Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Vorstellung
-
am 15.02.2024 22:09:57 | IP (Hash): 1524833736
Hallo zusammen,
Ich stelle hier nicht mich vor, sondern meinen Mann, der seit etlichen Jahren Diabetiker ist und seit 10 Tagen Insulin spritzen muss. Zu seiner Vorgeschichte zählt, dass der bisherige Diabetologe ihm einmal sagte, dass seine Diabetes 'sanft' verlaufen würde. Seine Werte befanden sich immer im Bereich zwischen 5 und 7. Somit fühlte er sich immer sicher... und sah keine Veranlassung, etwas zu ändern.
Dann stand ein Umzug an, er wurde Rentner und es gab einen neuen Diabetologen.
Durch das berentet sein, hatte er plötzlich viel Zeit um Vorräte sowie Kühlschrank zu plündern. Zu dem kam, dass er viel vor dem TV sass und dabei immer etwas essen 'musste'!
Natürlich habe ich das alles immer mit einem 'Augen rolllen' oder auch einem entsprechenden Kommentar quittiert. Aber das wurde lieber überhört.
Es kam wie es kommen musste; seine Werte wurden immer schlechter und der jetzige Diabetologe sah das alles etwas anders. Als mein Mann auf dessen 1. Vorwarnung seine Ernährung nicht umstellte und auch von 'Bewegung' nichts hielt, bekam er vor 10 Tagen die rote Karte und eine Insulinverordnung! 1x täglich 24 E spritzen. PENG !
Das hat ihn geschockt - und mich aber auch, denn ich bin diejenige , die sich ab sofort um seine Ernährung kümmern muss, denn er kann nicht kochen - nur Dosen erwärmen ! grrrrrr !
Ich habe seine sämtlichen Dosenvorräte (die er sich immer selbst besorgt hatte) abgegeben und im Kühlschrank liegt nur noch das, was ich aufgrund der Rezepte in dem Buch 'die Ernährung Doc - Diabetes heilen' gekauft habe. Diese Rezepte sind nicht wirklich schmackhaft. Und vieles mag mein Mann alleine schon wegen diverser Zutaten gar nicht. So findet er im Kühlschrank aber z.B. 500 Quark, die ich aber für sein Frühstück benötige, kann ich davon ausgehen, dass er sich davon die Hälfte genommen hat ! Das macht's für mich nicht einfacher.
Lediglich das Frühstück steht - da habe ich ein Rezept, welches er mag und ich für 2 Tage im voraus zubereiten kann.
Macht es einen Unterschied bei der Ernährung, ob man als Diabetiker Insulin spritzt oder nicht?
Mir fehlt im Grunde jegliches Basiswissen. Angeblich gibt es hier im Ort eine Diabetiker Schulung, aber seit 1 Woche versuche ist täglich, dort jemanden tel. zu ereichen - aber erfolglos. Ich komme also nicht weiter; Tag für Tag überlege ich auf's Neue, was ich kochen soll und auch einigermassen schmeckt.
Der 'worst case' wäre, wenn BE gezählt werden müssten und dementsprechend mehrmals täglich abhängig von Mahlzeiten gespritzt werden müsste. Da mein Mann diesbezüglich total unselbstständig ist, käme alles auf mich zurück. Seine beginnende Demenz setzt allem noch die Krone auf!
Der Beitrag von 'Buttermich' war aufbauend, aber Buttermich spritzte noch kein Insulin. Somit wäre es vermutlich falsch, diese Erfahrungen zu übernehmen!??
Anmerkungen, dass er sich gefälligst selber um sein Essen kümern soll, sind überflüssig! Kennt ihr den Spruch: 'Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr' ?
Aber zurück zu Aktuellem: Ich würde mich über freundlichen Austausch mit Betroffenen freuen, die sich in ähnlicher Situation befinden und bereit sind, Erfahrungen sei es pos. oder neg. Natur mitzuteilen.
Ich selber habe mit Depressionen zu kämpfen und habe genug Probleme - da brauche nicht auch noch Vorwürfe ;-)
Beste Grüße -
am 15.02.2024 22:46:38 | IP (Hash): 267773159
Hallo AnLuAnD,
erst mal zur Beruhigung für dich:
Dein Mann spritzt erst mal (vermutlich) mal nur Basalinsulin. Damit sind, falls die Dosierung nicht sehr viel zu hoch ist, gefährliche Unterzuckerungen sehr unwahrscheinlich. Deshalb kannst du die Anregungen zur Ernährung, die du hier im Forum findest, bei deinem Mann auch ausprobieren.
Ich kenne den Geschmack von deinem Mann nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass er eher etwas deftigeres isst, z.B. lieber Rührei als ungezuckerten Quark. Als Diabetiker kann man sich da allerhand leisten. Wenn man an Kohlenhydraten spart, dasnn kann man mehr Eiweiß und Fett essen, die den BZ wesentlich weniger ansteigen lassen. Die Gesamtkalorien müsst ihr allerdings dabei im Blick behalten.
