Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Mein Mann möchte die Pumpe tragen - Ich habe Angst davor ...

  • bibiana222

    Rang: Gast
    am 20.03.2007 23:29:27
    Hallo zusammen,

    puhh, nun muss ich diese Kommentare erstmal verdauen.
    Bin ich nun eine schlechte Partnerin für meinen Mann, weil ich mich mit dem Diabetes auseinandersetze und ihm helfe das alles in die richtige Bahn zu lenken? Daß ich ihm helfe die Krankheit ernst zu nehmen und es mir wichtig ist, daß unser Kind einen verantwortungsvollen Vater hat?? Ich habe ein Jahr lang zugeschaut, mich schlau gemacht und nun spiele ich halt die Mutti, die ihm einfach mal in den Hintern tritt und ich zeigt es lang gehen sollte. Wenn nicht ich, wer denn dann? Wenn ich mich nicht ein wenig drum kümmern würde, dann würde er nicht zum Arzt gehen, mit 8mm statt mit 6mm Nadeln spritzen, Human und Langzeitinsulin einfach irgendwie spritzen, etc. Ich helfe ihm, weil ich ihn liebe, ja klar! Ich würde aber auch genaue einer Freundin helfen.

    Warum spielt bei der Krankheit das Alter eine Rolle? Braucht man ein bestimmtes Alter um die Krankheit zu verstehen? Wir sind beide um die 30, wissen worauf es ankommt im Leben und versuchen das Beste daraus zu machen.

    Was die Pumpe angeht habe ich ja schon beschrieben, daß es nur Vorteile gibt um einfacher mit dem Diabetes zu Leben. Als er gestern den Kateter angelegt hat, hat er auch ein mulmiges Gefühl und wollte daher nicht, daß ich ihn in den Arm nehme. Heute trägt er sie schon selbstverständlicher. Morgen muss er sieja schon wieder abgeben. Es ist einfach ein komisches Gefühl für mich, mir vorzustellen, daß die Pumpe, der Schlauch und der Kateter an seinem Körper sind. Sicherlich würde ich mich auch daran gewöhnen, aber die Vorstellung macht mir halt gerade Angst.
    Vielleicht sind das ja auch die Hormone, die mir diese Gedanken bereiten. Schwangere sind da ja immer ein wenig anders ... ;-)

    LG,
    Bianca von bibiana222
  • Pia

    Rang: Gast
    am 21.03.2007 09:29:48
    Liebe Bianca,

    erst Mal finde ich es Klasse, dass du dich noch mal gemeldet hast.

    Zitat: Wenn ich mich nicht ein wenig drum kümmern würde, dann würde er nicht zum Arzt gehen, mit 8mm statt mit 6mm Nadeln spritzen, Human und Langzeitinsulin einfach irgendwie spritzen, etc. Zitatende.

    Darf ich dich fragen, ob das dein 1. Kind wird? Wenn das erst Mal da ist, wirst du 2 Kinder haben..

    Deine Bemerkung zu den Nadeln macht mich etwas stutzig? Womit spritzt dein Mann denn Insulin? Zieht er es mit Einwegspritzen aus einer Flasche auf?

    Du bist keine schlechte Partnerin!
    Aber du hast die Probleme deines Mannes zu DEINEN gemacht. Wenn Ihr beide wisst, was Ihr vom Leben wollt:
    Warum bist DU dann hier und nicht ER? Es ist bequehm für deinen Partner..
    Ich verstehe ehrlich gesagt den Arzt nicht, der die Pumpe empfohlen hat.
    Wenn dein Partner veranwortungsvoll wäre, denn er trägt ja Verantwortung auch noch für sein Kind, würde er nicht so schlampig mit seiner Gesundheit umgehen.
    Liebe Bianca, ich glaube, du nimmst uns die krassen Berichte von den schwarzen Zehen einfach nicht ab, aber leider ist das wirklich die Spätfolgenrealität.
    Ich kenne dich nicht, aber ich habe fast den Eindruck, dass dein Partner es gut findet, wenn du dich einfach sorgst. (Kein fgeiner Zug.) Es kommt der Verdacht auf, dass dein Partner sich wichtig machen will mit der Diagnose Diabetes. Sorry, ist wirklich nur eine Vermutung. Aber du wirst immer Kraft für drei brauchen, das hälst du nicht lange durch.
    Und weißt du, was das Gefährlichste an deiner Situation ist? Wenn du dich wie seine Mutter aufführst, wirst du spätestens nach der Geburt des Kindes nur noch Mutterstatus für ihn haben....
    Ich wünsch dir viel Glück für deine Beziehung, liebe Bianca...








    von Pia
  • Markus Konermann

    Rang: Gast
    am 21.03.2007 10:32:05
    Guten Morgen zusammen,
    zunächst einmal möchte ich zu Pia und Klaus was schreiben: Ihr beide habt Ansichten aus der grauen Vorzeit, Ihr, wo Ihr doch so viel Ahnung habt und alles besser wißt, ratet einer ängstlichen Frau, Ihrem Mann Angst zu machen: Ihr seid echte Helden!!

