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Kann mich mit Diabetes nicht abfinden
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Ivana Thomann
Rang: Gastam 22.05.2007 18:39:32
Ich bin seit cca 22 Jahren Diabetikerin Typ 1. , 42 Jahre alt und in Führungsposition Marketing tätig.
Bis zum heutigen Tag ist es mir nicht gelungen, mit meiner Krankeit einen Friedenspakt abzuschließen. Bis jetzt habe ich auch jegliche Art an Kommunikationsplatformen und Selbsthilfegruppen vermieden. Ich kann es einfach nicht akzeptieren und fühle mich extrem behindert.
Sport? Nur mit extremen logistischen Vorkehrungen - mach ich nicht!
HbA1C unter 7? Heißt permanente Angst vor Hyppos.
Wer hat ähnliche Erfahrungen? Und wie komme ich nur da raus?
Danke
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klausdn
Rang: Gastam 22.05.2007 19:33:34
hallo,
ich will dich nicht vertreiben, und dieses forum ist es wert, trotzdem gehe mal auf diabetes.de, das ist das novo forum, frage nach katja, sie ist doppelt so lange dmlerin wie du, und etwa gleichaltrig.
verfügt über das was dir fehlt, und kann dir bestimmt
"den" schub geben.
zudem ist sie unheimlich nett und hilfsbereit, allerdings auch ehrlich, -- das sollte man vertragen -
mfg klaus von klausdn -
Jürgen
Rang: Gastam 22.05.2007 21:50:33
Moin Öffentlichkeitsarbeiterin,
Dein Outing hat mich auf eine Idee gebracht, zu der ich mich gerne per Mail mit Dir austauschen würde, wenn Du mir auf hjt@gmx.com antwortest.
Bisdann, Jürgen -
Cora
Rang: Gastam 23.05.2007 04:23:17
Hallo :-)
Bei mir wurde vor 3 Jahren DM2 festgestellt. Wie lang ich es tatsächlich habe weiß ich nicht, denn vorher war ich 3 Jahre nicht beim Arzt.
Auch ich habe mich bis vor einigen Tagen nicht anfreunden können. Seit diesen 3 Jahren liegen mir alle in den Ohren, ich soll endlich Metformin nehmen. Damit ich DM akzeptieren kann, habe ich mir im Internet Fotos angeschaut, damit es mich abschreckt, denn ich möchte ja nicht auf einmal Beine weg haben oder Hände... so Leben will ich ja nicht. Aber auch das hat nichts geholfen.
Ich habe mich geweigert, sogar zweimal den Arzt gewechselt und zuletzt war ich bei einem Allgemeinarzt.
Dieser "alte" Arzt (ca. mitte 60) hat mich erreichen können.
Er hat mich ANGESEHEN, hat mir ZUGEHÖRT, hat mit mir GESPROCHEN, hat mich ERREICHT.
Und das hat so viele Jahre gedauert.
Ich bin noch nicht ganz so weit, dass ich es ganz akzeptieren kann, aber auf dem besten Wege. Ich will nicht zu jemandem gehen, der sich Diabetologe nennt, sondern zu dem Arzt, dem ich Vertrauen und der mich erreichen kann.
Auch möchte ich Dir gern ein Buch empfehlen "Selbstbewußt und fit mit Diabetes" von Rainer Paust und Dr. Ellebracht. Sehr schön und einfühlsam geschrieben. Ich habe die Frau von Herrn Paust in einer Sitzung kennengelernt, sie ist sehr sympathisch und so schätze ich ihren Mann auch ein. Das sind Leute mit Herz.
Ich hoffe, dass Du Deinen Weg findest und Deinen DM so annehmen kannst, denn er gehört zu Dir, ebenso meiner zu mir. Und es gibt sicher viele Leute die damit Schwierigkeiten haben. Ich selber gehe allerdings auch nicht zu Selbsthilfegruppen, aber das ist eine andere Sache.
