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Vorstellung
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am 15.02.2024 22:09:57 | IP (Hash): 1524833736
Hallo zusammen,
Ich stelle hier nicht mich vor, sondern meinen Mann, der seit etlichen Jahren Diabetiker ist und seit 10 Tagen Insulin spritzen muss. Zu seiner Vorgeschichte zählt, dass der bisherige Diabetologe ihm einmal sagte, dass seine Diabetes 'sanft' verlaufen würde. Seine Werte befanden sich immer im Bereich zwischen 5 und 7. Somit fühlte er sich immer sicher... und sah keine Veranlassung, etwas zu ändern.
Dann stand ein Umzug an, er wurde Rentner und es gab einen neuen Diabetologen.
Durch das berentet sein, hatte er plötzlich viel Zeit um Vorräte sowie Kühlschrank zu plündern. Zu dem kam, dass er viel vor dem TV sass und dabei immer etwas essen 'musste'!
Natürlich habe ich das alles immer mit einem 'Augen rolllen' oder auch einem entsprechenden Kommentar quittiert. Aber das wurde lieber überhört.
Es kam wie es kommen musste; seine Werte wurden immer schlechter und der jetzige Diabetologe sah das alles etwas anders. Als mein Mann auf dessen 1. Vorwarnung seine Ernährung nicht umstellte und auch von 'Bewegung' nichts hielt, bekam er vor 10 Tagen die rote Karte und eine Insulinverordnung! 1x täglich 24 E spritzen. PENG !
Das hat ihn geschockt - und mich aber auch, denn ich bin diejenige , die sich ab sofort um seine Ernährung kümmern muss, denn er kann nicht kochen - nur Dosen erwärmen ! grrrrrr !
Ich habe seine sämtlichen Dosenvorräte (die er sich immer selbst besorgt hatte) abgegeben und im Kühlschrank liegt nur noch das, was ich aufgrund der Rezepte in dem Buch 'die Ernährung Doc - Diabetes heilen' gekauft habe. Diese Rezepte sind nicht wirklich schmackhaft. Und vieles mag mein Mann alleine schon wegen diverser Zutaten gar nicht. So findet er im Kühlschrank aber z.B. 500 Quark, die ich aber für sein Frühstück benötige, kann ich davon ausgehen, dass er sich davon die Hälfte genommen hat ! Das macht's für mich nicht einfacher.
Lediglich das Frühstück steht - da habe ich ein Rezept, welches er mag und ich für 2 Tage im voraus zubereiten kann.
Macht es einen Unterschied bei der Ernährung, ob man als Diabetiker Insulin spritzt oder nicht?
Mir fehlt im Grunde jegliches Basiswissen. Angeblich gibt es hier im Ort eine Diabetiker Schulung, aber seit 1 Woche versuche ist täglich, dort jemanden tel. zu ereichen - aber erfolglos. Ich komme also nicht weiter; Tag für Tag überlege ich auf's Neue, was ich kochen soll und auch einigermassen schmeckt.
Der 'worst case' wäre, wenn BE gezählt werden müssten und dementsprechend mehrmals täglich abhängig von Mahlzeiten gespritzt werden müsste. Da mein Mann diesbezüglich total unselbstständig ist, käme alles auf mich zurück. Seine beginnende Demenz setzt allem noch die Krone auf!
Der Beitrag von 'Buttermich' war aufbauend, aber Buttermich spritzte noch kein Insulin. Somit wäre es vermutlich falsch, diese Erfahrungen zu übernehmen!??
Anmerkungen, dass er sich gefälligst selber um sein Essen kümern soll, sind überflüssig! Kennt ihr den Spruch: 'Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr' ?
Aber zurück zu Aktuellem: Ich würde mich über freundlichen Austausch mit Betroffenen freuen, die sich in ähnlicher Situation befinden und bereit sind, Erfahrungen sei es pos. oder neg. Natur mitzuteilen.
Ich selber habe mit Depressionen zu kämpfen und habe genug Probleme - da brauche nicht auch noch Vorwürfe ;-)
Beste Grüße -
am 15.02.2024 22:46:38 | IP (Hash): 267773159
Hallo AnLuAnD,
erst mal zur Beruhigung für dich:
Dein Mann spritzt erst mal (vermutlich) mal nur Basalinsulin. Damit sind, falls die Dosierung nicht sehr viel zu hoch ist, gefährliche Unterzuckerungen sehr unwahrscheinlich. Deshalb kannst du die Anregungen zur Ernährung, die du hier im Forum findest, bei deinem Mann auch ausprobieren.
