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Prädiabetes und Mortalitätsrisiko unabhängig von der Entwicklung einer manifesten Diabetes
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am 19.01.2025 10:35:06 | IP (Hash): 659869755
Ich habe hier eine Studie gefunden die ein hohes Risiko einer primaer Kardiovaskulären Mortalität bei Vorhandensein einer Prädiabetes ermittelt hat
Wohlgemerkt wurde das Risiko hier bei Praediabetikern, ohne Entwicklung einer echten manefesten klinischen Di Diabetes ermittelt
In Erscheinung traten diverse kardioligische Ereignisse vom Schlaganfall bis hin zur Herzinsuffizienz
Das ist soweit auch nachvollziehbar wenn man sich vor Augen führt, was eine glykaemische Störung auf Dauer so alles im System bewirken kann
Zur Studie :
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39531040/
Hier wird die Prädiabetes ab hba1c 5,7bis knapp ueber 6 als solche kategorisiert.
Diese Meinung teile ich ganz unabhängig von dieser Studie
Daher, und ueberhaupt verstehe ich nicht das so viele Diabetologen, doch tatsaechlich einen hba1c von z. B 5,7 oder 5,9 noch als normal, bzw fern von jeglichem glykaemischen Dilemma betrachten?
Ich selbst habe bei 5 9 sofort die Reissleine gezogen und mit doppelt so viel Bewegung und saentlichen NEM dagegengesteuert, bis ich aktuell auf 5 4 gekommen bin.
Gruss
Tino
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am 19.01.2025 11:38:13 | IP (Hash): 2003658729
Die Diagnose-Grenzwerte für Diabetes sind unabhängig von organischen Merkmalen rein statistisch definiert. Manifest sagt also lediglich, dass die statistisch gesetzte Grenze überschritten ist.
Das Maß der diabetologischen Dinge setzt noch immer der Typ 1. Der ist eine richtige Krankheit, die bei Nichtbehandeln mit immer höherem BZ via Ketoazidose direkt zum Tode führt. Und wer zuviel Insulin einfüllt, macht wenigstens vorübergehend das Licht aus.
Weil höherer BZ mit Typ 2 direkt weder zum Ableben noch zu direkten Beschwerden führt, kann man den weit über der Unterzucker-Grenze einstellen. Da kommt es auf den BZ nicht so an. Den braucht man damit ja auch nicht zu messen (deswegen auch deutlich weniger eindeutige Studien). Das ist der mildere Diabetes.
Die Erkenntnis, dass schon im prädiabetischen Bereich ernste Folgen entstehen können, hat es allein deswegen schwer, weil das der optimale Bereich der standardmäßigen richtigen Diabetes-Einstellung ist, also der Insulin-Einstellung bei Typ 1. - Tradition, Tradition….
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 19.01.2025 12:16:34 | IP (Hash): 659869755
Hallo
Danke fuer die Information!
Du schreibst :Die Erkenntnis, dass schon im prädiabetischen Bereich ernste Folgen entstehen können, hat es allein deswegen schwer, weil das der optimale Bereich der standardmäßigen richtigen Diabetes-
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Das mag fuer die Praxis gelten, aber deren Stand halte ich fuer vollkommen unzureichend.
Es existieren gleich mehrere Studien die verenzelnd sogar bereits einen hba1c von 4 6 mit einem erhoehen Risiko fuer Mortalität assoziieren wollen.
Auf der anderen Seite gibt es wohl tatsaechlich genetisch bedingte hohe hba1c Pharnomaene in bestimmten Populationen die sich offenbar nicht mit einer prediabetes assoziieren lassen.
Das wurde meines Wissens abet nicht in Europa festgestellt so das man in z. B Fernost, von einer kollektiven Adaption ausgehen kann.
Es muesste wie du schon sagst auch weitere Parameter mit einbezogen werden
Wenn sich aber unter einer ganzheiicben Betrachtung eine tatsaechlich schlechte glykaemische Kontrolle ergeben sollte, dann ist das m. E ziemlich sicher ein früher Hinweis auf eine vorzeitige Mortalität
Denn fast alle Erkrankungen sind nach neueren Erkenntnisse, auf die praesenz einer mindestens prädiabetischen Stoffwechsel Lage zurück zu führen
Gruss tino
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am 19.01.2025 16:13:33 | IP (Hash): 2003658729
Tino211170 schrieb:
Es existieren gleich mehrere Studien die verenzelnd sogar bereits einen hba1c von 4 6 mit einem erhoehen Risiko fuer Mortalität assoziieren wollen.
Die Herausforderungen gehen ein “Stückchen” weiter, als sie mit Studien gefasst werden können. Nimm einfach nur mal den HbA1c-Wert. Da kannst du heute noch mit derselben Blutspende in verschiedenen Laboren sehr(!) verschiedene Werte ausgeben lassen, mit etwas “Glück” schon im selben Labor bei 2 Bestimmungen mit ner Stunde Unterschied.
