IP (Hash): 1984529427
    @Jürgen...Meines Wissens werden Haferkuren zur Leberentfettung empfohlen. Ist die Leber dann gesundet, soll wohl auch einem Typ II optimaler entgegen getreten werden können?.
    Für Typ I ist Hafer nur eine Art von Kohlehydraten, der wie jede andere Art von Kohlenhydraten mit Insulin begegnet werden muss. Ich sehe da nicht soviel Potential für einen Typ I...?

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    LADA Typ I...
    (Medikation: morgens 12,5 mg Jardiance +14 IE Toujeo, abends 5 mg Jardiance + 18 IE Toujeo)
    Wer die Sache ernst genug nimmt, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu schädigen?!
    Bearbeitet von User am 19.01.2024 17:54:14. Grund: .
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    am 19.01.2024 19:41:15 | IP (Hash): 165549140
    ThomaS1968 schrieb:
    @Jürgen...Meines Wissens werden Haferkuren zur Leberentfettung empfohlen.


    Da weißt du mehr als ich. Wenn ein Mensch mit Typ 2 Diabetes mit einer Hafermahlzeit weniger KHs zu sich nimmt als mit einer anderen Mahlzeit, wird sein Blutzucker auch weniger hoch steigen. Das wäre aber auch so bei jemandem mit Typ 1 Diabetes.

    Wenn ein Mensch mit Typ 2 Diabetes mit 3 x 200 kcal pro Tag plus Salat im Zeitrahmen von 7 bis 8 Tagen die Fettschwelle seiner Leber unterschreitet und die T2D Fehlfunktion ausschaltet und damit auch das Dawn Phänomen, dann wird das mit Haferflocken wahrscheinlich genauso gehen wie mit Eiweißshakes.

    Wenn ein Mensch mit Typ 2 Diabetes gleiche Energiemengen in Haferflocken wie mit seinem normalen Essen zu sich nimmt, dann wird er mit den Haferflocken auch keine besseren Blutzuckergebnisse erzielen, als mit seinem normalen Essen. Eher schlechtere, wenn er auch noch die Energie von Fett und Eiweiß in Form von Haferflocken einverleibt. Denn der größte Teil dieser Glukose-Bombe wird sofort in der Leber in Triglyzeride umgewandelt, und dann bleibt immer noch reichlich für nen tollen BZ-Ausflug.

    Im Internet sind jede Menge Gurus unterwegs, die auch hier das Gegenteil behaupten und verkaufen. Die achten streng darauf, dass ihnen niemand mit einem Messgerät zu nahe kommt.

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    am 19.01.2024 21:07:08 | IP (Hash): 1905362635
    ThomaS1968 schrieb:
    @Jürgen...Meines Wissens werden Haferkuren zur Leberentfettung empfohlen. Ist die Leber dann gesundet, soll wohl auch einem Typ II optimaler entgegen getreten werden können?.
    Für Typ I ist Hafer nur eine Art von Kohlehydraten, der wie jede andere Art von Kohlenhydraten mit Insulin begegnet werden muss. Ich sehe da nicht soviel Potential für einen Typ I...?



    Ich hatte bei Diagnosestellung das zweifelhafte Vergnügen, nur Haferbrei zu bekommen. Schon der Geruch erzeugt bei mir heute noch Brechreiz...

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    Bearbeitet von User am 19.01.2024 21:08:42. Grund: Ergänzung
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    am 19.01.2024 21:37:34 | IP (Hash): 165549140
    ThomaS1968 schrieb:
    Thema Sensoren - bekommt ein Typ II gar nicht verschrieben, Insulin = beim Typ II vielleicht unterstützend, für Typ I essentiell...usw, usf....


    Abbott Libre kann allgemein bei Basal-Bolus verschrieben werden. Hat z.B. Zuckermann in seiner Signatur. Und Basal-Bolus gibt es längst sehr viel inzwischen mehr mit Typ 2 als Typ 1.

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    Typ 2 Diabetes, Lantus und Humalpg/Apidra seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002 gegen Doktors Vorschrift (seit gut 8 Jahren 30-40 IE gesamt pro Tag),
    bis 2002 HbA1c um 7 nach Doktors Vorschrift (130-160 IE Insulin gesamt pro Tag), diagnostiziert Januar 1991, "eingeschaltet" Anfang der 80er
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    am 19.01.2024 21:50:28 | IP (Hash): 1984529427
    @Jürgen... Wir schweifen eigentlich ab...

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    am 19.01.2024 21:58:31 | IP (Hash): 165549140
    Dann mal wieder zur Sache: Was stellst du denn nun WIE? als Verbesserung vor?

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    am 19.01.2024 22:34:57 | IP (Hash): 1984529427
    Les' doch einfach nochmal den Startbeitrag!

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    Bearbeitet von User am 19.01.2024 22:35:35. Grund: .
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    am 19.01.2024 22:50:07 | IP (Hash): 165549140
    ThomaS1968 schrieb:
    ... Typ I, LADA-Typ I und Typ II zu trennen?!
    So würden weniger Verständnisprobleme auftreten und man wer jeweils problemorientierter "unter sich".


    Und wie wärst du dann auf die Idee mit der Aufteilung vom Toujeo gekommen?

    Nachtrag:
    Und mit wie vielen LADAs würdest du dich hier treffen?

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    Typ 2 Diabetes, Lantus und Humalog/Apidra seit 1998, HbA1c unter 5,6 seit 2002 gegen Doktors Vorschrift (seit gut 8 Jahren 30-40 IE gesamt pro Tag),
    bis 2002 HbA1c um 7 nach Doktors Vorschrift (130-160 IE Insulin gesamt pro Tag), diagnostiziert Januar 1991 mit HbA1c über 15 und morgens nüchtern über 400 mg/dl und seit Jahren um 15 Liter Flüssigkeits-Umsatz pro Tag, "eingeschaltet" wohl Anfang der 80er

    Bearbeitet von User am 19.01.2024 23:24:52. Grund: Nachtrag
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    am 19.01.2024 23:58:12 | IP (Hash): 11924468
    Wer soll diese "grundsätzlich Umstrukturierung" denn vornehmen?

    Eher einfach wäre es, dass in der Infobox angaben gemacht werden.

    Diabetes Typ 1
    Diabetes LADA
    Diabetes Typ 2
    Insulin ja/nein
    Oder ggf. die gesamte Medikation.

    Dann wüßte man schon etwas genauer mit welchem Erfahrungshintergrund Aussagen getroffen werden.
    Bearbeitet von User am 20.01.2024 00:15:26. Grund: Tippfehler