Ich kenne den Geschmack von deinem Mann nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass er eher etwas deftigeres isst, z.B. lieber Rührei als ungezuckerten Quark. Als Diabetiker kann man sich da allerhand leisten. Wenn man an Kohlenhydraten spart, dasnn kann man mehr Eiweiß und Fett essen, die den BZ wesentlich weniger ansteigen lassen. Die Gesamtkalorien müsst ihr allerdings dabei im Blick behalten.
Du kannst hier gerne nach konkreten Sachen fragen. Hat dein Mann ein BZ-Messgerät und Teststreifen bekommen? Dann könnt ihr am BZ-Wert in 1,5 ... 2 Sunden nach der Mahlzeit gut sehen, was für Mahlzeiten geeignet sind bzw. was den BZ zu weit in die Höhe treibt und weniger geeignet ist.
Alles Gute, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 15.02.2024 22:47:41. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 15.02.2024 23:00:15 | IP (Hash): 853815022
Hallo AnLuAnD,
eigentlich ist an der Ernährung für Diabetiker nichts anders als an gesunder Ernährung für jeden Menschen. Also alle Sorten Gemüse, Kohl, Salat sind bestns geeignet. Diese sollte man natürlich nicht mit Einbrenn-Soßen oder ähnlichem zubereiten. Gedämpft, gedünstet, viele Kräuter, wenig Fett ist immer gut.
Bei Obst musst du ein Bisschen aufpassen, manche Obstsorten haben viel Zucker. Wenig Zucker haben Beerenfrüchte oder saure Zitrusfrüchte.
Backwaren möglichst immer in der Vollkornversion. Falls du selbst backst, kann ich dir auch noch ein paar Tricks verraten...aber für heute erst mal so viel...1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 15.02.2024 23:01:47 | IP (Hash): 825869306
Der Arzt hat aus seiner Erfahrung eine Anfangsdosis an Insulin verschrieben, die nur wenig am Blutzucker ändert. Aber konkret wie wenig, wird ihm beim nächsten Termin dann genauer zeigen, was dann besser passen könnte.
Besonders ja auch deswegen, weil du die Ernährung umgestellt hast und wohl auch noch weiter umstellst. Und weil ihr ja erst noch herausfinden werdet, was sich dein Mann statt der Dosen zusätzlich zu deiner neuen Küche nach den Ernährungs Docs einverleiben wird.
An deiner Stelle würde ich zum nächsten Termin mit deinem Mann zusammen gehen. Im Gespräch mit euch beiden könnte der Arzt sicher sehr viel gezielter herausfinden, welche Behandlung ihr gemeinsam umzusetzen schafft. Daumendrück!
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 16.02.2024 00:47:23 | IP (Hash): 1524833736
Hallo Rainer,
vielen Dank für deine so schnelle Reaktion!
Ja, 'wir' benutzen ACCU-CHEK und es wird Toujeo (24 E) injiziert. Seine Meßwerte bewegen sich eher im oberen Bereich; also zwischen 140 und 190 mg/dl.
Wenn es nach ihm ginge, würde er sich ständig mit Wurst, Schinken und Fleisch ernähren; 'Grünzeug bräuchte er nicht' (O-Ton) Er hatte mal längere Zeit sich nach 'Ätkins' ernährt; das gefiel ihm....
Vielen Dank für den Ratschlag, den BZ nach ca. 2 Stunden mal zu messen. Würde er bloss nicht ständig irgendwelche Snacks vertilgen :-( ; denn dann wird es kompliziert mit den 2 Stunden !
SO wie ich die aktuelle Ernährungsempfehlung verstanden habe, müsste JEDE Mahlzeit aus Fett, Kohlenhydrathe sowie Eiweiß bestehen!??
Ich habe jetzt Dinkelbrot mit versch. Saaten gebacken; das wird akzeptiert. Mit etwas Salat drunter und 1 Scheibe Schinken schmeckt es richtig klasse. Nur muss ich da schon wieder aufpassen, dass er nicht übertreibt und anstatt von 2 Scheiben gleich schon wieder 5 Scheiben verputzt mit mehreren Scheiben Belag. Oder bin ICH es, die das alles zu eng sieht?
Lieben Dank für deine offene Antwort
Bearbeitet von User am 16.02.2024 00:48:36. Grund: Anrede vergessen -
am 16.02.2024 01:01:33 | IP (Hash): 1524833736
Hallo Zuckerle,
vielen Dank für deine Antwort.
Wenn ich dich richtig verstehe, macht man keinen Unterschied, ob man jetzt 'normaler' Diabetiker ist, oder einer, der Insulin spritzen muss???
Ich hab noch die Nährwerttabelle 'Kalorien mundgerecht'; da ist ja beinahe jedes Lebenmittel aufgeführt das es gibt. Nur habe ich da jetzt immer auf KH geachtet - nicht auf Kalorien!
Die Beeren-Zeit ist nun leider vorbei. Ich vermute aber, dass TK-Beeren noch zusätzlichen Zucker beinhalten!