Zusätzlich gilt zu bedenken, dass Abweichungen/Spitzen, die weniger als etwa 3 Stunden anhalten, im HbA1c praktisch nicht “berücksichtigt” werden, weil sich so kurze Verzuckerungen an den roten Blutkörperchen wieder lösen. Allerdings nehmen die Erkenntnisse zu, dass zeitlich kurze Spitzen miesere Auswirkungen haben können, als ein insgesamt höherer HbA1c-Wert ohne solche Spitzen im alltäglichen Verlauf. BZ-Verläufe, die sich auch auf den HbA1c-Wert auswirken, kann ich nur direkt messend beobachten und nicht aus dem HbA1c rückschließen.
Und schließlich kann ich den HbA1c-Wert nicht selbst kontrollieren, sondern muß dafür zum Arzt rollen.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 19.01.2025 17:46:13 | IP (Hash): 230334773
Tino211170 schrieb:
Es existieren gleich mehrere Studien die verenzelnd sogar bereits einen hba1c von 4 6 mit einem erhoehen Risiko fuer Mortalität assoziieren wollen.
hba1c von 4 6 ? Was meinst du damit?
Kannst du eine Studie nennen?
Tino211170 schrieb:
Denn fast alle Erkrankungen sind nach neueren Erkenntnisse, auf die praesenz einer mindestens prädiabetischen Stoffwechsel Lage zurück zu führen
Ich denke, du kannst alle Erkrankungen auch ganz ohne bekommen, Diabetes ist auch nur ein Symptom.
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 19.01.2025 18:06:52 | IP (Hash): 656690779
Hallo Tino,
welche NEM nimmst du denn zur Blutzuckersenkung?
Ich werde demnächst komplett ohne Medis unterwegs ein und habe Angst, von 5,6 wieder auf 6 oder höher zu klettern…
Viele Grüße von Simone -
am 19.01.2025 18:53:56 | IP (Hash): 659869755
An hernie
Zitat :In nondiabetic adults, HbA 1c level was not related to CHD risk below a level of 4.6% but was significantly related -
am 19.01.2025 19:04:46 | IP (Hash): 659869755
Hallo Hernie nochmal
Ich moechte dir gerade die Studien posten, aber das Forum sagt mir dann Zeichen nicht erlaubt, ohne das es mir sagte welche Zeichen nicht erwuenscht sind.
Es kann doch nicht an dem pubmed links liegen?
Ansonsten waere da nur noch meine persönlichen Kommentare
0russ Tino -
am 19.01.2025 19:07:49 | IP (Hash): 2003658729
Musst du ausprobieren - größer-kleiner Zeichen gehört z.B. zu den verbotenen oder eckige Klammern
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 19.01.2025 19:09:03. Grund: , -
am 19.01.2025 19:09:52 | IP (Hash): 659869755
hernie
Hallo
Du wolltest die Studie sehen in der ein Wert von ueber 2 5 als Risikofaktor fuer kardiovaskuläre Mortalität ermittelt wurde
Zitat :In nondiabetic adults, HbA 1c level was not related to CHD risk below a level of 4.6% but was significantly related to risk above that level
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16157837/
Da gibt es noch sehr viel mehr Studien zu.
Aber nicht alle haben ueber 4,5 als Risiko ermittelt
Einige auch 6,oder 7....etc
In andren Studien waren solche Werte von. B 4,6 sogar als zu niedrig fuer eine gesunde glykaemische Kontrolle ermittelt wurden.
Die gesamte Datenlage laesst insgesamt dem Schluss zu das die Adipozyten eine gewisse Auslastung benötigen, so daß man sich meiner persönlichen Meinung gemaess auf 5 bis knapp drüber als ideal einigen koennte
Was prediabetes und Folgeerkrankungen betrifft….
Natuerlich ist Diabetes nur ein Symptom
Ich versuche mal den Beitrag zu splitten
Das hie ist der erste Teil -
am 19.01.2025 19:13:12 | IP (Hash): 659869755
Teil 2
Ein Symptom defekter Adipozyten, auch aufgrund einer hereditären defekten Thermogenese
Die bei Asiaten z. B wesentlich bessere funktioniert, was u. A auf eine Ucp-1 bezogene Thermogene Ernaehrung zurückzuführen ist
Aber trotzdem hängen daran Folgeerkrankungen die viele Wissenschaftler auf nur schlechte glykaemische Kontrolle zurückführen, da ihnen die Primaer Ursachen nicht ganz klar sind.