Liebe Grüße,
Cora -
ANONYM
Rang: Gastam 23.05.2007 10:29:25
Die Adresse der vorgeschlagenen Internetseite lautet richtig so:
http://axaris.diabetes-lernwelt.de/cgi-ax/diabetes-lernwelt/diskussion/db_TalkToMeV2.cgi
von ANONYM -
Ivy
Rang: Gastam 23.05.2007 11:27:13
Vielen Dank für die lieben Worte, es geht mir gleich etwas besser -
Pia
Rang: Gast -
Cora
Rang: Gastam 24.05.2007 00:50:19
Na, nicht zu vergessen, wenn man Pia "hier im Nacken hat" - lieb grins :-)
_________________________________
"Danke" Pia :-) von Cora -
Fuchs
Rang: Gastam 24.05.2007 15:24:32
Hallo Fragesteller,
mir, 40, m. Diab. seit fast 10 Jahren, ging es sehr sehr ähnlich.
Und ich habe mich da Gott sei Dank durch einen guten Arzt wieder herausgezogen. Der hat mir auch einen Coping-Trainer vorgschlgen, was sicherlich sinnvoll ist - was ich aber seinerzeit nicht gemacht habe.
Schau mal:
www.diabetes-coping.de
Fuchs -
Patritsch
Rang: Gastam 29.05.2007 16:25:20
Hi,
20 Jahre sind eine lange Zeit, und ich kann nicht vorhersagen, wie es mir in der Zukunft mit meinem DM1 gehen wird, aber trotzdem möchte ich bezüglich der Akzeptanzproblematik meinen Senf dazu geben.
Mein Diabetes wurde vor rund zwei Monaten diagnostiziert. Ich hatte gerade einen neuen Job angefangen, der aus Projektvorbereitung und "heißer Phase" bestand. Just an dem Tag, an dem es richtig rund gehen sollte, musste ich meinen Chef anrufen und ihm sagen, dass ich erst mal eine Woche zuhause bleiben müsse, weil ich auf Insulin eingestellt würde und mit einem durchschnittlichen Blutzucker von über 500 (hbA1c = 16) sowieso nicht arbeiten sollte.
Meine Frau wartete zu der Zeit auf den Beginn ihrer Mutter-und-Kind-Kur, weil sie mit unseren zwei Blagen (2,5 Jahre und 6 Monate alt) sowie einigen Krankheiten am Rande eines Nervenzusammenbruchs stand.
Klingt alles scheiße? Fand ich erst auch. Dann kam durch das Insulin die Kraft in meinen Körper zurück, ich ging wieder arbeiten und hatte Spaß. Meine Ärzte und Diabetes-Beraterinnen haben sich spitze um mich gekümmert.
Ich geh in die Apotheke und bekomme mein Insulin für ein paar Euro Zuzahlung. Ich kann alles machen, was ich will, kann essen, was ich will, hab keine Schmerzen und auch sonst keine Beeinträchtigungen. Alles, was mich von einem gesunden Menschen unterscheidet, sind ein paar Piekser am Tag und ein kleines Heftchen mit Zahlen drin (und dass ab und zu mal die Welt etwas verschwimmt und ich zu zittern anfange – es gibt Leute, die sich extra Drogen kaufen, um einen ganz ähnlichen Effekt zu erzielen. Ich hatte eine zeitlang etwa 10 Hypos pro Woche und fand die nicht besonders beängstigend. Allerdings bin ich ja auch erst seit kurzem "dabei" und will hier nicht die dicke Lippe riskieren.)
Vor 90 Jahren wär ich an dem Scheiß einfach verreckt. An einigen weniger privilegierten Örtlichkeiten auf diesem Planeten wär ich wahrscheinlich auch heute noch daran verreckt. Es gibt Leute, die bekommen Multiple Sklerose, Lungenkrebs oder einen Tinnitus, und die leben auch weiter, bloß wesentlich schlechter als ich. Wenn ich jetzt anfange über meine Luxuskrankheit rumzujammern, verhöhne ich diese Menschen doch!