Du hast noch Brotback-Tipps? Sehr gerne zu mir. Hab da auch schon experimentiert mit Zusätzen wie Chiasamen, Saatenmischung und was es so gibt an 'gesunden' Zutaten. Aber ich freue mich auf deine Tipps :-)
Beste Grüße -
am 16.02.2024 01:16:57 | IP (Hash): 1524833736
Hallo Jürgen,
auch an dich ein 'Danke' für deine Antwort.
Ich bin überrascht, um diese Zeit direkt 3 Antworten zu bekommen; ich bin anscheinend nicht die einzige Nachteule hier.
Mein Wille war es ja, mich an die Vorgaben der Ernährung Docs zu richten - aber kennst du dieses Buch genauer??? Die Zutaten bekommt man ja nicht überall. Von manchen gibt's nur eine große Menge und gebraucht wird letztendlich nur ein Bruchteil davon. Es sei denn, man kocht 14 Tage das Selbe!
Beim letzten Arzttermin habe ich zum 1. Mal meinen Mann ins Sprechzimmer begleitet. Er wollte das nie; jetzt ahne ich auch, warum ;-)
Er vergisst aber auch sehr vieles; von daher wusste ich ja nie, was wirklich Sache ist. Erst als ich einen Befund las, auf dem stand, dass der Pat für XY überwiesen wurde, er aber etwas völlig med. Branchenfremdes an Beschwerden angab, wurde ich hellhörig.
Danke für Daumen-drück; am 27.2. geht es dann weiter beim Diabetologen
Beste Grüße -
am 16.02.2024 13:12:03 | IP (Hash): 853815022
Hallo AnaLunaD,
die Vorschläge und Rezepte der Ernährungsdocs sind grundsätzlich gut...ich denke, das ist schon ein guter Weg. "Kalorien mundgerecht" ist auch eine gute Hilfe, ich komme damit zwar nicht klar, aber das sagt ja nix.
"Normaler Diabetiker"...sorry, mit dem Begriff kann ich nix anfangen. Versuche einfach eine möglichst gesunde Ernährung ohne industriell verarbeite Lebensmittel.
Tiefkühl-Beeren gibt es auch ohne Zucker. Die sind prima geeignet, um sie in Joghurt, Quark oder sonstwas zu mischen. Auch für Kuchen und andere Backwaren kann man sie gut nutzen.
Nein, Brotback-Tipps habe ich nicht. Ehr Tipps fürs Kuchenbacken, was man wogegen austauschen kann usw.
Du hast geschrieben, dass es schwierig ist, zwei Stunden nach der Mahlzeit zu messen, weil er ständig snackt. Das ist ganz schlecht. Wir Diabetiker sollten einen Mindestabstand von vier Stunden zwischen zwei Mahlzeiten einhalten...besser sind 5 - 6 Stunden. Das sollte ihm Der Diabetologe mal erklären...oder noch besser eine Diabetker-Schulung.
Schönes Wochenende euch!
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am 16.02.2024 15:46:57 | IP (Hash): 521779489
Die Steuerung des eigenen Blutzuckers kann man am besten selbst regeln, weil man ja nur selbst alles berücksichtigen kann, was man sich im Laufe des Tages so einverleibt und was nicht. Wo das bei deinem Mann nicht mehr so funktioniert, wird’s ein Gemeinschafts-Projekt, das du halt steuerst, so gut du kannst.
Zur Orientierung:
Alles, was wir so an KHs in den Nährwerttabellen angegeben finden, ist mit dem Durchgang durch den Magen einfache Glukose. Also praktisch Blutzucker.
Und Glukose stellen Leber und Nieren vorwiegend aus Protein mit um 10 Gramm pro Stunde zudem auch noch selbst her (Glukoneogenese). Wir bräuchten also nicht wirklich welche zu essen. Da hatte der alte Atkins schon recht.
ABER mit aller natürlichen Glukose kommen Ballaststoffe=unverdauliche Glukose, die unsere Darmbevölkerung unbedingt braucht. UND mit aller natürlichen Glukose kommen auch notwendige Vitamine und SpurenElemente, mit denen der alte Atkins sein tolles Geschäft gemacht hat.
Mit Grünzeugs gibt es all das auch mit wenig bis praktisch keiner Glukose, aber Grünzeugs ist nicht so seins, wie ich dich verstehe.
Für weniger Glukose im Blut nimmt dein Mann nun Insulin. Das sorgt dafür, dass ein großer Teil der Glukose in Fett umgewandelt und gespeichert wird. Kein Problem, wenn das nur vorübergehend ist und die so gespeicherte Energie im Laufe des Tages wieder aufgebraucht wird - aber ein immer gewichtigeres, wenn da jeden Tag der eine oder andere Happen unverbraucht übrig bleibt.
