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Unterzuckerungswahrnehmungsgerät

  • Steffen Pammler

    Rang: Gast
    am 26.05.2010 18:45:04
    Ich bin seit 35 Jahren Typ.I-Diabetiker und habe zunehmend Probleme, die Symptome einer Glyko rechtzeitig wahrzunehmen. Dies führt zu einer vermehrten, alle Beteiligten betreffenden Spannungssituation sowohl im privaten und beruflichen Umfeld. Vor einiger Zeit habe ich mal von einem Gerät gehört, das am Körper getragen wird und kritische Werte, einem Wecker gleich, anzeigt. Wer kann mir da weiterhelfen? Gibt es so etwas schon oder befindet es sich noch in der Erprobung? Ich habe auch versucht, über eine Schulung das Problem wieder besser in den Griff zu bekommen, leider bis jetzt ohne spürbaren Erfolg. Gibt es diesbezüglich neueste Erkenntnisse bzw. Ansprechpartner. Wäre für Ratschläge wirklich sehr dankbar, da es "brennT"
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 26.05.2010 23:38:08
    Guckst du hier: http://www.medtronic.de/erkrankungen/diabetes/produkt/guardian-real-time-system/nutzen-der-therapie/index.htm
    Ideal wäre natürlich eine Kopplung mit der Paradigm -Real-Time-Insulin-Pumpe... von Rudi
  • xyz

    Rang: Gast
    am 27.05.2010 11:13:10
    Wat ein Müll wat der olle Rudi da zum Besten gibt!

    Wechsel das Insulin und dann hast du diese Probleme nicht!

    Sch unter "Modernes tierisches Insulin nach ...
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 28.05.2010 13:27:59
    pumpe? u.a. gute dokumentation voraussetzung von thomas2002
  • xyz

    Rang: Gast
    am 29.05.2010 10:22:29
    ...ihr kommt mir vor wie die Macher der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko - die versuchen auch immer wieder der Öffentlichkeit X vorn U vorzumachen - erbärlich verlogen und kriminell!


    Wenn keine Warnzeichen vorhanden ,wie soll dann ein Gerät diese Problematik erkennen?

    Wenn ein Computer dir,lieber Rudi ,das Denken abnehmen würde...eine durchaus wunderbare Sache -denn -es würde vielleicht nicht so viel Müll dabei herauskommen! *grins*
  • peter

    Rang: Gast
    am 29.05.2010 11:00:14
    eigentlich müßtest du über den blödsinn den du schreibst weinen anke !
  • Joa

    Rang: Gast
    am 29.05.2010 14:52:23
    > brennender Anonymus schrieb:

    > habe zunehmend Probleme, die
    > Symptome einer Glyko rechtzeitig
    > wahrzunehmen.

    Falls Du mit Glyko so etwas ähnliches wie eine Hypoglykämie meinst?

    ... könntest Du auch auf den Hund kommen.

    http://www.hypo-
    hundeschule.de/Resources/
    Hypo-Hund%20Muller.pdf

    Gruß
    Joa
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 29.05.2010 16:39:47
    >>Wenn keine Warnzeichen vorhanden ,wie soll dann ein Gerät diese Problematik erkennen?<<
    Hey Anke, wo behämmert bist du denn? Ein Gerät, dass den BZ misst und mit eingegebenen Minima und Maxima vergleicht, erkennt nicht, wenn der BZ zu hoch und zu niedrig ist???? Jetzt wird auch klar, warum du hier nur Blödsinn verzapfst - du begreifst gar nicht, worum es geht! Und ganz nebenbei: ehe du wieder deinen Sülz über tier. Insuline ablässt - nach 35 Jahren DM bekamen/bekommen viele Probleme mit der Hypowahrnehmung egal mit welchem Insulin (ich möchte nicht schon wieder auf MD Lawrence verweisen müssen, oder kann uns Anke kein englisch?). Der mit dem Hund war gut - allerdings möchte ich keine "Viecher" im Haushalt haben (und schon klemmt's...) von Rudi
  • peter

