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Diabetes oder nicht?

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    am 28.09.2025 17:49:57 | IP (Hash): 527468607
    Hallo an alle.
    Ich, männlich, 57 Jahre. Habe seit ich Blutuntersuchung vornehme, einen langzeitzucker von 5,7. Dieser schwankt immer in den letzten jahren zwischen 5,9 und 6,2. Der höchste Wert war 2013 mit 6,4. Damals meinte der Arzt ich sollte keine Medikamente nehmen und paar Kilo abnehmen (war mit 1,67 und 67 Kilo in der Norm) und wieder kommen. Der langzeitzucker war dann nie über 6,2. Ogtt hatte ich 2013 der war bei 175 nach zwei stunden die meinten dann gestörte glykose oder sowas ähnliches.
    Letzte Bestimmung langzucker beim doc war vor zwei Wochen 6,1 und nüchtern Zucker bei 89. Im Juli 2025 bei 5,9.
    Der Arzt von mir, auch diabetologe, meint kein Diabetes ich sollte das messen lassen und mich beruhigen. Es sagte alle 3 Monate langzeitzucker bestimmen sonst nichts.
    Nüchtern Zucker bei um die 95 bis 100 wenn ich messe. Zwei stunden nach dem essen, heute (hänchen mit kasmiri sause, Reis, pita Brot und Salat mit balsamico) bei 139. 2,5 stunden nach dem essen bei 115. Bin 1 Stunde nach dem essen spazieren und danach hatte ich die 139.
    Z.b. Habe ich in der Früh nach einem toast Brot mit hänchen und Scheibe Käse und jogurt werte 1 stunden danach um 130, 3 stunden danach um 105.
    Hatte im Januar 2023 einen Herzinfarkt. Nehme medis für das herz, ass statine und für blutdruck valasartan.
    Habe noch eine nierenschwäche, Verdacht auf iga nephritis, seit 2013 mikrohämaturie. eGfr bei 66.
    Bewege mit jeden Tag ca. 7000 Schritte schnelles gehen.
    Frage mich jetzt ob diese prädiabetes werte so ok sind oder ob diese gefährlich sind.

    Danke im voraus für eure Antworten.
    Stelio.
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    am 28.09.2025 18:33:37 | IP (Hash): 295480289
    Aus meiner Sicht ist nicht wichtig, ob höher als gesunder Blutzucker schon Pärdiabetes oder Diabetes heißt. Sondern aus meiner Sicht ist wichtig, dass bei uns mit den genetischen Anlagen zum Typ 2 schon der Blutzucker im oberen gesunden Bereich für einen deutlich erhöhten Insulin-Umsatz sorgt. Und mit dem BZ über dem gesunden Bereich zu noch viel mehr Insulin-Umsatz.

    Denn Insulin ist in seinem Hauptjob Fettmanager. Und je mehr Insulin in den Pipelines unterwegs ist, desto mehr stopft dieser Fettmanager vom Fett, von dem immer sehr viel mehr als vom Zucker im Blut ist, in die Auskleidungen/Beläge der Gefäßwände!
    Klar, dass die damit dicker und unbeweglicher und enger werden und damit die Bedingungen für Herz-Kreislauf-Ereignisse immer “besser”.

    Wenn du diese Entwicklung bei dir stoppen und zurückdrehen willst, geht das vor allem mit der Auswahl und Portionierung vom Essen. Ziel: In den Spitzen um ne Stunde nach dem Einverleiben besser 120 als 140 mg/dl und in der Folge morgens nüchtern zuverlässig deutlich unter 100.

    Wenn du mit Spazierengehen was für deinen BZ im gesunden Bereich tun willst, dann spaziere direkt(!) nach dem Essen. - Daumendrück!


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    Mein Ding sind Blutzucker + Blutdruck + Blutfette mit möglichst keinen bis wenig Medis im grünen Bereich = gesund mit Diabetes Typ 2 :)
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    am 28.09.2025 18:48:39 | IP (Hash): 527468607
    Danke dir für deine Antwort.
    Habe viel Stress auch wegen einer Angsstörung und der Sache mit dem Herz und den Nieren. Versuche meistens nach dem essen spazieren zu gehen. Klappt nicht immer.
    Esse seit 2013 keinen Zucker. Nichts zum Kaffee oder Tee. Habe seit 2013 glaube ich nur 1 oder 2 mal etwas süsses gegessen. Trinke nur Wasser. Kein Alkohol keine Cola, Limo etc.
    Das was ich nicht lassen kann, sind Nudeln, Bolognese und oft Pizza. Das sind meine Sünden.....
    Versuche sehr selten Weißbrot zu essen.
    Ich kann mit dem reduzieren vom Gewicht nichts machen, da ich schon wenig habe. Bin bei 1,67, z.Zeit 64 Kilo schwer.

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    am 28.09.2025 19:38:05 | IP (Hash): 1288118422
    Stelio schrieb:
    Frage mich jetzt ob diese prädiabetes werte so ok sind oder ob diese gefährlich sind.

    Hallo Stelio,

    wenn du es schaffst, die Werte in diesem Breich zu halten, dann sind sie sehr wahrscheinlich nicht gefährlich. Scheue dich nicht, Diabetesmedikamente als Unterstützung dazu zu nehmen, wenn die Werte schlechter werden.

    Neben der Höhe der BZ-Werte spielen vermutlich auch starke Schwankungen eine Rolle. Ich denke, dass du mit deiner Ernährung und den anderen Bemühungen solchen starken Schwankungen bereits erfolgreich entgegen wirkst.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 28.09.2025 19:40:14. Grund: BBCodes
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    am 28.09.2025 19:56:04 | IP (Hash): 527468607
    Danke dir auch Rainer für die Antwort.
    Versuche mit der Ernährung etwas zu erreichen. Das was ich bemerkt habe ist dass der Wert nach dem essen lange oben bleibt. Er geht dann nach 3 bis 4 stunden wieder knapp über 100 und der nüchtern BZ hat sich von um die 90 so um knapp unter 100 oder manchmal knapp drüber, eingependelt.
    Mal sehen vielleicht werde ich, wenn die werte steigen, das Medikament jardine (glaube der Name ist so?) nehmen, ist auch für nieren und herz gut
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    am 28.09.2025 22:18:02 | IP (Hash): 295480289
    https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.youtube.com/watch%3Fv%3DZJ4Z_xohhzU&ved=2ahUKEwij5MujhPyPAxXhRfEDHUGQDpUQwqsBegQIFhAE&sqi=2&usg=AOvVaw0n341SjlgrDRg4hXnbqOfm
    Besonders wichtig in diesem Zusammenhang sind die Stellen, bei denen es um Proinsulin geht

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    am 28.09.2025 22:49:02 | IP (Hash): 442844484
    Stelio schrieb:
    Danke dir auch Rainer für die Antwort.
    Versuche mit der Ernährung etwas zu erreichen. Das was ich bemerkt habe ist dass der Wert nach dem essen lange oben bleibt. Er geht dann nach 3 bis 4 stunden wieder knapp über 100 und der nüchtern BZ hat sich von um die 90 so um knapp unter 100 oder manchmal knapp drüber, eingependelt.
    Mal sehen vielleicht werde ich, wenn die werte steigen, das Medikament jardine (glaube der Name ist so?) nehmen, ist auch für nieren und herz gut



    Das Medikament heißt Jardiance und ist ein SGLT-2-Hemmern oder Glifozin. Die Wirksubstanz heißt Empagliflozin, Ein bekanntes Glifozin ist Dapagliflozin, Handelsname Forxiga.
    Es führt zu eine Ausscheidung von Glucose mit dem Urin. Bekannte Nebenwirkung: Genitalinfektionen.
    Keime (meist Pilze) ernähren sich von der ausgeschiedenen Glucose.

    Ich halte Deine Werte eher für unbedenklich. Aber insgesamt ist es natürlich gut und richtig, dass du den Blutzucker misst und den HbA1c messen lässt und im Auge behältst.
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    am 28.09.2025 23:54:37 | IP (Hash): 1288118422
    Stelio schrieb:
    Mal sehen vielleicht werde ich, wenn die werte steigen, das Medikament jardine (glaube der Name ist so?) nehmen, ist auch für nieren und herz gut

    Hallo Stelio,

    ja, der SGLT2-Hemmer Jardiance hilft auch gegen Verschlechterung der Nierenfunktion und gegen Herzinsuffizienz und wird deshalb auch ohne Diabetes verordnet. Deine BZ-Werte würden dadurch auch noch weiter normalisiert. Rede doch mal mit deinem Nierendoc, ob er dir Jardiance empfiehlt und verschreibt.

    Auf den BZ wirkt Jardiance nur, wenn er zu hoch ist. Da dein BZ nur leicht erhöht ist, muss er nicht oft und nicht stark gesenkt werden. Dass bedeutet aber auch, dass die Gefahr von Nebenwirkungen nur gering ist, vor denen brauchst du deshalb keine große Angst zu haben.

    Alles Gute, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 28.09.2025 23:55:15. Grund: BBCodes
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    am 29.09.2025 07:45:22 | IP (Hash): 1814798778
    Danke euch allen nochmals.
    Heute 07:00 uhr gemessen nüchtern, letzte Mahlzeit gestern um 19:00 uhr kleine Portion Nudeln mit roter Soße mit Oliven und Pesto, BZ bei 101.
    Das was mich auch stört ist, dass der nüchtern bz jetzt seit Juli von um die 95 auf um die 100 gestiegen ist bei ungefähr gleicher Auswahl der abendlichen Mahlzeit.
    Grüße
    Stelio
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    am 29.09.2025 09:16:27 | IP (Hash): 300333604
    Der Nüchternwert am Morgen richtet sich meistens nicht nach dem Essen am Abend vorher, sondern eher nach den Spitzen nach dem Essen in den 8-14 Tagen vorher.


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    am 30.09.2025 10:49:08 | IP (Hash): 1159278844
    Hallo Rainer.
    Ja die nierenärtzin hat das Medikament im April empfohlen. Ich könnte es einnehmen hat Sie gemeint, ist noch nicht ein muss aber ich könnte es nehmen. Leider habe ich es noch nicht genommen. Ich schlafe sehr schlecht und sollte ich vom Medikament mehrmals nachts aufwachen wegen auf Toilette gehen, da kann ich nicht mehr einschlafen, hätte mich dann mit dem Schlaf richtig fertig gemacht.
    Habe Anfang Dezember wieder einen Termin dort, werde das wieder besprechen.
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    am 30.09.2025 10:55:02 | IP (Hash): 1159278844
    Hallo Hape, danke für deine Antwort. Ja diese Infektionen als mögliche nebenwirkung haben mich auch mit davon abgehalten es schon zu nehmen. Zusammen mit den eventuell auftretenden nächtlichen Besuchen der Toilette. Schlafe eh sehr sehr schlecht.
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    am 30.09.2025 11:01:57 | IP (Hash): 1159278844
    Hallo Jürgen. Danke für deine Antwort. Ich bin immer davon ausgegangen dass das Abendessen eine Rolle beim nüchtern bz spielt. Das was du schreibst ist ja gut zu wissen. Da muss ich eventuell auf kleinere Mahlzeiten achten und dafür vielleicht ein paar mehr am Tag.
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    am 17.10.2025 18:40:48 | IP (Hash): 43802860
    Hallo nochmals an alle.
    Vielleicht kann mir bitte jemand das erklären.
    Vorgestern habe ich so gegen Mittag um 14:00 Uhr eiernudeln mit huhn gegessen.
    Um ca. 18:00, nachdem ich ca 20 Minuten schnell gegangen bin, habe ich den blutzucker gemessen dieser war bei 63. Nach dem essen dann um ca. 20:00 Uhr bei 105.
    Heute, mittags um ca. 14:00 Uhr reis mit stücke hänchen dunkler Soße und Gemüse beim Asiaten.
    Dann bevor ich nach Hause gekommen bin, bin ich wieder ca. 20 Minuten langsam spazieren gegangen. Danach um ca. 17:45 blutzucker gemessen der lag bei 58 nochmals kontrolliert anderer Finger 59.
    Dann habe ich gleich einen kleinen riegel gegesen (ohne Zucker mit maltit?) und einen Teller Spagetti (vollkorn) mit Bolognese gegesen und als beilage Brokkoli mit Olivenöl, beginn de Mahlzeit ab 17:45.
    Dann habe vorhin, um 18:25 gemesen, blutzucker bei120. Messe später nochmal.
    Ich kann mir nicht erklären warum der blutzucker so extrem sinkt!! Nehme keine blutzucker Medikamente.
    Muss dazu sagen dass ich seit einiger zeit bemerke dass vielleicht das Essen sehr lange im Magen verbleibt. Auch nach 5 stunden nqch den essen, wenn ich aufstoße und ich muss sehr oft aufstoßen, kann ich noch den Geruch von dem was ich gegesen habe ausmachen.
    Kann mir vielleicht jemand eine Erklärung dazu geben?
    Vielen Dank im voraus
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    am 17.10.2025 19:40:44 | IP (Hash): 1368151233
    Hallo Stelio,

    wenn du keine BZ-senkenden Medikamente nimmst und dich bei niedrigem BZ nicht stark unwohl fühlst, brauchst du nichts darauf zu geben, egal welchen Wert das BZ-Messgerät ausspuckt.

    ____
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    Bearbeitet von User am 17.10.2025 19:44:26. Grund: BBCodes
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    am 17.10.2025 19:49:02 | IP (Hash): 1932401792
    Hallo Stelio, ich nehme Jardiance und habe keinerlei Nebenwirkungen! Die könnten kommen, wenn BZ über 180mg/ dl kommen.
    Als Herzpat. spüre ich deutlich weniger Beschwerden. Kardiologe findet es super, dass ich es nehme. Verordnet wurde es von der Diabetologin!
    Bangemachen gilt nicht!
    Gruß Elsa
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    am 17.10.2025 19:58:02 | IP (Hash): 1761739679
    Erklärungsversuch
    Der Blutzuckerspiegel ist eine zwar allgemein übliche, aber irreführende Bezeichnung. Die alltägliche Blutzuckerschlange würde deine Messungen sehr viel verständlicher machen. So eine Schlange findest du in
    https://de.wikipedia.org/wiki/Insulin
    wenn du da bis “glukosegesteuerter Freisetzungsmechanismus runter scrollst.
    Die dort dargestellten Schlangen sind gesunder Durchnitt mit ner Schwankungsbreiten von wenigstens plusminus 20%


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    am 18.10.2025 13:45:13 | IP (Hash): 1502078101
    Rainer schrieb:
    Hallo Stelio,

    wenn du keine BZ-senkenden Medikamente nimmst und dich bei niedrigem BZ nicht stark unwohl fühlst, brauchst du nichts darauf zu geben, egal welchen Wert das BZ-Messgerät ausspuckt.

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    Habe dabei Kopfschmerzen gehabt und schwindel. Bei mir war noch nie, zumindest ne gemessen, der blutzucker so niedrig.
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    am 18.10.2025 13:54:03 | IP (Hash): 1502078101
    hjt_Jürgen schrieb:
    Erklärungsversuch
    Der Blutzuckerspiegel ist eine zwar allgemein übliche, aber irreführende Bezeichnung. Die alltägliche Blutzuckerschlange würde deine Messungen sehr viel verständlicher machen. So eine Schlange findest du in
    https://de.wikipedia.org/wiki/Insulin
    wenn du da bis “glukosegesteuerter Freisetzungsmechanismus runter scrollst.
    Die dort dargestellten Schlangen sind gesunder Durchnitt mit ner Schwankungsbreiten von wenigstens plusminus 20%


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    am 18.10.2025 21:23:34 | IP (Hash): 2087434970
    Ich weiß, was ich dir geschrieben hatte, steht ja auch immer noch da. Warum du’s also noch mal reinkopiert hast, ist mir ein Rätsel.

    Aber noch mal zu deinem Rätsel:

    In seinen Anfängen sorgt der Typ 2 für eine verzögerte Antwort auf KHs in Essen und Trinken. Mit der Verzögerung steigt der BZ in der Stunde bis anderthalb nach dem Essen munter über den gesunden Rahmen an z.B. bis 180-200 mg/dl und sinkt anschließend gern deutlich unter die Höhe von vor dem Essen ab. Mies fühlen sich viele Betroffene durch beides, das vergleichsweise schnelle und tiefe Absinken, essen entsprechend nach und verstärken so die weitere Entwicklung des Typ 2.

    Das passt zu deinem asiatischen Essen. Sofortige Abhilfe: Immer nur so viele KHs essen, dass dein BZ ne Stunde nach dem Einverleiben unter 140 mg/dl bleibt.


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    Mitglied seit: 28.09.2025
    am 05.12.2025 11:28:04 | IP (Hash): 1412811516
    Hallo an alle, nach langer Zeit
    Möchte wieder mal um eure Hilfe bitten. Habe wieder die letzten Tage bemerkt, dass ich Kopfschmerzen und schwindel habe. Immer so mittags rum mehr.
    In der Früh habe ich die Tage nüchtern einen bz von 85 bis 99.
    Mittags nach dem essen habe ich spitzen so 130 bis 173 gehabt je nachdem was ich gegesen habe. Nun habe ich wieder nach dem Mittagessen 2 stunden danach die oben genannte werte. Dann gehe ich ca. 3 stunden nach dem essen nach Feierabend spazieren, komme nach Hause messe und der blutzucker liegt bei 62 bis 65. Nach ungefähr einer weiteren Stunde ohne etwas gegesen zu haben geht dieser wieder auf 72 bis 82 hoch.
    Ich bin gestern extra nicht spazieren gegangen um zu sehen wie der sich entwickelt, genau die gleiche entwicklung geht auf 62 runter und ca 45 Minuten danach auf 71.
    In der Früh habe ich bis heute keinen zu niedrigen Wert gemessen.
    War gestern beim internisten der auch bei einer diabetologischen Klinik mal beschäftigt war, der hat wiedermal mittags Blut abgenommen für vitamin d, b12 und Insulin. Leider hatte ich was gegesen. Er hat trotzdem blut abgenommen.
    Ergebniss nicht viel insulin im blut was für in trotzdem ein gutes Zeichen ist obwohl normalerweise nüchtern gemessen werden sollte. BZ auf 72 obwohl Blutabnahme um 11:30 und um 09:30 hatte ich ein Brötchen mit Putenbrust Scheiben.
    Mit einer bekannten diabetologin von mir heute telefoniert und diese hat gemeint dass trotz des langzeizuckers von jetzt über 10 Jahre zwischen 5,7 und 6,2, ich Diabetes habe und ich sollte auf jeden Fall jardiance 10mg nehmen. Ich sollte 1 woche die werte aufschreiben, nüchtern, 2 stunden nach mittag und 2 stunden nach Abendessen und mit ihr in einer woche besprechen.
    Jetzt bin ich wieder total durcheinander. Der internist duabetologe sagt kein Diabetes, eine andere Ärztin diabetologin sagt kein Diabetes noch kein Medikament einnehmen, aber diese eine diabetologin sagt ich hätte Diabetes und muss wahrscheinlich das Medikament einnehmen...
    Kann jemand von euch vielleicht mal alles mir ein bißchen erklären? Ich habe schon mal fast das gleiche hier geschrieben, aber jetzt mit den verschiedenen Aussagen der Ärzte bin ich total durcheinander.
    Habe seit meinen Herzinfarkt 2023 immer wieder und die letzten Wochen durchgehend schwindel und übelkeit. Herz ekg und Blutuntersuchung vor einer woche war ok.
    Danke euch vielmals
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 05.12.2025 12:11:38 | IP (Hash): 308498560
    Stelio schrieb:
    Habe wieder die letzten Tage bemerkt, dass ich Kopfschmerzen und schwindel habe. Immer so mittags rum mehr.
    Ich bin gestern extra nicht spazieren gegangen um zu sehen wie der sich entwickelt, genau die gleiche entwicklung geht auf 62 runter und ca 45 Minuten danach auf 71.
    Jetzt bin ich wieder total durcheinander. Der internist duabetologe sagt kein Diabetes, eine andere Ärztin diabetologin sagt kein Diabetes noch kein Medikament einnehmen, aber diese eine diabetologin sagt ich hätte Diabetes und muss wahrscheinlich das Medikament einnehmen.

    Hallo Stelio,

    egal ob dir Arzt oder Ärztin Diabetes bescheinigen oder nicht - du hast sehr wahrscheinlich Probleme mit deinem BZ. Um dich mit Medikamenten behandeln zu können, muss erst mal ein Diabetes festgestellt werden, egal ob nach den Grenzwerten der Leitlinien oder nicht. Deshalb bist du bei der Ärztin, die dir einen Diabetes bescheinigt,wahrscheinlich besser aufgehoben.

    Was du beschreibst, sieht sehr nach einer "alimentären Hypoglykämie" aus, einer verspäteten und dann überschießenden Ausgabe von Insulin. Unter dem Begriff findest du bestimmt dazu etliche Informationen. Wenn man dabei keine oder nur ganz leichte Probleme hat, dann muss man nichts tun.

    Gegen deine Probleme könntest du folgendes probieren: Achte darauf, dass der BZ nach dem Essen nur wenig ansteigt, dann sinkt er nach den ca. 3 Stunden auch weniger weit ab. Das kannst du z.B. durch Reduktion der KH erreichen. Der Vorschlag deiner Ärztin, Unterstüzuing mit einem SGLT-2-Hemmer, könnte das auch erreichen. Ich perönlich würde allerdings, wenn es funktioniert, die Variante ohne Medikamente vorziehen. Probiere es einfach mal aus, ob so eine KH-Reduzierung hilft, vielleicht reicht eine moderate Reduzierung bereits aus.

    Beste Grüße, Rainer

    ____
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    Bearbeitet von User am 05.12.2025 12:36:41. Grund: BBCodes
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    am 05.12.2025 12:44:08 | IP (Hash): 1412811516
    Danke Rainer.
    Vielen Dank für deine Antwort. Der internist meinte die Kopfschmerzen und der schwindel kommen generell nicht vom bz, weil ich die sonst nur beim niedrigen bz haben müstte.
    Jetzt z.b. Habe ich Kopfschmerzen und schwindel der bz liegt aber, 3 stunden nach einer scheibe Knäckebrot mit 4 Scheiben hänchen lyoner, bei 90.
    Das ergibt für mich wenig Sinn. Da wo ich niedrigen bz hatte, war mit anders und die füsse haben mich fast nicht gehalten.
    Wir möchten jetzt morgen für zwei Tage fliegen zur Gedenkfeier meiner Mutter nach Kreta. Mache mir jetzt Sorgen nicht das ich da unten umkippe mit diesem bz und schwindel etc.
    Der Arzt meint es passiert nicht, auch wenn mir extrem schwindlig ist.
    Ich kann halt das alles nicht so richtig einordnen.
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 05.12.2025 13:02:31 | IP (Hash): 308498560
    Wenn du fest überzeugt davon bist, dass deine Probleme nichts mit dem BZ zu tun hbent, warum fragst du dann in einem Diabetesforum?

    Vielleicht noch ein Hinweis zu deiner BZ-Messung: Wenn der Schwindel durch kurzzeitigen sehr niedrigen BZ ausgelöst wird, dann bleibt der Schwindel noch eine ganze Zeit erhalten, auch wenn der BZ sich schon längst wieder normalisiert hat. Insofern ist es recht schwierig, den niedrigen BZ mit dem Messgerät zu erwischen, wenn er nur kurz besteht. Ich habe dir lediglich etwas vorgeschlagen, was du ohne großen Aufwand ausprobieren könntest. Was du glaubst und ob du einen solchen kleinen Aufwand betreiben willst oder nicht, bleibt selbstverständlich dir überlassen.

    ____
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    Bearbeitet von User am 05.12.2025 13:03:12. Grund: BBCodes
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    am 05.12.2025 13:31:34 | IP (Hash): 1412811516
    Nochmals Danke Rainer.
    Ich habe vielleicht manche Sachen etwas falsch formuliert. Bin der Meinung, dass ein Teil meiner Probleme mit diesen bz schwankungen Zusammenhängen.
    Der internist/Diabetologe meint dass die sehr oft vorhandene Kopfschmerzen und der schwindel nicht mit dem niedrigen bz zussmmenhängt, sonst müsste ich, sagt er, nur diese beschwerden haben, wenn ich niedrigen bz habe.
    Definitiv hatte ich die letzten Tage, bei niedrigen bz, extrem weiche Knie und mehr schwindel/gleichgewichtsstörung und Kopfschmerzen.
    Natürlich werde ich deine Vorschläge versuchen umzusetzen. Macht ja auch Sinn. Ich möchte auch alles ohne medikamente mal versuchen. Mach mir halt Gedanken, dass ein paar andere Probleme die ich habe, Herzinfarkt, nierenschwäche stadium 2, vielleicht mit einem nicht diagnostizieren diabetes zusammenhängen könnten. Ärzte haben mir die ganzen letzten Jahre gesagt, dass aufgrund des Langzeitzuckers ich keinen Diabetes habe. Andere Tests wurden die letzten jahre nicht gemacht. Der einzige Test mal vor 12 Jahren ein ogtt Test mit einen Wert nach 2 Stunden von 175.
    Das ich ein Problem mit dem bz habe ist mir klar. Sonst hätte ich nicht diese schwankungen nicht.
    Das sind halt meine Gedanken und ich kann, wie gesagt diese bz werte und schwankungen nicht richtig einordnen, auch weil ich verschieden Aussagen von Ärzten bekomme
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    am 05.12.2025 13:52:31 | IP (Hash): 204668941
    Hallo Stelio,

    bei Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Kopfschmerz und weichen Knien fällt mir zu erst der Blutdruck ein. Wie sieht der denn aus?

    Was aber Sinn macht...du solltest deinen Arzt fragen, ob du eine Flugreise machen kannst und dir das ggf. von ihm bestätigen lassen. Wenn die Fluggesellschaft von deine Problemen weiß, wird sie dich vermutlich nicht befördern. Es wäre weder für dich, noch für die Mitreisenden angenehm, wenn du während des Fluges zusammenklappst.

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    am 05.12.2025 13:55:56 | IP (Hash): 924389815
    Elektrolytmangel?

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    am 05.12.2025 14:20:10 | IP (Hash): 1412811516
    Danke für deine Antwort.
    Habe abends eher niedrigen blutdruck. Sehr oft auch unter 100 zu unter 70.
    Tagsüber habe ich, wenn ich mich hinsetze für 5 Minuten, so um die 110 zu 80 oder auch unter 80 manchmal.
    Dr Arzt hat gemeint ich sollte fliegen, auch aus psychologischer Sicht. Er sieht keine Gefahr.
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    am 05.12.2025 14:27:06 | IP (Hash): 1412811516
    Danke dir.
    Elektrolyten sind ok.
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    am 08.12.2025 10:42:06 | IP (Hash): 1748874251
    Hallo an alle. Melde mich mal wieder. Vielleicht kann Mir jemand helfen. Ich werde die nächsten Tage zum Arzt gehen. Aber bis dahin...
    Als gestern habe ich um ca. 14:00 Uhr einen Gyros pita (vollkorn pita) mit Hänchen und Senf gegesen. Nach ca. 1,5 stunden habe ich bz gemesen. Der lag bei 227. Das erste Mal das er bei mir nach dem essen über 200 war, oder vielleicht das erste mal wo ich es so mitbekommen habe?
    Dann habe ich nochmals paar mal gemesen. In 15 Minuten takt, 215, 199, 157.
    So um ca. 19:00 nochmals gemesen, dann lag dieser bei 60.
    Dann hänchen Hackfleisch mit Brokkoli gegesen. Zwei stunden später 99 bis 105.
    Heute in der Früh 89 nüchtern. Und um 08:00 Uhr nach ein Brötchen Mehrkorn dunkel mit ei, dann 1,5 stunden später gemessen wert 140.
    Dieser 227 Wert gestern abend den ich gemesen habe ist das erste mal so hoch.
    Habe an die Ärztin, Freundin diabetologin geschrieben gestern, die hat mir geantwortet dass ich ein 7 Tage Profil erstellen soll und dann mit ihr reden soll. Sie meinte ich sollte jiardiance 10 mg einnehmen und vielleicht werde ich auch in der Früh bißchen insulin brauchen um den bz zu stabilisieren. ??
    Vielleicht kann mir jemand, mit diesen vielleicht neuen Erkenntnissen erklären was der neue Wert 227 bedeutet und das mit dem insulin? Kann das nicht verstehen warum, der bz fällt doch dann extrem ab....
    Viellen dank nochmals an alle.
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    am 08.12.2025 12:58:46 | IP (Hash): 1863256463
    Stelio schrieb:
    Dann habe ich nochmals paar mal gemesen. In 15 Minuten takt, 215, 199, 157.
    So um ca. 19:00 nochmals gemesen, dann lag dieser bei 60.

    Das ist der typische Verlauf für alimentäre Hypoglykämie.

    Bei 60mg/dl dürftest du allerdings noch keine großen Probleme haben, vermutlich geht der BZ zwischendrin noch ein bisschen mehr nach unten.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 08.12.2025 12:59:09. Grund: BBCodes
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    am 14.01.2026 19:27:08 | IP (Hash): 2093552545
    Hallo Rainer. Hallo an alle.
    Hatte jetzt vorgestern einen oggt test nachdem ich oft unterzucker hatte.
    Ich hatte beobachtet dass einige stunden nach den Verzehr von Brot, Kohlehydrate etc. der BZ um die 55 bis 60 gefallen ist.
    Beim ogtt test folgendes Ergebnis:
    Nüchtern 84, nach einer Stunde 102, nach zwei stunden 72 BZ.
    Ich hatte mein blutzuckermessgerät dabei und hatte auch gemessen, nüchtern 100, nach einer Stunde 167 nach zwei stunden 115. Erst mal eine enorme Abweichung zum ogtt test.
    Nachdem ich die Praxis verlassen hatte fuhr ich Richtung meiner Wohnung. Auf der Fahrt dahin und ca. 45 Minuten nach der zweiten messung, hatte ich massive konzentrationsprobleme, schwindel. Ich fuhr noch sicher zur Wohnung. Bin hoch und habe bz gemessen, der war bei 42! Habe dann drei kleine riegel gegesen, hatte nur die ohne zucker mit maltit? Nach 15 Minuten bz auf 76 nach einer Stunde auf 125.
    Habe dann mit dem arzt gesprochen. Er sagte mir wenn das weiter so geht sollte ich des eventuell im KH untersuchen lassen. Ich sollte für 14 Tage dieses libre tragen um zu sehen wie sich der bz im tagesverlauf entwickelt.
    Was meint Ihr? Ich habe diesen Zustand seit Oktober 2025 verstärkt bemerkt.
    Was kann das sein? Wenn man jetzt das Ergebniss vom ogtt berücksichtigt?
    Ich habe in der früh nüchtern so um die 90. Bemerkt habe ich noch dass nach 4 bis 5 stunden ohne essen der bz um die 80 bis 85 fällt, früher lag der bz so um die 95 bis 100 nach ca. 4 stunden ohne essen.
    Vielen Dank für eure Antworten.
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    am 14.01.2026 19:56:30 | IP (Hash): 1156025343
    Stelio schrieb:
    Was kann das sein? Wenn man jetzt das Ergebniss vom ogtt berücksichtigt?

    Wenn man das Ergebnis des oGTT und den nachfolgenden niedrigen BZ nach ca. einer weiteren Stunde berücksichtigt, dann spricht so ziemlich alles für alimentäre Hypoglykämie ohne Diabetes oder wie es früher bezeichnet wurde, reaktive Hypoglykämie.

    Spezialist für so etwas ist der Endokrinologe. Allerdings ist es in den meisten Fällen von alimentärer Hypoglykämie nicht möglich, eine Ursache zu finden, dia man abstellen kann. Deshalb beschränkt sich die Behandlung oft auf unerträgliche Fälle, wie es bei dir nicht vorliegt. Versuche herauszufinden, bei welchen Speisen diese Hypoglykämien nicht auftreten und richte dich danach. Das ist das beste, was du tun kannst und bestimmt auch einfacher als als der Gang zu zig Ärzten, die dir am Ende alle nicht helfen können.

    ____
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    Bearbeitet von User am 14.01.2026 19:57:39. Grund: BBCodes
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    am 16.01.2026 09:04:37 | IP (Hash): 337242079
    Hallo nochmals. Jetzt ein muster, vielleicht kann mir jemand das auch erklären. Tragen seit gestern früh einen sensor, libre3. Habe gestern so um 17:30 Bohnen mit Kartoffeln im Topf und 2 scheinen Fett Käse gegesen. Nach ca. Einer Stunde 120 bz, nach Zeit stunden 102, nach drei stunden 117 nach ca. 3,5 stunden um die 100 bis 110. Nachts zeigte der sensor um 01 Uhr bz um dei 60 und um 03 Uhr knapp über 50. In der Früh bz nüchtern 87 mit dem sensor 104 mit accu check am Finger.

    Heute in der Früh dann 200 gr milchreis ohne zuckerzusatz mit etwas zimt, eine Scheibe Knäckebrot mit einer scheibe Putenbrust. Nach einer Stunde bz 147 nach weiteren 30 Minuten bis auf 67 gefallen (in schnellen Schritten, 147, 137, 105, 82, 72, 67) danach ohne zuführen von kh innerhalb von 14 Minuten auf 85 jetzt dann nach 5 Minuten auf 71.

    Kann mir das jemand erklären? Ich werde jetzt das ein paar Tage beobachten und dann muss ich was machen. Meine kopfschmerzen können auch von dem kommen, was die Ärzte s bis jetzt nicht anders erklären konnten.
    Vielen Dank im voraus
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    am 16.01.2026 11:23:03 | IP (Hash): 2030116330
    Mit einer gestörten Blutzucker-Automatik ist alles an Essen gesünder, was den Blutzucker weniger hoch antreibt. Kleinere Portionen KHs sind also deutlich gesünder als größere. Und Fett ist damit ein gesünderer Energielieferant als KHs.

    Wenn der BZ nach einer Spitze nach dem Essen so schnell sinkt, wie du's beschreibst, war die Spitze eindeutig zu hoch und hat eine zu große Insulin-Antwort ausgelöst. Die schnelle und vergleichsweise große Sinkbewegung sorgt häufig für mieses Befinden. Bei manchen Menschen reicht dafür ein Sinken um gerade mal 30 mg/dl.

    Wie das bei dir ist, kannst du nur mit systematischer Beobachtung rausfinden. Der Fingerpieks ist in aller Regel zutreffender als der Sensor. Zudem geht der Sensor wenigstens 10-15 Minuten nach, weil er im Zwischenzellwasser "misst", wo die Glukose halt später als im Blut ankommt.


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    am 16.01.2026 17:32:06 | IP (Hash): 2076883988
    Hallo Jürgen.
    Danke für deine Antwort. Wie sind aber diese nächtlichen Unterzuckerung zu erklären? Der Körper reguliert anscheinend von selbst wieder.
    Danke dir.
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    am 16.01.2026 18:31:05 | IP (Hash): 2030116330
    Ohne zuckersenkende Medikation gilt meines Wissens auch heute noch erst 50 mg/dl und weniger als Unterzuckerung.
    UND viele Sensoren neigen zur zu niedrigen Anzeige. So hast du ja selbst das Beispiel von den 87 zu 104 mit dem Fingerpieks. Persönlich hatte ich mit dem Libre viele Nächte mit "lo", also unter 40, wo der Fingerpieks 70-90 anzeigte und manchmal auch mehr.


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