Generell macht sich für uns mit Typ 2 beim Blutzucker der größte Anteil auf dem Teller aus Gemüse gut und der kleinste aus Stärke-”Beilagen” wie Brötchen und Brot und Kartoffeln und Nudeln und Reis und … . Irgendwelche als heilsam beworbenen Nahrungsmittel habe ich in meinen gut 30 Jahren mit meinem Typ 2 noch nicht bestätigend nachmessen können. Mag ja sein, dass ich nur nicht fest genug dran geglaubt hab ;)
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 16.02.2024 15:52:48. Grund: . -
am 16.02.2024 16:12:03 | IP (Hash): 2044061942
Hallo AnLuAnD,
klingt so als ob dein Mann nicht gerade begeistert seine Ernährung umstellen will, wäre vielleicht hier sinnvoll das behutsam "einzuschleichen" und mal schauen wie er reagiert, dann immer weiter und weiter umstellen.
Kommt dann auch ganz darauf an was er gewohnt ist und was er mag, bringt nichts wenn er z.b. seine geliebte Wurstsemmel durch Magerquark mit Kräutern ersetzt bekommt.
Er wird sich dann wohl bald an den Schrank zum snacken begeben oder sich draussen irgendwas holen.
Versuch mal für den Anfang z.b. die Wurstsemmel durch eine Vollkornsemmel zu ersetzen. Vielleicht eine kleinere Semmel und dazu lieber noch ein bisschen Käse oder ein Ei ?
Beim Kochen, lass den Zucker weg so gut es geht, eventuell teilweise versuchen mit Zuckeraustauschstoffen die fehlende Süsse zu kompensieren. Auch da ganz vorsichtig, nicht jede Verdauung verträgt das.
Ansonsten , wenn möglich, das weisse Mehl weglassen oder reduzieren oder ersetzen. Z.B.beim Backen gibt es ganz interessante Low Carb Rezepte wo dann sehr viel mit Mandelmehl , Quark oder Kokosmehl gearbeitet wird.
Viel erreichen kannst du vielleicht auch über die Getränke, viele Menschen konsumieren eine grosse Menge Zucker über die Drinks. Cola, Fanta, Fruchtsäfte aller Art sind gar nicht gut, genau wie der Würfelzucker im Kaffee oder Tee. Eventuell geht es ohne Süsse, wenn doch unbedingt nötig vielleicht hilft z.b. ein Tropfen Stevia oder Natreen.
Backwaren: alles was hell ist, z.b. Semmel, Baguette, Weissbrot, Weizenmischbrote, Ciabatta und auch helle Bauernbrote usw. sind nicht gut geeignet, genau wie Laugengebäck, Brezen usw.
Wenn sie ersetzt weren müssen und nicht ersatzlos gestrichen werden könenn, probier Backwaren mit möglichst hohem Vollkornanteil aus, am besten viel Schrot, Kleie, auch Saaten. Da müsst ihr mal probieren was da am besten funtioniert und auch angenommen wird. Ich hab (für mich, jeder mag da anders reagieren) festgestellt das Roggenschrotbrote gut laufen aber (komischerweise) auch Sonnenblumenbrote mit viel Kernen. Im Blutzucker unbemerkt bleibt aber auch das beste Brot nicht, also alles nicht in zu grossen Mengen.
Grundsätzlich solltet ihr möglichst wenig Kohlenhydrate einsetzen. Eiweiss und Fette sind kein Problem.
Beim Essen betrifft das also meistens die "Beilagen" wie Kartoffeln, Nudeln, Reis usw.
Gemüse, Fleisch, Fisch, Käse, Salat sollten dann auf dem Teller dominieren, die Beilagen weniger, das Gemüse mehr.
Irgendwas mit Hülsenfrüchten machen wäre noch eine Alternative ?
Snacken: wäre gut wenn er das reduzieren könnte oder gleich lassen könnte. Falls es unbedingt sein muss, dann versuch ihm irgendwas nicht-kohlenhydrathaltiges zu geben. Nüsse, Quarkspeisen mit Früchten.
Wenn er Schokolade liebt und er nicht davon lassen kann - es gibt eine Reihe sehr guter Schokoladen ohne Zucker , auch im Supermarkt, mache davon sind geschmacklich nicht zu unterscheiden von den herkömmlichen.
Kuchen: eher schwierig, da fast immer mit viel Kohlenhydraten. Eventuell da selber was kreieren? Kekse gibt es zuckerfreie zu kaufen aber die enthalten trotzdem alle Mehl.
gruß
Gunter
PS: Ist er direkt auf Insulin eingestellt wurden oder hatte er vorher schon Medikamente bekommen , wie z.b. Metformin und die haben nun nicht mehr gereicht ?
