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Primed_2
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am 08.11.2025 14:37:47 | IP (Hash): 662999040
Hallo zusammen ,ich bin Sandra ,neu hier und bin gehörlos. Ich frage : Ich habe Diabetes 1 und COPD habe gerade entdeckte, dass es Primed_2 gibt .Aber es steht Inhalt , dass für Diabetes nicht anwenden darf . Was denkt ihr ? -
am 08.11.2025 17:12:19 | IP (Hash): 1331907618
Wie ich's lese, ist das ne Sorte Honig. Wenn du normal Honig zu löffeln pflegst und gute Erfahrungen mit der passenden Insulindosierung hast, kann das doch eigentlich kein Problem für dich sein, oder?
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Mein Ding sind Blutzucker + Blutdruck + Blutfette mit möglichst keinen bis wenig Medis im grünen Bereich = gesund mit Diabetes Typ 2 :)
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am 09.11.2025 05:18:39 | IP (Hash): 1277150540
Hallo Sandra, ein schneller Blick sagt mir, das Prudukt ist vor allem
1. teuer,
2. enthält Honig (?)
3. und Calzium
4. keine Inhaltsstoffe angegeben, eine behauptete Wirkung ohne Beleg
zu
1. Unseriös, Die wollen dir nur das Geld aus der Tasche ziehen. Auf den alternativen Heilmittelzug springen sehr viele unseriöse Händler und Hersteller auf. Ein Milliardengeschäft. Trau, schau wem.
2. Honig enthält besonders viel Fruktose, Fruktose ist mit Diabetes äußerst ungünstig. Aber, die meisten Honige sind sowieso gefälscht, besonders gerne, wenn sie so versteckt untergemischt sind.
Ich wette mit dir um ein Glas echten Manuka-Honig, dass das hier der Fall ist.
Also, das ist Zucker mit Kalzium. Da kostet das Glas mehr als der Inhalt, denke ich.
3. wenn du tatsächlich ein Kalziumdefizit hast, dann nimm Käse zu dir. Parmesan, Emmentaler, Gauda oder Mozarella. Und Hüttenkäse für Leucin, Joghurt, Brie.
Oder zur Not auch Kalziumtabletten für zweifuffzig.
4. eine Wirkung wird nicht belegt. Es wird erklärt, dass es wirkt. Das ist ein Verkaufsargument, mehr nicht. Woher kommt es, wer stellt es her? Was ist drin?
Ich würde es nicht kaufen, keinesfalls.
Aber, es gibt andere, bessere Wege, deinen Zustand zu verbessern.
Stärkung des Immunsystems, Schutz vor Infektionen, enzündunghemmende Ernährung, Bewegung an frischer Luft, Inhalationen, Gewichtsnormalisierung, gute Blutzuckerkontrolle, ausschalten von Risikofaktoren, Atemübungen, Atem-Muskel-Training, Dehnübungen usw
Achte auf eine entzündungshemmende Ernährung mit allen essenziellen Aminosären, essenziellen Fetten wie Omega3-Fischöl. Auch ungesättigte Fette Olivenöl, Butter, Kokosöl sind gute Fette.
Achte auf die wichtigen Mikronährstoffe wie Vitamine D3 und C, Mineralstoffe wie Magnesium, Jod, Kalzium usw und alles was der Körper braucht um gut zu funktionieren.
Zucker macht Entzündungen im Körper, also hier reduzieren (aufs Insulin achten) und hoher Blutzucker macht nichts Gutes mit den Körpergeweben, auch nicht mit der Lunge.
Mit der richtigen Ernährung kann der Insulinbedarf signifikant gesenkt werden, auch mit DM1 kann man einen niedrigen HbA1c anstreben, ohne Unterzuckergefahr und ohne die Spätfolgen bei hohem BZ.
Da trifft es sich gut, dass zuckerfrei für deine beiden Krankheiten COPD und Diabetes Typ1 gut ist.
