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Info Blutzuckerwerte
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Anja
Rang: Gastam 28.01.2006 20:31:14
Ich würde gerne mal wissen was die Grenzwerte bei hyperglykämie und Hypoglykämie sind.Meine Mutter hat Typ2 und ich messe nun regelmäßig ihren BZ.Da das alles für mich "Neuland" ist möchte ich gern wisen ab wann es wirklich gefährlich wird..vielen Dank.. -
klausdn
Rang: Gastam 28.01.2006 22:06:19
hallo,
1. eine hypo ist weniger als 50mg/dl
2. eine hyper ist höher als 160, das ist die nierenschwelle, gefährlich auf längere zeit.
gefährlich auf kürzere zeit werte ab 500, aber es gibt leute die mit 1200 noch selbst ins kh gelaufen sind.
aber damit kann man überhaupt nicht anfangen wenn alles andere fehlt.
zielwert , tabs, welche, insulin, wenn ja ct oder ict .
sagen diese werte garnichts , und gelten auch nur für t 2.
mfg klaus
von klausdn -
Reinhard
Rang: Gastam 29.01.2006 09:28:14
Klaus,
welcher Neuling, noch dazu, wer nicht selbst betroffen ist, soll denn mit Deinen Abküzrungen was anfangen können?
@ Anonym
Ganz wichtig ist, von einem Diabetologen betreut zu werden und an einer gründlichen Schulung teilzunehmen. Meist darf ein Angehöriger auch mitkommen. von Reinhard -
klausdn
Rang: Gastam 29.01.2006 11:33:20
hallo,
@reinhard , richtig, deshalb ja auch nur die grenzen.
das andere um zum nachdenken bzw nachfragen anzuregen.
möchte einfach daß verstanden wird : wer konkrete antworten möchte, sollte bitte konkret fragen.
denn ich habe schon etwas rausgelesen,
die tochter mißt, also hat die mutter damit probleme
ist sie behindert aber geistig klar, weiß sie selbst was gut ist(die mutter)und noch einiges mehr.
auch eine behandlung des dm stößt ab einem best alter an sinngrenzen. um sich darüber klar zu werden und das wirklich richtige zu tun(im sinne des elternteil) muß man sich intensiv mit der materie befassen, und mehr wissen als theoretische grenzwerte.
denn auf die würde gerade von alten menschen wird auch von medizinern die nur nach ihren büchern arbeiten , oft wenig rücksicht genommen.
leider !
mfg klaus
von klausdn -
Susanne
Rang: Gastam 29.01.2006 16:31:46
Hallo!
Ich würde mich weniger auf irgendwelche Grenzen verlassen - alles was Du darüber wissen musst ist: wenn der Wert unter 70 liegt wird es Zeit was zu essen, und zwar schnell, und wenn er über 500 liegt sollte man den Notarzt rufen. Natürlich alles in Absprache mit dem Hausarzt.
du solltest auch unbedingt mal allein mit dem Hausarzt reden und fragen - ob Deine Mutter alles so weitergibt wie sie es hört ist nicht sicher, alte Leute vergessen ja gern mal was, und Du weißt es dann sicherer. Und frag auch nach,w as sinnvoll ist und warum - wenn deine Mutter schon jenseits der 80 ist gelten gar nicht so strenge regeln wie für Jüngere Diabetiker, denn um Spätschäden zu entwickeln müsste sie dann schon sehr sehr alt werden. Außerdem: ist sie breit mit zu arbeiten oder eher nciht? Wenn sie das nämlich nciht will kannst Du eh nicht viel ausrichten.
wie mobil ist sie denn noch? Versorgt sie sich weitgehend selber oder machst Du das? traust Du ihr zu notfals Diszipliniert zu leben?
Eines noch: achte dringend drauf,d ass sie genug trinkt. Alte Menschen tinken allgemein sehr wenig, und das kann bei diabetes zu mehr Problemen führen, vor allem wenn hoher Blutzucker nciht über die Nieren abgebaut werden kann. Stell ihr Morgens ein paar Flaschen hin und guck, ob die leer werden - ich führe da jeden tag Kämpfe mit meinem VAter auf,d er das auch nciht so einsieht...
Susanne -
Lovely
Rang: Gastam 30.01.2006 13:14:59
Hallo Susanne.
Ständige Kämpfe mit Deinem Vater?
Ich wette, dass er auch ständigen Harndrang hat, wenn er so wenig trinkt.
Das klingt paradox, ist es aber nicht.
Wenn die Blase nie richtig gefüllt ist, dann bekommt das Gehirn auch nie ein "echtes" Signal "jetzt Toilette". Darum kommt es zu Fehlschaltungen und viel häufigerem Harndrang als notwenig (ohne wirklich zu müssen).
Wenn das mit dem Harndrang stimmt, dann mach einen Deal mit ihm:
2 Wochen testen, mit 2-3 Litern am Tag, obs besser wird. (Denn mit einem Ergenis lassen sich die Älteren meist besser überzeugen.)
Gruß,
Lovely