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Diabetes begünstigt Osteoporose Hat jemand Erfahrung mit Bonvivaspritzen
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Monika
Rang: Gastam 29.02.2008 16:10:13
Hallo ich bin seit ca. 10 Jahren Diabetikerin. Ich habe eine Fettleber und dadurch auch ständig gestiegene Fettleberwerte. Ich nehme Siofor-Metformin 500 ein, davon eine Mittags und eine Abends. Zusätzlich Spritze ich auch noch NovoRapid, davon 3 mal am Tag. Morgens 5 Einheiten, mittags 4 Einheiten und abends 6 Einheiten insgesamt komme ich so auf ca. 16 bis 18 Einheiten je nach veränderten Mahlzeiten. Ich habe zusätzlich auch noch hohen Blutdruck und nehme 1 mal am Tag noch Felodipin dazu. Mein hb1ac-Wert liegt bei 6,6. Morgens habe ich immer Werte von 120 bis 140, mittags dann 80 bis 120 und abends auch so 80 bis 120. Ich fühle mich sehr schwach. Ich hatte zwischendurch bei meinen Blutuntersuchungen stets unterschiedliche Schwankungen beim Hämoglobin. Von 11,8 bis zuletzt 12,2. Allerdings habe ich zwischendurch auch mal das Sinofor für ein Woche abgesetzt, da ich von meinem Instinkt aus gemerkt habe, dass wenn ich das Sinofor-Metfomin absetzte ich mich nicht mehr so schwach fühle. Jetzt nehme ich es wieder, da sonst meine Blutzuckerwerte zu sehr steigen. Allerdings fühle ich mich jetzt so langsam wieder schwächer. Gibt es geeignete Fachkliniken, wo man mir helfen kann, Oder kann mir sonst jemand einen guten Tipp geben? Vielleicht brauch ich auch mehr Eisen in meinem Blut. Irgendwas fehlt mir glaube ich.
Aber so richtig kapiert habe ich es nicht. Ich denke dass irgendwas mit meinen Blutwerten nicht in Ordnung ist. Kann mir einer helfen. Bei meinem letzten Blut-Befund hatte ich weitere Werte: Erythrozyten bei 3,86 dann Leukozyten 5,7 dann Leberwerte: Gamma-GT bei 135 + dann GPT (ALAT) bei 49+, dann CRP-quantiativ bei 9,8+.
Außerdem habe ich auch noch dazu eine fortgeschrittene Osteoporose. Meine Osteodensitometrie der LWS beträgt 0,771 g/cm²
und ich habe sehr starke schmerzen überall im ganzen Körper verteilt am Rücken, Hüfte, Skelett, Beine usw.
Mein Radiologe meint dass ich wohl eine Biphosphonattherapie mit ausreichendem Kalzium u. Vitamin D zu mir nehmen sollte.
Mein Orthopäde wollte mir was anderes Spritzen
jeden Tag eine Spritze sagte er. Insgesamt dann
20 Spritzen, weiß leider nicht mehr wie das Zeug heißt.Er ist davon überzeugt, dass ich genau das Zeug spitzen muss und nicht das andere Bonvia Präparat z.B.
Jetzt bin ich trotzdem total verunsichert, weil der eine behaart auf steinhart auf dem Bonviva bzw. diese Biophosphonattherapie und der andere meint auch das andere Spritzen zu wollen sei hundert Prozent richtig.
Aber andererseits kann mir keiner von beiden genau sagen was für Auswirkungen, Nebenwirkungen das bei mir bewirken kann.
Da ist die Rede von einem Flash der auftreten kann, muss aber nicht. Dann wird mir gesagt, dass vielleicht auch Angstgefühle auftreten können zusammen mit Rotem Kopf und Bedrückungserscheinungen im Brustbereich bis zu schlechter Atmung könnte es auch kommen und Erstickungserscheinungen.
Doch ich habe jetzt Angst vor diesen Spritzen z.B. Bonvia spritzen oder das andere. Ich habe keine Ahnung was für Nebenwirkungen genau das für mich auf sich hat. Kann mir jemand dazu was sagen, der das schon mal probiert hat vielleicht? Da ich momentan eher sehr schwach auf den Beinen stehe würde ich gerne wissen, ob man diese Spritzen gut verträgt oder nicht? Oder ob es beschwerden damit gibt? Oder ob man mit den Nebenwirkungen gut auskommen kann.