    Rang: Gast
    am 29.05.2010 18:45:19
    nicht nur das,
    selbst wer hunde mag und hat, wird seinen nicht einschläfern lassen, nur um einen wahnsinnig überteuerten diabeteshund anzuschaffen.
    da wird auf ahnungslose verzweifelte eltern spekuliert, mit preisen die paktisch einem blindenhund entsprechen.
    das ist abzocken. von peter
  • Joa

    Rang: Gast
    am 29.05.2010 23:35:33
    @peter:

    Erst mal lesen ...

    ... verfehlte Kommentare gibt es genug.

    Gruß
    Joa
  • peter

    Rang: Gast
    am 29.05.2010 23:46:49
    hallo joa,
    nur mal so nebenbei ich habe rudi geantwortet und nicht dir.
    von peter
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 30.05.2010 01:24:42
    Hallo Joa, ich stimme ja zu, dass ein "DM"-Hund (egal ob für 15.000 ¤ ausgebildet oder selbst geschult) ein Variante zur Hypofrüherkennung ist - aber eben nur eine. Als "normal Sterblicher" ist man den täglich wie lange mit dem Hund zusammen und was ist mit den 10%, die er nicht erkennt? Ausserdem war nach einem Gerät (am Körper zu tragend) gefragt und nicht generell nach Methoden der Hypofrüherkennung. Das zu deinem selbst geschriebenen: "... verfehlte Kommentare gibt es genug." - Nothing for ungood... ;-) von Rudi
  • xyz

    Rang: Gast
    am 30.05.2010 04:37:07
    Ich würde einem Tier mehr vertrauen als so einem Gerät - da hat man selbst bei "unbemerkten Hypoglykämien" noch gute Überlebenschancen!

    Ein Tier nimmt über seinen hochempfindlichen Geruchsinn mehr als wir Menschen auf -selbst Spuren von körperlichen Ausdünstungen die auf Stress hindeuten.
  • ooo

    Rang: Gast
    am 30.05.2010 05:01:44
    Bis zur Markteinführung des rekombinanten Humaninsulins, behandelten die
    ÄrztInnen den Diabetes vor allem mit tierischem Insulin. Seither ist das altbewährte
    &#8218;natürliche&#8216; Insulin weitgehend vom Markt verschwunden. Mit einer geschickten
    Marketingstrategie ist es den Herstellern gelungen, die ÄrztInnen zu einer Umstellung
    zu bewegen. Heute ist das gentechnisch hergestellte Humaninsulin der Marktleader

    Eine Erfolgsgeschichte? Der Berner Diabetes-Spezialist
    Professor Arthur Teuscher, der das Gentech-Insulin in mehreren Untersuchungen
    prüfte (Egger et al., 1992; Egger et al., 1991), kommt zur folgenden Beurteilung: »Das
    Gentech-Humaninsulin ist ein Beispiel für ein nicht genügend geprüftes neues
    gentechnisches Produkt, das ausser der ökonomisch interessanteren Rentabilität für die
    internationalen Hersteller keine Gewinne für die Gesunderhaltung bei Diabetes bringt,
    aber mögliche Nebenwirkungen in beträchtlichem Ausmass mit Verlust von Sicherheit
    und Wohlbefinden für die Betroffenen.« (Teuscher 1995). Zu Problemen führt vor
    allem das Hypoglykämie-Syndrom: Einige DiabetikerInnen, die auf das Gentech-
    Insulin gewechselt haben, spüren einen nahenden Blutzuckerabsturz nicht mehr
    rechtzeitig. Die Folgen können dramatisch sein, von Ohnmachtsanfällen bis hin zum
    Tod. In mehreren Ländern setzen sich die Betroffenen dafür ein, dass das tierische
    Insulin nicht vom Markt genommen wird und den Zuckerkranken weiterhin zur Verfügung
    steht.
  • Joa

    Rang: Gast
    am 30.05.2010 13:47:32
    Hallo Rudi,

    > Rudi schrieb:

    > ich stimme ja zu, dass ein "DM"-Hund ...
    > eine Variante zur Hypofrüherkennung
    > ist - aber eben nur eine.