Du kannst hier gerne nach konkreten Sachen fragen. Hat dein Mann ein BZ-Messgerät und Teststreifen bekommen? Dann könnt ihr am BZ-Wert in 1,5 ... 2 Sunden nach der Mahlzeit gut sehen, was für Mahlzeiten geeignet sind bzw. was den BZ zu weit in die Höhe treibt und weniger geeignet ist.
Alles Gute, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 15.02.2024 22:47:41. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 15.02.2024 23:00:15 | IP (Hash): 853815022
Hallo AnLuAnD,
eigentlich ist an der Ernährung für Diabetiker nichts anders als an gesunder Ernährung für jeden Menschen. Also alle Sorten Gemüse, Kohl, Salat sind bestns geeignet. Diese sollte man natürlich nicht mit Einbrenn-Soßen oder ähnlichem zubereiten. Gedämpft, gedünstet, viele Kräuter, wenig Fett ist immer gut.
Bei Obst musst du ein Bisschen aufpassen, manche Obstsorten haben viel Zucker. Wenig Zucker haben Beerenfrüchte oder saure Zitrusfrüchte.
Backwaren möglichst immer in der Vollkornversion. Falls du selbst backst, kann ich dir auch noch ein paar Tricks verraten...aber für heute erst mal so viel...1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 15.02.2024 23:01:47 | IP (Hash): 825869306
Der Arzt hat aus seiner Erfahrung eine Anfangsdosis an Insulin verschrieben, die nur wenig am Blutzucker ändert. Aber konkret wie wenig, wird ihm beim nächsten Termin dann genauer zeigen, was dann besser passen könnte.
Besonders ja auch deswegen, weil du die Ernährung umgestellt hast und wohl auch noch weiter umstellst. Und weil ihr ja erst noch herausfinden werdet, was sich dein Mann statt der Dosen zusätzlich zu deiner neuen Küche nach den Ernährungs Docs einverleiben wird.
An deiner Stelle würde ich zum nächsten Termin mit deinem Mann zusammen gehen. Im Gespräch mit euch beiden könnte der Arzt sicher sehr viel gezielter herausfinden, welche Behandlung ihr gemeinsam umzusetzen schafft. Daumendrück!
----------------------------------------------
Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 16.02.2024 00:47:23 | IP (Hash): 1524833736
Hallo Rainer,
vielen Dank für deine so schnelle Reaktion!
Ja, 'wir' benutzen ACCU-CHEK und es wird Toujeo (24 E) injiziert. Seine Meßwerte bewegen sich eher im oberen Bereich; also zwischen 140 und 190 mg/dl.
Wenn es nach ihm ginge, würde er sich ständig mit Wurst, Schinken und Fleisch ernähren; 'Grünzeug bräuchte er nicht' (O-Ton) Er hatte mal längere Zeit sich nach 'Ätkins' ernährt; das gefiel ihm....
Vielen Dank für den Ratschlag, den BZ nach ca. 2 Stunden mal zu messen. Würde er bloss nicht ständig irgendwelche Snacks vertilgen :-( ; denn dann wird es kompliziert mit den 2 Stunden !
SO wie ich die aktuelle Ernährungsempfehlung verstanden habe, müsste JEDE Mahlzeit aus Fett, Kohlenhydrathe sowie Eiweiß bestehen!??
Ich habe jetzt Dinkelbrot mit versch. Saaten gebacken; das wird akzeptiert. Mit etwas Salat drunter und 1 Scheibe Schinken schmeckt es richtig klasse. Nur muss ich da schon wieder aufpassen, dass er nicht übertreibt und anstatt von 2 Scheiben gleich schon wieder 5 Scheiben verputzt mit mehreren Scheiben Belag. Oder bin ICH es, die das alles zu eng sieht?
Lieben Dank für deine offene Antwort
Bearbeitet von User am 16.02.2024 00:48:36. Grund: Anrede vergessen -
am 16.02.2024 01:01:33 | IP (Hash): 1524833736
Hallo Zuckerle,
vielen Dank für deine Antwort.
Wenn ich dich richtig verstehe, macht man keinen Unterschied, ob man jetzt 'normaler' Diabetiker ist, oder einer, der Insulin spritzen muss???
Ich hab noch die Nährwerttabelle 'Kalorien mundgerecht'; da ist ja beinahe jedes Lebenmittel aufgeführt das es gibt. Nur habe ich da jetzt immer auf KH geachtet - nicht auf Kalorien!
Die Beeren-Zeit ist nun leider vorbei. Ich vermute aber, dass TK-Beeren noch zusätzlichen Zucker beinhalten!
