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Metformin absetzen - und dann?

  • Inka

    Rang: Gast
    am 22.04.2007 20:17:10
    Hallo!
    Ich habe mich nun entschlossen das Metformin abzusetzen, weil es mir richtig besch... damit geht. Gestern war mir so elend (Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen), dass ich kurz davor war den Notdienst aufzusuchen. Das kann´s ja auch nicht sein. Ich nehme das Zeug jetzt seit vier Wochen, und mir geht es jeden Tag dreckig. Ich denke, die Nebenwirkungen hätten ja nun langsam mal nachlassen müssen, oder?
    Nun frage ich mich natürlich, wie es wohl weitergehen wird. Erstmal brauche ich einen termin bei meiner Ärztin, das kann auch wieder etwas dauern. Und wie lange wird es in etwa dauern, bis die Wirkung von Metfromin nachlässt?
    Geholfen hatte das Metformin schon, aber das Ganze ist ja so kein Zustand.
    Zu diesen Sentizisern wurde ja unten einiges geschrieben, aber die Nebenwirkungen wie Knochenbrüche finde ich schon heftig!
    Und diese Sulfonyldingens (Ihr wisst sicher, was ich meine) sind für mich vermutlich zu heftig, denn ich habe ja nur mit den Nüchternwerten Probleme und nach den Mahlzeiten sind die Werte ok.
    Oh man, bin ich froh, wenn das alles erstmal so läuft, wie es soll!
    Musste ich doch mal loswerden.
    Liebe Grüsse!

    Inka
  • EH

    Rang: Gast
    am 22.04.2007 20:55:57
    Wie wär es mit einem Basalinsulin über Nacht? von EH
  • Pia

    Rang: Gast
    am 23.04.2007 09:47:27
    Liebe Inka,

    ich habe damit aufgehört in der 2. Woche, da schriebst du ja schon mal, dass es dir schon so lange schlecht ist. Wie waren deine Leberwerte eigentlich so allgmein vor der Einnahme?
    Meine Ärztin sagte mal so ganz zum Anfang, es gäbe das was, aber das könne ich nicht bekommen, weil meine Leberwerte schlecht sind und das Medikament würde sehr auf die Leber gehen, ich vermute mal, dass sie damals Metformin meinte.

    Die Alternative, liebe Inka, kann glaube ich nur sein, dass wir an unserer Ernährung etwas ändern. (Liebe Jungs, sagt, wenn Ihr das anders seht..)
    Die Menge reduzieren und noch mal genau die Lebensmittel auf ihre Bestandteile prüfen, um eine geringere Insulindosos zu erreichen. Also zumindest habe ich mir das vorgenommen, bzw. bin ich dabei. Lebensmitel zu sortieren, die mich lange satt machen, wie z.B. Quark, die variabel sind, und man nicht so viel Insulin spritzen muss. Mit der Obst-Variante von Molly komme ich nicht zurecht, weil ich starke Medikamente nehme und mir sonst druselig wird..
    von Pia
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 23.04.2007 13:06:17
    hallo inka,

    um dir einen gescheiten rat geben zu können, währe es interessant zu wissen, ob deine nüchternwerte nach dem aufstehen anfangen zu steigen, oder schon während du schläfst.

    bewegung und ernährung zu ändern sind im einzelfall sinvoll. zusätzliche maßnahmen lassen sich aber nicht immer vermeiden. von thomas2002
  • Zuckersüß

    Rang: Gast
    am 23.04.2007 14:49:17
    Hallo Inka,
    viele berichten, dass sie das Metformin nicht vertragen – ich gehöre übrigens auch dazu. Dieses Metformin gibt es in verschiedenen Stärken, ich glaube, es fängt bei 600 an und hört bei 1000 auf.

    Metformin ist das einzige Medikament dieser Art auf dem Markt. Es hat die Aufgabe, die Glucose in der Leber „festzuhalten und nur portionsweise“ in den Blutkreislauf abzugeben.
    Sulfonylharnstoffe haben eine andere Aufgabe, sie regen die Bauspeicheldrüse zur Insulinproduktion an.

    Die Sensitizer wiederum öffnen die Rezeptoren an den Zellen, damit Glucose aufgenommen werden kann.