Danke im Voraus
Monika
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klausdn
Rang: Gastam 29.02.2008 18:31:08
bitte schau doch selber mal nach,
bnviba, ist eine tablette und keine spritze, die einaml jeden monat genommen wird.
ansonsten, bitte überlege mal was dir jemand auf die frage:
was habe ich für nebenwirkungen (manche habe sie manche ncht) von einer spritze deren namen ich nicht weiß, haben werde ?
das istdoch genauso unseriös wie ein horoskop !
das einzig konkrete dein crp wert ist wesentlich erhöht, das heißt du hast eine entzündung/infektion im körper. schon daher sind die bz werte hoch.
mfg. klaus von klausdn -
Monika
Rang: Gastam 01.03.2008 01:03:13
Hallo Klaus,
was heißt da Tablette, Bonviva gibt es auch als Spritze solltest Du wissen! Es ist schön, dass du was weiß, aber wenn Du Dich über mich lustig machen möchtest, finde ich das nicht so toll. Du kommst mir sehr sarkastisch rüber, jedenfalls habe ich den Eindruck, sorry falls es nicht so ist.
Bonviva kann man auch alle 3 Monate Spitzen.
Das ist vor allem für jene Leute gut geeignet, für jene die es mit Tabletten nicht so haben bzw. die Tabletten nicht gut vertragen, wie es bei mir der Fall ist.
Ja und das mit den Nebenwirkungen, was ist da unseriös. Ich habe es zuerst mit der Tabletten versucht und hatte Erbrechen und Übelkeit und Verdauungsstörungen, so dass ich die Tablette nicht weiter nehmen konnte, daraufhin wurde mir empfohlen die Sprite zu probieren, die nicht so schwer zu verdauen ist.
Da ich sowieso des öfteren Probleme auch mit der Verdauung habe, würde ich mich dann eher für die Spritze entscheiden.
Nichts des do trotz bleibt mir immer noch die Hürde um diese Spitzen, da ich immer noch nicht weiß, was für Nebenwirkungen die Spritze auf mich machen kann. Der Radiologe meinte das es mit der Spritze keine solchen Nebenwirkungen gibt und dass es nur bei der Tablette zu diesen Nebenwirkungen kommt.
Doch mein Hausarzt hat auch Angst mir diese Spritzen zu verabreichen bzw. er sagt auch das
diese Nebenwirkungen schon auch auftreten können und weiß auch nicht wie ich darauf reagiere. Er lehnt es sogar strikt ab, mir diese
Spritzen zu verabreichen, er möchte sich wahrscheinlich auch aus der Verantwortung entziehen.
Bleibt mir also nur noch der Orthopäde, der keine Angst hat.
Ja, dass ich aber eine Entzündung, Infektion im Körper habe, hat mir mein Hausarzt auch gesagt,
doch allerdings hat er mir nichts mehr dazu gesagt. Er meinte nur die Leberwerte wären wohl ein wenig erhöht, aber das liege noch im Norm-
bereich des zulässigen.
Ansonsten hat er mir nichts aufgeschrieben.
Ja, doch eine Magen-CT hat er mir noch gegeben. Doch wegen dem Absetzen des
Medikaments Sinofor 2 tage vorher und dann 2 Tage danach habe ich das nicht in Erwägung gezogen mit der Magen-CT.
Allerdings hatte ich auch starke Magenbeschwerden, was wohl diese Entzündung, Infektion mit sich gebracht hatte.
Aber das hat sich mittlerweile von selbst gelegt.
wahrscheinlich mitunter weil meine BZ-Werte jetzt wieder gut sind.
