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Elektronische patientenakte ePA

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    am 19.01.2025 11:57:13 | IP (Hash): 659869755
    Hallo allerseits

    Ich habe der aPA wiedersprochen
    Als meine alte Krankenkasse, versuchte meinen Wiedrspruch zu Erschweren habe ich aus Protest umgehend die Krankenkasse gewechselt, und gleich in einem Zug die neue Krankenkasse darum gebeten meine zukünftige Mitgliedschaft nicht mit einer ePA zu koppeln

    Ich habe wiedersprochen weil alles was vom Gesundheitsministerium ueber die ePA gesagt wird, einfach nur gelogen ist.

    Die ePA wird ganz sicher keinerlei Nutzen fuer Bürger dieses Landes haben
    Karl Lauterbach hat eine ueber 20 Jahre alte Idee aus dem Keller des Gesundheitsministeriums hervoheholt, um damit ein altes Gedankengut seiner Partei wieder zu erwecken
    Warscheinlich mit einer gleich doppelten Absicht.
    Einmal zur Pflege des Sparkurses seines Kanzlers und dann zur Rehabilitation des Gedankengutes seiner damaligen Schülerin der ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt.
    Diese wollte bereits in dem spaeten 90 Jahren die Medizin in Deutschland vetstaatlichen.

    Und genau das ist aktiell Lauterbachs direkte Absicht.
    Lauterbach ist ein geschlulter strategischer Storyteller.
    Das ist eine Eigenschaft die Politiker, oder Wissenschaftler die Vorhaben ihre Ziele politisch umzusetzen wollen , in speziellen Kursen lernen koenem
    Karl Lauterbachs Lehrer im Rahmen seiner Ausbildung waren auf solche Schulungen spezialisiert.

    Ein Storyteller versuesst die unzureichenden Fakten und Zahlen zu einer Sache mit divsesem Augen und Ohrenschmaus der statistisch ermittelt beim Volk ankommt
    Aktuell ist es z. B der Ritt auf der Bequemlichkeit und Mediensucht der Bevölkerung.

    Zitate von Karl Lauterbach in dieser Hinsicht, wie beispielsweise : "bald werden alle ihre Gesundheitsdaten auf dem Handy stehen koennen" oder zur Abstimmung eines kollektiven Geneinschsftsgefuehls ":ein neues Zeitalter ist angebrochen"
    Fuer die Traenendruese wie bereits zu Pandeniezeiten ":wir werden heute schon 100000 Leben retten "
    Entlarven deutlich sein suggestives Werken als politischer Stratege.

    Sinn und Zweck der ePA sind Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen, das nicht nur im Bezug auf die Apotheken Reform sparsam gebündelt werden soll

    Das Recht auf eine ärztliche Zweitmeinung soll fuer gesetzlich versichere staatlichich entfernt werden
    Die Freie Arztwahl ebenso.
    Chronisch Kranke sollen vereinfacht gezaehkt und herausgefiltert werden.
    Nach britischem Vorbild einer Staatsmedizin soll alles ueber einen einzigen Hausarzt laufen, der mit ihm vorgegebenen Kliniken zusammenarbeitet, und dort nur bei absoluter Dringlichkeit einweisen soll.
    Alles andere wird mit Verweis auf in der ePA einesbare Altuntersuchungen und Altdiagnosen abgewinmelt werden.

    Auch eine moegliche Medikamentenwahl, wird mit Sicherheit nicht mehr moeglich sein
    Verordnungen bez.Medikamentenkathegorie und Hersteller richten sich dann primaer nach strikten Vorgaben der Konzerne, die laut Lauterbachs Wunsch, in abehbarer Zeit, ihre Zulassungsverfahren stark verkuerzen dürfen.
    Karl Laurerbach traut gesetich Versicherten keine aedequate Gesundheitsvirsorge zu!
    Fuer ihn sind das lediglich bequeme und schlampige wahlose Esser, die er gerne weitgehend entmündigt sehen wuerde.


    So etwas wie die ePA koennen wir nicht gebrauchen!

    Ich nehme mal an das wir auch in Zukunft regelmäßige Blutwertkontrollen, und freie Arztwahl haben moechten?
    Ausserdem eine Auswahl an Medikamenten und Therapien?
    Hier habe ich das so weit etwas ausführlicher und Kritisch dargelegt

    Man beachte bitte auch die von mir eingestlte Literatur am Schluss meiner Artikel.
    Denn das macht meine Aussagen ueberpruefbar

    https://elektronische-patien.forumieren.de/

    Ich hoffe es ist mir gestattet das zu verlinken?

    Nebenbei erwähnt, ist auch das Argument der dringenden Notwendigkeit einer ePA im Falle einer moeglichen Intensivpflichtigkeit nur eine reine Suggestions-Taktik zur Vermarktung der ePA
    Eher noch kann das vorzeitige Wissen um Multinirbiditaert, durch die ePA gleich im Krankenwagen, zu einer negativen Selektion im Falle der Anwendung einer Triage führen

    Seit 1956 gibt es Intensivstationen, und es ist mit Sicherheit nicht so, daß man seit damals auf saentlichen Intensivstationen im Trueben gefischt hat, und alles nur sehnsüchtig auf Lauterbachs elektronische Tragetasche gewartet hat

    Gruss Tino


    Bearbeitet von User am 22.01.2025 08:24:28. Grund: Verbessert
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    am 19.01.2025 12:32:13 | IP (Hash): 1199626674
    Ich hoffe nur, dass sich dieses Forum nun nicht in ein Sammelbecken Rechter und Linker Extremisten entwickelt, die wie schon zuvor mit ihren Corona-Hetzereien gegen Lauterbach und andere in anderen Foren, sich auch hier in diesem Forum breitmachen und denen hier keine Plattform geboten wird.

    Es muss auch erlaubt sein, denen zu widersprechen und zu fordern, dass deren themenfremde Hetzereien derer hier gelöscht werden, damit wir an Diabetes erkrankte zukünftig hier weiterhin Themenbezogen unsere Erfahrungen mit Diabetes unbelästigt austauschen können.

    Zuckermann

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    am 19.01.2025 12:53:55 | IP (Hash): 726471202
    Danke Zuckermann...ich stimme dir voll und ganz zu...

    @Tino...wo kommen deine zweifelhaften Informationen denn her? Und was z. B. ist "Multinirbiditaert"

    Ich kann dir nur raten, deine Zeit besser sinnvoll zu nutzen und an deiner Rechtschreibung zu arbeiten...dann versteht man vielleicht auch, was du sagen willst...
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    am 19.01.2025 14:02:29 | IP (Hash): 1201070917
    Zuckermann schrieb:
    Ich hoffe nur, dass sich dieses Forum nun nicht in ein Sammelbecken Rechter und Linker Extremisten entwickelt, die wie schon zuvor mit ihren Corona-Hetzereien gegen Lauterbach und andere in anderen Foren, sich auch hier in diesem Forum breitmachen und denen hier keine Plattform geboten wird.



    Vor einem verfrühten Roll-out der elektronischen Patientenakte (ePA) warnen zahlreiche zivilgesell­schaft­liche Organisationen in einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).
    Unter­zeichnet haben den Brief unter anderem der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV), die Deutsche Aidshilfe, die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, die BAG Selbsthilfe sowie der Chaos Computer Club (CCC).