    Nun ein paar Sätze zu Dir Bianca,
    es ist völlig in Ordnung, dass Du in einer für Dich neuen Situation Bedenken hast, ob Du sie meisterst. Gut finde ich, dass Du diese Ängste zum Ausdruck bringst und nicht in Dich reinfrisst. Allerdings glaube ich, dass dieses Forum nicht der erste Platz sein sollte (das wirst Du vielleicht an den blöden Kommentaren schon gemerkt haben), wo Du sie aüßerst, sondern Du solltest das Gespräch mit Deinem Mann führen. Falls das nicht möglich ist, sprich mit Freundinen, Familie oder auch dem Diabetologen.
    Dass Dein Mann den Diabetes scheinbar nicht akzeptiert (wie leider sehr viele Typ ! Diabetiker, auch wenn sie als erwachsene Personen mitten im Leben stehen und wissen, wo es langgeht)), ist an seinem HbA1c abzulesen. Auch da die Empfehlung: Sprich mit Deinem Mann, aber nimm ihm nicht alles ab. Vielleicht ist eine Pumpenschulung in einem Pumpenzentrum ganz gut, da es dort auch immer einen Psychologen gibt, mit dem man das Gespräch suchen kann.
    Übrigens haben Dein Problem viele Lebenspartner/innen von Typ 1 Diabetikern, die sich mit der Pumpe befassen. Aber auch die Typ 1 Diabetiker selber haben das gleiche Problem, denn die Pumpe wird oft erst gar nicht Probe getragen, weil man sich nicht vorstellen kann, ständig verkabelt zu sein. Also sag Deinem Mann, dass es toll ist, dass er sich zumindest damit beschäftigt, dass er die Pumpe Probe trägt und unterstütze ihn dahingehend, dass dies ein Neuanfang sein kann und dass er mit einer Pumpe seinen Diabetes besser managen kann, sag ihm aber auch, dass er für seinen Diabetes selber verantwortlich ist und dass das mit Beginn des Tragens einer Pumpe auch von Dir aus so gehandhabt wird.
    Noch eines: Zum Sex kann man die Pumpe ablegen (abkoppeln), und rein theoretisch in sie einprogramieren, dass sie sich nach einer gewissen Zeit wieder meldet, falls man einschläfen sollte.
    Ich wünsche Dir viele gute Gespräche mit netten Leuten und viel Unterstützung.
    Viele Grüße
    Markus von Markus Konermann
  • Pia

    Rang: Gast
    am 21.03.2007 13:27:32
    Lieber Marcus,
    Einspruch! Ich habe nicht aus einem Märchenbuch erzählt, ich habe das genauso erlebt. Und. Wieso neue Situation? Der Mann ist seit 2001 Diabetiker, oder habe ich was falsch gelesen. Das heißt, seit 6 Jahren spritzt er Insulin, wie er lustig ist, er belastet seine Frau unerträglich mit seiner Verantwortungslosigkeit. Unter diesem Umgang mit Insulin fährt er Auto, Motorrad und andere Machinen, achja Motorboot.
    Jetzt wird er Vater!!! Herzlichen Glückwunsch! Ich möchte ihm niemals auf der Straße begegnen, wenn er einen Verkehrsunfall verursacht, weil er unterzuckert ist. Das Leben ist kein Ponyhof.
    Ich glaube, es hackt. ich möchte mich auf keinen fall mit dir anlegen, aber ich finde es eine Unverschämtheit von Dir, von blöden Kommentaren zu reden.
    Ich habe Bianca das genauso geschrieben, weil es die einzige Variante ist, wie sie ihn vielleicht wachrütteln kann. Und wenn so ein Ignorant auch noch für seine Faulheit mit einer Insulinpumpe belohnt wird, die bei anderen Patienten nicht bewilligt wird, dann macht mich das einfach wütend.
    Und dass Bianca einfühlsam uns sensibel 6 Jahre auf ihn eingeredet hat, ist mir mit Sicherheit klar. Spätestens jetzt vor der Geburt des Kindes wäre es Zeit für eine Veränderung, wenn sie nicht zwischen Insulinpumpe und Windeltopp hin- und herrennen will. Und wenn der Partner nach 6 Jahren Rederei nicht reagiert hat, wird er auch mit einer Insulinpumpe schlampig umgehen.
    Willkommen in der Realität.
    von Pia
  • Markus Konermann