Hilfreich bei COPD ist auch Aromatherapie, zB Eukalptus, Kampher, Pfefferminze, Ravintsara, Weißtanne. Hier lohnt es sich eher Geld auszugeben.
NUR NACH ANLEITUNG ANWENDEN!
Ein Rezept nach Prof.Wabner kann ich dir geben.
Dampfinhalation mit ein oder zwei Tropfen der oben genannten ätherischen Öle (auf keinen Fall zuviel nehmen).
Bei Youtube kannst du dir viele Sachen zu COPD mit deutschen oder englischen Untertiteln anzeigen lassen. Je nachdem auch langsamer oder schneller, gerade so wie du es brauchst.
Aber auch hier gilt, glaub nicht alles, was so erzählt wird und lass dir keine Angst machen.
Mach dir einen Kamillentee und guck.
YT, nur als Beispiele:
www.youtube.com/watch?v=aB89DXBBvJ0&t
oder
www.youtube.com/watch?v=8FPEU3ETqAg
oder
www.youtube.com/watch?v=5fveTpan3bY
oder
www.youtube.com/watch?v=OQi1ZklWJQk
und viele mehr.
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
Bearbeitet von User am 09.11.2025 05:21:24. Grund: ....1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.11.2025 15:22:59 | IP (Hash): 1218461446
Honig ist bei Typ1 kein Problem -natürlich in Maßen, nicht Massen.
Ist halt fast reiner Zucker, der pro 1Tl. etwas 10gKH enthält und entsprechend Spritz-Ess-Abstand und die richtige Menge Insulin verlangt.
Dieser Honig ist allerdings einfach Betrug!
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juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6 -
am 11.11.2025 01:50:15 | IP (Hash): 924389815
HeikeOV schrieb:
Honig ist bei Typ1 kein Problem -natürlich in Maßen, nicht Massen.
Ist halt fast reiner Zucker, der pro 1Tl. etwas 10gKH enthält und entsprechend Spritz-Ess-Abstand und die richtige Menge Insulin verlangt.
Da hast du schon recht, kann man wegspritzen. Ist dir unbenommen.
Doch wie sinnlos ist es, irgendetwas zu sich zu nehmen, was mit großer Sicherheit keinen Wert hat, weder gesundheitlich, genussmäßig noch finanziell, um dann mit Insulin dagegen zu halten, was genau das Gegenteil von dem bewirkt, was man erreichen will.
Zucker ist entzündungsfördernd, höhere Insulingaben sind entzündungsfördernd, das hebt sich nicht gegenseitig auf.
"Fast" reiner Zucker, und mögen es auch nur 10g oder 20g sein, ist mit einer ketogenen, insulineinsparenden Ernährung, die auf einen HbA1c im gesunden Bereich zielt, nicht zu vereinbaren. Was bei COPD aber notwendig wäre.
Aber, kann ja jede/r machen wie gewünscht.
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 11.11.2025 09:16:39 | IP (Hash): 232046285
Henrie schrieb:
genussmäßig
Das siehst Du so. Es gibt Menschen, die Honig mögen... und sind einfach auch nur Kohlenhydrate - wegen besonders gute noch schlechte...
Henrie schrieb:
"Fast" reiner Zucker, und mögen es auch nur 10g oder 20g sein, ist mit einer ketogenen, insulineinsparenden Ernährung, die auf einen HbA1c im gesunden Bereich zielt, nicht zu vereinbaren.
Mein HbA1c liegt seit vielen Jahren unter 5,6% - also im gesunden Bereich - ohne ketogene Ernährung, mit einen Insulinbedarf von 0.5-07IE/kg Körpergewicht und wenigen Hypos, stattdessen mit Wissen und Erfahrung.
Zu den Sinnhaftigheit von Zucker bei COPD habe ich mich Mangels Wissen und Erfahrung nicht geäußert.