    Die genannten unterzeichnenden Organisationen sind nun wirklich keine rechten oder linken Extremisten.
    Die Datensicherheit der ePA in ihrer jetztigen Form ist völlig unzureichend implementiert.

    Insgesamt kann es natürlich sehr sinnvoll sein, wenn ein behandelnder Arzt Zugriff auf alte Arztbriefe hat. Z.B. bei Aufnahme eines Notfallpatienten in einem Krankenhaus, in dem keine Unterlagen vorliegen.
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    am 19.01.2025 14:08:07 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    Ich habe leider keine Zeit alles was ich schreibe mehrmals zu ueberpruefen, und auf eventuelle Rechtschreibfehler zu untersuchen, wenn ich z. B Sonntags bequem vom Handy aus schreibe.
    Ich denke auch es sollte reichen das ich verstanden werde.

    Ist das nicht bißchen Arm, sich hier an irgend einem Buchstabendreher hochzuziehen?
    Wie alt sind sie?
    Multimorbiditaet ist eine Ansammlung von mehreren Gebrechen, die z. B nach neueren Erkenntnisse durch Diabetes Typ 2 und auch durch eine Prädiabetes entstehen koennen die nicht zwangsläufig in einen manifesten Typ 2 Diabetes muendet,.
    Ich selbst arbeite daran, eine optimale glykaemische Kontrolle zu erlangen um solch einer Bedrohung zu entgehen.

    Mit rechter oder linker Gesinnung hat mein Post.. , gar nichts zu tun! 😂


    Es geht einzig um euch und um mich.
    Im eure, und auch meine Zukunft in den medizinischen Dienstleistungen in diesem Land.

    Gruss Tino
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    am 19.01.2025 14:15:43 | IP (Hash): 659869755
    Hallo


    Zitat :Insgesamt kann es natürlich sehr sinnvoll sein, wenn ein behandelnder Arzt Zugriff auf alte Arztbriefe hat. Z.B. bei Aufnahme eines Notfallpatienten in einem Krankenhaus, in dem keine Unterlagen vorliegen.

    ----

    Meine Zustimmung!

    Aber fuer so etwas brauch man kein Staatsinstrument. .

    So etwas sollte wenn dann nur vom Hausarzt,oder von mir aus den Arztvereinigungen kommen.

    Ein Instrument, in das weder der Staat, noch die Krankenkassen schauen koennen und das dann auch wirklich nur dann zum Einsatz kommt, wenn es z. B notfalltechnisch dringend erforderlich ist.

    Sonst kann ja jeder kommen......

    Gruss Tino
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    am 19.01.2025 14:22:17 | IP (Hash): 659869755
    An Zuckerle

    Meine zweifelhaften Informationen sind allsamt ueberuefbar.

    Ich behaupte niemals etwas was ich nicht belegen kann

    Ich habe deshalb ja zu der Seite mit Auflistungen unter Berufung auf Quellen verlinkt, bzw die Seite eingestellt
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    am 19.01.2025 14:23:02 | IP (Hash): 656690779
    Hallo Tino,

    ich sehe es ähnlich. Ich habe meiner Familie ebenfalls empfohlen, der ePA zu widersprechen, was sie auch getan haben. Ich selber bin privatversichert, da gibt es so einen Quatsch nicht…
    Ich traue dieser Regierung nicht über den Weg und dem Herrn Gesundheitsminister schon gar nicht. Der COVID-Mist und der Umgang mit Ungeimpften hat deren wahres Gesicht gezeigt!

    Viele Grüße von Roximaxi
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    am 19.01.2025 14:46:16 | IP (Hash): 1199626674
    Roximaxi schrieb:
    Hallo Tino,

    ich sehe es ähnlich. Ich habe meiner Familie ebenfalls empfohlen, der ePA zu widersprechen, was sie auch getan haben. Ich selber bin privatversichert, da gibt es so einen Quatsch nicht…
    Ich traue dieser Regierung nicht über den Weg und dem Herrn Gesundheitsminister schon gar nicht. Der COVID-Mist und der Umgang mit Ungeimpften hat deren wahres Gesicht gezeigt!

    Viele Grüße von Roximaxi


    Seht ihr alle, nun habt ihr hier in diesem Diabetes Forum die Diskussion über ein hier nicht hergehörendes Diskussionsthema, zumal deren Befürworter als vermumte Krawallmacher randalierend und gewaltanwendend durch die Deutschen Städte gezogen sind!
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    Bearbeitet von User am 19.01.2025 14:48:40. Grund: .
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    am 19.01.2025 15:24:30 | IP (Hash): 659869755
    ,@rosimaxi

    👍👍👍

    Eine sehr gute Entscheidung!

    Es gibt offenbar noch Leute die wach geblieben sind

    @Zuckermann

    Doch das gehört hier hin!!
    Gerade hier gehört es hin!

    Denn hier findet ein Austausch von mündigen Betroffenen statt, die im Bezug zu ihrer Erkrankung eigenständig recherchieren und daraufhin auch dementsprechend eigene Vorstellungen von einer aedequaten Behandlung haben
    Also keine "dummem Schafe" die beim Arzt zu allem Ja und Amen sagen

    So empfinde ich zumindest mich selbst

    Daher gilt es zu verhindern, daß z. B die freie Arztwahl staatlich eingeschränkt oder fuer bestimmte soziale Schichten abgeschafft wird

    Gruss Tino
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    am 19.01.2025 15:33:00 | IP (Hash): 2003658729
    Tino211170 schrieb:
    Daher gilt es zu verhindern, daß z. B die freie Arztwahl staatlich eingeschränkt oder fuer bestimmte soziale Schichten abgeschafft wird


    Sorry, aber die wird wohl über kurz oder lang völlig unabhängig von der ePA allein mit immer weniger Ärzten für immer mehr Patienten und immer höhere Kosten abgeschafft.

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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
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    am 19.01.2025 19:38:16 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    Zitat :Sorry, aber die wird wohl über kurz oder lang völlig unabhängig von der ePA allein mit immer weniger Ärzten für immer mehr Patienten und immer höhere Kosten abgeschafft.

    -----

    Mag sein aber.........., das ist nicht vergleichbar☺️

    Gruss Tino
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    am 19.01.2025 19:49:30 | IP (Hash): 2003658729
    So hab ich das auch gemeint: Nicht die ePA schafft die Möglichkeiten ab, sondern die allgemeine Entwicklung. Da fallen praktisch Möglichkeiten schlicht weg. Diesen Wegfall gegen die ePA als Argument nutzen sieht in meinen Augen eher Trump-elig aus ;)


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    am 19.01.2025 19:51:29 | IP (Hash): 726471202
    Tino211170 schrieb:
    Aber fuer so etwas brauch man kein Staatsinstrument. .

    So etwas sollte wenn dann nur vom Hausarzt,oder von mir aus den Arztvereinigungen kommen.

    Ein Instrument, in das weder der Staat, noch die Krankenkassen schauen koennen und das dann auch wirklich nur dann zum Einsatz kommt, wenn es z. B notfalltechnisch dringend erforderlich ist.

    Sonst kann ja jeder kommen......



