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Ich hab keine Ahnung wie es weitergeht
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am 10.03.2024 15:44:07 | IP (Hash): 1416118709
hjt_Jürgen schrieb:
HeikeOV schrieb:
Die Grafik fängt aber erst um 6 Uhr an. da ist der Dawn schon durch und abgearbeitet...
Ok, dann ist also Dawn schon durch - obwohl ich das in meinem Libre-Jahr ja mit nem “eigenen” BZ-Buckel hätte sehen müssen.
Und was hat dann meinen BZ ab so um 4 Uhr ohne Essen bis so gegen 10 munter bis an die 180 getrieben - und treibt seit der ersten Woche Newcastle Diet überhaupt nicht mehr?
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
Dass du hjt_Jürgen nun mit deiner Newcastle Diet HeikeOV auch noch zuhilfe eilst, habe ich erwartet. Bin gespannt, welche Helferlein hier unter diesem Beitrag nun noch auftauchen.
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Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
Toujeo und Fiasp, sowie mehrere Tabletten. -
am 10.03.2024 16:14:10 | IP (Hash): 2072084662
Ich habe da was entdeckt, was zur Klärung beitragen könnte...
https://www.diabetes.help/blutzuckerwerte/dawn-phaenomen/
Anscheinend wird der Begriff Dawn-Phänomen für verschiedene Dinge/Ursachen verwendet. Das ist irgendwie blöd, und war mir bisher nicht bekannt.
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juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6 -
am 10.03.2024 16:32:53 | IP (Hash): 1416118709
An Heike OV und hjt_Jürgen
Genau was da ja hinter dem Link stand habe ich ja oben beschrieben, als ich auf Nadas Antwort: "Das war jetzt die Ultrakurzfassung - andere hier im Forum können das viel besser erklären" geantwortet habe.
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Insulinpflichtig TYP-2, ICT und rtCGM
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Bearbeitet von User am 10.03.2024 16:37:27. Grund: text .... -
am 10.03.2024 17:27:28 | IP (Hash): 2010868820
Also mich überfordert Ihr mit eurem "Dawn-Syndrom".
Den Thread-Ersteller wahrscheinlich auch.
Bin ein bissl "sauer", weil mein (selbst gefühlt) "kluger" Beitrag ganz oben auf Seite 2 deshalb vielleicht unterging.
Ich finde, die Teststreifenmafia muss man nicht so exzessiv unterstützen, wie das hier oft praktiziert wird.
Warum?
Wir wissen doch, welche Lebensmittel gut sind und welche böse.
Sagt Typ 2 ohne Medikation am Anfang seines Bewusstseins (14 Monate nun).
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2024 -
am 10.03.2024 17:50:25 | IP (Hash): 1619603939
Buttermilch_14 schrieb:
Also mich überfordert Ihr mit eurem "Dawn-Syndrom".
Den Thread-Ersteller wahrscheinlich auch.
immerhin hat er danach gefragt ;)
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am 10.03.2024 17:55:08 | IP (Hash): 2010868820
hjt_Jürgen schrieb:
immerhin hat er nach "Dawn Syndrom" gefragt ;)
Wo denn?
Das stimmt nicht!
Lügenpresse. :-))
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2024
Bearbeitet von User am 10.03.2024 17:56:49. Grund: Zitat eingefügt weil Seite 3 auf 4 -
am 10.03.2024 18:04:55 | IP (Hash): 1619603939
@ Buttermilch
Karambas schrieb:
Hab mich gestern Abend auch wieder mit essen zurückgehalten heute morgen gemessen wieder 140.
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am 10.03.2024 18:05:08 | IP (Hash): 1416118709
hjt_Jürgen schrieb:
Buttermilch_14 schrieb:
Also mich überfordert Ihr mit eurem "Dawn-Syndrom".
Den Thread-Ersteller wahrscheinlich auch.
immerhin hat er danach gefragt ;)
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Wahrscheinlich seid ihr keine Diabetiker, wenn ihr nicht das Dawn-Phänomen (hjt-Jürgen nicht Dawn- Syndrom!) kennt.