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am 17.02.2024 11:06:47 | IP (Hash): 642017967
Hey und willkommen hier, An.
Wenn er Atkins akzeptiert hat, ist doch schon ein guter Ansatz vorhanden.
Fleisch, auch fettes Fleisch, darf er ja und auch ordentlich. Dazu muss er halt Ballaststoffe akzeptieren. Ein schönes Steak mit Blumenkohl-Gemüse...was eben nicht geht, sind Beilagen mit Kohlenhydraten. Und das ist zu schaffen.
Aber ist auch seine Entscheidung! Bitte mach du dir keine Vorwürfe, wenn er zu faul und zu bequem ist, sich zu ändern! Das ist nicht deine Schuld.
Als Alternative zu Brot gibt es Eiweißbrot, pro Scheibe ca 4,5 gr Kohlenhydrate. Bisher die beste Variante, die ich kenne.
Bratwürste mit Sauerkraut - wenn er deftig mag. Oder Krautwickel (Semmelmehl mit Natron ersetzen, siehe Internet). Vor jedem Essen ein Salat. Grüne Bohnen-Salat, Blumenkohlsalat, usw..
Wenn du ihm was Gutes tun willst, Aminosäuren und Vitamine. Die holen ihn aus seiner Behäbigkeit raus. Und helfen dir gegen deine Depressionen. Empfehle Bücher und homepage von Dr. Ulrich Strunz.
Gutes Gelingen -
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 17.02.2024 17:33:01 | IP (Hash): 1985868933
Hallo @AnLuAnD
Da ich selbst immer wieder mit Depressionen zu tun habe fühle ich besonders mit dir.
Du hast sicher derzeit genug mit dir zu tun um alles zu schaffen, eine zusätzliche Aufgabe (Diabetes deines Manns) kostet dich in deiner Situation sicher viel an Energie.
Verliere dich vor allem selbst nicht aus den Augen.
So wie ich dich lese bist du noch berufstätig und dein Mann viel alleine zu Hause?
Gibt es vielleicht etwas was er gerne macht, was ihn fesselt und so in den Bann zieht, dass er gar nicht mehr an den Kühlschrank denkt?
Vielleicht könnt ihr als neue gemeinsame Beschäftigung einen Abendspaziergang in euer Ritual aufnehmen. Bewegung wäre für alle von dir geschilderten Krankheitsbilder gut.
Tiefkühlbeeren sind natur pur und haben deswegen nicht mehr Zucker als frische Beeren.
Beeren haben wenig Kohlenhydrate.
Ich habe immer Himbeeren und Heidelbeeren zu Hause und die bilden mit Joghurt meine Nachspeise.
Vermutlich wird dein Mann mit beginnender Demenz bereits mit einigem überfordert sein.
Er wird kein Koch mehr werden, die Dosen müssen trotzdem irgendwie weg. Es gibt fast nichts, wo nicht Zucker beigesetzt ist.
Ist bei deinem Mann die Gewichtsabnahme auch ein Thema?
Suche vielleicht im Internet oder auf YouTube mal nach der Zuckertante, sie erklärt vieles sehr gut.
Da bekommst du sicher einiges an Informationen.
Und es gibt da auch betreute Online-Gruppen, vielleicht ist das etwas für euch.
Dir wünsche ich ganz viel Kraft.
So wie ich dich hier lese bist du in einigen Monaten schon Fachfrau betreffend Blutzucker und kannst damit dann auch immer besser umgehen.
Und setze dich wegen dem Kochen bitte nicht so unter Druck (es braucht sicher keine ausgefallenen Zutaten).
Ausgewogen, frische gekocht, weniger Kohlenhydrate, Vollkorn ..... damit hast du schon viel erreicht. Und keine Getränke die Kcal haben. Wasser, Tee, Tee auch abgekühlt aber ohne Zucker.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.02.2024 23:12:25 | IP (Hash): 275458129
... an alle, die mir geantworet haben, aber ich konnte mich plötzlich nicht mehr einloggen; habe immer wieder neues Passwort angefordert usw., und jetzt mit letztendlich anderer Email registriert. Bin also jetzt nicht mehr AnLuAnD, sondern AnLu AnD1 ;-)
Hallo Anna,
vielen Dank für deine nette Antwort. Du hast es gut erkannt; Depris bei mir und einen insulinspritzenden Mann ist etwas viel fürmich. Wobei ich mit MAOHemmer relativ gut zurecht komme; mal mehr mal weniger.
Ich bin auch nicht mehr berufstätig.