    Ist dir eigentlich klar, dass all die Informationen, um die es geht, ausschließlich von den Krankenkassen kommen. Auch ist es nicht möglich, in der Akte nur Informationen für den Notfall zu speichern. Entweder Informationen speichern oder eben nicht....

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    am 19.01.2025 19:59:40 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :hab ich das auch gemeint: Nicht die ePA schafft die Möglichkeiten ab, sondern die allgemeine Entwicklung. Da fallen praktisch Möglichkeiten schlicht weg. Diesen Wegfall gegen die ePA als Argument nutzen sieht in meinen Augen eher Trump-elig aus ;)

    ----

    Ueberhaupt nicbt Trump(elig),wenn man bedenkt das eine deutschlandweite Abehnung der ePA momentan......., fociert werden sollte damit das Ding erst gar keine gesellschaftliche Akzeptanz bekommt
    Denn das koennte im schlimmsten Falle dazu führen das die Folgeregierung die Wiederspruchsmoeglichkeit ausgehebelt bekommt.

    Und es hängt noch mehr dran als nur freie Arztwahl, die Natuerlich fuer chronisch Kranke aktuell wichtiger ist als z. B fuer einen 18 Jährigen Sportler.
    Bearbeitet von User am 19.01.2025 20:18:40. Grund: Ergaenzt
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    am 19.01.2025 20:28:20 | IP (Hash): 659869755
    Hallo Zuckerle


    Zitat :dir eigentlich klar, dass all die Informationen, um die es geht, ausschließlich von den Krankenkassen kommen. Auch ist es nicht möglich, in der Akte nur Informationen für den Notfall zu speichern. Entweder Informationen speichern oder eben nicht....

    ------

    Entschuldigung......, ich verstehe nicht?

    Weder dern Zusammenhang, noch die Message

    Das man aktuell in der ePA nicht selektiv speichern..... moechte(!) das habe ich verstanden.

    Aber der Zusammenhang zu meiner Idee von einem moeglichen anderen unabhängigen Speichermedium fehlt?

    Weder Krankenkassen noch der Staat hat da was zi suchen .
    Abrechnungsbezigen muessen Kassen ja involviert sein, aber ein praezises Bild von meinen Verhaeltnissen zu meinen Ärzten.. , brauchen die nicht!
    Werder Krankasse, noch Staat, noch Sonst wer.

    Und selbst Abrechnungsdaten gehören nicht in eine digitale Aktentasche.
    In die private Datenbank der Krankenkasse, ja aber sonst nirgendwo einsehbar


    .
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    am 19.01.2025 20:40:10 | IP (Hash): 2003658729
    Bis jetzt sehe ich nirgendwo einen ernsthaften Ansatz zum Aushebeln der Widerspruchsmöglichkeit. Aber ich sehe bis jetzt kein einziges stichhaltiges Argument von dir für einen Widerspruch.

    Du hast oben mit dem Wegfall von Möglichkeiten argumentiert, die offensichtlich zunehmend eh wegfallen, also auch ohne ePA. - Ich bin noch immer neugierig ;)


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    am 19.01.2025 20:52:54 | IP (Hash): 1711606960
    Notfalldaten kann man auch ohne ePA schon länger DEZENTRAL(!) auf der Krankenkassenkarte speichern lassen. Ebenso den Medikationsplan.

    Mehr wird im Notfall auch nicht gebraucht...
    Die Datenspeicherung in der ePA ist derzeit im Notfall eh eher sinnlos, da
    die Daten in nicht durchsuchbaren PDFs vorliegen.

    Von mir wird es keine ePA geben - zumindestens nicht in der derzeitigen Form.

    _______________________________________________________
    juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6
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    am 19.01.2025 21:12:41 | IP (Hash): 2003658729
    Für mich sieht die ePA ähnlich sinnfrei aus, wie die DMPs. Neu wurden sie mit Fortschritten beworben, von denen ich jedenfalls beim Diabetes bis heute keinen einzigen in meine Behandlungsmöglichkeiten übersetzt gesehen habe. - Vielleicht bin ich ja zu blind, aber ich kann einfach den Tanz von keiner Seite nachvollziehen, der darum veranstaltet wird.

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    am 19.01.2025 21:50:43 | IP (Hash): 726471202
    Tino211170 schrieb:
    Ich habe leider keine Zeit alles was ich schreibe mehrmals zu ueberpruefen, und auf eventuelle Rechtschreibfehler zu untersuchen, wenn ich z. B Sonntags bequem vom Handy aus schreibe.
    Ich denke auch es sollte reichen das ich verstanden werde.



    Das hat nichts mit Zeit zu tun, sondern einzig mit Respekt, dass man seine Texte möglichst fehlerfrei gestaltet und so, dass andere sie flüssig lesen und verstehen können.

    Hättest du Multimorbidität geschrieben, wär es verständlich gewesen.

    Die von dir verlinkte Seite ist eine Seite ohne Impressum und mit einem einzigen Mitglied...also alles andere als seriös...
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    Zuckerle schrieb:
    Die von dir verlinkte Seite ist eine Seite ohne Impressum und mit einem einzigen Mitglied...also alles andere als seriös...


    Das sieht aus wie Timos anti-ePA-Forum ;)


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    Guten Morgeni

    Zitat :hast oben mit dem Wegfall von Möglichkeiten argumentiert, die offensichtlich zunehmend eh wegfallen, also auch ohne ePA. - Ich bin noch immer neugierig ;)

    ----

    Ich habe bei meinem Anfangsoist der diesen Thread erschaffen hat dafuer bereits eine Seite verlinkt wo ich das alles detailliert und unternauret mit Artikeln aufgeführt habe

    Ich stelle das gerade nochmal rein.

    Diese Artikel den ich dort verfasst habe wird dir alles was du wissen möchtest beantworten

    Hier nochmal

    https://elektronische-patien.forumieren.de/t2-warum-die-elektronische-patientenakte-bundesweit-ausgerollt-werden-soll




    Ach ja. .
    Alles was zur Situation der momentanen Praesenz und Leistungskapazitaet der Aerzte, von Seiten der momentaneen Regieung gesagt wird, ist gelogen!
    Es dient der bereits in diesem Zusammenhang von mir erwähnten manipulativen versuessuenden, oder hier besser gesagt verbitternden Realitaetsverzerrung zum Zwecke der Durchsetzung politischer Ziele.

    Hier wuerde ein Aerzemangel vom Land in die Stadt projeziedt, um den Eindruck einer Katastrophe zu vermitteln
    Die gleiche Masche wie bei den Corona Zahlen, was ja Gott sei Dank mittlerweile aus dem Reich der hochverraeterischen Schwurbelei herausgehoben wurde.. ..

    Gruss Tini
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    am 20.01.2025 08:56:29 | IP (Hash): 659869755
    Guten Morgeni

    Zitat :hast oben mit dem Wegfall von Möglichkeiten argumentiert, die offensichtlich zunehmend eh wegfallen, also auch ohne ePA. - Ich bin noch immer neugierig ;)

    ----

    Ich habe bei meinem Anfangsoist der diesen Thread erschaffen hat dafuer bereits eine Seite verlinkt wo ich das alles detailliert und untermauret mit Artikeln aufgeführt habe

    Ich stelle das gerade nochmal rein.