    Ich wollte nur mal einfach auf _eine_ weitere Variante hingewiesen haben. :-)

    > was ist mit den 10%, die er nicht erkennt?

    Du billigst einem CGMS 100% Hypo-Erkennung zu? Dem ist nun auch nicht so. :-(

    > Ausserdem war nach einem Gerät
    > (am Körper zu tragend) gefragt und
    > nicht generell nach Methoden
    > der Hypofrüherkennung.

    Soll ich Dir jetzt immer rückmelden, wenn Du den Wortlaut einer Frage verlässt? :-(((

    > verfehlte Kommentare gibt es genug."
    > - Nothing for ungood... ;-)

    Ist schon in Ordnung. ;.))
    Falls Du aber noch den Hinweis erlaubst, dass eine ursächliche Herangehensweise an fehlende Hypowahrnehmung und die Kenntnis der wesentlichen causalen Zusammenhänge meist auch eine deutliche Verbesserung ergibt?

    Und nein, das hat jetzt nix mit animalischem Insulin im Sinn.

    Gruß
    Joa
  • Rudi

    Rang: Gast
    am 30.05.2010 16:37:51
    @Anke: Erzähl uns doch mal, seit wann es Hypohunde gibt und weshalb es die schon gab, als es noch gar kein Humaninsulin gab? Zitat: "Zu Problemen führt vor allem das Hypoglykämie-Syndrom: Einige DiabetikerInnen, die auf das Gentech- Insulin gewechselt haben, spüren einen nahenden Blutzuckerabsturz nicht mehr rechtzeitig." Ja und? Einige haben unter tierischem Insulin die Hypo nicht rechtzeitig gemerkt (siehe MD Lawrence 1941). Das ist ein generelles Insulinproblem und keines von HI!!

    @Joa: Zitat: "Du billigst einem CGMS 100% Hypo-Erkennung zu? Dem ist nun auch nicht so." Selbst eine Messabweichung von 20% würde den Wert nur verschieben, aber die Hypo trotzdem erkennen (entsprechend persönlicher Eingabe). Voraussetzung ist logischer Weise ein funktionierendes Gerät (ein "defekter" Hund funktioniert auch bloss nicht! :-) )
    Deinen zusätzlichen Hinweis hätte ich fast selbst geschrieben - danke! von Rudi
  • zz5eh

    Rang: Gast
    am 30.05.2010 19:25:53
    »Das Gentech-Humaninsulin ist ein Beispiel für ein nicht genügend geprüftes neues gentechnisches Produkt, das ausser der ökonomisch interessanteren Rentabilität für die internationalen Hersteller keine Gewinne für die Gesunderhaltung bei DM bringt, aber mögliche Nebenwirkungen in beträchtlichem Ausmass mit Verlust von Sicherheit
    und Wohlbefinden für die Betroffenen. (Teuscher 1995)«
    ich glaube, 25 jahre sind genug test!! wie lange ist denn vor markteinführung "dein" tierisches I. getestet worden? 10 jahre? ein witz! es hat funktioniert (mit bekannten ausnahmen) GENAU wie gentechnische insuline (mit bekannten ausnahmen) !! millionen menschen beweisen es täglich.
    >>Zu Problemen führt vor allem das Hypo- Syndrom: Einige DiabetikerInnen...spüren einen nahenden Blutzuckerabsturz nicht mehr
    rechtzeitig. Die Folgen können dramatisch sein, von Ohnmachtsanfällen bis hin zum Tod.<<
    das ist (siehe oft genug genannter Artikel von lawrence.) seit 1941 bekannt. was hat sich da geändert?? extra für dich "ungläubigen thomas":
    http://insulintruth.wordpress.com/2008/07/22/a-brief-history-of-hypoglycemia-unawareness/
  • Steffen Pammler

    Rang: Gast
    am 30.05.2010 22:10:01
    Danke für die vielen wertvollen Ratschläge und Hinweise, war sehr bereichernd, bei euch reinzuschauen, selten so intelligente Leute getroffen! Ciao weiterhin schön süß bleiben!
  • kai2

    Rang: Gast
    am 31.05.2010 00:36:07
    Ich hatte solch ein BZ-Meßgerät was eine kontinuierliche BZ-Messung macht.
    Leider sind die Sensoren, die z.B. 5 Tage unter der Haut liegen, teuer und werden nicht von der KK übernommen.

    Das Gerät hat mir sehr geholfen und es hat Spaß gemacht, da es mir eine gewisse Sicherheit bzw. das Gefühl gab, die BZ-Schwankungen besser im Blick zu haben und besser reagieren zu können.

  • Joa

    Rang: Gast
    am 31.05.2010 02:48:10
    Hallo,

    > Ich hatte solch ein BZ-Meßgerät was
    > eine kontinuierliche BZ-Messung macht.

    Kleine Korrektur dazu. Du hattest wohl kein BZ-Messgerät, sondern ein CGMS, wobei G da zwar für Glucose, aber für IG=interstitielle Glucose steht, deren Höhe und Verlauf allerdings schon recht dicht auf den aktuellen Blutzuckerwert schließen lässt.

    > Leider sind die Sensoren, die z.B. 5
    > Tage unter der Haut liegen, teuer
    > und werden nicht von der KK
    > übernommen.

    Bei allen drei aktuellen Systemen:

    Paradigm-/Guardian-RealTime von Medtronic

    FreeStyle Navigator von Abbott

    DexCom Seven Plus von DexCom (Nintamed)

    können die Sensoren durchaus länger als vom Hersteller vorgegeben und laut Zulassung erlaubt im Unterhautfettgewebe verbleiben und gut werkeln.

    Mein aktueller Sensor (Navigator) ist grade den 23. Tag am messen.

    > Das Gerät hat mir sehr geholfen und
    > es hat Spaß gemacht, da es mir eine
    > gewisse Sicherheit bzw. das Gefühl
    > gab, die BZ-Schwankungen besser
    > im Blick zu haben und besser reagieren
    > zu können.

    Du hattest den Navigator am Start?

    Gruß
    Joa
  • kai5

    Rang: Gast
    am 31.05.2010 17:47:26
    Hallo Joa,

    ich hatte vermutlich den Navigator; leider fällt mir der Name nicht mehr ein.

    Es geht doch dabei um die Funkübertragung ?
    Der feine Fühler unter der Haut, welcher die Daten mittels Sensor an das Hauptgerät übermittelt.

    Mir wurde von der Diabetesabteilung gesagt, die Verweildauer unter der Haut sollte 5-8 Tage max. betragen.

    Warum hält er dann bei Dir solange ?


  • Joa

    Rang: Gast
    am 31.05.2010 21:22:46
    Hallo,

    > ich hatte vermutlich den Navigator;
    > leider fällt mir der Name nicht mehr ein.

    Der Navigator hat einen silbernen, ziemlich viereckigen Empfänger

    FreeStyle-navigator.de/

    Der DexCom ist schwarz und oval.



    > Mir wurde von der Diabetesabteilung
    > gesagt, die Verweildauer unter der Haut
    > sollte 5-8 Tage max. betragen.

    > Warum hält er dann bei Dir solange ?

    Der Navigator ist recht langzeitstabil. Der hält fast immer an die 20 Tage und mehr durch. Allerdings wechsle ich i.d.R. nach 15 Tagen.

    Der DexCom ist wohl etwas empfindlicher. Man findet da Angaben von so 10 bis 14 Tagen als übliche Zeiträume.

    Das eine klinisch Einrichtung sagt: soll nicht länger als 5 bis 8 Tage liegen, ist schon klar. Weil natürlich auch mit der Liegedauer die Gefahr eines Infektes/einer Entzündung an der Stichstelle steigt.

    Allerdings habe ich da noch keine Vermeldung zu Komplikationen gefunden und auch selber keine gehabt.

    Gruß
    Joa
  • kai7

    Rang: Gast
    am 01.06.2010 01:14:29
    Hallo Joa,

    ja, es war der Navigator, silber, tragbar z.B. in einer Art Kautschuk-Ummantelung oder einfach nur in der Tasche.

    Die Aussage des Klinikpersonals war die, daß vermutlich bei längerer Tragzeit die Werte-Messungen instabil werden.

    Es war ein starker Begleiter. Ob draußen, bei Kälte oder drinnen. Am besten auf der Arbeit. Auf den Tisch gelegt und die Werte immer im Blickfeld.

    Noch nie war ich so entspannt gewesen in meiner Diabeteszeit.





  • Joa

    Rang: Gast
    am 01.06.2010 10:36:07

    > Die Aussage des Klinikpersonals war
    > die, daß vermutlich bei längerer
    > Tragzeit die Werte-Messungen instabil
    > werden.

    Klar, irgendwann wird der Sensor instabil und die Messwerte fangen an unplausibler zu werden. Wenn sich die Enzyme des Messfeldes verbraucht haben, oder lokale Reaktionen am Liegeort zu Verfälschungen führen.

    Die allgemeine Erfahrung ist aber, dass der Navigator so gut wie immer 15 bis 20 Tage sauber durchhält.
    Im letzten "INSULINER" gab es ja auch einen Artikel dazu, wo es auch um die Kosten ging, die bei einem Bedarf von ca. 2 Sensoren mtl. für manchen Diabetiker in eine finzierbare Reichweite kommen.

    > Es war ein starker Begleiter ...

    Es ist schon ein saustarker Begleiter. ;-)
    Du kennst das (Unter)Board zu CGMS im Forum auf Diabetesinfo.de?

    Oder das entsprechende Board auf insulinclub.de?

    Gruß
    Joa

  • kai3

    Rang: Gast
    am 02.06.2010 13:36:09
    Hallo Joa,

    habe auf Diabetesinfo.de im Forum "gestöbert" und auch Aussagen über die Verweildauer des Sensors gelesen.
    Sind schon einige, die sehr zufrieden damit sind. Meine Frage wäre, wenn die Liegedauer länger ist, wie stark das Risiko einer Entzündung ist ?

    (bin sehr schlank)
  • Joa

    Rang: Gast
    am 03.06.2010 10:45:38
    Hallo,

    > ... Risiko einer Entzündung ...

    Ich kann natürlich nur über längere Erfahrung mit dem Navigator was sagen, die nun etwas über zwei Jahre geht.

    Und die läuft darauf hinaus, dass es mit Insulinkathetern bei CSII anscheinend mehr Entzündungsreaktionen gibt, als mit dem dem Sensor.

    Ich finde es schon sehr erstaunlich, wie reizlos und unauffällig der Sensor liegt. Nach dem abnehmen zeigt sich die Einstichstelle von außen sogar nach 15-20 Tagen eher noch unauffällliger, als bei einem Insulinkatheter nach 3 Tagen.

    Wenn der Sensor anfängt sich bemerkbar zu machen, dann muss er halt mal ein paar Tage früher gewechselt werden. Das kam bei mir allerdings kaum mal vor.

    Soweit ich bisher gehört oder gelesen habe, sind mir auch keine Berichte über Entzündungsprobleme bekannt.

    Gruß
    Joa von Joa