Der Alltag bei 'ihm' sieht so aus, dass er -ausser wenn er schläft- TV guckt.Und selbst beim Gang zum Kühlschrank kann das TV-Bild ständig im Auge halten. (Offene Küche-Wohnbereich)
Laufen ist bei ihm nicht mehr so; ca. 100 Meter und er muss sich setzen. hat mit ner Microangiopathie zu tun und diverser anderer Erkrankungen - und natürlich Übergewicht! An letzterm wird aber gearbeitet.
Sämtliche Dosenkonserven habe ich meiner Freundin abgegeben; da ist für ihn nichts mehr zu finden.
Die Idee mit TK-Beeren und Yougurt ist gut - das wird er essen!
Nach der Zuckertante werde ich mich mal umsehen; klingt gut! Danke für den Tipp!
Gestern wollte er sich spritzen, drückte die Nadel in den Bauch und begann dann bis 10 zu zählen, weil man erst dann die Nadel wieder rausziehen sollte. Gut, dass ich dabei war, denn ich machte ihn drauf aufmerksam, dass er vor dem zählen erst noch das Insulin reinspritzen müsse......!
Wie soll das nur gehen, wenn ich für 4 Tage ins KH muss !???
Pflegestufe 1 hilft da nicht groß . 3 Wochen habe ich noch ; bis dahin muss ich eine Lösung gefunden haben. Es wird spannend ;-)
Liebe Grüße
Bearbeitet von User am 20.02.2024 23:45:28. Grund: falsche Bezeichnung -
am 20.02.2024 23:25:53 | IP (Hash): 275458129
Hallo Gunther,
Danke für deine lange Antwort.
Weissmehl, Zucker und diverse Dosen habe ich aus dem Vorrat verbannt und abgegeben.
Es gibt ab sofort abends 2 Scheiben Dinkel-Volllkorn-Brot mit Eisbergsalat-Blättern und Lachsschinken oder gekochten Schinken. Ich kann es natürlich nicht verhindern, dass er sich die restlichen Scheiben Lachsschinken einverleibt ohne dass ich das mitbekomme. Etwas anderes - also zuckriges oder so - gibt's nicht mehr!
Vorher und jetzt auch noch, nahm/nimmt er Metformin; 2x täglich und Trulicity 3.0 1x die Woche.
Viele Grüße
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am 20.02.2024 23:43:57 | IP (Hash): 275458129
Hallo Nada,
vielen Dank auch dir für eine Antwort.
Fleisch mit Blumen- oder Rosenkohl würde er auf jeden Fall essen.
Ich glaube, ich habe den Fehler gemacht und als erste Reaktion als ich 'Insulin' hörte, mich auf das Buch der Ernährung Doc's gestürzt. Was für mich wideurm bedeutete, ihm plötzlich 3x am Tag essensmäßig zu versorgen. 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag! Wie soll das denn gehen!??
Damit fühlte ich mich insgesamt total überfordert. Es mag für andere normal sein, aber für mich nicht. Aber das ist eine andere Sache.
Das Frühstück ist mittlerweile kein Thema mehr; da bereite ich alle 2 Tage eine doppelte Portion Haferkleine, Haferflocken mit Apfel, Quark, Chiasamen, Blaubeeren und Nüssen. Das wird anstandslos gegessen und macht auch satt.
Abends seit einigen Tagen Dinkel- oder Roggenvollkornbrot, mit dünnem Belag und grüne Salatblätter dazwischen.
Eiweissbrot ist nicht so sein Ding - schmeckt ihm zu 'lasch'; nach 'nix' ;-)
Dr. Strunz sagt mir was; möglich, dass ich bereitS1 Buch von ihm habe - dann aber schon länger.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.02.2024 00:01:31 | IP (Hash): 186116639
AnLuAnD1 schrieb:
Gestern wollte er sich spritzen, drückte die Nadel in den Bauch und begann dann bis 10 zu zählen, weil man erst dann die Nadel wieder rausziehen sollte. Gut, dass ich dabei war, denn ich machte ihn drauf aufmerksam, dass er vor dem zählen erst noch das Insulin reinspritzen müsse......!
Wie soll das nur gehen, wenn ich für 4 Tage ins KH muss !???
Pflegestufe 1 hilft da nicht groß . 3 Wochen habe ich noch ; bis dahin muss ich eine Lösung gefunden haben. Es wird spannend ;-)
Bitte informiere dich mal über BEHANDLUNGS-Pflege. Ich bin mir gerade nicht ganz so sicher, ob das auch für Erwachsene so gilt. Ich kenne das bei Kindern und kenne mich auch nur grob damit aus.
Dort gibt es zwei "Arten" von Pflege. Die Grundpflege Waschen, Anziehen, Mobilität (bspw. Gehbehinderte), Hilfe beim Essen (bspw. Füttern bei Kindern,...) die zählt in die Pflegestufe rein. Dafür gibt es ja dann auch Pflegegeld, etc.