    Diese Artikel den ich dort verfasst habe wird dir alles was du wissen möchtest beantworten

    Hier nochmal

    https://elektronische-patien.forumieren.de/t2-warum-die-elektronische-patientenakte-bundesweit-ausgerollt-werden-soll




    Ach ja. .
    Alles was zur Situation der momentanen Praesenz und Leistungskapazitaet der Aerzte, von Seiten der momentaneen Regieung gesagt wird, ist gelogen!
    Es dient der bereits in diesem Zusammenhang von mir erwähnten manipulativen versuessuenden, oder hier besser gesagt verbitternden Realitaetsverzerrung zum Zwecke der Durchsetzung politischer Ziele.

    Hier wuerde ein Aerzemangel vom Land in die Stadt projeziert, um den Eindruck einer Katastrophe zu vermitteln
    Die gleiche Masche wie bei den Corona Zahlen, was ja Gott sei Dank mittlerweile aus dem Reich der hochverraeterischen Schwurbelei herausgehoben wurde.. ..

    Und was ein moegliches Aushebeln des Wiederspruch rechts betrifft.....
    Unsere akuele Regierung hat ja in Sachen Missachtung von Grundrechten, beispiellose Akzente gesetzt
    Daher ist es denkbar, und auch gar nicht abwargig das die Folgeregierung es noch ein bißchen besser machen koennte

    Gruss Tino
    Bearbeitet von User am 20.01.2025 09:50:53. Grund: Ergänzt
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    am 20.01.2025 09:07:35 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    Zitat :Das sieht aus wie Timos anti-ePA-Forum ;)

    ---

    Ja. Ist es auch....
    Das ist aufgrund der aktuellen Ereignisse spontan entstanden.
    Denn ich habe bemerkt, daß im Moment dringend etwas verhindert werden muss
    Ich will nur versuchen zu helfen. . ..

    Aber offenbar ist das schwieriger als ich geglaubt habe


    Ps:
    Ich erwähne das mal kurz an dieser Stelle in unserem Dialog..

    Auf dieses Niveau mit Schreibfehler Respekt etc....., lasse ich mich erst gar nicht weiter ein.

    Jeder hier muesste eigentlich bemerkt haben das ich mich mit der Materie ziemlich gut auskenne.
    Mich als Betroffener wuerde ausschliesslich der Informationsgehalt der Posts interessieren.

    Zumal bei mir ja auch noch ein Luxus der Ueberpruefbarkeit mit eingebaut wurde ☺️


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    am 20.01.2025 09:46:59 | IP (Hash): 337053185
    Tino211170 schrieb:
    Ach ja. .
    Alles was zur Situation der momentanen Praesenz und Leistungskapazitaet der Aerzte, von Seiten der momentaneen Regieung gesagt wird, ist gelogen!
    Es dient der bereits in diesem Zusammenhang von mir erwähnten manipulativen versuessuenden, oder hier besser gesagt verbitternden Realitaetsverzerrung zum Zwecke der Durchsetzung politischer Ziele.

    Hier wuerde ein Aerzemangel vom Land in die Stadt projeziedt, um den Eindruck einer Katastrophe zu vermitteln
    Die gleiche Masche wie bei den Corona Zahlen, was ja Gott sei Dank mittlerweile aus dem Reich der hochverraeterischen Schwurbelei herausgehoben wurde.. ..


    Statt zu schwurbeln würdest du konkrete Zahlen nennen - wenn du denn könntest und sich daraus nicht ergeben würde, dass du schwurbelst :(

    Aus meiner Dorf-bei-Kleinstadt-Sicht kann ich nur sagen, dass ich bei meiner Diagnose in 1991 sogar auf dem Dorf einen Diabetologen hatte und im 20 km Radius freie Auswahl unter wenigstens 5 Diabetologen und wenigstens 20 praktischen Ärzten. Zu meinem Glück hat mein alter Dorf-Dok damals zum diabetologischen Schwerpunkt aufgerüstet und nach 10 Jahren endlich eine Nachfolge gefunden. Sonst hätte ich heute wenigstens 20 km zum nächsten Diabetologen oder noch weiter, weil der nächste schlicht arbeitsmäßig keine neuen Patienten mehr nehmen kann. Und genauso mit allen übrigen Ärzten.


    ----------------------------------------------
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    Bearbeitet von User am 20.01.2025 09:49:03. Grund: ,
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    am 20.01.2025 10:04:58 | IP (Hash): 659869755
    Trauen sollte man nichts und niemandem aber ......
    Ich denke mal nicht das sich der Focus eine grobe und entlarvungsfaehige verzerrte Darstellung der Realität erlauben kann.
    Also Ich wohne in einer Vorstadt, und bin regelrecht umzingelt von Aerzten aus allen Fachrichtungen

    Termine bekomme ich sehr schnell.

    Ich habe 2 Urologen, und 2 Dermatologen.

    Bin nicht privat versichert

    https://www.focus.de/gesundheit/erklaerung-fuer-angeblichen-aerztemangel-deutschland-hat-genug-aerzte-die-aber-nicht-mehr-alle-in-vollzeit-arbeiten-wollen_id_260293295.html
    Bearbeitet von User am 20.01.2025 10:06:44. Grund: Korrigiert
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    am 20.01.2025 10:43:52 | IP (Hash): 337053185
    Tino211170 schrieb:
    https://www.focus.de/gesundheit/erklaerung-fuer-angeblichen-aerztemangel-deutschland-hat-genug-aerzte-die-aber-nicht-mehr-alle-in-vollzeit-arbeiten-wollen_id_260293295.html


    In dem Artikel steht allerdings, dass das Angebot an ärztlichen Leistungen im Rahmen völlig normal abhängiger Arbeitszeiten schon lange nicht mehr so üppig ist, wie noch zu Zeiten mit überwiegender Selbständigkeit und der allgemeinen Bereitschaft zu 80 Stunden Arbeit pro Woche. Den Grundton, als müsste man von nem Arzt so eine Wochenleistung eigentlich grundsätzlich erwarten können, halte ich für mehr als unseriös.

    Nachtrag:
    Nicht nur ich habe doch den Eindruck, dass heute bei uns in D sehr viel schwerer ist, einen Sprechstunden-Termin beim Arzt zu bekommen, als noch vor 20 Jahren. Dafür ist ein Vergleich mit anderen Ländern wie im verlinkten Focus-Artikel völlig irrelevant!



    ----------------------------------------------
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    Bearbeitet von User am 20.01.2025 15:04:05. Grund: Nachtrag
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    am 20.01.2025 11:10:10 | IP (Hash): 726471202
    Tino211170 schrieb:
    Auf dieses Niveau mit Schreibfehler Respekt etc....., lasse ich mich erst gar nicht weiter ein.

    Jeder hier muesste eigentlich bemerkt haben das ich mich mit der Materie ziemlich gut auskenne.
    Mich als Betroffener wuerde ausschliesslich der Informationsgehalt der Posts interessieren.

    Zumal bei mir ja auch noch ein Luxus der Ueberpruefbarkeit mit eingebaut wurde ☺️



    Nun...das Niveau gibst ja du hier vor mit deinen respektlos hingerotzten Texten. Andere sollen sich dann zusammenreimen, was du eventuell vielleicht meinst...von Informationsgehalt kann da keine Rede sein...