Hier ein paar Studien
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2890380/
https://www.atherosclerosis-journal.com/article/S0021-9150(24)00167-9/fulltext
https://www.mdpi.com/2227-9059/12/2/363#:~:text=Prediabetes%20has%20been%20associated%20with,the%20link%20between%20both%20conditions.
Dazu gibt es auch noch mindestens 200 mehr Papers aehnlicher Art
Gruss Tino
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am 19.01.2025 19:16:24 | IP (Hash): 659869755
Teil 2
Das ist aber ein sehr kompliziertes Forum
Ein Symptom defekter Adipozyten, auch aufgrund einer hereditären defekten Thermogenese
Die bei Asiaten z. B wesentlich bessere funktioniert, was u. A auf eine Ucp-1 bezogene Thermogene Ernaehrung zurückzuführen ist
Aber trotzdem hängen daran Folgeerkrankungen die viele Wissenschaftler auf nur schlechte glykaemische Kontrolle zurückführen, da ihnen die Primaer Ursachen nicht ganz klar sind.
Hier ein paar Studien
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2890380/
https://www.atherosclerosis-journal.com/article/S0021-9150(24)00167-9/fulltext
https://www.mdpi.com/2227-9059/12/2/363#:~:text=Prediabetes%20has%20been%20associated%20with,the%20link%20between%20both%20conditions.
Dazu gibt es auch noch mindestens 200 mehr Papers aehnlicher Art
Gruss Tino
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am 19.01.2025 19:21:27 | IP (Hash): 659869755
Nochmal an dich Hernie
Ich musste den Beitrag in zwei Teile splitten , weil diese Software behauptet hatte, das er unerlaubte Zeichen enthält
Ich hoffe der Zusammenhang ist noch erkennbar -
am 19.01.2025 19:30:42 | IP (Hash): 659869755
Hli Roxymax
Ich nehne
2 mal tgl 600 mg Accetylcystein
100 mg b6 tgl
100 mg q 10 tgl
1000 IE b12 pausiert da Wert auf 1700 gestiegen ist
Zusätzlich einen b komplex light tgl
600 ie Vitamin E tgl
200 mg Selen tgl
10 mg Folsäure tgl
6 Gramm Chillipulver(capsaicin)
3 Gramm Vitamin C tgl
Melatonin zur Nacht 2 mg
Und natuerlich viel Sport und Bewegung
Additiv eine smart bis Low Carb Ernaehrung
Uebermaessige KH braucht keiner
Macht nur krank.
Gruss
Tino
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am 19.01.2025 19:49:41 | IP (Hash): 659869755
Hier an Hernie noch ein Artikel zu glykaemischen Kontrolle und Mortalität als Auswirkung
In this national study, diabetes and prediabetes were significantly associated with reduced life expectancy and increased all-cause and cause-specific mortality risks. The disparities in excess mortality associated with diabetes and prediabetes between different ages and residences have implications for diabetes and prediabetes prevention and treatment programs.
https://diabetesjournals.org/care/article/47/11/1969/157190/Associations-of-Diabetes-and-Prediabetes-With
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am 19.01.2025 20:13:02 | IP (Hash): 2003658729
Nicht nur, aber auch hier ist der Teil der Welt wichtig, in dem die Studie stattgefunden hat, nämlich in China!
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 19.01.2025 20:33:18 | IP (Hash): 659869755
Es gibt auch ähnliche Studien aus anderen Ländern
Ich suche die gleich auch mal
Habe aber auch schon welche fuer Hernie eingestellt
War jetzt Zufall das gerade Fernost
Nur mal so ueberlegt. ...
Wenn schon gerade dieses eher antiDiabetische Volk betroffen ist....
. ... , was ist dann erst im Westen, oder in den Staaten los 😁
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am 19.01.2025 20:42:30 | IP (Hash): 659869755
Eine Metaanalyse saemtlicher Studien weltweit zum Thema, kam auf den gleichen Nenner
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7362233/
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am 19.01.2025 21:32:59 | IP (Hash): 2003658729
Ich lese da “Risiko”, nicht Ursache!
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :) -
am 19.01.2025 22:18:53 | IP (Hash): 659869755
Die Ursache diabetischer Erscheinungsformen die auf IR zurückzuführen sind, die ist mittlerweile strengenonmen ursprünglich genetisch, und wird durch envovimentale Einflüsse (u. A fehlende Findung der richtigen genetisch adaptieren Ernarhrungsform) getriggert
Diese Ursache der Anfang aller diabetischen Dinge liegt in einer fernen Vergangenheit, m. E in einem unglücklichen Adaptiondverlauf unserer tierischer Vorfahren
Ich bin zugegebenerweise ein Anhänger der Hypothese des sparsamen Gens(Thrifty) denn dafuer spricht vieles
Diese Hypothese besagt, das einst Affen Afrika den Rücken kehrten, und auf ihrer Auswanderung hungerten
Das hat ihre Adipozyten(z. B befaehigung zur Thermogene) veraendert, und als sie wieder nach Afrika zurückkehrten, trafen die veränderten Adipozyten erneut auf suesse Fructose,(Bananen etc) was dann ein Chaos im Gewebe verursacht hat.