Dann gibt es aber auch noch die Behandlungspflege. Das läuft über die Krankenkasse (nicht Pflegekasse) und hat auch meines Wissens wenig mit der Pflegestufe zu tun.
Da geht es darum, dass ein spezialisierter Pflegedienst für medizinische Dinge kommt bspw. um Stoma-Beutel wechseln, parenterale Ernährungspumpen bedienen, Blasenkatheter legen, Heparin oder INSULIN spritzen, ...2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.02.2024 06:07:17 | IP (Hash): 1881198847
Vielleicht noch zwei, drei Tipps im Kontext TK-Beeren und Vorräte.
Ich bevorzuge mittlerweile Erdbeeren, weil weniger Zucker als Heidelbeeren.
Aber Heidelbeeren esse ich natürlich auch (sogar sehr gerne).
Für mich fast kriegsentscheidend ist, immer genügend Vorräte "gesunder" Lebensmittel zur Verfügung zu haben.
Ich kaufe meist 10 oder mehr Portionen Buttermilch, noch mehr Quark, ein halbes Dutzend TK-Beeren und sorge dafür, dass ich immer ausreichend Rohkost (Radieschen, Kohlrabi, Rettich, ...) im Kühlschrank habe. Das hat mich nun mehr als ein Jahr vor Noteinkäufen beispielsweise am Wochenende an Tankstellen bewahrt oder vor der Bestellung beim Lieferservice.
Als Notrationen liegen noch einige Fischdosen im Schrank (Thunfisch- und Makrelen-Filets sowie Sardinen). Genau wie Du habe ich alle "verbotenen" Lebensmittel aus der Küche verbannt. Ich habe nur ein paar Zuckerwürfel für Gäste, aber da besteht bei mir sowieso kaum eigene Konsum-Gefahr.
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 --1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.02.2024 08:14:45 | IP (Hash): 2112195232
AnLuAnD1 schrieb:
Hallo Gunther,
Danke für deine lange Antwort.
Weissmehl, Zucker und diverse Dosen habe ich aus dem Vorrat verbannt und abgegeben.
Es gibt ab sofort abends 2 Scheiben Dinkel-Volllkorn-Brot mit Eisbergsalat-Blättern und Lachsschinken oder gekochten Schinken. Ich kann es natürlich nicht verhindern, dass er sich die restlichen Scheiben Lachsschinken einverleibt ohne dass ich das mitbekomme. Etwas anderes - also zuckriges oder so - gibt's nicht mehr!
Vorher und jetzt auch noch, nahm/nimmt er Metformin; 2x täglich und Trulicity 3.0 1x die Woche.
Viele Grüße
Der Schinken ist nicht schlimm, auch eine Scheibe als Snack ist kein Problem für den BZ.
Kannst beim Vollkornbrot vielleicht noch was optimieren, bei im Handel gekauften ist es so das viele VK Brote eigentlich den Namen nicht verdienen. Vollkornbrote dürfen sich bereits so nennen wenn sie einen gewissen Anteil an (auch feingermahlenen) Vollkornmehl enthalten.
Damit geht aber ein Teild es positiven Effekts verloren.
Zusätzlich können noch Stoffe wie Sirup oder Malzextrakte enthalten sein, zum Färben, damit das Brot gesünder und dunkler aussieht und dann hast du ein mit Zucker gefärbtes Mischbrot mit einem kleinren Anteil gemalener Schalen drin - kaum noch Vorteile.
Beim kaufen und auch selberbacken darauf achten das der Anteil an grob gemahlenen Vollkornanteilen oder Schrot so gross ist wie möglich.
Ich hab (für mich) keinen besonderen Vorteil mit Dinckel festgestellt, bei mir funtioniert aber Sonnenblumenkernbrot erstaunlich gut, generell kann man mit Saaten das Brot ganz gut in Richtung "besser verträglich" bringen.
Musst du ein bisschen experimentieren und ausprobieren, jeder reagiert ja ein wenig anders.
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am 21.02.2024 08:30:19 | IP (Hash): 2112195232
AnLuAnD1 schrieb:
Gestern wollte er sich spritzen, drückte die Nadel in den Bauch und begann dann bis 10 zu zählen, weil man erst dann die Nadel wieder rausziehen sollte. Gut, dass ich dabei war, denn ich machte ihn drauf aufmerksam, dass er vor dem zählen erst noch das Insulin reinspritzen müsse......!
Wie soll das nur gehen, wenn ich für 4 Tage ins KH muss !???