    Die Überprüfbarkeit bezieht sich auf dein eigenes Forum ohne Impressum und ohne Angabe eines Verantwortlichen...das ist keine Überprüfbarkeit.

    Ob du dich mit der Materie auskennst, kann man nicht feststellen, du schmeißt hier mit Fremdwörtern und Fachausdrücken um dich, die du einfach irgendwie hinrotzt, egal ob richtig oder falsch geschrieben...das hat für mich weder mit Fachwissen, noch mit respektvoller Diskussionskultur zu tun...
    Bearbeitet von User am 20.01.2025 11:10:59. Grund: Tippfehler
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    am 20.01.2025 13:05:17 | IP (Hash): 659869755
    An Zuckerle

    Dieses Forum ist paar Tage alt!
    Ein Rohbau!
    Wenn doch Datenmaterial also Primaerquellen zu meinem Aussagen dort eingestellt wurden dann ist die Sache die ich dort Beschreibe, unabhängig von meiner Person, vollkommen ueberpruefbar.

    Oder erwartet man so ein Bild mit weißem Kittel und Expetenausweiss als Impression wie man es gerade 100 fach bei Eingabe von "elektronische Patiebtenakte"... Sponsored bei Gesundheitsminister. ., im Google Ticker findet?

    Das waere dann..., strategisches Storytelling.

    Ich war schon oft in Foren unterwegs die was mit Medizin zu tun haben
    Tatsaechlich hat man mir oft das gleiche vorgeworfen, was du gerade sagst
    Ich denke solche wissenschaftlichen Themen, kann man nicht unbedingt anders ausdrücken. Sie werden ja auch in aehnlicher Form verfasst.
    Ich mache das seit 25 Jahren so

    Bearbeitet von User am 20.01.2025 13:07:34. Grund: Ergänzt
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    am 20.01.2025 15:18:24 | IP (Hash): 1392608534
    Ich lebe im Dreieck dreier nicht so kleiner Städte:
    Wartezeit Hausarzttermin: 1-2 Wochen.
    Wartezeit Facharzttermin (schon Patient): 1-2 Monate
    Wartezeit als neuer Patient, wenn ich nach stundenlangem Telefonieren überhaupt einen finde, der noch Patienten nimmt: 3-12 Monate

    Auf dem Land natürlich noch schlimmer
    Beispiel: Wartezeit Kardiologe 6-12 Monate in 40km Entfernung

    _______________________________________________________
    juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6
    Bearbeitet von User am 20.01.2025 16:17:22. Grund: Korrektur
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    am 20.01.2025 18:09:03 | IP (Hash): 337053185
    Mir will sich allerdings nicht erschließen, wie sich durch die ePA an dieser misslichen Situation auch nur das geringste verbessern soll?

    ----------------------------------------------
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    am 20.01.2025 19:55:54 | IP (Hash): 1392608534
    Selbstverständlich NICHT, aber der TE hat den allgemeinen Ärztemangel in Städten ja als Lüge bezeichnet.

    Ich persönlich halte die ePA in der jetzigen Form für ungeeignet.
    Würde sie vom Aufbau besser werden (indiziert, strukturiert, durchsuchbar), bliebe das Problem der zentralen Speicherung, die immer anfälliger ist als eine dezentrale Speicherung. Dazu noch die Unfähigkeit der Gematik - Zeit genug hatten sie...

    Würde es bei der ePA um die Patienten gehen, wären die Daten auf der jeweiligen Krankenkassenkarte - entsprechend große Speicherchips gibt es.
    Es geht aber darum, die Daten nutzbar zu machen. Auch das kann gut und sinnvoll sein, aber leider auch missbraucht werden und deshalb müssen die Daten dann bestmöglichst geschützt werden.

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    Bearbeitet von User am 20.01.2025 20:04:39. Grund: Ergänzung
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    am 20.01.2025 21:04:04 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    Ich zitiere dich :Ich lebe im Dreieck dreier nicht so kleiner Städte:
    Wartezeit Hausarzttermin: 1-2 Wochen.
    Wartezeit Facharzttermin (schon Patient): 1-2 Monate
    Wartezeit als neuer Patient, wenn ich nach stundenlangem Telefonieren überhaupt einen finde, der noch Patienten nimmt: 3-12 Monate

    Auf dem Land natürlich noch schlimmer
    Beispiel: Wartezeit Kardiologe 6-12 Monate in 40km Entfernung

    -------

    Die angegebenen Wartezeiten finde ich jetzt gar nicht mal so schlimm.
    Ich erlebe das ähnlich, na ja. , kommt darauf an was ich fuer Beschwerden habe.
    In dringenden Faellen geht es doch sicher schneller?
    Zumindest meine Erfahrung
    Bei akuter Harnroehrenentzuebdung hatte ich einen Termin beim Facharzt am selben Tag bekommen.

    Wenn ich ein neues Medikament ausprobieren moechte, kann ich das manchmal auch telefonisch absprechen insofern das ohne Untersuchung vorab moeglich bzw vertretbar ist ist

    Kann es sein, daß sich in erster Linie die Ansprüche der Patienten gesendert haben?

    Gruss Tino

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    am 20.01.2025 21:33:17 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    TE und Arztmangel als Luege bezeichnet


    Ist zwar eine Studie von der AOK.....
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article144086463/Ist-Deutschlands-Aerztemangel-nur-ein-Mythos.html


    ....., aber spiegelt meine Wahrnehmung und auch Einschätzung wieder.
    Eher ein Verteilungsproblem als ein Mangel.
    Sowas muss im Zuge sinvoller Reformversuche ganz anders bewertet und Vorallem medial übermittelt werden

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    am 20.01.2025 21:57:16 | IP (Hash): 337053185
    Tino211170 schrieb:
    Ist zwar eine Studie von der AOK.....
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article144086463/Ist-Deutschlands-Aerztemangel-nur-ein-Mythos.html


    Hast du schon gesehen, dass wir inzwischen 10 Jahre weiter sind als dein Artikel?


    ----------------------------------------------
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    am 20.01.2025 23:27:27 | IP (Hash): 537989595
    Also, ich bin auch ein betroffener mit einer Entzündung der Blase, aber mit viel Blut.
    Ich war damit im Krankenhaus, der Arzt hat mich nach Hause geschickt, ich sollte damit erst zum Urologen gehen. Gut das habe ich gemacht. Die haben mir gesagt mein Hausarzt müsste erst ein Fax schicken damit die wissen das die Überweisung tatsächlich mich betrifft.
    Dann haben die mich doch aufgenommen, und wisst ihr was der Arzt gemacht hat, der hat mich glatt wieder in das selbe Krankenhaus geschickt für eine Operation an der Blase.
    Als hätte das Krankenhaus das nicht gleich machen können.

    Und dort bin ich heute gewesen von 9.00 Uhr bis 3.00 Uhr. Es war brechend voll.
    Jeder geht dort mit dem kleinsten Wehwehchen hin.
    Erst kommt die Anmeldung, dann das EKG, dann noch eine Belehrung zur Operation.
    Bei der Anmeldung erhält man ein Tablett gereicht das schon Ähnlichkeit mit einer Patienten-Karte hat.
    Viele Fragen zur Gesundheit müssen dort eingetragen werden.
    Nun weiß das ganze Krankenhaus darüber Bescheid was ich alles gemacht habe.
    Ich musste alles angeben, so richtig finde ich das auch nicht. Was geht denen das an wer meine Hüfte
    neu gemacht hat, und wann.
    Nun werde ich am Donnerstag operiert, bin mal gespannt wie lange ich auf eine Einweisung warten muss.




    das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
    https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de
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    am 21.01.2025 11:01:18 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Hast du schon gesehen, dass wir inzwischen 10 Jahre weiter sind als dein Artikel?

    Ja ja, der ist schon bißchen älter.
    Viele Datenerthebungen dazu finde ich hier aber auch nicht
    Aber kann es denn tatsaechlich sein das sich in knapp10 Jahren das Verhältniss von Verrentung älterer Aerzte zu neuem Entstehungen von Praxen so sehr veraendert hat?

    Ist es nicht eher tatsaechlich so das sich die Wahl der Region zur Praxis geaendert hat?
    So nach dem Motto ....., auf dem Land ist nichts zu holen, daher besser mal Stadnaehe wählen?

    Dann waere das eher als Abkehr von Traditionen zu Werten.
    Bearbeitet von User am 21.01.2025 11:03:50. Grund: Ergänzt
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    am 21.01.2025 12:34:04 | IP (Hash): 1390631186
    In den 10 Jahren hat sich ne Menge geändert. Da ist erstmal die Demografie gleich von 2 Seiten. Einmal die Nachkriegsgeneration, die zu immer mehr immer weiter über 70 Jahre hinaus altert und rein entwicklungsmäßig immer mehr Arztleistungen braucht.
    Und zu dieser Generation gehört zugleich auch der Löwenanteil der selbständigen Ärzteschaft, für die die 80-Stunden-Woche noch völlig normal ist/war.
    Dazu kommt, dass die tatsächlichen Praxiskosten pro Patient allein in den letzten 10 Jahren so enorm gestiegen sind, dass sie auch mit der größtmöglichen Anzahl an Kassenpatienten nur noch schwer bis gar nicht mehr zu leisten sein können.
    UND als Sahnehäubchen winkt der Regress immer dann, wenn die Kosten der eigenen Behandlungsleistungen über dem Durchschnitt liegen: Dann wird halt nicht mehr als der Durchschnitt von den Kassen bezahlt. - Alternativ kann man sich darum juristisch mit den Kassen streiten - mit der Vorleistung für teure Fachjuristen und den Zeiten für Gerichtstermine statt Sprechzeiten in der Praxis.

    Die heute gern genommene Alternative sind feste Anstellungen in kranken Häusern oder/und deren Ablegern mit festen Arbeitszeiten und ohne jede personelle und wirtschaftliche Verantwortung.


    ----------------------------------------------
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    am 21.01.2025 13:43:34 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Dazu kommt, dass die tatsächlichen Praxiskosten pro Patient allein in den letzten 10 Jahren so enorm gestiegen sind, dass sie auch mit der größtmöglichen Anzahl an Kassenpatienten nur noch schwer bis gar nicht mehr zu leisten sein können.

    ----

    Da ich als selbsterklärender Gesundheitsfanatiker Gesundheitsbewusstein hoch lobe, und Gesundheit als das wichtigste Anliegen, der gesamten Menschheit betrachte, sehe ich diese Sache selbstverständlich so daß hier wenn scjon, dann eine sinnvolle Unterstützung von Staatsseiten,ganz im Sinne einer Unterstützung und nicht Kuerzung notwendig ist
    Bedeutet, daß an allen anderen Baustellen gespart werden sollte, und die Einsparungen, in den Gesundheitskreislauf gelegt werden muessen
    Langlebigkeit ist m. E ein sich einschleichendes evolutionsgewolltes Phänomen, und nichts was zufällig entstanden ist und deshalb als störendes Ereignisse in einem Staatswesen betrachtet werden sollte.
    Langlebigkeit ist direkt mit Gesundheit auf genetischer nutritiver, und hormonelle Basis assozzirbar.
    Eigenschaften die im Sinne des Fortschritts ausgearbeitet, und Vorallem analysiert werden muessen!
    Das ist auch genau das Thema das mir wissenschaftlich zusagt


    Zitat :UND als Sahnehäubchen winkt der Regress immer dann, wenn die Kosten der eigenen Behandlungsleistungen über dem Durchschnitt liegen: Dann wird halt nicht

    ------

    Wenn hier besondere Anliegen gemeint sind, so sollen diese, auf einem allgeneinwohlen Sinn hin untersucht werden, der dann zur akzeptieren Regelleistung werden kann kann falls sich etwas herausstellt was das rechtfertigt.

    Ich persönlich setze auch meine eigenen Wünsche durch, und zahle diese vom Blutbild bis zum Medikament, aus Solidarität mit einem sozialen Gesundheitswesen selbst, obwohl ich nicbt privatversichert bin
    Was zeigt das unter dem Aspekt das Gesundheit unbedingt vorrangig ist, im Prinzip jeder dazu in der Lage ist
    Bearbeitet von User am 21.01.2025 13:47:30. Grund: Ergänzt
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    am 21.01.2025 15:09:36 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Mir will sich allerdings nicht erschließen, wie sich durch die ePA an dieser misslichen Situation auch nur das geringste verbessern soll?

    -----

    Eine Verbesserung wird zumindest fuer den Patienten unserer Zeit auch nicht eintreten!
    Ganz das Gegenteil wird passieren,naemlich eine zwei Klassen Medizin
    Die ePA soll den Arzt, insofern kontrollieren, das er in Abtracht von ausgelesenen Vordiagnosen und Untersuchungen,bis auf weiteres keine weiteren Untersuchungen seinerseits veranlaßt, oder gar zu einem Facharzt ueberweist
    Man soll sich also z. B auf ein ein, oder zwei Jahre altes Blutbild verlassen, oder auf eine Tumor-Vergrosserungs - Kontrolle von vor einem halben Jahr, etc
    Medikationen werden dann konzernorientiert vorgegeben
    Maßstab sollen grosse Studien sein
    Ein Modell das gemaess der Annahme des Initiator aufgrund der Griessenordnung der Studie wirkt.
    Nicht präventiv, sondern medikamentös soll von Kindheit an alles geregelt werden
    Dann soll nach Moeglchkeit generell an Kosten bei stark multimorbiden Menschen mit Warscheinlich geringer Lebenserwartung gespart werden.
    Bzw soll hier sowohl ambulant, als auch stationärer der Focus auf palliative Medizin gelegt werden
    Anders formuliert sollen sowohl bereits etablierte als auch experimentelle Methoden zur Lebensverlsverlaengerung, bei geringem gesellschaftlichen Wert/Nutzen eines Menschen, weitläufig ausgespart werden.
    Genau letztere ist das Hauptproblem der Krankenkassen.
    Ein viel zu alter Mensch der, es oh Schreck,. , noch irgendwie geschafft hat sich auf die Intensivstation zu mogeln
    Durch ein direktes Einlesen der ePA, soll dem Arzt im KH sofort suggeriert werden, daß es bei der 85 Jaehrigen Frau mit Darmjrebs nichts mehr zu retten gibt

    Dann kann der Arzt auch nicht mehr sagen, er wusste nicht das die Dame Darmkebs hatte, falls die Krankenkasse einen tatsaechlichen Intensivaufenthalt anprangert
    So koennen die Krankenkassen ihn dann richtig fertig machen.
    Und hier kann auch in absehbarer Zukunft eine staatliche Malus - Regelung eingeführt werden

    Das was ich hier aufgeführt habe ist aber nur ein Bruchteil der ganzen Geschichte.
    Man müsste ein Buch schreiben um es im ganzen zu erläutern

    Fakt ist auf jeden Fall, daß hierbei ein Staatsmodell an der medizinischen Ethik vorbei etabliert werden soll
    Dieses Modell hat,unter Einbezug der geplanten uebrrumpelnden Opt/Out Organspendereglung, einen nationalsozialistischen und menschen feindlichen Zug, speziell gegenüber der momentanen Generation ab C. A 30.
    Das Modell arbeitet zu dieser Zeit eindeutig gegen die Bevölkerung

    Gestandene Aerzte sollen ihre eigenen staatlich vorgegebenen Einschränkungen selbst kontrollieren und pflegen,.
    Der Patient fuer diese Regierung der letzte Dreck wird zum
    traurigen Ende dieser Kette.

    So ein Modell wie ePA, koennte aber in einer hochgesunden anti Aging orientierten Zukunft mit ganz anderen gesellschaftlichen Handlungsstrukturen. . . . .., tatsaechlich funktionieren.


    Bearbeitet von User am 21.01.2025 15:12:11. Grund: Ergaenzt
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    am 21.01.2025 17:25:46 | IP (Hash): 1390631186
    Tino211170 schrieb:
    Da ich als selbsterklärender Gesundheitsfanatiker Gesundheitsbewusstein hoch lobe, und Gesundheit als das wichtigste Anliegen, der gesamten Menschheit betrachte, sehe ich diese Sache selbstverständlich so daß hier wenn scjon, dann eine sinnvolle Unterstützung von Staatsseiten,ganz im Sinne einer Unterstützung und nicht Kuerzung notwendig ist
    Bedeutet, daß an allen anderen Baustellen gespart werden sollte, und die Einsparungen, in den Gesundheitskreislauf gelegt werden muessen


    Schlüssel zum Verständnis von unserem Thema hier weitab von der ePA sind die Kassenärztlichen Vereinigungen. Dazu bitte lesen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kassen%C3%A4rztliche_Vereinigung


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    am 21.01.2025 21:07:15 | IP (Hash): 659869755
    Verstehe nicht ganz inwiefern du die KBV ins Spiel bringst?

    Im Endeffekt ist Krsnkenversirgung........, doch eine Staatsangelegenheit, da diese teilweise staatlich finanziert und verlagert wird
    Z. B ist es ja so organisiert, daß die staatlich gestellten Beiträge fuer Bedürftige mit Staatshilfen vom Staat auf den arbeitenden Teil der Bevölkerung abgewalzt bzw umgeleitet werden
    Und ansonsten gibt es, ja auch noch staatliche Zuschüsse fuer die Kassen.

    Der Erhalt der Kassen, basiert offenbar nicht ausschliesslich auf Wettbewerb und eine grossanteilige finanzielle Unterstützung der gesetzlich Versicherten Patienten, ist also Staatsangelrgenheit.

    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/finanzierung-gkv.html
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    am 21.01.2025 21:23:34 | IP (Hash): 1390631186
    Es geht doch darum, was die Ärzte für ihre Leistungen an Kassenpatienten bekommen, oder?

    “Abrechnung
    Die Abrechnung einzelner ärztlicher bzw. psychotherapeutischer Leistungen erfolgt mit der KV über ein Punktesystem, den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM), bei den Zahnärzten nach dem Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen (BEMA). Die Budgetierung machte Honorarverteilungsverträge notwendig. Diese regeln beispielsweise mit Praxisbudgets oder floatenden Punktwert, welche Vergütung der einzelne Arzt bzw. Psychotherapeut auf Basis der von den Gesetzlichen Krankenkassen gezahlten GesaMTVergütung, der von ihm abgerechneten Punkte und des Punktwerts letztlich erhält. Weil die Leistungsmenge jährlich schneller steigt als die durch die Bindung an die Grundlohnsummenentwicklung begrenzte Gesamtvergütung, sinken die ärztlichen bzw. psychotherapeutischen Honorare je Leistung seit Jahren, pro Arbeitsstunde steigt die durchschnittliche Vergütung jedoch.”

    Das Zitat hättest du in dem Link gelesen und gesehen, dass es für die Ärzte nur die quartalsmäßige Abrechnung ihrer Leistungen via KV nach Punkten gibt, die in Zeiten mit vielen Behandlungen wenig und solchen mit wenigen Behandlungen viel wert sind.

    Nachtrag: Gerade mit den Neuigkeiten zugelaufen
    https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/kassenaerzte-verluste-bereitschaftsdienst-reform-100.html


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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
    Bearbeitet von User am 22.01.2025 09:46:39. Grund: Nachtrag
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    am 22.01.2025 10:13:58 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    Zitat :Es geht doch darum, was die Ärzte für ihre Leistungen an Kassenpatienten bekommen, oder?

    -----

    Was sie nicht bekommen sollen
    Darum geht es zumindest mir eigentlich.
    Möglicherweise sind wir etwas davon abgedriftet ohne das ich es bemerkt habe.....

    Lauterbach unterstellt den Aerzten im Zuge des Wettbewerbs, unnötige Behandlungen durchzuführen da z. B die Klinik oder der Facharzt das Geld braucht

    Dabei werden nicht nur Doppeluntersuchungen angeprangert,die manchmal durchaus Sinn machen bzw unbedingt notwendig sind, sondern auch ethische Fragen, zmb inwiefen ein schwerkrsnker oder alter Mensch noch Rechte auf medizinische Maßnahmen zur Lebenserhaltung hat.
    Denn wenn eine Klinik das Geld braucht, und noch Platz im Budged ist, wird auch ab und zu mal einen Todgeweihten geholfen. ..

    Deshalb soll der Wettbewerb weitgehend bzw ganz angeschafft werden, die lokalen Facharztpraxen ausgemerzt werden (siehe link), und Aerzte die nicht staatlich angestellt sind, sondern fuer Kliniken arbeiten, durch Staatsaerzte ersetzt werden

    So koennen durch ein staatlich vorgegebenes Handeling der Praxis die Kosten auf allen Ebenen gesenkt werden.


    Das aktuelle System auf das du dich beruft soll ja eben schwinden, und durch eine Staatsmedizin mit ganz anderen Gesetzen ersetzt werden.
    Die ePA soll in diesem neuen System eine koordinierende Schluesselfunktion ausueben

    Links zur Ansicht Lsutetbschs

    https://spifa.de/lauterbach-moechte-die-praxen-systematisch-aushungern/

    https://www.fw-bayern.de/aktuelles/mitteilungen/pressemitteilungen-details/lauterbach-will-ins-bewaehrte-system-der-freiberuflichen-fachaerzte-eingreifen-aiwanger-fachaerztliche-versorgung-ausbauen-statt-zurueckfahren

    Bearbeitet von User am 22.01.2025 10:34:56. Grund: Ergaenzt
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    am 22.01.2025 11:50:24 | IP (Hash): 1138411759
    Du schwurbelst schon wieder. Der Gesundheitsminister, welcher auch immer, ist allenfalls sehr indirekt zuständig dafür, was Ärzte wofür bekommen. Den Rahmen findest du hier
    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/gesundheitswesen-selbstverwaltung.html#:~:text=Die%20gemeinsame%20Selbstverwaltung&text=Im%20G%2DBA%20wird%20beraten,sowie%20andere%20Leistungserbringer%20verbindlich%20sind.


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    am 23.01.2025 07:25:16 | IP (Hash): 659869755
    Guten Morgen

    Zitat :schwurbelst schon wieder. Der Gesundheitsminister, welcher auch immer

    -----

    Entschuldigung aber auf diesem Nivaou macht das gerade kein Sinn mehr

    Hier wusste jemand wohl gerade keinen anderen Ausweg mehr .......

    Demzufolge muesste dann ja auch der Präsident der Kassenärztlichen Vereinigung ein Schwurbler sein, da er im Prinzip das selbe wie ich sagt.. ☺️

    Und gerenell sollte der Begriff "Schwurbler"mittlerweile zumindest teilweise Rehabilitation verdient haben denn dieser Volksinstinkt hat immerhin eine Menge Impftote, Geschaedigte, sowie auch Post - Vac Faelle vorhergesehen
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    am 23.01.2025 10:37:04 | IP (Hash): 631116293
    Tino211170 schrieb:
    Hier wusste jemand wohl gerade keinen anderen Ausweg mehr .......


    Wenn du den Link gelesen hättest, hättest du gesehen, dass die Politik bei uns in D nur einen recht geringen Einfluss auf den Gesundheitsbereich hat. Wenn die Politik größere Veränderungen bewirken will, muss sie das mit der Mehrheit des Parlaments tun, also praktisch parteiübergreifend, und das hat bislang nicht funktioniert. Angeblich soll jetzt in den letzten Tagen der aktuellen Regierung da noch ein jahrelanger Verhandlungsmarathon zu einem gesetzmäßigen Ergebnis gebracht werden, aber wahrscheinlich will die Mehrheit im Bundestag dann doch erst den neuen Bundestag abwarten - und den alten Marathon darin wieder aufnehmen.

    Nachtrag:
    Mit der Marathon-Änderung soll bei der Abrechnung für die Kassenärzte vom variablen Punktesystem auf fest bepreiste Leistungen umgestellt werden. Der dafür notwendige Mehrbetrag wird zwischen den Entscheidern von Steuern auf der politischen zu Beitragserhöhungen auf der Kassenseite mehr oder weniger hin und her geschoben.


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    Bearbeitet von User am 23.01.2025 11:12:44. Grund: Nachtrag
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    am 24.01.2025 07:36:49 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    Direkt mal vorab.

    Ich muss den Post leider wieder splitten.

    Die Software sagt mir wieder was von unerlaubten Zeichen ohne sie zu benennen.
    Ich führe die Literatur in zweiten Post zu
    Und hänge noch einen dritten an.
    Das ganze ist dann ein Zusammenhang.


    Irgendwo drehen wir uns im Kreis

    Ich versuche die ganze Zeit zu erklären, das dieses aktuell bestehende Versorgungssystem komplett abgeschafft werden soll
    Der Grundstein dieser Reform, naemlich die Krankenhausreforn, zum Zweck eines zentralen Umbaus ist doch längst beschlossen....

    Zweter Baustein ist die ePA.
    Das ist noch unsicher, und hier gilt es im Sinne aller Buerger aktuell die gesellschaftliche Akzeptanz zu schwaechen.

    Zu deiner Frage wie sich die ePA da involvieren laesst.

    Ueber die ePA kann das Gesundheitsministerium jeden Schritt sehen den Aerzte Patienten und Kassen in einem Behandlungsszenario durchmachen.
    So koennen zmb Studuen erstellt werden die klar machen, daß die erwuenschte staatliche Koordination nicht wie gedacht abläuft
    So kann dann im Sinne des Staates nochmal nachgeladen werden.

    Aus einer anderen Sicht, andersrum betrachtet kann man es auch so sehen das Medizin nur ein Vorwand fuer die ePA ist.
    In Warheit geht es tatsaechlich primaer um tatsaechliche Offenlegung saemtlicher Daten fuer alle staatlichen Organisationen.

    Wir haben hier z. Z nicht Heidi und Peter auf der Alm…..


    Jede kleinere Regelung wie z. B neue Verguetungsformen fuer Hausärzte (Kasseaerzte), sind Bestandteil der Planung dieser Staatsmedizin, maßgeblich gesteuert von Karl Lauerbach und Olaf Scholz als Kanzler

    Ich habe dazu Statements von Arzteverbans - Vertretern eingestellt
    Und vieles mehr, die ich leider anhängen musste da wie gesagt die Software Probleme macht.

    Es geht um die Gestaltung der Reform und dabei besteht die Gefahr, daß die Folgeregierung, die Ideen Lauterbachs, auch unabhängig von einer Koalition mit der SPD teilweise übernimmt da wir warscheinlich um eine Reform nicht herumkommen werden.

    Sowohl Scholz als auch Lauterbach sind definitiv beide ein Fall fuer einen politischen Untersuchungsausschuss.
    Strengenonmen ist das die gesamte SPD.....
    Alternativ zu einem Verbot dieser Partei waere so etwas wie eine...... "Vorstrafe" sinnvoll um zukünftige Ausrutscher zu vermeiden

    Fortsetzung folgt

    Bearbeitet von User am 24.01.2025 08:11:13. Grund: Ergänzt
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    am 24.01.2025 08:04:11 | IP (Hash): 659869755
    Es ist mir leider nicht moeglich die Literatur direkt einzustellen
    Weiterhin stellt sich die Software quer

    Der Admin sollte das beheben, denn es erschwert deutlich einen Austausch!

    Selbst in meinem primitiv gestalteten Forum, und auch sonst ueberall, kann man Literaturverweise einstelllen.

    Daher habe ich das was mal temporaer auf meiner Seite verfasst und verlinke


    https://elektronische-patien.forumieren.de/t36-literatur-zur-staatsmedizin#38




    Bearbeitet von User am 24.01.2025 08:05:14. Grund: Korrektur
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    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/laboraerzte-werfen-karl-lauterbach-einfuehrung-von-staatsmedizin-vor-a-b0e5d3d5-b166-42dd-91f6-47097ef56fda

    Link ausprobieren, funktioniert. Verstehe nicht, wo du da ne Schwierigkeit hast?

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    Bearbeitet von User am 24.01.2025 09:51:24. Grund: ,
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    Zitat :Link ausprobieren, funktioniert. Verstehe nicht, wo du da ne Schwierigkeit hast?

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    Laengere Texte mit viel Literatur schreibe ich in Word vor und stelle das ganze dann hier ein
    Daraufhin dann die Fehlermeldung

    Es waere sehr mueheseelig jeden einzelnen Link vorab auf Funktion in diesem Forum zu ueberpruefen