MFG
Monika
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rudi
Rang: Gastam 01.03.2008 12:47:52
hallo monika,
bonviva i.v. ist eine injektionslösung mit 3 mg
ibandronsäure.
dient zur therapie der osteoporose zur
reduktion des risikos von frakturen.
eine ausreichende zufuhr von calcium und
vitamin d ist dabei sehr wichtig.
die nebenwirkungen sind vielseitig, übelkeit,
brechreiz, durchfall, bauchschmerzen, knochenschmerzen, grippe-ähnliche
erkrankungen.
deshalb hat auch der hausarzt bedenken
wegen der anwendung.
es gibt eine vielzahl ähnlicher medikamente,
welche den zustand des patienten
berücksichtigen.
meine frau spritzt seit 17 monaten gegen
osteoporose ein medikament täglich zur
gleichen zeit.
noch ein monat und die therapie ist beendet.
bis jetzt keine nebenwirkungen. die letzte
knochendichte messung vor 6 monaten
brachte eine verbeserung von über 30%.
also auf den hausarzt vertrauen und nach
anderen lösungen suchen.
gegen die osteoporose muss etwas
unternommen werden, das ist klar.
wenn jedoch der zustand des patienten nicht stabil ist, vorerkrankungen bekannt sind,
wäre die therapie des orthopäden mit
vorsicht zu geniessen und ohne arzt nicht
möglich.
dem orthopäden sind nebenwirkungen
ziemlich egal.
zumal dieser weder eine medizinische voruntersuchung noch eine begleitende überwachung gewährleistet.
gruss rudi -
klausdn
Rang: Gastam 01.03.2008 13:05:55
hallo monika,
ja meine antwort war ironisch , weshalb ?
es ist unseriös andere zu fragen ob "du" die dir bekannten nebenwirkungen haben wirst.
denn genau das wieß absolut "neimand"..
nichtmal dein arzt kann das voraussagen, woher sollen andere es wissen.
mfg. laus von klausdn -
Tommi
Rang: Gastam 01.03.2008 17:22:03
Hallo Monika!
Das mit der Osteoporose-Therapie ist so eine Sache. Die möglichen Nebenwirkungen wurden ja schon beschrieben. Ich denke, daß bei dir z.Zt. andere Probleme im Vordergrund stehen, die zuerst behandelt werden sollten. Außerdem was nützen dir gesunde Knochen, wenn du hinterher keinen Magen mehr hast (ich weiß, daß ist jetzt etwas übertrieben.) Die Osteoporose würde ich also erstmal "nur" mit Calcium plus Vitamin D behandeln. Krankengymnastik in Kombination mit einer magenfreundlichen Schmerztherapie wäre sicherlich sehr hilfreich. Eine gute Muskulatur schützt vor Knochenbrüchen!
Aber viel wichtiger ist im Moment abzuklären, warum Du diese (leichte) Blutarmut und damit verbundene Müdigkeit hast. Ein Magengeschwür käme aufgrund des genannten Beschwerdebildes in Betracht. Eine Blutarmut kann aber schlimmstenfalls leider auch die Folge einer Krebserkrankung sein. Deshalb unbedingt abklären lassen!
Das Metformin wirkt sich hauptsächlich auf die Nieren negativ aus. Wenn es dir ohne Metformin besser geht, stellt sich die Frage, ob deine Nierenwerte o.k. sind!
Auf jeden Fall empfehle ich dir deinen Hausarzt, der dich sicher am besten kennt zu vertrauen und die empfohlenen Untersuchungen durchführen zu lassen.
Gute Besserung! Und lieben Gruß! von Tommi -
Monika
Rang: Gastam 01.03.2008 23:19:08
Hallo Rudi,
ja das stimmt wohl.
Diese ganzen Nebenwirkungen sind schon arg beängstigend. Deshalb tue ich mich ja auch noch so schwer diese Medikamente zu akzeptieren und deshalb habe ich es erst noch gar nicht damit probiert. Übrigens, vielen Dank für die Auflistung der Nebenwirkungen ist sehr informativ.
Ich vertraue ja auch eher meinem Hausarzt, als dem Orthopäden in dieser Hinsicht. Nur ist es schon sehr beschwerlich, wenn man von vornherein weiß, dass diese Medikamente eigentlich mehr schlecht als Recht sind, schon allein wegen dieser so üblen Nebenwirkungen, dass dann der Orthopäde so prompt ist, diese zu verschreiben, das finde ich schon lässig und ohne großen Engagement und Verantwortung.
Ich kann einfach nicht verstehen, warum ein Orthopäde nicht in der Lage ist, sich in meinen Status zu versetzten und mir dann das geeignete Medikament zu verschreiben.