Diabetes erschien bei den Affen aber nur partial, da sie sich ständig ueber aus viel bewegten.
Zurück blieb sichtbar die Androgenetische Alopezie und der viszerale Haengebauch.
In Zoos entwickeln Affen unter eingeschränkter Bewegung auch diabetische Erscheinungen.
Trifft diese Soeichernutation der Urikase (Thrifty) auf eine muessiggaengische Zivilisation, kommt es logischerweise bei Trägern dieser Mutation gehäuft zu Diabetes
Wissenschaftler berücksichtigen idr fast nie die zugrunde liegende Ursache einer Erkrankung bei ihren Erhebungen
Sie tun das einfach als unbekannte Genetik ab
Daher erscheint oft nur ein abgerissener Zusammenhang in der Erklaerung der Studien.
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am 20.01.2025 05:43:36 | IP (Hash): 230334773
Tino211170 schrieb:
...
200 mg Selen tgl
10 mg Folsäure tgl
6 Gramm Chillipulver(capsaicin)
...
Himmel!
Liebe Leute, bitte nicht nachmachen! Das sind sportliche Mengen, die selten jemand unbeschadet konsumieren kann. Bei derart massiven Überdosierungen (bis 1000-fach) ist mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen, zumindest mit recht unangenehmen bis heftigen Körperreaktionen.
normale Tagesdosen:
Selen: 200 µg
Folsäure: 400µg
Capsaicin: 1,5 mg
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 20.01.2025 09:29:17 | IP (Hash): 659869755
Hallo
Meine Dosierungen richten sich nach Ergebnissen, bzw klinischen Verbesserungen von Zuständen und Blutparametern, die in Studien erhoben wurden
Daten von diversen Organisationen, wo Empfehlungen unter der Voraussetzung.... Ergänzung additiv zur Ernaehrung vermittelt werden respektiere ich nicht da diese Organisationen ein völlig falsches Bild vom Ernaehrungsverhalten der Bevölkerung haben.
Je nach Erkrankung bestehen auch idr mindestens 2 Mangelzustaende trotz Ernaehrung die ebenfalls bei statistischen Empfehlungen nicht berücksichtigt werden.
Ich distanziere mich aber trotzdem von einer direkten Empfehlung da z. B nicht jeder einfach mal so 6 Gramm Chilly vertraegt.
200 mic Selen ist aber vollkommen unbedenklich und in dieser Form auch frei verkäuflich
Im Zweifel immer Serum Spiegel testen lasen.
Denn Maengel hat hier mit Sicherheit fast jeder.
Gruss Tino -
am 20.01.2025 10:55:04 | IP (Hash): 337053185
Bei solchen Darstellungen frag ich mich immer, wie die Menschheit all die vielen Tausende von Jahren bis zu uns überlebt hat?
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.01.2025 07:40:31 | IP (Hash): 659869755
Zitat :Bei solchen Darstellungen frag ich mich immer, wie die Menschheit all die vielen Tausende von Jahren bis zu uns überlebt hat?
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Weil die Diabetes in ihrer Entwicklung sowohl beim Affen, als auch beim Frueh - Menschen durch den Lebensstil weitgehend am Fortschreiten gehindert wurde.Defekte Adipozyten oder artverwante Zellen, existieren oft nur partial, und werden so auch vererbt
Das Gen ist zwar da, aber seine Befehlsgewalt wurde durch Ernaehrung und ausreichend Bewegung stetig soweit unterdrückt, daß kein lebennsbedrihendes Zenit im Sinne eines Ausstebens unserer Rasse erreicht werden konnte.
Erst die Zivilisation hat das Vorhandensein von Diabetes verstärkt.
Da wir aber mittlerweile eine relativ fortgeschtittene Medizin und Erkenntnisse besitzen, sichert das auch wiederum unseren Fortbestand.
Das Dilemma zeigt sich daher nicht in Aussterben unserer Rasse sondern darin das wir unter anderen, antiDiabetischen Umständen theoretisch viel laenger und vorallem gesuender leben koennten -
am 23.01.2025 11:40:38 | IP (Hash): 631116293
Ich glaube gern das, was ich selbst messen kann. So erlebe ich meinen T2D voll im Einklang mit der Twin Cycle Theorie vom Roy Taylor: Vererbte Speichergrenzen in Leber und Pankreas, mit deren Überschreiten der T2D eingeschaltet und mit deren Unterschreiten er wieder ausgeschaltet wird. Klar kann hinter diesen Speichergrenzen “dein” interessantes Gen stecken.
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Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)