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am 10.03.2024 18:10:45 | IP (Hash): 1619603939
Zuckermann schrieb:
Wahrscheinlich seid ihr keine Diabetiker, wenn ihr nicht das Dawn-Phänomen (hjt-Jürgen nicht Dawn- Syndrom!) kennt.
danke für die Richigstellung :)
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am 10.03.2024 18:26:04 | IP (Hash): 1619603939
@ Karambas vielleicht mal ein bisschen grundsätzlich:
Wir haben alle unseren individuellen Diabetes. Harte allgemeingültige Fakten gibt es dazu erschreckend wenig.
Das fängt ja schon mit den Diagnose-Grenzwerten an, die ohne jeden organisch manifesten Bezug praktisch willkürlich festgesetzt worden sind. Und so geht das auch gleich weiter mit dem Langzeit-BZ- / HbA1c-Rahmen, in dem praktisch alle Diabetes Typen als ordentlich behandelt gelten. Aus ärztlicher Sicht besteht immer nur dann Handlungsbedarf, wenn dieser Rahmen häufiger bis dauerhaft überschritten wird.
Dass mit dem BZ darunter auch schon einiges an Unheil zustande kommen kann und kommt, gilt seit Jahren längst als allgemein fachmedizinisch anerkannt, aber die Fachmedizin hat sich bislang zu keiner Einigung über niedrigere Grenzwerte und Behandlungsziele durchringen können.
Persönlich sehe ich die Behandlungsrichtlinien, wenn auch längst überholungsbedürftig, als super Rettungsnetz.
Mit der Versicherung als zuverlässige Grundlage kann man leben und sich über weitere Möglichkeiten informieren und die ausprobieren und sich nach und nach so mit dem eigenen Diabetes einrichten, wie man das gerne haben will.
Bei dem Informieren zu den Möglichkeiten bist du hier, und wir schreiben dir hier alle, was jeweils bei uns am besten funktioniert hat und funktioniert. Klar, dass da der jeweils persönliche Ansatz immer der beste ist ;)
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am 10.03.2024 18:29:56 | IP (Hash): 2010868820
Pff.
Warum sollte ich das kennen?
Teststreifen machen kaum Sinn, wenn man sowieso kaum KH vereinnahmt.
Der Thread-Eröffner hat etwas beschrieben, Dawn-"Phänomen" (als Begriff) kam von anderer Seite.
Wer gerade mit dem Thema neu konfrontiert wird, kann mit "Fachjargon" wenig anfangen.
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/20241 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 10.03.2024 19:39:16 | IP (Hash): 1619603939
Buttermilch_14 schrieb:
Teststreifen machen kaum Sinn, wenn man sowieso kaum KH vereinnahmt.
Und wieder der böse MRT Taylor:
Any excess protein ends up as glucose. Contrary to popular belief, encouraged by advertisements for protein supplements, excess intake of protein does not build huge muscles. Products with exotic-sounding names such as branch chain amino acids and ox protein boost nothing more than wishful thinking. Amino acids are merely the basic building blocks for proteins. In excess, these building blocks are dealt with summarily by the body-the atoms that make them different are lopped off and their carbon skeletons are thrown into the pool to turn into glucose.
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am 10.03.2024 20:17:21 | IP (Hash): 1416118709
Was soll denn wieder dieser blödsinnige Quatsch, den Du hier wieder verbreitet. Es kann doch keinen ernsthaft an Diabetes erkrankten interessieren, wenn seine Bauchspeicheldrüse nicht mehr einwandfrei arbeitet, welche biologischen Vorgängen bei der Umwandlung von Protein zu Glukose ablaufen.
Ein an Diabetes erkrankter muss wissen was er zu tun hat, wenn seine Blutzuckermesswerte ausserhalb der gesunden Werte liegen. Da gilt, bei zu hohem Messwerte Insulinmangel und bei zu tiefen Messwerten Kohlenhydratemangel. Dazu gehört es zu wissen, wie man den Blutzucker messen kann. Da muss niemand wissen, warum Protein zu Glukose umgewandelt wird.
Höre endlich auf, hier mit fragwürdigen und unseriösen Publikationen zu werben.