Statt dessen beharrt der Orthopäde auf seinem Medikament, dass er für dringend notwendig hält, und man muss das dann mit den Nebenwirkungen eben halt mal ausprobieren, egal erst mal, Hauptsache jetzt dieses Spritze mit Bonvia bzw. dem anderen Präparat "CALCITONIN", damit die Osteoporose behandelt wird und die Schmerzen dann auch weg gehen, na HOFFENTLICH ?
Jetzt habe ich es gefunden, endlich nach langem Suchen, das Medikament, das mir der Orthopäde unbedingt empfohlen hat und wovon er überzeugt ist, das ich genau das brauche. Diese Spritzen heißen:Calcitonin STADA, 20 Amp. 100 I.E. N2. Und davon auch 1 mal am Tag eine. Insgesamt 20 stück. Ja, wie gesagt der Radiologe hält eher an der Biophosphonattherapie mit Bonivia fest, zu Calcitonin meinte er, das wäre eher zu wenig bei meinem Status, weil er schon sehr fortgeschritten ist.
Es geht ja eh alles immer sehr schnell bei den Ärzten, so dass immer wenig Zeit übrig bleibt noch etwas zu fragen, aber im allgemeinen kommt man sich schon hilflos vor, wenn man immer so weitergereicht wird und keiner ist wirklich für den Patienten richtig zuständig bzw. nimmt sich die Zeit, die Aufgabe intensiv mit dem Patientenanliegen und Problemen zu beschäftigen und zu lösen.
Hierzu sagte mein Hausarzt ebenfalls, das gleiche, dieses Präparat - Calcitonin wäre wohl auch ein wenig besser verträglicher, aber die Nebenwirkungen sind hier auch nicht ohne und er entzieht sich dem auch mir diese zu Spritzen.
Weiter meint er:
Wenn der Orthopäde mir das spritzt, solle er es das ruhig tun. Er empfiehlt mir nur vielleicht mit einer halben Spritze anzufangen, dann sieht man vielleicht auch was es bewirkt. Auch keine schlechte Idee ? oder ? Könnte ich mir vielleicht auch noch überlegen, denn irgendetwas muss ich tun, denn wenn ich nichts dagegen einnehme wird es nur schlimmer.
So, jetzt bin ich genauso weit wie vorher, ich kann also wieder weitersuchen nach einem anderen Medikament, das mir aber auch keiner verrät, nicht der Hausarzt, nicht der Orthopäde und auch nicht der Radiologe. Wer hat eigentlich die Aufgabe dieses zu tun?
Ich denke der Orthopäde, also, heißt das für mich ich sollte vielleicht den nächsten Orthopäden aufsuchen, vielleicht hat der noch gute Idee mir etwas besser verträglicheres zu verschreiben.
Genau wie Du sagt, es sollte den Zustand des Patienten berücksichtigt werden. Das ist der Punkt und dementsprechend geholfen werden.
Rudi, kannst Du vielleicht verraten, wie diese Spitzen heißen die Deine Frau spritzt. Vielleicht
vertrag ich ja auch diese Spritzen, wenn die nicht so viele Nebenwirkungen haben bzw. wenn die besser verträglich sind? Da Deine Frau diese ja schon seit 6 Monaten jeden Tag spritzt, nehme ich an, dass sie gut verträglich sind, oder ?
Danke auf jeden Fall schon mal im voraus für die Tipps und Deine Antworten auf meine Fragen.
Gruß Monika....
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Hallo Tommi,
Ja, die Nierenwerte werde ich auch noch mal überprüfen lassen. Könnte natürlich sein, danke guter Tipp, ich hoffe natürlich nicht. Gibt’s da bestimmte Werte, die wichtig sind, Kannst Du mir da welche nennen auf die man achten sollte. Ich hab da nicht so grad den Durchblick.
Mit meiner Blutarmut liegst Du glaube ich schon richtig, da ich ja sehr schwach auf den Beinen stehe, könnte also schon auch was dran sein, ich hoffe aber natürlich dem nicht so, da meine Blutwerte sehr variieren. Krebs zu haben wäre nicht schön. Vielleicht brauche ich ja auch nur eine gute Eisenzufuhr, was man ja mit der normalen Nahrung nicht immer so einnimmt, könnte vielleicht auch sein, muss nicht immer gleich Krebs sein. Aber eine gründliche
Untersuchung auf Krebs wäre nicht falsch, ja danke für den Tipp.
Ja und das mit der Calciumzufuhr mache ich ja auch schon seit langer Zeit, aber das alleine wirkt halt nicht mehr. Da der Diabetes den Osteoporoseabbau begünstigt, komme ich jetzt halt auch so langsam an meine Grenzen, ich habe ja auch schon seit 10 Jahren Diabetes und auch ein gewisses alter, ich bin über 70.
Außerdem habe ich auch immer noch einen geschwollenen Bauch und dazu noch meine Fettleber oder kommt das von meiner Fettleber keine Ahnung. Ich glaube so langsam ist bei mir eh eine komplette Untersuchung nötig. Ich würde mich am besten in eine Klinik einweisen lassen, so wie es um mich momentan bestimmt ist. Alle
Beschwereden auf einmal betrachtet. Kann mir vielleicht jemand auch dazu einen guten Rat geben? weiß jemand von Euch eine gute Adresse, wo man sich in gute Hände begibt?
Dass die Niere negativ von Metformin beeinflusst wird wusste ich nicht. Gut zu wissen.
danke, Gruß auch an Dich.
Monika....
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Hallo Klaus,
schön dass Du es zugibst ironisch gewesen zu sein, ich fühle mich schon besser.
Ich glaube aber nicht, dass es unseriös ist andere zu fragen, den wieso unseriös, wenn mir mein Hausarzt oder mein Orthopäde nur die Nebenwirkungen auflisten kann, die so auch in dem Beipackzettel beschrieben werden und mir keine Patienten geben kann, an den ich mich wenden kann, um Ihn zu fragen, wie es denn ihm geht mit diesem Medikament. Oder er sagt, er habe keine Erfahrung mit diesen Medikamenten bei anderen beobachten können. Bleibt mir ja nur das eine, selber das Versuchskaninchen zu werden. Ich meine, an irgendjemand muss man sich doch wenden können, der einem sagen kann: "Ich habe dieses Medikament gut vertragen" oder "Ich habe dieses Medikament nicht gut vertragen, und mir geht es jetzt schlechter usw.." Es gibt diesbezüglich allgemein ja auch keine Angaben auch bei anderer Medizin.
Ich verstehe auch das mit dem Datenschutz und respektiere auch das.
Aber trotzdem bringt das unserer Gesundheit recht wenig, wenn man sich diesbezüglich an keinen wenden kann und fragen kann bezüglich diesen doch so schweren Nebenwirkungen, die im Beipackzettel ja immer beschrieben werden.
Ich denke, es ist doch auch wichtig unter den Menschen zu fragen, wie diese Medikamente vertragen wird, nicht nur bei mir jetzt mit diesen Osteoporse-Medikamentation sondern auch andere haben bei der Einnahme von Medikamenten oft Hemmungen und Angstzustände und nehmen die Medizin ja auch nur ein, weil sie sonst keinen anderen Ausweg kennen?
Wenn man denkt es wäre unseriös jemanden zu fragen, wie diese oder jenes Medikament vertragen wird, dann haben wir keine Chance uns
selber zu helfen, wenn es gerade uns wichtig ist um unsere Gesundheit.
Klar, ist nicht jeder gleich. Wir sind alle unterschiedlich, doch letztlich sind wir alle doch nur Menschen.
Ich habe diese Frage hier gestellt, weil es im Internet diese Forum gibt, sonst hätte ich wahrscheinlich auch niemanden fragen können, denn in meiner Umgebung kenne ich auch niemanden, der das einnimmt, zwar kenne ich doch auch Leute die Osteoporose haben, aber die machen viel Massage gegen die Schmerzen und nehmen eben nur diese Kalzium mit Zusatz Vitamin D3 ein, wie ich auch. Massage und Gymnastik mache ich übrigens auch, aber das hilft mir leider auch nicht mehr. Zusätzlich nehme ich auch noch Schmerztabletten wie z.B. Diclac.
Das man sich im allgemeinen nicht darauf verlassen kann ist klar, aber wenigsten kann dann schon ein wenig abwägen und sagen ich kucke jetzt lieber erst einmal nach anderen Möglichkeiten und Lösungen, um mein Problem zu lösen. Denn oftmals nimmt man diese Medizin genau so hemmungslos, wie sie der Arzt bzw. Orthopäde das verschreibt. Wenn da dann vielleicht nicht noch ein Arzt wäre, der davon abrät, dann hat man das vielleicht schon genommen.
Übrigens ist das auch unseres einziges, das wir haben, um uns gegen machen medizinischen Missbrauch zu wehren, wenn wir uns gegenseitig
gute Tipps geben, denn die Ärzte haben immer weniger Zeit für uns Patienten, komisch nur das das aber mit Privatversicherten nicht so ist? Und es wird ja immer schlimmer.
Die Pharmaindustrie freucht sich, die Apotheken
freuen sich das Geld flutscht, dumm nur, dass wir immer nur den letzteren Ziehen, denn wir müssten eigentlich die Mächtigen sein , doch haben wir eigentlich gar nix Macht. Das fängt schon beim Arzt an, der unser Halbgott ist. Wir müssten den Ton angeben, eigentlich, statt dessen, wer den Ton angibt ist der Doc. und natürlich die Pharma, oh sorry ich habe die anderen auch noch vergessen....
Ja, die Hierarchie ist schon groß. Auch die Krankenkassen haben wahrscheinlich bald das sagen, keine sorge. Ich habe gehört, die Krankenkassen sollen bald auch privatisiert werden. Na, was für ein glück. Dann werden wir auch alle zum Privatversicherten oder heißt das dann eher Risikopatient?
Wie sagt man wenn 2 sich streiten, dann freut sich der Dritte.
Gruß
Ciao...Monika.
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Ojima
Rang: Gastam 02.03.2008 01:44:24
Hallo Monika,
wenn Du eventuell der Homöopathie Vertrauen schenken kannst und sie nicht als Spinnerei betrachtest.....versuche doch mal an das Mittel Mineral D6 zu kommen, im Handel ist/war es unter dem Namen Vermiculite(Staufen-Pharma), soweit ich weiß, kommt es über eine Apo aus Holland(?). Frage mal in der Apo nach. Dieses Mittel wurde/wird zur Remineralisierung der Knochen eingesetzt .....es dauert zwar recht lange bis man etwas im/am Knochen erkennt in der Röntgenaufnahme, aber in Verbindung mit calciumreicher Ernährung "tut" sich etwas.
Als Einstieg werden 3 mal tgl. eine Tabl. D6 für 20 Tage angeraten. Wenn das Mittel "greift" müßten sich die Schmerzen reduzieren, wenn mäßig dann noch eine zweite, eventuell eine dritte Kur anschließen. Ich denke, einen Versuch ist es wert und Schaden anrichten tut es auch nicht! Versuche aber trotzdem, mit Deinem Doc ein für Dich passendes Mittel zu finden und betrachte meine Empfehlung als Ergänzung, nicht(!) als alleiniges Hilfsmittel, okay?!? Viel Glück und alles Gute wünscht Ojima -
rudi
Rang: Gastam 02.03.2008 11:46:49
hallo monika,
meine frau wendet >Forsteo®< an.
die anwendung darf nur durch einen arzt mit
spezieller erfahrung in der behandlung von
osteoporose vorgenommen werden.
nachdem eine längere behandlung mit
anderen osteoporose-tabletten keine
verbesserung brachten, wurde nach
genauer untersuchung der organe
forsteo verabreicht, mit großem erfolg.
grundätzlich gilt:
keine wirkung ohne nebenwirkung.
diabetes begünstigt nicht osteoporose,
eher noch verschiedene tabletten,
z.b. glitazone (tabletten für typ-2).
diclac verursacht übelkeit, erbrechen,
durchfall, bauchschmerzen, blähungen.
felodiptin, ein calciumanatagonist kommt
noch ins spiel, dann noch einostoporose-
präparat mit ähnlichen nebenwirkungen.
ein cocktail, welcher mit seinen neben- und wechselwirkungen näher betrachtet werden müßte.
würde mit dem hausarzt über forsteo
diskutieren, ob er erfahrung damit hat und
es bei ihnen anwendbar wäre.
andernfalls würde ich mich zu einem facharzt
mit spezieller erfahrung in der behandlung
von osteoporose überweisen lassen.
mit orthopäden bin ich vorsichtig geworden.
es ist ein knochenhandwerk mit schlechter
bezahlung. spritzen spülen da eher was in
die kasse.
wurde lange mit spritzen erfolglos behandelt.
erst ein mit gnathologie beschäftigter zahn-
arzt hat die beschwerden auf eine fehl-
stellung der zähne zurückgeführt.
man muss nur zum richtigen zeitpunkt zum
richtigen arzt kommen.
wünsche ihnen und jedem, dass er das
glück hat.
gruss rudi -
Tommi
Rang: Gastam 02.03.2008 20:15:18
Hallo Monika!
Der geschwollene Bauch in Verbindung mit den erhöhten Leberwerten könnte ein Hinweis für eine Wasseransammlung sein.
Diese könnte durch die Lebererkrankung bedingt sein.
Die Therapie wäre, die Ursachen für die Lebererkrankung auszuschalten.
D.h. eine gute Diabetes Einstellung; überprüfen der Medikation (Leberschädigende Medikamente vermeiden, sofern möglich, bzw. Dosisreduzierung.); Alkoholverzicht.
Außerdem kann man natürlich entwässernde Medikamente geben. Aber Vorsicht: Ausreichend trinken (Menge nach Arztanordnung), da Austrocknungsgefahr!!!!!
Aber wie Du schon sagst, ein KH-Aufenthalt zur Abklärung aller Beschwerden wäre sicher das Beste.
Laß dir von deinem Hausarzt ein Krankenhaus empfehlen, daß auch Diabethologen beschäftigt. Die sind nämlich nicht im jedem KH anzutreffen!
Zu den Nierenwerten: Es gibt natürlich verschiedene. Bei der routinemäßigen Diabetskontrolle wird normalerweise das Kreatinin gemessen. Normwert: 0,5-1,4 mg/dl Bei erhöhten Werten ist die Leistung der Nieren eingeschränkt. Sehr hohe Werte weisen auf ein Nierenversagen hin.
Also nochmals Gute Besserung und lieben Gruß! von Tommi -
Beate
Rang: Gastam 08.03.2008 21:36:51
HALLO Monika,
hier hast Du einen gleichartigen Krankheitskollegen.Ich habe ebenfalls Diabetes Typ 1,Hohen nicht einstellbaren Blutdruck (17o/100) und Osteoporose,die ich aber sicher von meiner Mutter geerbt habe un d nicht durch den Diabetes erworben.
Ich kann leider weder die BIphosfonate nehmen noch das CALCIUM;WEIL ES MEIN MAGEN NICHT VERTRÄGT.
Ich weiss nicht genau von welchen Spritzen Du sprichst,aber es soll inzwischen Spritzen geben,die allerdings sehr teuer sind aber,man muss sie nur (vom Arzt) alle 4-5 Monate kriegen.Es sind ganz neue Sachen,allerdings auch mit grippeähnlichen Nebenwirkungen (was mich bisher abgehalten hat).Erkundige Dich einmal,vielleicht sogar bei deiner kasse,da die die Kosten in Ausnahmefällen übernehmen
Gruss Beate -
Pia
Rang: Gastam 10.03.2008 09:25:20
Hi Monika,
ich wollte nur etwas zu dem Thema Nebenwirkungen sagen.
In einem Beipackzettel werden ALLE Nebenwirkungen aufgeführt, die auftreten KÖNNEN. Das heißt, sie müssen nicht. Du nimmst Siofor. Scheinst es gut zu vertragen. Ich habe mich von Siofor fast "doodgekotzt", es also überhaupt nicht vertragen. Und um beim Siofor als Beispiel zu bleiben, so gibt es hier im Forum dazu unterschiedliche Berichte. Jeder verträgt ein Medikament anders.
2. Wollte ich dir etwas zum Thema Arztbesuch sagen. ich weiß ja nicht, wie alt du bist. Ich bin 47 und habe mir angewöhnt, mir meine Fragen aufzuschreiben, bevor ich das Ärztezimmer betrete. (Ansonsten hätte ich sicher wieder 2 Fragen vergessen, die ich eigentlich stellen wollte. Und dann ärger ich mich darüber.) Denk dran, es geht um DEINE Gesundheit, es geht um DICH. Also kannst du dir auch einen Zettel und Kugelschreiber mit reinnehmen und den Arzt fragen: Wie hieß das Medikament nochmal? Wie wird das geschrieben? Trau dich einfach.