    Rang: Gast
    am 21.03.2007 13:50:29
    Hallo Pia,
    der Weg des Wachrüttelns mit vor Augen führen von Folgeerkrankungen ist der völlig falsche!!
    Realität: Täglich fahren zig Millionen Idioten mit Alkohol Auto, rauchen Menschen in Anwesenheit von Kindern, usw., und da will man mit der oben beschriebenen Methode einen einzelnen aufrütteln?
    Aufrütteln mit Angsterzeugung führt nach kurzfristigem: "Ja Ja , jetzt wird alles anders" zur weiteren Verdrängung, Motivation durch Erzeugen von Selbsterkenntnis führt zur Lebensveränderung.
    Nur wenn Biancas Mann (mit dem sie seit 2 Jahren zusammen ist) selbst erkennt, was für ihn gut und wichtig ist, wird er seinen Diabetes selbst in die Hand nehmen. Dazu beitragen kann vor Augen halten, was er richtig in seinem Leben gemacht hat und nicht, was er falsch gemacht hat.
    Meiner Erfahrung nach hat es noch keinen zur Verhaltensänderung gebracht, wenn man ihn kritisiert hat.
    Viele Grüße
    Markus
    von Markus Konermann
  • Pia

    Rang: Gast
    am 21.03.2007 14:54:36
    Hi Markus,

    okay, haben wir zwei verschiedene Meinungen.

    Ich glaube, es ist wurscht, in welcher Form Bianca auf ihren Partner zugeht. Ich denke, es hängt von der Grundeinstellung zum Leben ab.
    Ein Optimist wird sich um sein Leben kümmern, einen grundsätzlich pessimistisch eingestellten Menschen kann keiner retten. Und dann gibt es noch die, die so leben, als hätten sie ein 2 Gesundheit in der Tasche. Die werden erst wach, wenn sie mt 40 den ersten Schlaganfall haben, sofern sie ihn überleben....in diesem Sinne. von Pia
  • Lisa

    Rang: Gast
    am 21.03.2007 15:14:44
    Die Aussage "blöde Kommentare" möchte ich mir verbitten. Dieses ist ein Forum, in dem man seine Meinung äussern kann, auch wenn sie manchmal unbequem ist. Der Leugnungsgrad ist doch oft sehr hoch, da darf man schon ein bisschen wachrütteln und drastische Vergleiche bringen.
    Natürlich gibt es wegen des Diabetes in vielen Beziehungen Probleme. Und es scheitern ja auch genug Beziehungen wegen dieser und auch ganz anderen Dingen, die man mal aus "Liebe" macht. Jeder sucht sich unbewusst den Partner, , an dem er seine Wünsche und Bedürfnisse ausleben kann. Der eine nimmt die Partnerin, die ihm wie Mutti vieles abnimmt, muss aber dann auch Kritik und Kontrolle in Kauf nehmen, die andere hat ihn genommen, weil sie meint mit ihrer Kontrolle (aus Liebe) noch alles zu retten. Brenzlig wird es dann, wenn Kinder kommen, oder dem "Retter" die Lust vergeht (im wahrsten Sinne des Wortes) die Realität holt beide erst ein wenn es zu spät ist. Die von Markus empfohlenen guten Gespräche sind dringend notwendig, allerding bei einem Profi ( sprich Paartherapeuten), nicht bei den lieben Freunden und schon gar nicht in so einem Forum. Was Bibiana wissen wollte, wie geht sie beim Sex mit der Pumpe um. Das haben ihr ja auch zwei erfahrene Pumpenträger beantwortet. Das sind übrigens bei vielen Pumpenanfängern die ersten Fragen, die sich manche gar nicht stellen trauen. Den rest wird die erfahrung machen. Bis jetzt wissen wir auch nur, welche Ängste Bibiana hat, ihren Mann haben wir noch gar nicht gehört. Er wird auch seine Ängste und Probleme mit seinem DM haben, und mit allen Anforderungen die Beruf, Hobbies, Familie und das Leben schlechthin Tag für Tag an ihn stellt. Schade dass er zu einem Forum oder Selbsthilfegruppe keinen Zugang hat (?). Aber offensichtlich hat er doch den Wunsch etwas zu verbessern und zu verändern,(sonst hätte er sich die Pumpe ja nicht mal angeschaut) und weiss selbst, wo er sich Hilfe holen kann, bevor die Zehen schwarz sind. Ich wünsche ihm dabei viel Glück. Lisa
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 21.03.2007 18:25:33
    hallo markus,
    zunächst einmal möchte ich deine "kommentare"
    mal erläutern.
    die beiden sind seit zwei jahren verheiratet, haben die seither "nicht" miteinander gesprochen?
    soll die schlamperei des mannes gelobt werden?
    was soll dadurch besser werden?
    wie kommst du auf die idee daß bei ner pumpenschulung ein psychologe dabei ist ?
    --und weshalb --?
    wie kommst du auf die idee daß t 1 er psychich labil sind?
    also bitte nicht von dir auf andere schließen!
    was haben alkoholiker mit diabetikern zu tun ?
    wenn da probleme sind gehe auf ein entsprechendes forum.
    außerdem finde ich es ganz schön "freundlich" von dir jemanden der durch gewissenlose autofahrer sein bein verloren hat wie pia, von der seite anzupinkeln.
    aber zum thema , wenn so ein gewissenloser typ , der einfach "mal so" spritzt
    einen unfall baut-durch hypo-
    heißt es "die" diabetiker, also sind wir alle davon betroffen.
    und wenn es in meiner macht läge würde er den führerschein abgeben, und erst nach nachweis eines guten bz managements zurückbekommen.
    zu - seinem - unserem - und dem schutz der allgemeinheit.
    mfg klaus von klausdn
  • bibiana222