    Wie du siehst, drei völlig verschiedene Wirkungsweisen.

    Ich weiß ja nicht, in welcher Dosierung du Metformin einnimmst – versuche doch mal die Hälfte (nach Rücksprache mit deinem Arzt selbstverständlich) und nimm es mit der Mahlzeit ein – das hat mir geholfen. Es gibt kein anderes Medikament mit dieser Wirkungsweise.

    Gruß
    Sylvia
    von Zuckersüß
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 23.04.2007 15:32:34
    hallo an alle,
    @ sylvia, inka schrieb mal daß sie eine halbe 500mg nimmt und das nur abends, also noch weniger währe dann nicht mehr sinnvoll.
    @ inka, insulinsteigerer brauchst du nicht da nach dem essen ja der bz nicht steigt oder sogar sinkt.
    da könnte !!
    ganz früh ein sentisiser helfen, da auch genug eigene insulinsteuerung da ist.
    abends eine kleine dosis levemir,
    auf der bettkannte morgens ein kleiner normal/analog gupf..
    und wenn ich ein medikament nicht vertrage dann setze ich es ab, denn vom doc fragen wird nicht besser. natürlich sagt man es ihm. hilft meist am besten telefonisch, dann bekommt man schneller einen termin..
    mfg klaus
    von klausdn
  • Pia

    Rang: Gast
    am 23.04.2007 18:00:40
    eine halbe 500er? Ich sollte in der 1. Woche 2 mal 500 mg und in der 2. Woche 2 mal 100 mg nehmen. Ich denke eher, dass Übelkeit ein Zeichen dafür ist, dass die Leber (noch mehr) spinnt und Metformin ungeignet ist. Und wenn es Inka nach 4 Wochen immer noch übel ist, sollte man die Leberwerte überprüfen. Wurden die nebenher eigentlich beobachtet, Inka? von Pia
  • Inka

    Rang: Gast
    am 23.04.2007 22:42:38
    Hallo Ihr Lieben!
    Danke für Eure Antworten!
    @klaus: Wow, dass Du sogar noch weisst, wieviel ich nehmen muss(te), beeindruckt mich schwer!
    @alle:Also, ich habe Metformin jetzt abgesetzt, und heute ging es mir schon etwas besser :-)und mein Nüchternwert war auch schon wieder etwas schlechter :-(.
    Ich habe heute in der Praxis angerufen, aber die haben kurzfristig keinen Termin frei. Ich könnte aber vorbeikommen und mich mit Wartezeit da hinsetzen, bis ich dazwischen geschoben werden kann. Dummerweise sind jetzt auch noch meine beiden Grossen krank, und ich denke es macht wenig Sinn sich mit zwei kranken Kindern und einem extrem neugierigen kleinen Zwerg dahinzusetzen. Falls die Grossen morgen wieder soweit fit sind, dass sie in die Schule können, werde ich morgen früh hinfahren.
    Pia, meine Leberwerte wurden gar nicht kontrolliert. Wenn ich mir das jetzt so anhöre denke ich, dass das ja wohl nicht so toll war.
    Es war auch nicht die Rede davon, dass die demnächst mal kontrolliert werden sollen. Es wurde lediglich der HbA1c und das Cholesterin bestimmt. Oder sie hat es mir nicht gesagt, dass auch die Leberwerte bestimmt werden. Jedenfalls habe ich direkt beim Arzttermin das Metformin verschrieben bekommen, es wurde Blut abgenommen, und es hiess, ich könnte zwei Tage später anrufen, um den HbA1c zu erfragen.
    Sorry, muss Schluss machen, mein Sohn brüllt.
    Liebe Grüsse!
    Inka
  • Inka