Und dann kann man in aller Ruhe zu Hause googlen.
von Pia -
Monika
Rang: Gastam 10.03.2008 19:54:29
Hallo Timi,
Mein Leberwerte waren ja auch ziehmlich hoch letzte Untersuchung
Gamma-GT bei 135+,
GPT (ALAT) bei 49+,
Vorletzte:
Gamma-GT bei 73+
GTP (ALAT) bei 40+
Meine Nierenwerte waren:
Kreatin lag bei: 0,88
Bilirubin bei: 0,22
Kalium bei 4,1
GFR nach MDRD: -67
Meine Blutwerte
Erythrozyten: -3,86
Hämoglobin: 12,2
Leukozyten: 5,7
Hämokrit: 38
Was mir auch auffällt ist das GFR und
meine erhöhten Leberwerte und meine Erythrozyten im Minus.
Auch mein ständig sich verändernder
Hämoglobin wert. Der Letzte war bei 12,2
aber sonst hatte ich auch 11,8
Alkalische Phosphatase bei 116+
sonst die anderen Werte sind nicht auffällig.
Vielleicht kannst Du was daraus entschlüssen.
Danke im Voraus
Monika -
Monika
Rang: Gastam 10.03.2008 22:40:29
Hallo Beate,
Ja, ich habe auch Bluthochdruck. Aber mit dem Medikament Felodipin 5m (100st) ein mal am Tag habe ich meinen Blutdruck wieder gut im Griff.
Einzige Nebenwirkung hier, die ich habe ist,
dass ich ab und zu geschwollene Füße habe, aber wenn man viel läuft, geht das weg.
Sonst vertrage ich das Felodin recht gut. Sonst habe ich eigentlich so keine Beschwereden von dieser
Merdizin.
Und zu den Calcum Spritin, die mein Arzt mir verschrieben hat: Calcitonin Spriten heißen die.
Oder Bonvia.
Eine andere Spritze, die man nur ein mal im Jahr spritz wurde mir auch empfohlen, aber diese Zahlt die Kasse nicht und außerdem sind hierbei die Nebenwirkungen auch nicht absehbar, da diese Spritze einmal geschritzt seine Wirkung langsam entfaltet, und so auch direkt die Nebenwirkungen sich dann spüren lassen.
Ja, und das mit dem Zettel aufschreiben mache ich ja auch, natürlich. Sonst würde ich wahrscheinlich gar nicht erst selber darauf kommen.
Aber, wie gesagt man hat das gefühlt, das man den Arzt stört, wenn man mann ihm was fragt.
Außerdem ist die Zeit, eh immer sehr knapp bemessen. Mein Arzt hat keine mehr als 15 Minuten Zeit.
So hat er mir einmal gesagt und das wäre bei den anderen Ärzten wohl auch nicht besser.
Einen guten Arzt zu finden ist wirklich ein großes Glück, wer es hat....
Cia..
Monika
-
Gast
Rang: Gastam 05.06.2012 22:06:20
Gast schrieb:
Hallo Timi,
Mein Leberwerte waren ja auch ziehmlich hoch letzte Untersuchung
Gamma-GT bei 135+,
GPT (ALAT) bei 49+,
Vorletzte:
Gamma-GT bei 73+
GTP (ALAT) bei 40+
Meine Nierenwerte waren:
Kreatin lag bei: 0,88
Bilirubin bei: 0,22
Kalium bei 4,1
GFR nach MDRD: -67
Meine Blutwerte
Erythrozyten: -3,86
Hämoglobin: 12,2
Leukozyten: 5,7
Hämokrit: 38
Was mir auch auffällt ist das GFR und
meine erhöhten Leberwerte und meine Erythrozyten im Minus.
Auch mein ständig sich verändernder
Hämoglobin wert. Der Letzte war bei 12,2
aber sonst hatte ich auch 11,8
Alkalische Phosphatase bei 116+
sonst die anderen Werte sind nicht auffällig.
Vielleicht kannst Du was daraus entschlüssen.
Danke im Voraus
Monika