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Projektarbeit
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Britta
Rang: Gastam 06.02.2006 18:16:28
hallo an alle!
ich mach z.z. meine ausbildung zur altenpflegerin. wir haben ein projekt laufen und zwar diabetes. wir sind in gruppen eingeteilt...
da ich kaum jemand kenne, der diabetes hat würde ich hie gerne mal fragen,..
und zwar wie ist es mit diabets zu leben? in bezug auf den alltag, reisen, sport, weggehen und all solche dinge?
kleider kaufen....all solche sachen?
wöre toll, wenn ihr mir helfen könntet!
danke im voraus! von Britta -
Heiko
Rang: Gast -
rudi
Rang: Gastam 06.02.2006 23:59:55
sie machen alles, was gesunde auch machen.
achten auf ihren diabetes und kaufen sich
auch ab und zu kleider...... von rudi -
Hera
Rang: Gastam 07.02.2006 09:27:20
Hi Britta,
Ausbildung zur Altenpflegerin? Und da ist Diabetes noch nicht vorgekommen? In der Praxis wirst Du noch genügend DiabetikerInnen kennenlernen. Leider werden sie z.B. in Altenheimen nicht immer kompetent behandelt. von Hera -
Rosatulpe
Rang: Gastam 07.02.2006 11:05:59
Hallo Britta
Viel Info bekommt man auf Diabetikertagen, die die Vereine, Ärzte und Apotheken oder Diabeteszentren veranstalten. Info beim DDB (deutscher Diabetiker Bund) oder Kirchheim-Verlag Mainz, Diabetes-Journal, Firmen wie Bayer, Lifescan,Roche, Ypsomed haben Broschüren gemacht um die Millionenen Diabetiker zu Informieren, es gibt Bücher und Zeitschriften, da kannst Du dich weiterinformieren. Vielleicht komme ich ja mal als Alte in das Altenheim, wo Du Pflegerin bist und bin froh, wenn ich vor dem Frühstück mein Insulin bekomme.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Ich habe da leider schon (als unbefangenene Besucherin) irre Situtionen erlebt.
Nichts für Ungut Rosatulpe -
klausdn
Rang: Gastam 07.02.2006 12:03:01
hallo an alle,
ironie an- außer daß wir ein fähnchen "ich bin diabtiger" mit uns heruMTRagen, sind wir wie du und ich- ironie aus.
@ britta , wir haben eine stoffwechselstörung, weiter nichts.
@ alle anderen : die lage für das pflegepersonal ist aus der nähe betrachtet schwieriger als man denkt.
besonders da wir messen-spritzen als völlig selbverständlich ansehen.
pflegepersonal das wirklich mitdenkt, und helfen will ist dabei leicht vor gericht, deswegen wird meist stur nach irgendwelchen von docs aufgestellten plänen gespritzt,
und für uns engagierte
werte toleriert bei denen wir sofort korrektur spritzen würden.
daher nochmal @ britta, bitte mach dich schlau, gerade auch bei jüngeren und kompetenten dmlern,
oft sind sie in shg zu finden.
wir freuen uns über interessierte und gute pflegekräfte, die bei dmlern "mitdenken"
mfg klaus
von klausdn -
Susanne
Rang: Gastam 07.02.2006 19:23:33
Mal eine ernstere Antwort: so ein ire großer Unterschied beseht nicht zum gesunden. Man passt eben auf,w as ma isst, ähnlich wie wenn man diät macht zum abnehmen . nur dass man neben fett auch weniger Khlehydrate zu sich nimmt. Wer spirtzen muss erechnet ggf,. auch fieKohlehydrate und spritzt dann die verschriebene Menge Insulin. Darauf muss man eben auch achten, wenn amn nciht daheim ist - u den normalen Zeiten messen, rechtzeitig essen, und für Unterzuckerungen immer was essbares dabei haben - etwas traubenzucker imAuto, ein paar Kekse ind er HAndtasche. Sonst ist alles andere genauso wie bei allen anderen - man hört nur besser auf sich. Kleider trägt man ganz normale, in Urlaub fahren kannman auch, man muss da nur besonders mitdenken was man isst und auch wann man isst, und beim ausgehen muss man ggf. eine Zwischenmahlzeit einstecken. Das wars aberauch schon wieder.
Susanne -
Heiko
Rang: Gastam 08.02.2006 18:01:43
Britta, du gehst die Sache falsch an. In einem Forum wirst du kaum sehen, wie "wir" leben.
Klar sind wir alle betroffen und klar können wir alles. Aber in speziellen Fällen klappt es eben doch mal nicht so, wie es sollte. Hin und wieder beeinträchtigt der Zucker dann doch unser Leben. Und ich schätze, diese Ausnahmen sind für dich interessanter als der normale Alltag, indem wir uns von dir gar nicht unterscheiden. Und ich schätze, wie alle könnten dir ein paar Geschichtchen erzählen.
Am besten wäre es, wenn du dich darum bemühen würdest, Betroffene kennenzulernen und Zeit mit ihnen zu verbringen. Zu reden, nicht zu fragen. Wahrscheinlich stellen wir dann alle fest, dass du fasziniert von Kleinigkeiten bist, die wir als selbstverständlich ansehen.
Also lad uns einfach mal zum Kaffee ein. Mit Milch, aber ohne Zucker, bitte... ;-) von Heiko