    Rang: Gast
    am 23.04.2007 23:11:34
    So, da bin ich wieder, Sohni schläft wieder.
    Ich bin am Überlegen den Arzt zu wechseln und wieder in die Diabetesambulanz zu gehen, in der ich in den Schwangerschaften war. Ich werde morgen wohl mal anrufen und gucken, wann ich da einen Termin haben könnte.
    Ansonsten war es bei mir mit den Werten so (vor dem Metformin): Morgens nüchtern, direkt nach dem Aufstehen Werte über 110 mg/dL, manchmal höher, selten bis 125/130 mg/dL. Die Werte sind dann bis zum Frühstück noch minimal angestiegen, auf jeden Fall nicht gesunken. Nach dem Essen sind die Werte in der Regel gut. Vorm Essen sind die Werte meist so um die 95 mg/dL.
    Wie kann es eigentlich sein, dass die Nüchternwerte zu hoch sind, die Werte nach dem Essen aber ok? Müsste das nicht eigentlich eher andersrum sein?
    Ja, das soweit von mir.
    Liebe Grüsse!
    Inka
  • Haschi

    Rang: Gast
    am 24.04.2007 15:55:28
    Hallo Inka,

    es liegt offenbar bei dir ein Prä-Diabetes vor wegen abnormer Nüchternglukose - Glukosewerte im venösen Plasma nüchtern 100 bis 125 mg / dl ; IFG), also keine gestörte Glukosetoleranz – Zweistundenwert 140 bis 199 mg /dl ; IGT - oder Diabetes.

    Die abnorme Nüchternglukose hat meistens mehrere Ursachen. Oft ist es nur die vermehrte Zuckerausschüttung der Leber in den frühen Morgenstunden oder das hohe Aufkommen von Insulinantagonisten, den Gegenhormonen des Insulins.

    Deine normalen postprandialen Werte zeigen, dass das Sekretionsverhalten der B-Zellen normal ist.

    Externes Insulin und Insulinsensitizer sind bei Prä-Diabetes (noch) nicht zugelassen.
    Als Medikament kommt derzeit lediglich Metformin in Frage und bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation bleibt halt nur:

    Gesunde Ernährung, ggf. Gewichtsabnahme und Bewegung.
    von Haschi
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 24.04.2007 17:20:23
    Moin Inka,

    wenn ich diese tollen Bezeichnungen IGF und IGT und seit 2002 Prädiabetes (für beide zusammen, wenigstens in USA) sehe und dann, dass es da eigentlich gar nicht um die sprachlich sachliche Aussage geht, sondern einfach um eine Bezeichnung für einen in einem bestimmten Rahmen zu hohen BZ, dann könnte ich k... (Haschi, keine Kritik an Dir! Du hast nur ordentlich aufgeschrieben, wie sich's offiziell verhält)

    Und wenn ich zu dem Schluss käme, dass ich keine Tablettenexperimente mehr machen wollte, sondern passend Insulin spritzen, dann hätte ich auch einen deutlich (nicht übertrieben!) diabetischen Nüchtern-BZ - und anschließend mit dem Insulin natürlich einen zunhemend gesünderen.

    Bisdann, Jürgen
  • Inka

    Rang: Gast
    am 25.04.2007 00:51:29
    Hallo!
    Das mit der abnormen Nüchterglucose habe ich im Internet auch schon so gelesen, die Diabetologin meinte eben ich hätte eine Glucosetoleranzstörung.
    Dass es für diesen Fall keine andere Möglichkeit als Metformin gibt, finde ich ja nicht gerade prickelnd! Ich habe angefangen meinen BZ zu messen, weil ich mich eben einfach irgendwie nicht gut gefühlt habe. Es ist irgendwie nicht so richtig greifbar, kann eben auch einfach nur so sein, denkt man. Da ich einen kleinen Sohn habe, dachte ich mir, ich messe einfach mal etwas, dann brauche ich nicht zum oGTT, denn die zwei Stunden mit einem 17 Monate alten Quirl irgendwo rumzusitzen ist ja nicht so das Wahre. Und eben durch dieses Messen bin ich drauf gekommen, dass die Werte nicht ok sind. Und die Diabetologin meinte noch, dass das ja ein Vorteil wäre, wenn man das Ganze bereits in der Prädiabetischen Phase erkennt und behandeln kann. Nur was, wenn es eben keine Behandlung gibt? Ich ernähre mich schon weitgehend vollwertig, verzichte auf Süsses und Limo und so. Ich habe, seit ich meinen Sohn im Dezember abgestillt habe, ca. 5 kg abgenommen. Ganz ehrlich weiss ich nicht, wie ich diese zu hohen Werte ohne irgendwelche Unterstützung in den Griff bekommen soll. Das macht mir jetzt echt Angst! Ich kann doch nicht wissentlich mit zu hohen Werten rumrennen, bis es halt mal so schlecht wird, dass es für irgendwelche Definitionen reicht oder irgendwelche Folgeerkrankungen auftreten! Klar, meine Werte sind nicht so hoch, wie bei anderen nach dem Essen, aber ich denke auf Dauer ist das doch auch schädlich.
    Na gut, ich werde sehen, dass ich diese Woche noch zu meiner Ärztin komme, und dann werden wir mal sehen, was die sagt. Ich werde Euch auf jeden Fall berichten, wie es weitergeht!
    Liebe Grüsse!