    Rang: Gast
    am 21.03.2007 23:32:31
    ohje ohje... was habe ich hier bloß für eine Diskussion ausgelöst ... das tut mir ja nun wirklich leid. Aber ich finde ich ja auch irgendwie nett, daß ihr euch so mit meinem Leben und das Leben meines Mannes auseinander setzt.
    Leider kann mein Mann sich nicht im Forum äussern, da er sich absolut nicht mit PC, Internet etc auskennt. Ich werde ihm diesen Thread mit seinen Beiträgen auch nicht zeigen, da ich sonst aufgrund der verschiedenen "Kommentaren" fürchterlich Ärger bekommen würde, wieso ich mich denn da überhaupt mit anderen drüber austausche. Es ist ja schliesslich sein Leben.
    Ich habe ihm schon öfter dieses Forum gezeigt und ihm vorgeschlagen einfach mal die Beiträge zu lesen um zu merken, daß er nicht alleine ist und das Diabetes von anderen ganz anders behandelt wird.

    Viele Typ 1 Diabetiker haben doch nach der Diagnose ein großes Problem damit plötzlich diese Krankheit akzeptieren zu müssen. Mein Mann hat bis vor kurzem so normal wie ich gelebt und musste sich keine Gedanken um BEs und BZs und Ess-Spritz-Abstände, etc. machen. Ich weiß, daß es für ihn immer noch schwer ist und daher hat er auch diese Probleme seine Werte in den Griff zu bekommen und mit der Krankheit zu leben.

    Ich bin seit vielen Monaten in verschiedenen Foren unterwegs und tausche mich auch mit Partner von Diabetikern aus, die die gleichen Probleme und Ängste haben wie ich. Das hilft! Denn auch ich muss ja irgendwie mit dem Diabetes auf eine Art leben. Deshalb ja auch meine Ängste wegen der Pumpe. Es fühlte sich in diesen zwei Tagen wie ein Fremdkörper zwischen uns an. Ich habe nicht mit ihm darüber gesprochen, sondern ich werde es erst ansprechen, wenn es evtl. in ein paar Monaten wirklich ein Thema werden sollte.

    Er kennt auch meine Ängste wegen Spätfolgen, Unterzuckerung und seine Verantwortungslosigkeit. Ich glaube jeder Mensch muss durch Erfahrungen und neue Lebensabschnitten wieder neu lernen. Er übernimmt sicherlich Verantwortung wenn unser Baby da ist. Er baut gerade Tag und Nacht an unserem Häuschen, damit "seine" Familie sich wohl fühlt. Das nenne ich Verantwortung! Er würde nie bei einem niedrigen Wert Auto fahren und merkt eine Unterzuckerung sehr schnell. Das nenne ich auch Verantwortung.

    Viele Grüße,
    Bianca von bibiana222
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 22.03.2007 00:20:46
    hallo bianka,
    du hast nix angerichtet, bitte höre auf dich immer für etwas entschuldigen zu wollen, das ist weder für dich noch das kind gut.
    ein forum ohne gegenteilige meinungen schläft ein.
    eigentlich wollte ich dir etwas mehr selbstbewustsein wünschen, geben.
    ein anderer user hat den wahlspruch - jeder kann fallen, einzig wichtig ist das aufstehen.-
    und ihr bekommt ein kind , ihr seid keine kinder mehr.
    also muß auch dein man "aufstehen" dazu gehört auch das zu akzeptieren was nicht zu ändern ist.
    wir alle mußten da durch.
    und selbst kleine kinder die gerade in die schule gehen, lernen als erstes zahlen(bz) lesen, und spritzen, bzw bedienen ihre pumpe, mit sorgfalt zuerst nach anleitung nach kurzer zeit "selbständig"
    das sollte doch ein erwachsener mensch dann auch können.
    bitte nicht vergessen um mit einer pumpe "gut" klarzukommen, ist das beherschen der ict voraussetzung, denn die pumpe kann nicht denken.
    mfg klaus
    von klausdn