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am 10.03.2024 20:47:14 | IP (Hash): 1619603939
Zuckermann schrieb:
Höre endlich auf, hier mit fragwürdigen und unseriösen Publikationen zu werben.
Warum bist du mir gegenüber so aggressiv?
Natürlich ist wichtig zu wissen, dass Protein, das mehr ist, als eben als Protein gebraucht wird, in Glukose umgewandelt wird. Denn für den Teil muss man dann als INSULINER spritzen - oder den BZ wie mit zu wenig Insulin für direkt einverleibte Glukose ansteigen lassen.
Bei ketogener Ernährung macht das so viel aus, dass man da das Insulin auch nach Fett-Protein-Einheiten bemisst. Das ist seit Jahrzehnten Allgemeinwissen von interessierten Insulinern und himmelweit entfernt von dem, was du als fragwürdig und unseriös bezeichnest https://www.diabetesde.org/ueber_diabetes/was_ist_diabetes_/diabetes_lexikon/fett-protein-einheit-fpe
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am 10.03.2024 23:21:07 | IP (Hash): 1385544002
Also ich muss zugeben, ich bin schon leicht verwirrt. Aber trotzdem danke ich all diejenigen, die mir Infos darüber gegeben haben, dass dieses Morgen Phänomen darauf geschuldet ist, dass ich eventuell einfach zu viel Proteine zu mir genommen habe und dadurch die Leber über Nacht Glukose bildet. Ich werde jetzt diesmal versuchen, zu unterbinden beziehungsweise einzuschränken, ich werde ab sofort die Ration, die ich eigentlich mit Fischfleisch oder sonstiges hatte zu halbieren dafür mehr Gemüse und Salat einzuplanen und dann mal sehen, ob es in den nächsten Tagen besser wird .
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am 11.03.2024 00:53:02 | IP (Hash): 361801377
Ja, am Anfang ist es nicht leicht, all die unterschiedlichen Infos einzuordnen und mit dem eigenen Diabetes in Einklang zu bringen. Nur die Ruhe, das wird schon, du findest deinen Weg. Hast doch schon so viel erreicht.
An deiner Stelle würde ich eine Weile das Essen tracken, also alles aufschreiben, was du pro Tag zu dir nimmst. z B.:
11.03.24 KCal ---- KH ---- Fett ---- Protein ---- Ballaststoffe
Dazu noch deine gemessenen BZ-Werte. Ich mache das immer und kann auch Monate später noch nachvollziehen, was gut oder schlecht funktioniert hat.
Gibt ja auch gute Programme/Apps, Fddb oder andere.
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DM2 in Remission ohne Medikamente
Bearbeitet von User am 11.03.2024 01:03:58. Grund: - -
am 11.03.2024 11:55:00 | IP (Hash): 1427566238
@ Zuckermann, du Oberschlaumeier: mich interessiert das sehr wohl, was Jürgen da dankenswerterweise eingestellt hat!!!
Wenn´s dir am Allerwertesten vorbeigeht, halte dich doch bitte raus und schreib nicht irgendwelche hirnrissigen falschen Kommentare!!!!!
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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am 11.03.2024 13:21:40 | IP (Hash): 361801377
Buttermilch_14 schrieb:
Allgemein sagt man, besser ist weniger Fleisch.
Würde ich aber nicht pauschalisieren.
Besser ist tatsächlich helles Fleisch, also auch (mageres) Schwein, weil das Verhältnis zwischen gesättigten und ungesättigten Fetten günstiger ausfällt.
Das Verhältnis zwischen gesättigten und ungesättigten Fetten ist aber nur ein Aspekt, wir brauchen beides. Ein Schweineschnitzel hat einen Fettgehalt von etwa 2%.
Das gesündeste Fleisch das du essen kannst, ist fettes Rindfleisch, gras/heu-gefüttert, Weidehaltung.
Warum?
Es enthält alles was du brauchst, Vitamine, sogar Vitamin C, Mineralien, Aminosäuren und ein ausgeglichenes Verhältnis von Omega-6 : Omega-3 Fettsäuren.