    Inka
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 25.04.2007 11:42:41
    hallo inka,
    und alle, bitte besteht darauf eine kopie des laborberichts zu bekommen, und sammelt die.
    grund !!
    1. der doc kann plötzlich ableben/aufhören/das weite suchen, abbrennen.................
    dann kann die gesamte dokumentation futsch sein.
    2. man kann selber mal in ruhe die gesamten werte durchgehen, und sehen wie man im "feld" liegt.
    3. auch bei diskussionen/fragen/ ect. ist man nicht auf ich glaube angewiesen, manche fachärzte sind froh wenn man die liste einfach hinlegt.
    4. der doc selbst merkt daß ihr interessiert seid, kann zu fruchtbaren gesprächen, behandlungen führen.
    tip nur für inka:
    bitte mal testen, morgens direkt nach dem aufwachen einen "richtigen" zuckerbonbon in ruhe lutschen.(stört nicht , und der morgenkuss für mann und kinder schmeckt noch süßer)
    damit ist für dich keine gefahr verbunden, denn ein bonbon hat ca 3g entspricht 1/4tel be und hebt den bz um ca. 10mg an, - einfach testen ob der bz ansteigt ? es gibt fälle da sinkt der etwas erhöhte wert auf normalniveau ab. denn der körper merkt dann - da ist was -
    mfg klaus von klausdn
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 25.04.2007 12:23:49
    Moin Inka,

    wenn Du schon während der Schwangerschaften Kontakt zur Diabetes-Ambulanz hattest, bist Du ja wahrscheinlich auch mit Insulin vertraut. Außerdem erübrigt sich dann ein Glukosetoleranztest, denn Dein grundsätzlicher diabetischer Defekt ist bekannt und zur Zeit ohne die Belastung mit einer Schwangerschaft nur in einem weniger ausgeprägten Stadium, das ich an Deiner Stelle auch möglichst lange ausdehnen wollte.

    Für dieses Stadium gibt es keinen ärztlichen Plan, weil es offiziell ja noch nicht als krank und damit behandlungsbedürftig definiert ist. Und in Teilen der USA, wo man das Ausdehnen dieses Stadiums unter dem Titel *Diabetes Prevention* gerade zu institutionalisieren beginnt, hat man allerdings zu Metformin & Bewegung auch noch keine Alternative für Leute, die das Metformin nicht vertragen und die mit 3 kleinen Kindern eigentlich keine zusätzliche Bewegung brauchen.

    Organisch versiegt bei einem werdenden Typ2 zunehmend die erste Phase einer gesund 2phasigen Insulinantwort auf Glukose. Die erste Phase hat die Aufgabe, die Glukose-Ausgabe aus der Leber abzuschalten und den ersten Schub der neuen Glukose nach Möglichkeit ohne BZ-Anstieg sofort aus dem Blut in die Zellen zu packen.
    Nach Deiner Beschreibung Deines BZ-Verlaufs funktioniert Deine erste Phase zwar noch, denn sonst würde Dein BZ direkt nach dem Essen deutlich ansteigen, aber erst mit dem etwas größeren Anstoß vom Essen und nicht schon mit dem allmählichen BZ-Anstieg, den die meisten von uns morgens mit dem turnusmäßigen Ausschütten einer Reihe von Hormonen usw. erfahren.