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juveniler Typ 1 seit 1979; xdrip+ und AAPS im FCL mit Dana-i und Dexcom G6
Bearbeitet von User am 11.11.2025 09:18:49. Grund: Formatierung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2025 11:47:07 | IP (Hash): 924389815
HeikeOV schrieb:
Dieser Honig ist allerdings einfach Betrug!
HeikeOV schrieb:
Henrie schrieb:
genussmäßig
Das siehst Du so. Es gibt Menschen, die Honig mögen... und sind einfach auch nur Kohlenhydrate - wegen besonders gute noch schlechte...
Solange "Honig" draufsteht, ist es für dich Genuss? Da würde mir leckereres einfallen.
Ich sehe da schon einen Unterschied zwischen gepantschtem und echtem Honig.
Im Falle von echtem Manukahonig mit hohem MGO-Wert ist der sogar gerade bei der Bekämpfung von Entzündungen sehr hilfreich und eben nicht nur KH. Sehr teuer, man bekommt aber auch einen gesundheitlichen Nutzen.
Bei einfachem Honig, der noch dazu mit Zuckersirup gestreckt ist, ist das nicht so.
Henrie schrieb:
Zucker ist entzündungsfördernd, höhere Insulingaben sind entzündungsfördernd,
Mit deinen tollen Werten hast du, wie es scheint, das alles prima im Griff. Andere sind lange nicht so weit und haben ernsthafte zusätzliche Erkrankungen. Ich finde, das kann man nicht so abtun.
HeikeOV schrieb:
Zu den Sinnhaftigheit von Zucker bei COPD habe ich mich Mangels Wissen und Erfahrung nicht geäußert.
Aber es geht genau darum - COPD + Diabetes Typ1. Ein häufiges Duo.
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 11.11.2025 13:18:16 | IP (Hash): 232046285
Ich kaufe meist Honig direkt beim Imker. Und Honig vom Imker kann schon sehr lecker sein...
Manuka-Honig ist da dann doch eine andere Kategorie... den schmiert man sich ja nicht einfach aufs Brot und gibt ihn ins Salatdressing, sondern setzt ihn gezielt ein.
Dieses prime... Zeug ist wahrscheinlich irgendso ein Pansch-Zeug in extra teuer...
Ich glaube, wir schreiben gerade aneinander vorbei ;)
Ich habe das mit meinem HA1c geschrieben, weil du (in deinen ersten Post) angedeutet hast, mit der "richtigen" Ernährung bekommt man es als Typ1er ganz einfach hin, einen niedrigen HbA1c ohne Hypos zu haben...
Glaube mir, das ist deutlich komplexer... und für viele, die sich deutlich mehr Mühe geben als ich, nicht machbar.
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Bearbeitet von User am 11.11.2025 13:24:20. Grund: Ergänzung -
am 11.11.2025 20:03:22 | IP (Hash): 924389815
HeikeOV schrieb:
Ich habe das mit meinem HA1c geschrieben, weil du (in deinen ersten Post) angedeutet hast, mit der "richtigen" Ernährung bekommt man es als Typ1er ganz einfach hin, einen niedrigen HbA1c ohne Hypos zu haben...
Glaube mir, das ist deutlich komplexer... und für viele, die sich deutlich mehr Mühe geben als ich, nicht machbar.
Von ganz einfach habe ich nix geschrieben. Aber es wird einfacher, wenn die großen Fluktuationen in BZ und Insulin wegfallen.
Henrie schrieb:
Zucker macht Entzündungen im Körper, also hier reduzieren (aufs Insulin achten) und hoher Blutzucker macht nichts Gutes mit den Körpergeweben, auch nicht mit der Lunge.
Mit der richtigen Ernährung kann der Insulinbedarf signifikant gesenkt werden, auch mit DM1 kann man einen niedrigen HbA1c anstreben, ohne Unterzuckergefahr und ohne die Spätfolgen bei hohem BZ.
Was ist denn verkehrt daran deiner Meinung nach?
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 11.11.2025 20:52:48 | IP (Hash): 1444030924
Henrie schrieb:
Von ganz einfach habe ich nix geschrieben. Aber es wird einfacher, wenn die großen Fluktuationen in BZ und Insulin wegfallen....