Pflegestufe 1 hilft da nicht groß . 3 Wochen habe ich noch ; bis dahin muss ich eine Lösung gefunden haben. Es wird spannend ;-)
Ich würde mal zum Hausarzt gehen und das Problem besprechen, da müsste es normal eine Verordnung geben für einen ambulanten Pflegedienst. Wie die July schon erwähnt hat, die Pflegedienste machen alles mögliche, wozu die Patienten nicht mehr wirklich in der Lage sind - auch die Pillendose füllen und Insulinspitzen gehört da zum Programm. Wenn einmal einer pro Tag nach ihm schaut ist das sicher auch nicht verkehrt.
Diese Verordnung läuft dann nicht über die Pflegekasse sondern über die Krankenkasse, also Pfegegradunabhängig.
Generell lohnt sich aber mal den Pflegegrad zu prüfen, bei dementieller Entwicklung sind da vermutlich schon Chancen auf Höherstufung. Mal bei der Krankenkasse anrufen.
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am 21.02.2024 08:52:25 | IP (Hash): 718719285
AnLuAnD1 schrieb:
Gestern wollte er sich spritzen, drückte die Nadel in den Bauch und begann dann bis 10 zu zählen, weil man erst dann die Nadel wieder rausziehen sollte. Gut, dass ich dabei war, denn ich machte ihn drauf aufmerksam, dass er vor dem zählen erst noch das Insulin reinspritzen müsse......!
Wie soll das nur gehen, wenn ich für 4 Tage ins KH muss !???
Hallo An...,
mach dir mal für die 4 Tage keine großen Sorgen. Wenn dein Mann das Spritzen vergisst oder sich verzählt und ein bisschen mehr oder weniger spritzt, passiert nichts schlimmes. Sein BZ wird dann eventuell etwas schlechter verlaufen, was bei den paar Tagen so gut wie nichts ausmacht. Lediglich, wenn er versehentlich doppelt spritzt, könnte es etwas kritisch werden. Das Risiko, dass so etwas passiert, ist wohl eher gering.
Konzentriere dich in den 4 Tagen auf dich und mach dir nicht zu viele Sorgen um deinen Mann - in Bezug auf seinen Diabetes musst du das bei den paar Tagen wirklich nicht.
Alles Gute, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 21.02.2024 10:46:55. Grund: BBCodes2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.02.2024 10:21:06 | IP (Hash): 1000171313
Hallo AnLuAnD1...da stimme ich Rainer voll und ganz zu. Aber eine Idee möchte ich dir mit auf den Weg geben: An zumindest meinem Wohnort gibt es eine Organisation, die heißt "Nachbarschaftshilfe"...schau doch mal, ob es bei dir auch sowas gibt. Das könnte eine Lösung sein, dass jemand während deiner Abwesenheit ein oder zwei Mal am Tag nach ihm schaut, oder vielleicht beim Spritzen anwesend ist.
Erst mal alles Gute und ja....konzentriere dich auch auf dich...
Zuckerle -
am 21.02.2024 14:45:34 | IP (Hash): 1235336210
Hallo July,
vielen Dank für den Tipp. Habe mir gerade eine Notiz gemacht, dass ich wegen Behandlungspflege die Krankenkasse anrufe! Habe ich noch nie von gehört; klingt aber gut
Beste Grüße
~Glaube nicht alles was du denkst ;-) ~ -
am 21.02.2024 14:50:55 | IP (Hash): 1235336210
Halllo Buttermilch,
... mein Mann hat wohl auch das Bedürfnis dass bloss alles in mehrfacher Ausführung vorrätig ist - er könnte ja verhungern!
Aber ich würde wohl auch so vorgehen; alleine schon um mir den Druck zu nehmen, am nächsten Tag unbedingt einkaufen gehen zu müssen!!
Sardinen in Öl kamen infrage ...; oder auch Bratheringsfilet aus der Dose 'mit ohne' Gräten ;-)
Beste Grüße
~Glaube nicht alles was du denkst ;-) ~ -
am 21.02.2024 14:59:30 | IP (Hash): 1235336210
Hallo Gunther,
auch dir danke für den Tip, mal den Hausarzt anzusprechen bezügl. einer Hilfe.
Der Pflegegrad wurde vor 2 Wochen mittels des Gutachtens für Pflegegrad 1 vom Pflegestützpunkt nochmal genaustens überprüft und es hies, dass die hinzugekommende Spritzerei wg. Diabetes kein Grund wäre für eine Höherstufung. Pflegegrad 1 hat er ja auch erst seit diesem Monat - alles noch 'ganz frisch' :-)
Beste Grüße
~Glaube nicht alles was du denkst ;-) ~ -
am 21.02.2024 15:03:44 | IP (Hash): 1235336210
Hallo Rainer,
danke für deine Einschätzung!
Ich ging davon aus, dass wenn er vergisst -oder zuviel spritzt- dass das fiese Nebenwirkungen mit sich bringt. Beruhigend, wenn dem nicht so ist!
Beste Grüße
~Glaube nicht alles was du denkst ;-) ~