Wer seinen Diabetes nicht annehmen will (denn das ist es, das Wollen fehlt), kann ja vielleicht mal so darüber denken:
• Diabetes hilft einem, sich besser zu disziplinieren.
• Diabetes hilft einem, sich bewusster mit seinem Körper und seiner Nahrung auseinanderzusetzen.
• Diabetes zu haben ist etwas Besonderes.
• Ein Diabetiker darf sich dafür auf die Schulter klopfen, dass er (oder sie natürlich) es schafft, sich mehrmals täglich in den Finger und in den Bauch zu stechen.
• Zwischen zwei Spritzen/Messungen ist ein Diabetiker nicht von einem Gesunden zu unterscheiden.
• Es gibt Schlimmeres.
Diabetes ist Deins – nimm es an und sei froh, dass Du nicht Morbus Crohn oder Asthma bekommen hast.
So seh ich das.
von Patritsch -
Fuchs
Rang: Gastam 29.05.2007 17:50:28
@Patritsch
Gute und gesunde Einstellung. Hut ab. Ich bin ähnlich drauf.
Noch zwei Anmerkungen:
Als ich meinen D. vor 10 Jahren bekam, war es für mich nicht vorstellbar ohne vorherige Symptome zu unterzuckern. Merkst Du ja früh genug, war meine Devise. Jetzt, viele Jahre und viele viele Dutzend Hypos später sehe ich das etwas anders. Meistens kündigen sich die Hypos noch an. Manchmal leider nicht mehr. Und letzteres ist mir in den letzten 2 Jahren dreimal passiert. Einmal mit gaaanz großer Schow, ich erwachte damals in der Matrix.
Und noch eines: Es gibt bei fast allen Diabetikern auch schlecht einstellbare Phasen oder einfach psychische Durchhängerphasen. Dann ist das alles sehr viel komplizierter, als Du Dir das jetzt vorstellen kannst. Ohne Dir nahe treten zu wollen: 2 Monate ist erst mal nix. Aber trotzdem Glückwunsch zum guten Start.
Fuchs -
Patritsch
Rang: Gastam 30.05.2007 19:50:57
Hi Fuchs,
tja, da hast Du natürlich vollkommen recht: Zwei Monate sind mit einem halben Leben (und den damit verbundenen Veränderungen im Krankheitsverlauf) natürlich nicht zu vergleichen. Und auch ich kann ja nicht wissen, ob bei mir nicht irgendwann zwischendurch mal der große Katzenjammer kommt.
Aber trotzdem denke ich: Diabetes lässt sich sehr leicht annehmen (z.B. im Vergleich zu einer Trigeminusneuralgie). Außerdem bleibt uns ja gar nichts anderes übrig, das ist für mich der entscheidende Punkt. Es gibt ja keine Alternative zur Annahme einer Krankheit, außer Selbstmord natürlich - aber so schlimm finden wohl die wenigsten ihre "Zuckerharnruhr" (geiles Wort, oder?).
Wer mit Situationen hadert, die sich nicht ändern lassen, macht sich ja nur selbst unglücklich. Aber die Menschen so sehr damit beschäftigt, etwas sein zu wollen, was sie nicht sind, dass sie gar nicht mehr erkennen können, was sie wirklich sind. Ein generelles Problem, wenn Du mich fragst. von Patritsch -
Fuchs
Rang: Gastam 30.05.2007 21:00:29
Ja, ja, oft werde ich mit großen Augen angesehen und man fragt mich, "woher der Zucker kommt". Das sind meistens die Leute, die von sich sagen, sie könnten sich niiiiieee im Leben spritzen.
Ich sage dann immer: Einige Leute bekommen Infarkte oder Hodenkrebs, andere laufen vor den Bus. Und ich habe eben den Diabetes.
