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Ist Insulin der falsche Weg?
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am 26.02.2024 07:51:18 | IP (Hash): 1202005503
hjt_Jürgen schrieb:
Meine komplette Remission hatte ich Sommer/Herbst 1991 mit HbA1c um 5,5 ohne Medis mit völlig normalem Essen, kein bisschen LC. ...
Wg einer Bauchoperation hatte ich damals mit vielen Ärzten zu tun, und die haben mich alle beschworen, meinen BZ wieder auf diabetisch gesunde HbA1c 7 rauf zu essen. Und wo ich damals noch keine eigene Diabetes-Ahnung hatte, hab ich’s halt gemacht und die Vorgabe ab Februar/März 92 eben eingehalten.
Meinst du, wenn du dem ärztlichen Rat damals nicht gefölgt währst, würdest du noch heute ohne Insulin und/oder Medizin auskommen? -
am 26.02.2024 09:26:13 | IP (Hash): 1619131102
r2d2 schrieb:
Meinst du, wenn du dem ärztlichen Rat damals nicht gefölgt währst, würdest du noch heute ohne Insulin und/oder Medizin auskommen?
Im Prinzip JA, tatsächlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NEIN.
Nein, weil ich damals noch keinen Schimmer vom inzwischen angesammelten Diabetes-Wissen hatte und die Geschichte vom Sekundärversagen wirklich geglaubt hab. Weil ich damals keine Ahnung von der Spur mit dem ausgeschalteten Diabetes hatte, hätte ich wahrscheinlich nach ein paar Monaten gedacht, "Diabetes wech", und wäre bestimmt nicht drin geblieben.
Mit dem Wissen von heute ist die Spur recht einfach und zeitlich unbegrenzt zu halten. Man muss nur reinfinden bzw. zielgerichtet dazu angeleitet werden.
Dass die D-Ärzteschaft diese Möglichkeit verweigert und praktisch nur den progredienten Verlauf "einstellt", halte ich für absolut unverantwortlich.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)