Im Gegensatz zum Discouter/Stallhaltungs-Rind mit Getreide/Soja/Kraft-Futter, das hat eher ein Verhältnis von 7,5:1 und schlechter. 1:1 bis 2,5:1 wäre optimal. Unsere Ernährung mit vielen Pflanzenölen und schlechtgehaltenen Futtertieren beschert uns ein ungünstiges durchschnittliches Omega-6/3-Verhältnis von 15:1. Nix gut.
In Gras und den Kräutern einer Wiese steckt ein hoher Gehalt der von uns dringend benötigte Omega-3 Fettsäuren. Aber Gras ist für uns unverdaulich, dafür sind wir nicht gemacht. Aber die wiederkäuende Kuh schon.
Kuh isst Grass, Mensch isst Kuh und über das Kuhfleisch bekommt Mensch sein Omega-3. Und vieles mehr.
Blöderweise füttern wir unsere massengehaltenen Kühe nicht artgerecht mit Gras&Klee, sondern mit Soya, Körnern und Rückständen aus der industriellen Herstellung von Biokraftstoff, Presskuchen und Abfälle und Abwässer von allerlei kuhfernen Prozessen mit entsprechenden Schadstoffen. Das kennen wir nix! Wer erinnert sich nicht an die Ernährung der BSE-Kühe - Tierkadaver im Kraftfutter.
Das heißt, Kuh frisst Müll, Kuh wird krank, Leber und Nierenschäden, Entzündungen usw
- Mensch isst Kuh - und über das Kuhfleisch bekommt Mensch - tja. Obendrein auch noch Antibiotika.
Omega-3-Fettsäuren wirken antientzündlich während Omega-6-Fettsäuren eher die gegenteilige Wirkung haben: Sie fördern Entzündungs-Botenstoffe. Wir brauchen beides in einem guten Verhältnis.
Übrigens sind die meisten Pflanzenöle diesbezüglich rechte Nieten.
Bio/Weide-Rinderhack ist gar nicht so teuer, etwa 12-15€ das Kilo, das reicht für 3 bis 5 Mahlzeiten. Ein Hacksteak z.B. in ein wenig Butter gebraten und ein Spiegelei obendrauf und/oder etwas BioBergkäse drüber und nichts weiter oder einen grünen Salat mit Öl&Essig oder Zitrune dazu, sättigt und befriedigt über viele Stunden. Gibt deinem Körper alles, was er braucht.
@Karambas:
Wenn du eine Reset-Woche machen willst, so habe ich es zumindest verstanden, wäre das meiner Ansicht nach ein vielversprechender Weg:
2x täglich ein ordentliches Stück hochwertiges! Fleisch, Eier von freilaufenden Hühnern, Butter und Speck aus naturnaher Haltung. Dazu nur Wasser. Kein Gemüse, ohne Brot, keine Milchprodukte, null KH. Ohne Kalorienzählen, ohne Fettangst, einfach sattessen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Das wäre eine klassische Eliminationdiät. Nach einer Woche solltest du dann schon Effekte sehen, viele berichten über nachlassende Schmerzen, Normalisierung des Hungergefühls, sinkenden Blutzucker, gute Laune, ein paar Kilo Gewichtsverlust, weniger Medikamente, viel weniger Flatulenzen, bessere Beweglichkeit der Gelenke, weniger Schwellungen usw.
Darf auch länger dauern wenn es sich gut anlässt, muss aber nicht.
Ich sage nicht, dass du das machen sollst oder ob es für dich passen könnte, denk einfach darüber nach und informiere dich, falls es dich anspricht. Ein anderer Blick auf die Dinge.
Es könnte deinem Körper einen heilsamen Schubs in die richtige Richtung geben.
Auf jeden Fall wäre das gesünder als zucker/fruktosehaltige FruitDrinks.
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DM2 in Remission ohne Medikamente3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 13.03.2024 12:04:58 | IP (Hash): 814549445
Will nur mal eben danke sagen. Ich hab mir den Thread gerade durchgelesen und fühle mich weniger einsam mit meinen Sorgen und Zweifeln. Das macht so viel aus. Ihr kennt es sicher1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 14.03.2024 16:38:58 | IP (Hash): 1427566238
Schön, dass du das auch schreibst, Leckerli.
Ging mir ja am Anfang genau so und vielen anderen wohl auch .
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin