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    am 19.10.2025 11:38:47 | IP (Hash): 230101679
    Wie entfette ich meine Leber? Und ist das messbar?

    Also ich weiß, 8-12 Wochen 600kcal Diät.

    Entfettet die Leben aber auch generell wenn man annimmt? (Also deutlich abnimmt. In meinem Fall von 103 auf 75-80)
    Ich bin jetzt bei um die 90-91 und Fettleber ist noch da (wurde per Ultraschall gesehen)

    Ich esse kaum KHs, viel Gemüse, Eiweiß, gesunde Fette, Fisch und Hühnchen/Putenfleisch.
    In der Regel keine Nudeln (außer 1x Woche eine ganz kleine Portion Spaghetti, da aber immer einen Teller Salat davor), keine Kartoffeln, kein normales Brot (ich backe mir Low carb Eiweiß Brot selbst), kein Reis.

    Ich nehme momentan stark ab, 1-2kg pro WOCHE, ich habe mir nie die genauen kcal ausgerechnet aber ich schätze bei der Abnahme muss es relativ wenig sein.

    Mache ich jetzt 5 Wochen so.

    Fettleber- ist wie gesagt noch da, Zuckerwerte völlig unverändert, egal ob mit oder ohne Metformin.
    Esse ich keine KH hab ich natürlich keine hohen Spitzen, esse ich in Ausnahmen doch welche, schießen die Spitzen hoch, auch bei kleinen Mengen KH (auf 150-180).
    Sport wirkt umgehend, aber danach steigen die Werte trotzdem oft wieder an.

    Da ich laut HOMA keine Insulinresistenz habe, würde ich nun gerne die Fettleber angehen, vielleicht liegt das Problem ja eher dort. Aber irgendwie hätte ich gesagt dass ich das mit meiner Ernährung ja schon tun müsste, aber wie gesagt, auf dem Ultraschall sah man dass sie verfettet war (war nur ein nebenbei Befund, der Ultraschall war wegen etwas anderem gemacht worden).
    Ahja meine Cholesterinwerte sind alle im normalen Bereich (wobei der Arzt meinte das hätte nicht unbedingt was mit einer verfetteten Leber zu tun).

    Ich gehe übrigens 1x die Woche zum Pilates, mache jeden Tag meine 10.000 Schritte und 2-3x die Woche Versuche ich aufs Trimmrad zu gehen. Hinzu mache ich abends meine Übungen


     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 19.10.2025 17:55:40 | IP (Hash): 444784909
    Gemessen an dem, was Du schreibst:
    Du machst alles richtig!

    Die kcal musst du nicht unbedingt akribisch zählen.

    Wichtig sind KH und die richtigen Fette (Olivenöl, Nüsse, Kerne, Samen) bzw. Eiweiß und Ballaststoffe. Hier helfen neben Hülsenfrüchten auch Beeren und Pilze. Das reduziert sowohl Blutzucker als auch Fettleber.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2025
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    am 19.10.2025 18:25:57 | IP (Hash): 247136671
    Die Leber entfettet sich direkt und schnell mit Fasten, denn ohne jeden Nachschub durch die Futterluke nutzt sie zuerst alles Fett, das sie selbst gespeichert hält, zur Versorgung des Organismus. Dafür reicht schon eine Woche, wie Beobachtungen aus dem Bereich der bariatrischen OPs (Magenverkleinerungen usw) zeigen.

    Irgendwann kommen die meisten Betroffenen wahrscheinlich auch mit Wochen und Monaten mehr oder weniger ganz “normalem" Abnehmen dazu, dass zum Fett aus den übrigen Reserven auch das in der Leber verbraucht wird. Aber das in der Leber scheint hartnäckig, wie wohl erstaunlich viele normalgewichtige Menschen mit Fettleber belegen.


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    Mein Ding sind Blutzucker + Blutdruck + Blutfette mit möglichst keinen bis wenig Medis im grünen Bereich = gesund mit Diabetes Typ 2 :)
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    am 20.10.2025 15:18:21 | IP (Hash): 421688181
    [quote=Nachtvogel ;135783]

    Also ich weiß, 8-12 Wochen 600kcal Diät.

    Entfettet die Leben aber auch generell wenn man annimmt? (Also deutlich abnimmt. In meinem Fall von 103 auf 75-80)


    [/quote]

    Bei mir ist die Fettleber nur mit 8 Wochen 800 kcal low carb diät weggegangen (nachweislich Ultraschall und MRT). Alle anderen, milderen Versuche hatten zuvor nichts gebracht.

    Diese very low calorie Diät ist hart, sollte ärztlich begleitet werden. Aber man gewöhnt sich daran.
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    am 20.10.2025 16:37:34 | IP (Hash): 1027251680
    Ich habe etwa 8 Monate benötigt, meine leichte (!) Fettleber zu normalisieren.
    Man konnte allerdings nach 3 Monaten schon deutlich im Ultraschall sehen, dass es sich verbessert.
    Die Leberwerte waren nie dramatisch, sind aber auch gesunken, schwankt etwas.
    Strenges lowcarb reicht, meinte meine Diabetologin, dauert evtl. Etwas länger als wenn man die Kalorien nicht sehr stark begrenzt.
    Plus Alltsgsbewegung steigern.
    ICH fand das lowcarb schon anstrengend genug, daher habe ich keine Kalorien begrenzt, abgenommen habe ich von selbst.
    Wie sind denn die übrigen Leberwerte, der Ultraschall ist ka nur ein Faktor?
    GPT, Gamma GT.

    Geduld ist gefragt.
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    am 20.10.2025 17:32:02 | IP (Hash): 1027124070
    Unsere T2D Herausforderung:
    Wir haben eine persönliche(!) Fettschwelle in der Leber. Bei dem Einen liegt die hoch im Verfettungsbereich und bei der Anderen so tief, dass im Ultraschall gar kein Fett zu sehen ist. In allen Fällen gibt die Leber morgens nüchtern den BZ wieder im völlig gesunden Rahmen aus, wenn die Schwelle unterschritten ist.

    Übrigens:
    Die meisten Menschen mit Fettleber bekommen nie einen T2D.

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    Bearbeitet von User am 21.10.2025 12:10:09. Grund: übrigens
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    am 22.10.2025 19:25:13 | IP (Hash): 6002005
    Rechne dir den Fettleber-Index mal selber aus. Bei mir ist der Wert 19 und die Fettleber ist Vergangenheit.

    Der Fettleber-Index (FLI) ist ein nicht-invasiver Wert zur Abschätzung des Risikos einer Fettleber. Er berechnet sich aus vier Parametern: Body-Mass-Index (BMI), Taillenumfang, Gamma-GT (y-GT) und Triglyceride. Bei einem Wert unter 30 kann eine Fettleber weitgehend ausgeschlossen werden, bei einem Wert über 60 ist sie wahrscheinlich.


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    am 12.11.2025 18:19:52 | IP (Hash): 1763992901
    [quote=Nachtvogel ;135783]Wie entfette ich meine Leber? Und ist das messbar?

    Also ich weiß, 8-12 Wochen 600kcal Diät.

    Entfettet die Leben aber auch generell wenn man annimmt? (Also deutlich abnimmt. In meinem Fall von 103 auf 75-80)
    Ich bin jetzt bei um die 90-91 und Fettleber ist noch da (wurde per Ultraschall gesehen)

    Ich esse kaum KHs, viel Gemüse, Eiweiß, gesunde Fette, Fisch und Hühnchen/Putenfleisch.
    In der Regel keine Nudeln (außer 1x Woche eine ganz kleine Portion Spaghetti, da aber immer einen Teller Salat davor), keine Kartoffeln, kein normales Brot (ich backe mir Low carb Eiweiß Brot selbst), kein Reis.

    Ich nehme momentan stark ab, 1-2kg pro WOCHE, ich habe mir nie die genauen kcal ausgerechnet aber ich schätze bei der Abnahme muss es relativ wenig sein.

    Mache ich jetzt 5 Wochen so.

    Fettleber- ist wie gesagt noch da, Zuckerwerte völlig unverändert, egal ob mit oder ohne Metformin.
    Esse ich keine KH hab ich natürlich keine hohen Spitzen, esse ich in Ausnahmen doch welche, schießen die Spitzen hoch, auch bei kleinen Mengen KH (auf 150-180).
    Sport wirkt umgehend, aber danach steigen die Werte trotzdem oft wieder an.

    [/quote]

    Ich habe auch eine fette Leber, aber ich schaffe es nicht abzunehmen.
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    am 12.11.2025 19:42:57 | IP (Hash): 924389815
    balanceistischer schrieb:
    Ich habe auch eine fette Leber, aber ich schaffe es nicht abzunehmen.



    Ja, das ist nicht immer leicht. Was hast du denn bisher versucht?
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    am 14.11.2025 22:16:10 | IP (Hash): 1168434197
    Abnehmen ist nicht mein Problem. Ich steuere grad stramm auf -20kg zu. Leider bessert sich weder der Nüchternzucker noch die Fettleber noch die Zuckerspitzen wenn ich mal KH probiere.

    Die Bücher und Berichte aus England sagen alle 10-15% Gewicht verlieren reicht.
    Tja, bei mir leider nicht.

    Klar ist mein hbac1 jetzt besser als vorher, aber mit gesund hat das ja rein gar nix zu tun. Wenn man nichts Leckeres isst, sinkt der halt.
    Bearbeitet von User am 14.11.2025 22:17:27. Grund: Ergänzung
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    am 14.11.2025 22:38:34 | IP (Hash): 1480651157
    Nachtvogel schrieb:
    Leider bessert sich weder der Nüchternzucker noch die Fettleber noch die Zuckerspitzen wenn ich mal KH probiere.

    Hallo Nachtvogel,

    Wenn du dich Low Carb ernährst und auf einmal mehr KH isst, dann überreagiert die BZ-Autromatik. Der BZ steigt weiter an, weil der Körper nicht so viele KH erwartet. Wenn du wirklich wissen willst, wie dein BZ auf viele KH reagiert, musst du ert mal mindestens 3 Tage lang mindestens 150g KH essen.

    Woher willst du wissen, dass du eine Fettleber hast und sich an der nichts geändert hat?

    Wie hoch sind denn deine Nüchternwerte? Es wird übrigens von mehreren berichtet, dass eine Low Carb Ernährung höhere Nüchternwerte erzeugt. Solchermaßen leicht erhöhte Nüchternwerte wären echt kein Problem.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 14.11.2025 22:40:47. Grund: BBCodes
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    am 15.11.2025 21:42:34 | IP (Hash): 538832263
    5 Wochen ist noch ein zu kurzer Zeitraum, um eine diagnostizierte Fettleber (nicht nur eine beginnende Fettleber) abzubauen.

    Da sollte man außer der Ernährung auch Bewegung beachten und sich einige bis etliche Monate Zeit nehmen. Lowcarb ist tatsächlich sehr wichtig, nicht nur irgendeine Diät.

    So sagte meine Ärztin und es hat sich genau so entwickelt.

    Je nach Schweregrad der Fettleber, wie lange sie schon besteht usw.

    Was sagt dein Arzt dazu?
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    am 16.11.2025 19:40:41 | IP (Hash): 1168434197
    Fettleber weiß ich weil man es mit dem Ultraschall gesehen hat

    Meine Nüchternwerte liegen meist leicht über 100. Das taten sie aber auch im August schon wo man "kurz vor Diabetes" und Hba1c 6,4 diagnostiziert hat.

    Mittlerweile hab ich fast 20kg runter, ernähre mich grundlegend anders (ich habe Seit Anfang September keinen Zucker mehr angerührt und nur wenig bis keine KHs, viel Gemüse, Eiweiße, mehr Bewegung und Sport).
    Der Morgenzucker ändert sich aber absolut nicht
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    am 16.11.2025 20:17:24 | IP (Hash): 299485185
    Ich denke, dass die Leber bei Menschen mit Fettleber einen besonderen Hang zum Ansetzen von Fett hat, und einen noch stärkeren bei uns mit Diabetes Typ 2. Und von ihrem Fett trennt sie sich dann praktisch nur unter Zwang, also nur dann, wenn sie unseren Organismus versorgen muss, auch wenn wir sehr viel weniger Energie aufnehmen, als wir verbrauchen. Konkret, wenn wir fasten oder bis 3 x max 200 kcal pro Tag zu uns nehmen.

    Wenn unser Aufnahme-Defizit nicht so groß ist, sorgen unsere Lebern lieber für ausreichend Betriebsenergie aus den normalen Speichern in den Schwimmhilfen unter der Haut. Auf diese Weise können auch Menschen mit BMI kleiner als 25 ne “muntere" Fettleber pflegen ;)


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    am 18.11.2025 19:51:06 | IP (Hash): 1763992901
    Henrie schrieb:
    balanceistischer schrieb:
    Ich habe auch eine fette Leber, aber ich schaffe es nicht abzunehmen.



    Ja, das ist nicht immer leicht. Was hast du denn bisher versucht?
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    Ich habe in den letzten Tagen das Essen reduziert und esse mehr Eiweiß. Ein Kilo von meinem starken Übergewicht habe ich im letzten Monat abgenommen, vorausgesetzt, die Waage funktioniert richtig. Bin mir aber nicht sich, ob die Waage richtig funktioniert, die spinnt manchmal.
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    Mitglied seit: 14.01.2026
    am 14.01.2026 21:19:15 | IP (Hash): 906830519
    Hallo
    Ich habe seitdem ich vor 8 Jahren auf Insulinpumpe umgestiegen bin, 25 Kilo zugenommen.
    Ich bin 52 und mache 8 Stunden Sport in Kursen im Studio, berufsbedingt und laufe mit dem Hund jeden Tag 1,5 Stunden und tracke mein Essen.
    Mehr als 1500 kcal kann ich nicht zu mir nehmen sonst nehme ich zu.
    Ich weiss nicht was ich noch tun oder ändern könnte um abzunehmen.
    Ernährungsberater kennen sich in der Regel nicht mit D1 aus, ich habe schon 3 durch. War schon bei der Heilpraktikerin. Nehme etliche Supplements und hoffe nun hier Rat zu finden.
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    am 15.01.2026 10:30:41 | IP (Hash): 1288464055
    Hallo Bianca,

    die viele Bewegung ist super und - je nachdem was du genau in den Kursen und im Studio machst - bestimmt gut für die Gesundheit. Es ist bewundernswert, dass du dieses Aktivitätslevel halten kannst. Weiter so!

    Was spricht dagegen, dauerhaft nicht mehr als 1500 kcal zu essen?

    Vielleicht könntest du aber noch deine Körpergröße und dein Gewicht mitteilen, falls du dich traust vielleicht sogar den Bauchumfang. Dann wäre eine noch etwas genauere Eischätzung möglich.

    Beste Grüße

    Wassily
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    Mitglied seit: 27.10.2023
    am 15.01.2026 17:36:52 | IP (Hash): 924389815
    BiancaFlora schrieb:
    Hallo
    Ich habe seitdem ich vor 8 Jahren auf Insulinpumpe umgestiegen bin, 25 Kilo zugenommen.
    Ich bin 52 und mache 8 Stunden Sport in Kursen im Studio, berufsbedingt und laufe mit dem Hund jeden Tag 1,5 Stunden und tracke mein Essen.
    Mehr als 1500 kcal kann ich nicht zu mir nehmen sonst nehme ich zu.
    Ich weiss nicht was ich noch tun oder ändern könnte um abzunehmen.
    Ernährungsberater kennen sich in der Regel nicht mit D1 aus, ich habe schon 3 durch. War schon bei der Heilpraktikerin. Nehme etliche Supplements und hoffe nun hier Rat zu finden.



    Zuviel Insulin? Insulinresistenz? Zusätzlich DT2?
    Nur mit (mehr als notwendig) Insulin kann Fett aufgebaut werden.
    Auch für DT1 kann eine kohlenhydratarme Ernährung vorteilhaft sein. Es gibt viele Typ1er die so auf einen gesunden HbA1c um 5-5,5% kommen. Achte mehr auf KH statt auf Kalorien.

    Weniger KH, weniger BZ-Auf&Ab, weniger Insulinbedarf, weniger Unterzuckergefahr, weniger Fetteinlagerung und dazu noch weniger Folgeerkrankungen.

    Sprich mal mit deinem Arzt.
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