    Auf alt.support.diabetes hab ich dazu mal von einer Frau gelesen, die ihren morgentlichen BZ-Anstieg mit einer halben Scheibe Brot zu stoppen pflegte. Und außerdem achtete die Schreiberin auch sehr darauf, ihren BZ völlig ohne Medis nur mit der Auswahl von Futter und gezieltem Timing über Tag praktisch immer unter 100 und meistens um 80 zu halten. Ich hab das damals für kurios gehalten, nicht zuletzt, weil ich bis dahin niemanden kennen gelernt hatte, der seinen diabetischen Defekt schon in diesem frühen Stadium proaktiv in Schach hielt.

    Was bei Dir wie und am besten funktioniert, wirst Du in ähnlicher Weise ausprobieren müssen.

    Bisdann, Jürgen
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 25.04.2007 15:04:46
    als alternative zum metformin kann auch gleich insulin gespritzt werden. es könnten bei dir möglicherweise 2-3 einheiten bolusinsulin reichen, um wirkung zu zeigen. von thomas2002
  • Ludwig II

    Rang: Gast
    am 27.04.2007 14:00:29
    Hallo Inka
    Ich habe 2 Jahre und 7 Mon.Metformin genommen und hatte übelste Blähungen. Durch viel Bewegung und Gewichtsabnahme konnte ich das Zeug wieder absetzen. Jetzt ist es wichtig das ich mein Gewicht halte, dann hab ich gute Chansen das ich ohne leben kann. Meine Diabetologin sagt ab einem HbA1c von 6,3 muss ich es wieder nehmen. Ich tu alles das es nicht wieder so weit kommt.
    Lg Ludwig von Ludwig II
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    Mitglied seit: 17.06.2015
    am 17.06.2015 21:08:14
    Hast du es schon mal mit siofor probiert ich hatte das problem auch bloß siofor verträgt jeder da es eine andere zusammensetzung ist und meine Frauenärztin hat es mir empfohlen ich bin damit zufrieden probiere es mal

    mit freundlichen grüßen
  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 19.02.2020
    am 03.07.2022 12:30:28 | IP (Hash): 1084432503
    Hi Inka, ich habe Metformin auch abgesetzt!! Ich hatte Verstopfung, danach Durchfall, permanente Darmkrämpfe. Ich habe seit 3 Tagen Metformin abgestzt und langsam geht es mir besser und ich kann mit Susi Gassi gehen, ohne Angst plötzlich wieder Durchfall zu bekommen. Ich ware bald in den Urlaub und werde Metformin von meinen Speiseplan streichen. Ich schreibe dir gerne über meinen Erfahrungen,wenn du es möchtest!
    Gute Besserung und Kopf hoch, wir kommen durch
    ganz liebe Grüsse Minou aus Hamburg
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    Mitglied seit: 19.02.2020
    am 03.07.2022 12:35:55 | IP (Hash): 1084432503
    Hi,ich wünsche Allen von Herzen
    alles Gute
    PS: Ich werde länger kein Metformin mehr, der Artz meint nur 4 Tage, der muss ja auch kein Dixieklo zum Gassi gehen mit nehmen(lach mich schlapp, brauche den schwarzen Humor)
    Liebe hamburger Grüsse die Minou
  • Bild User
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    am 03.07.2022 13:20:08 | IP (Hash): 1372968611
    Hallo Minou,

    die Frage von Inka war in 2007...also 15 Jahre her. Auch hat sie nichts mehr dazu geschrieben. Ich denke mal sie wird, hoffentlich seit vielen Jahren, eine Lösung gefunden haben...
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    am 15.04.2024 15:46:25 | IP (Hash): 562669635
    Metformin online mit Rezept - https://euhealth247.com/de/drug/glucophage Ich habe PCO mit Insulinresistenz und war auch übergewichtig (88kg auf 167 cm). Mit Metformin habe ich jetzt ein Gewicht von 80 kg auf 167 cm und einen sehr regelmäßigen Zyklus, ca. 32-34 Tage. Eisprünge habe ich auch. Ich hatte nie Probleme mit der Einnahme von Metformin. Einige Frauen klagen über Übelkeit, diese hatte ich Gott sei Dank nie.
    Bearbeitet von User am 16.03.2025 06:24:34. Grund: Metformin