Ich hatte i.ü. auch vor 10 Jahren bei Beginn Null Probleme mit der Diagnose und Null Probleme mit Pens oder Spritzen.
Mein Leben hat sich nach der Diagnose zu 95% auch nicht geändert. Ab und zu trinke ich sogar einen über den Durst. Das ist sogar als Typ1 ohne Probleme möglich.
Sag mal, wäre die Pumpe nix für Dich?
Fuchs -
anonymus
Rang: Gastam 31.05.2007 02:07:49
was ist denn Zuckerharnruhr?
woher kommt das wort? -
Pia
Rang: Gastam 31.05.2007 10:42:51
Hi Patritsch und Fuchs,
das klingt wie Bilderbuch, was Ihr da schreibt. Und eine winzige Spur arrogant...sorry.
Und auf jeden Fall habt Ihr damit Recht, dass in der Relation zu "Krankheiten", die die Lebensqualität wirklich negativ beeinflussen, Diabetes ein lauer Schnupfen ist. Ds trifft sicher auf Menschen zu, die noch nie krank waren und nun Diabetes als einzige Diagnose gestellt bekommen und dies dann als Mammutproblem ansehen.
ABER:
Es gibt ne Menge Diabetiker, bei denen Diabetes nicht die alleinige Krankheit ist, sondern meist haben die noch ne Menge andere am Hals. Schmerzpatienten z.B. , bei denen Schmerzen die Lebenskraft systematisch auffrisst. Und die vielen verschieden Faktoren kippen sich sich dann immer mal gegenseitig aus dem Gesamtkonzept. Siehe z.B. Cora.
Und nicht jeder ist von Haus aus ein Positivdenker und Lebensbewältiger.
Und auch DAS sollte man Menschen zugestehen. Natürlich mit dem Ziel, beizustehen, zu helfen, wenn man kann, damit DM dann in gesunden Relationen zu anderen Krankheiten bewertet wird..
von Pia -
Fuchs
Rang: Gastam 31.05.2007 11:16:29
@Pia
Ist es "arrogant" wenn man gut oder sehr gut mit dem Diabetes leben kann und dies anderen mitteilt, um Hoffnung und Ansporn zu geben? Arrgogant wäre es m.E., wenn ich sage, dass alle anderen "doof" sind, die nicht so denken und nicht so handeln. Dass es auch schwierige Phasen gibt, habe ich i.ü. ja auch beschrieben. Und nicht jeder hat das Glück mit seiner Krankheit so "gut" zurecht zu kommen.
Ich selbst bin 100%tig davon überzeugt, dass die persönliche Einstellung zu einer Krankheit oder zu einer Behinderung enorm viel Einfluss auf den Verlauf der Krankheit und das eigene persönliche Wohlbefinden hat.
Es gibt Leute ohne Hände und ohne Füße, die ein eigenbestimmtes Leben mit Familie, Arbeit, Freunden, Urlaub, allem Zipp und Zapp leben. Die in die Hände spucken und sagen, o.k., ich abe nur dieses eine Leben, da mache ich was draus. Das finde ich sehr bewundernswert.
Und es gibt das andere Extrem. Das Nicht-akzeptieren können. Das Selbstmitleid. Das Zaudern. Wann werde ich endlich frühberentet? Solche Fälle kenne ich zur Genüge. Und sind sie dann endlich mit 30 frühberentet, dann jammern sie über Einsamkeit und das sich keiner kümmert.
Die meisten Leute befinden sich wahrscheinlich in der Mitte. Ich selbst versuche mich möglichst weit am Extrem der Klarkommer zu orientieren.
Das ist nicht arrogant, Pia, das ist pragmatisch.
Fuchs -
Pia
Rang: Gastam 31.05.2007 12:51:41
Zitat: Ich selbst bin 100%tig davon überzeugt, dass die persönliche Einstellung zu einer Krankheit oder zu einer Behinderung enorm viel Einfluss auf den Verlauf der Krankheit und das eigene persönliche Wohlbefinden hat. Zitatende
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Hier volle Zustimmung. Ich bin sicher, dass wir auch viel zu wenig und zu selten unsere Selbstheilungskräfte aktivieren.