Du hast noch Brotback-Tipps? Sehr gerne zu mir. Hab da auch schon experimentiert mit Zusätzen wie Chiasamen, Saatenmischung und was es so gibt an 'gesunden' Zutaten. Aber ich freue mich auf deine Tipps :-)
Beste Grüße -
am 16.02.2024 01:16:57 | IP (Hash): 1524833736
Hallo Jürgen,
auch an dich ein 'Danke' für deine Antwort.
Ich bin überrascht, um diese Zeit direkt 3 Antworten zu bekommen; ich bin anscheinend nicht die einzige Nachteule hier.
Mein Wille war es ja, mich an die Vorgaben der Ernährung Docs zu richten - aber kennst du dieses Buch genauer??? Die Zutaten bekommt man ja nicht überall. Von manchen gibt's nur eine große Menge und gebraucht wird letztendlich nur ein Bruchteil davon. Es sei denn, man kocht 14 Tage das Selbe!
Beim letzten Arzttermin habe ich zum 1. Mal meinen Mann ins Sprechzimmer begleitet. Er wollte das nie; jetzt ahne ich auch, warum ;-)
Er vergisst aber auch sehr vieles; von daher wusste ich ja nie, was wirklich Sache ist. Erst als ich einen Befund las, auf dem stand, dass der Pat für XY überwiesen wurde, er aber etwas völlig med. Branchenfremdes an Beschwerden angab, wurde ich hellhörig.
Danke für Daumen-drück; am 27.2. geht es dann weiter beim Diabetologen
Beste Grüße -
am 16.02.2024 13:12:03 | IP (Hash): 853815022
Hallo AnaLunaD,
die Vorschläge und Rezepte der Ernährungsdocs sind grundsätzlich gut...ich denke, das ist schon ein guter Weg. "Kalorien mundgerecht" ist auch eine gute Hilfe, ich komme damit zwar nicht klar, aber das sagt ja nix.
"Normaler Diabetiker"...sorry, mit dem Begriff kann ich nix anfangen. Versuche einfach eine möglichst gesunde Ernährung ohne industriell verarbeite Lebensmittel.
Tiefkühl-Beeren gibt es auch ohne Zucker. Die sind prima geeignet, um sie in Joghurt, Quark oder sonstwas zu mischen. Auch für Kuchen und andere Backwaren kann man sie gut nutzen.
Nein, Brotback-Tipps habe ich nicht. Ehr Tipps fürs Kuchenbacken, was man wogegen austauschen kann usw.
Du hast geschrieben, dass es schwierig ist, zwei Stunden nach der Mahlzeit zu messen, weil er ständig snackt. Das ist ganz schlecht. Wir Diabetiker sollten einen Mindestabstand von vier Stunden zwischen zwei Mahlzeiten einhalten...besser sind 5 - 6 Stunden. Das sollte ihm Der Diabetologe mal erklären...oder noch besser eine Diabetker-Schulung.
Schönes Wochenende euch!
-
am 16.02.2024 15:46:57 | IP (Hash): 521779489
Die Steuerung des eigenen Blutzuckers kann man am besten selbst regeln, weil man ja nur selbst alles berücksichtigen kann, was man sich im Laufe des Tages so einverleibt und was nicht. Wo das bei deinem Mann nicht mehr so funktioniert, wird’s ein Gemeinschafts-Projekt, das du halt steuerst, so gut du kannst.
Zur Orientierung:
Alles, was wir so an KHs in den Nährwerttabellen angegeben finden, ist mit dem Durchgang durch den Magen einfache Glukose. Also praktisch Blutzucker.
Und Glukose stellen Leber und Nieren vorwiegend aus Protein mit um 10 Gramm pro Stunde zudem auch noch selbst her (Glukoneogenese). Wir bräuchten also nicht wirklich welche zu essen. Da hatte der alte Atkins schon recht.
ABER mit aller natürlichen Glukose kommen Ballaststoffe=unverdauliche Glukose, die unsere Darmbevölkerung unbedingt braucht. UND mit aller natürlichen Glukose kommen auch notwendige Vitamine und SpurenElemente, mit denen der alte Atkins sein tolles Geschäft gemacht hat.
Mit Grünzeugs gibt es all das auch mit wenig bis praktisch keiner Glukose, aber Grünzeugs ist nicht so seins, wie ich dich verstehe.
Für weniger Glukose im Blut nimmt dein Mann nun Insulin. Das sorgt dafür, dass ein großer Teil der Glukose in Fett umgewandelt und gespeichert wird. Kein Problem, wenn das nur vorübergehend ist und die so gespeicherte Energie im Laufe des Tages wieder aufgebraucht wird - aber ein immer gewichtigeres, wenn da jeden Tag der eine oder andere Happen unverbraucht übrig bleibt.