Mit der richtigen Ernährung kann der Insulinbedarf signifikant gesenkt werden, auch mit DM1 kann man einen niedrigen HbA1c anstreben, ohne Unterzuckergefahr und ohne die Spätfolgen bei hohem BZ. ...
Was ist denn verkehrt daran deiner Meinung nach?
Der uralte Doc Bernstein war meines Wissens der erste Low-Carber mit Typ 1 und der Überzeugung, dass nur alltäglich gesunder Blutzucker wirklich gesund ist.
https://www.diabetes-book.com/bernstein-life-with-diabetes/
Super zu lesen in dem verlinkten Buch, und darin findest du auch Recht nachvollziehbar dargestellt, wie kompliziert es für jemanden mit Typ 1 ist, das Ziel im normalen Alltag zu erreichen.
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Mein Ding sind Blutzucker + Blutdruck + Blutfette mit möglichst keinen bis wenig Medis im grünen Bereich = gesund mit Diabetes Typ 2 :)
Bearbeitet von User am 11.11.2025 20:55:52. Grund: . -
am 12.11.2025 03:01:07 | IP (Hash): 924389815
Das Vermächtnis von Dr, Bernstein ist bei YT in vielen, ich glaube es sind 40, Sessions nachzuhören, etwas anstrengende Stunden, aber lohnend und lehrreich.
https://www.youtube.com/@dr.richardk.bernsteinmd8586/videos
Er ruhe in Frieden. Er wurde 90 Jahre alt.
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 12.11.2025 21:57:16 | IP (Hash): 766281366
HeikeOV schrieb:
Zu den Sinnhaftigheit von Zucker bei COPD habe ich mich Mangels Wissen und Erfahrung nicht geäußert.
Aber es geht genau darum - COPD + Diabetes Typ1. Ein häufiges Duo.
[/quote]Das Duo COPD + Diabetes Typ1 tritt deshalb häufig aus, weil beides Autoimmunkrankheiten sind und solche häufig zusammen entstehen und auftreten. Es gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, dass ketogene Ernährung auch auf Autoimmunprozesse positiv wirken könnte. Aber selbst wenn es so wäre, würde es Sandy nicht mehr helfen, weil die Schäden durch die Autoimmunreaktionen bereits da sind.
Es wäre nicht schlecht, wenn du deinen Keto-Fanatismus etwas bremsen könntest und erst mal gründlich recherchierst und nachdenkst, bevor du deine Heilsversprechen raushaust.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 12.11.2025 21:57:47. Grund: BBCodes -
am 13.11.2025 04:26:23 | IP (Hash): 924389815
Rainer schrieb:
Das Duo COPD + Diabetes Typ1 tritt deshalb häufig aus, weil beides Autoimmunkrankheiten sind und solche häufig zusammen entstehen und auftreten. Es gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, dass ketogene Ernährung auch auf Autoimmunprozesse positiv wirken könnte.
Dass eine ketogene Ernährung auf Autoimmunprozesse wirkt, habe ich nicht behauptet! Das hast du dir ausgedacht.
Übrigens auch Diabetes Typ2 tritt häufig zusammen mit COPD auf, und umgekehrt.
Hier könnten sogar Diabetes-Medikamente COPD-Verschlechterungen reduzieren.
Es geht um die Entzündungsprozesse durch Zucker bzw Kohlenhydrate. Eine ketogene Diät wirkt körperweit antiinflammatorisch. Das ist unbestreitbar. Bei COPD ist es wichtig, möglichst Entzündungen zu vermeiden oder zu lindern. Das sollte jedem einleuchten.
Das kann man messen und ist so auch anhand der relevanten Marker so gemessen worden.
Es gibt Studien dazu, die zeigen, dass sich die Lungenfunktion verbessern kann. Das ist nicht Neues und seit Jahrzehnten (seit den 1980igern) bekannt.
Atemwegsinfekte können zu schneller Verschlechterung des Krankheitszustandes führen, deshalb ist alles, was die Immunabwehr stärkt und Infekte verhindert angeraten.
Zweiter Punkt ist: durch die Verstoffwechslung von Kohlenhydraten steigt die Menge des produzierten Kohlendioxids, viel mehr als bei Protein und Fett. Das ist so, das ist Biologie.
Und dieses Kohlendioxid atmen wir aus.
Menschen mit COPD haben Schwierigkeiten beim ausatmen, daher benötigen sie zum Atmen etwa das Zehnfache an Energie im Vergleich zu Menschen ohne COPD. Deshalb kann eine Ernährung mit weniger Kohlenhydraten und mehr Fett die Atmung erleichtern, es braucht weniger Anstrengung.
Das kann einen signifianten Unterschied zu normalen Ernährung ausmachen.
Rainer schrieb:
Aber selbst wenn es so wäre, würde es Sandy nicht mehr helfen, weil die Schäden durch die Autoimmunreaktionen bereits da sind.
Das ist ein richtig fieser Satz! Und falsch noch dazu.
Schäm dich!
Rainer schrieb:
Es wäre nicht schlecht, wenn du deinen Keto-Fanatismus etwas bremsen könntest und erst mal gründlich recherchierst und nachdenkst, bevor du deine Heilsversprechen raushaust.
Warum sollte ich etwas bremsen? Ich behaupte nicht, dass ich immer recht habe, aber
mangelnde Recherche kann man mir nicht vorwerfen. 🤓
Ich sehe mich im Einklang mit dem, was ich oft stundenlang nachlese und herausfinde. Aber es sind nur Anregungen, niemand sollte sich auf irgendeinen Forumsbeitrag verlassen, sondern sich selber kundig machen und Erkenntnisse für sich selber und die eigenen Bedürfnisse gewinnen. Und das tun die meisten auch. Sind ja nicht doof.
Und, ich habe keine Heilsversprechen gemacht sondern:
"Aber, es gibt andere, bessere Wege, deinen Zustand zu verbessern." (als dieses Primed_2)
@Sandy7
Es geht um Verbesserungen von Symptomen, Erleichterung der Atmung, Lebensqualität, um Verschlechterungen vielleicht abzuwenden.
Da kannst du einiges erreichen, wie auch immer.
Ich wünsche dir alles Gute dazu.
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 13.11.2025 17:58:42 | IP (Hash): 848069442
Honig und diabetes Typ 1
Honig und Diabetes Typ 1 – die wichtigsten Punkte
1. Honig ist Zucker
Honig besteht zu etwa:
Fruktose (Fruchtzucker): ca. 38 %
Glukose (Traubenzucker): ca. 31 %
Rest: Wasser, Enzyme, Mineralstoffe, geringe Mengen Vitamine und Antioxidantien
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Glykämischer Index (GI): ca. 50–60 (je nach Sorte)
Das bedeutet: Honig lässt den Blutzucker ansteigen, etwas langsamer als reiner Haushaltszucker (GI ca. 65), aber deutlich stärker als Vollkornprodukte oder ballaststoffreiche Lebensmittel.
2. Auswirkung auf den Blutzucker bei Typ-1-Diabetes
Da beim Typ-1-Diabetes kein eigenes Insulin produziert wird, steigt der Blutzucker direkt nach Honigkonsum stark an, wenn:
keine Insulingabe erfolgt, oder
die Menge an Honig unterschätzt wird.
Fazit:
Honig muss wie andere Kohlenhydrate in die Insulinberechnung (BE/KE) einbezogen werden.
1 Teelöffel Honig (ca. 10–12 g) entspricht etwa 1 Broteinheit (BE)!
3. Vorteile gegenüber Haushaltszucker?
Honig enthält:
kleine Mengen Antioxidantien (z. B. Flavonoide)
antibakterielle Eigenschaften (v. a. bei Wundheilung)
Diese Effekte sind gesundheitsfördernd, aber:
Für den Blutzuckerstoffwechsel sind sie nicht entscheidend.