Man benötigt eine Lebensdevise, nach der man sich grundsätzlich ausrichtet.
Wenn Jemand z.B. über meine Amputation geschockt ist, dann sage ich: Solange ich auf Grund einer Krankheit nicht von Fremdhilfe abhängig bin, ist es wurscht, wie die Krankheit heißt. Ich glaube, Unabhangigkeit, Schmerzfreiheit und Mobilität sind sehr wichtig. von Pia -
Maria
Rang: Gastam 31.05.2007 15:37:48
Lieber Fuchs!
Zitat:
Es gibt Leute ohne Hände und ohne Füße, die ein eigenbestimmtes Leben mit Familie, Arbeit, Freunden, Urlaub, allem Zipp und Zapp leben. Die in die Hände spucken und sagen, o.k., ich abe nur dieses eine Leben, da mache ich was draus.
Nicht böse sein: Aber wie spuckt man sich in die Hände, wenn man gar keine hat?
In der Sache an sich stimme ich dir voll zu. -
Cora
Rang: Gastam 01.06.2007 03:58:06
Hallo Fuchs,
Du schreibst:
" Ist es "arrogant" wenn man gut oder sehr gut mit dem Diabetes leben kann ..."
So meinte es Pia nicht. Lies bitte noch mal richtig, was sie Dir geschrieben hat:
"...das klingt wie Bilderbuch, was Ihr da schreibt. Und eine winzige Spur arrogant...sorry. "
Pia hat nicht geschrieben, dass es arrogant ist, sondern dass es s o k l i n g t und das ist ein kleiner, feiner Unterschied. von Cora -
Pia
Rang: Gastam 01.06.2007 09:28:24
Also langsam wirst du mir unheimlich, Cora,
das war mir selbst nicht mal aufgefallen.
Aber das zeigt davorn, dass du sehr feinfühlig und sensibel Zwischentöne wahrnimmst. Das ist eine seltene Gabe.
Ich habe dir noch mal meine mailadresse hingeschrieben, vielleicht hast du ja Lust, zu schreiben. Ich würde mich sehr freuen, dich privat (per mail) kennenzulernen. Wenn du sagst, ach, nööö, das hier so im Forum, das ist für mich so alles erst mal OK, dann passt das auch. Ich drück dich aber einfach mal virtuell. von Pia -
Fuchs
Rang: Gastam 01.06.2007 11:05:29
Hallo Pia, hallo Cora,
ich habe auch "eine seltene Gabe". Ich bin nämlich ausgesprochen nett und hilfsbereit. Zärtlich und tolerant. Handwerklich habe ich auch einiges drauf, fotografiere was das Zeug hält und viele Freunde lassen sich gerne von mir bekochen.
An dieser Stelle ein schönes Wochenende...
Fuchs
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Pia
Rang: Gastam 01.06.2007 13:02:20
Ola Fuchs! Und jetzt? Willst Du uns gleich BEIDE kennenlernen? Fuchs, Du übernimmst Dich. von Pia -
Cora
Rang: Gastam 03.06.2007 20:46:09
oje oje, was ist hier auf einmal los ...
Wäre doch keine schlechte Idee, wenn Fuchs etwas leckeres für uns kocht ;-)
Aber unheimlich bin ich nicht - ich bin einfach nur ich. Danke, Pia :-) von Cora -
Pia
Rang: Gast -
Fuchs
Rang: Gastam 08.06.2007 15:43:33
...ne, der Fuchs kneift NIEMALS. Der Fuchs war ein paar Tage in Berlin.
Aber so schön, wie ihr Euch hier die Bälle zuspielt, da kann kein Platz für einen Dritten sein.
Tschöööö
Fuchs