Generell macht sich für uns mit Typ 2 beim Blutzucker der größte Anteil auf dem Teller aus Gemüse gut und der kleinste aus Stärke-”Beilagen” wie Brötchen und Brot und Kartoffeln und Nudeln und Reis und … . Irgendwelche als heilsam beworbenen Nahrungsmittel habe ich in meinen gut 30 Jahren mit meinem Typ 2 noch nicht bestätigend nachmessen können. Mag ja sein, dass ich nur nicht fest genug dran geglaubt hab ;)
----------------------------------------------
Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 16.02.2024 15:52:48. Grund: . -
am 16.02.2024 16:12:03 | IP (Hash): 2044061942
Hallo AnLuAnD,
klingt so als ob dein Mann nicht gerade begeistert seine Ernährung umstellen will, wäre vielleicht hier sinnvoll das behutsam "einzuschleichen" und mal schauen wie er reagiert, dann immer weiter und weiter umstellen.
Kommt dann auch ganz darauf an was er gewohnt ist und was er mag, bringt nichts wenn er z.b. seine geliebte Wurstsemmel durch Magerquark mit Kräutern ersetzt bekommt.
Er wird sich dann wohl bald an den Schrank zum snacken begeben oder sich draussen irgendwas holen.
Versuch mal für den Anfang z.b. die Wurstsemmel durch eine Vollkornsemmel zu ersetzen. Vielleicht eine kleinere Semmel und dazu lieber noch ein bisschen Käse oder ein Ei ?
Beim Kochen, lass den Zucker weg so gut es geht, eventuell teilweise versuchen mit Zuckeraustauschstoffen die fehlende Süsse zu kompensieren. Auch da ganz vorsichtig, nicht jede Verdauung verträgt das.
Ansonsten , wenn möglich, das weisse Mehl weglassen oder reduzieren oder ersetzen. Z.B.beim Backen gibt es ganz interessante Low Carb Rezepte wo dann sehr viel mit Mandelmehl , Quark oder Kokosmehl gearbeitet wird.
Viel erreichen kannst du vielleicht auch über die Getränke, viele Menschen konsumieren eine grosse Menge Zucker über die Drinks. Cola, Fanta, Fruchtsäfte aller Art sind gar nicht gut, genau wie der Würfelzucker im Kaffee oder Tee. Eventuell geht es ohne Süsse, wenn doch unbedingt nötig vielleicht hilft z.b. ein Tropfen Stevia oder Natreen.
Backwaren: alles was hell ist, z.b. Semmel, Baguette, Weissbrot, Weizenmischbrote, Ciabatta und auch helle Bauernbrote usw. sind nicht gut geeignet, genau wie Laugengebäck, Brezen usw.
Wenn sie ersetzt weren müssen und nicht ersatzlos gestrichen werden könenn, probier Backwaren mit möglichst hohem Vollkornanteil aus, am besten viel Schrot, Kleie, auch Saaten. Da müsst ihr mal probieren was da am besten funtioniert und auch angenommen wird. Ich hab (für mich, jeder mag da anders reagieren) festgestellt das Roggenschrotbrote gut laufen aber (komischerweise) auch Sonnenblumenbrote mit viel Kernen. Im Blutzucker unbemerkt bleibt aber auch das beste Brot nicht, also alles nicht in zu grossen Mengen.
Grundsätzlich solltet ihr möglichst wenig Kohlenhydrate einsetzen. Eiweiss und Fette sind kein Problem.
Beim Essen betrifft das also meistens die "Beilagen" wie Kartoffeln, Nudeln, Reis usw.
Gemüse, Fleisch, Fisch, Käse, Salat sollten dann auf dem Teller dominieren, die Beilagen weniger, das Gemüse mehr.
Irgendwas mit Hülsenfrüchten machen wäre noch eine Alternative ?
Snacken: wäre gut wenn er das reduzieren könnte oder gleich lassen könnte. Falls es unbedingt sein muss, dann versuch ihm irgendwas nicht-kohlenhydrathaltiges zu geben. Nüsse, Quarkspeisen mit Früchten.
Wenn er Schokolade liebt und er nicht davon lassen kann - es gibt eine Reihe sehr guter Schokoladen ohne Zucker , auch im Supermarkt, mache davon sind geschmacklich nicht zu unterscheiden von den herkömmlichen.
Kuchen: eher schwierig, da fast immer mit viel Kohlenhydraten. Eventuell da selber was kreieren? Kekse gibt es zuckerfreie zu kaufen aber die enthalten trotzdem alle Mehl.
gruß
Gunter
PS: Ist er direkt auf Insulin eingestellt wurden oder hatte er vorher schon Medikamente bekommen , wie z.b. Metformin und die haben nun nicht mehr gereicht ?