Honig verhält sich metabolisch fast wie Zucker.
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2025 -
am 13.11.2025 18:02:37 | IP (Hash): 848069442
Der Zusammenhang zwischen Diabetes mellitus Typ 1 und COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) ist nicht direkt kausal, aber es gibt mehrere indirekte Verbindungen und Wechselwirkungen, die medizinisch relevant sind.
Hier eine strukturierte Übersicht:
1. Grundsätzlich unterschiedliche Erkrankungen
Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die insulinproduzierenden Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört.
COPD ist eine chronisch entzündliche Lungenerkrankung, meist verursacht durch langjährige Schadstoffexposition (v. a. Zigarettenrauch, Umweltgifte).
Es gibt also keine direkte ursächliche Verbindung im Sinne von: „Diabetes Typ 1 führt zu COPD“ oder umgekehrt.
2. Gemeinsame Entzündungsmechanismen
Sowohl bei Diabetes Typ 1 als auch bei COPD spielt chronische Entzündung eine wichtige Rolle:
Bei Typ-1-Diabetes: Autoimmune Entzündung der Bauchspeicheldrüse.
Bei COPD: Chronische Entzündung der Atemwege und des Lungengewebes.
Beide Erkrankungen können zu einer systemischen Entzündungsreaktion führen, die den Verlauf der jeweils anderen Erkrankung beeinflussen kann (z. B. schlechtere Blutzuckereinstellung bei akuten COPD-Schüben).
3. Einfluss von Medikamenten
Kortikosteroide, die bei COPD-Schüben häufig eingesetzt werden (z. B. Prednisolon), können den Blutzuckerspiegel stark erhöhen und damit die Diabeteseinstellung erschweren.
Bei Diabetes Typ 1 kann das zu erhöhtem Insulinbedarf führen.
4. Stoffwechsel- und Gefäßveränderungen
Langjähriger Diabetes (auch Typ 1) führt zu Mikro- und Makro-Angiopathien (Gefäßschäden).
Diese können die Lungenfunktion indirekt beeinträchtigen (z. B. geringere Kapillardurchblutung, verminderte Gasaustauschfläche).
Studien zeigen, dass Diabetiker eine etwas reduzierte Lungenfunktion haben können, unabhängig vom Rauchen.
5. Erhöhte Infektanfälligkeit
Menschen mit Typ-1-Diabetes haben bei schlechter Blutzuckereinstellung ein höheres Risiko für Infektionen (einschließlich Atemwegsinfekte).
Häufige Infekte können das Risiko für eine chronische Lungenschädigung erhöhen oder bestehende COPD verschlechtern.
6. Praktische Bedeutung
Bei Patienten mit beiden Erkrankungen ist eine enge interdisziplinäre Betreuung (Diabetologe + Pneumologe) wichtig.
Gute Blutzuckereinstellung kann COPD-Verläufe positiv beeinflussen.
Steroidtherapien sollten so kurz wie möglich und sorgfältig begleitet werden.
Rauchverzicht ist bei beiden Erkrankungen entscheidend.
Fazit
Es besteht kein direkter ursächlicher Zusammenhang zwischen Diabetes Typ 1 und COPD, aber zahlreiche indirekte Wechselwirkungen über Entzündungsprozesse, Medikamente und Gefäß-/Stoffwechselveränderungen.
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/20251 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 13.11.2025 18:13:40 | IP (Hash): 848069442
Inhaltsstoffe Primed 2:
Kaltgeschleuderter Lindenblütenhonig (98 %)
Calciumcarbonat (2 %)
Fazit:
Folglich praktisch gleiche Wirkung wie 100% Honig. Siehe oben.
Für Diabetiker, egal ob Typ 1 oder 2, eher nicht empfehlenswert!
(Und zudem komplett überteuert! Typisch für "Nahrungsergänzungs-Supermittel")
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 08/2025