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Neuer Diabetes Typ 2 - mit 26 Jahren
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Susanne Collins
Rang: Gastam 24.12.2005 14:08:03
Hallo!
Ich bin gestern aus dem Krankenhaus gekommen, anchdem man mich wegen meiner Zuckerwerte gleich eien Woche da behalten hate. Es wurde einTyp 2 festgestellt, HBA1c von 9,6, einzelne Werte nüchtern über 300, ohne Medikamente kaum unter 200.
Ich nehme jetzt drei 500mg MEtformin und bin wenigstens unter 200 - aber immer noch viel zu hoch. Ernährung stelle ich schon um, abnehmen ist auch klar bei BMI über 40 - aber wie? Und wann werden meine Werte wieder gefährlich hoch?
Kann mich itte jemand ein isschen beruhigen - ich bin erst 26 und die Diagnose ist echt ein Schock. Meine Eltern ahben zwar beide Typ 2, aber eben erst sehr viel später bekommen...
Susanne -
Hera
Rang: Gastam 24.12.2005 17:54:46
Hallo Susanne,
bei dem enormen Übergewicht war das vorprogrammiert, das hört und liest mensch doch überall in den Medien, und noch dazu, wenn man erblich belastet ist.
Abnehmen ist unbedingt nötig, evtl. mit Hilfe von BRIGITTE-Diät oder Weight Watchers. Auch Bewegung , Sport ist angesagt.
Normale Werte liegen nüchtern um oder unter 100, nach dem Essen sollten sie nicht über 140 klettern.
Metformin wird vor allem Übergewichtigen verordnet, weil es die Verdauung manipuliert, aber Vorsicht vor gewissen Nebenwirkungen wie Durchfall, Übersäuerung des Körpers etc.
Hoffentlich bist Du nun bei einem Diabetologen, der Dich auch gründlich schult, z.B. über die Ernähung.
Das Internet ist voll von sehr guten Diabetes-Infos,
auch dieser Anbieter hier bietet viel.
von Hera -
klausdn
Rang: Gastam 24.12.2005 19:31:56
hallo susanne,
heras rat mit diät oder ww, ist bestimmt gut gemeint,
aber dein übergewicht muß meiner meinung nach in einer professionellen aposidas klinik behandelt werden. das klingt im ersten augenblick vielleicht brutal, ist aber nicht so, sondern gut gemeint.
denn du bist viel zu jung , und hast das leben noch vor dir.
gründe:
normalerweise nimmt man von diäten nicht ab sondern wiegt zum schluß mehr, nur ganz wenige halten durch.(fast keiner)
ww ist ein sauteurer verein, und auch da gilt : wenn du aufhörst .....
wenn du ohne professionelle betreuung jetzt anfängst sport zu treiben, sind ganz schnell gelenke ,
kapseln, bänder durch überbelastung defekt.
daher - professionell , denn das gewicht halten wird noch genug kraft kosten, denn auch das "gute futterverwerten" ist erblich.
@hera, wir als betroffene haben "den" blick -
wir reagieren auf bestimmte schlüsselworte(diabetes/übergewicht/insulin...) wie unser hund auf das wort leberwurst.
wart ab das geht susanne in kürze ebenso.
nichtdmler neigen zum verdrängen der probleme.
mfg klaus
von klausdn -
Susanne
Rang: Gastam 25.12.2005 12:10:03
Mir ist schon klar, dass mein Übergewicht nicht unschuldig dran ist - aber abnehmen von 40 Kilo funktioniert nicht über Diät. Das erfordert eine komplette dauerhafte Umstellung der Ernährung, viel Zeit und Bewegung. Vor allem darf es auch nicht schnell gehen, um meinen Körper nicht auch noch mit Abbauprodukten von fetten zu überschwemmen, das wäre auch nciht besser - laut den Ärzten soll ich 15 Kilo im JAhr anpeilen, aber nicht wesentlich mehr. Also dauert es um die drei Jahre wenn alles nach Plan klappt - aber kein Mensch kann drei Jahre lang Diät halten. Schon gar nciht WW, da wird man ja arm.
Und ich wusste,d as Übergewicht ein risiko ist, dennoch gehört auch das zur erblichen Veranlagung, und niemand sagt einem,d ass man durch das Übergewicht mit 26 schon so krank werden kann. Ich dachte, durchd as Übergewicht vielleicht mit 50 oder so - aber Mitte 20? das sagt einem kein Mensch. von Susanne -
klausdn
Rang: Gastam 25.12.2005 14:41:35
hallo susanne,
zuerst frohe weihnachten,
zuzweit ab sofort keine selbst vorwürfe.
zudritt erneuere ich meinen rat zu professioneller hilfe
deine docs haben dir mit der vergiftung durch fettabbauprodukte ein märchen erzählt, du bist t 2
du kannst gar keine keto und lipolyse bekommen, denn du hast insulin..
und wenn du ehrlich zu dir selbst bist
weißt du selbst, daß du nie und nimmer drei jahre mit diät durchhälst(das ist kein vorwurf sondern tatsache)
aber deine docs sagen dir zum schluß : da sie nicht abgenommen haben------bla bla.
daß man nur durch ernährungsumstellung abnimmt ist auch so ein märchen, das glauben die meisten docs selbst nicht mehr.
in einer fachklinik leiten sie dich auch nur zu sport an der nicht schädigt.
mfg klaus von klausdn -
Susanne
Rang: Gastam 25.12.2005 18:24:18
Hallo Klaus!
Aber wie nimmt man dann ab? Lieber normal essen aber Sport treiben? Ich bewege mich schon, ich habe einen Hund mit dem ich täglich eineinhalb Stunden und länger spazieren gehe, da etwas mehr Tempo zu machen und etwas weiter zu gehen würde ich auch schaffen. Irgendwie sagte man mir nur, ich soll wenig Fett essen und vorsichtig mit Kohlehydraten und nicht jeden Tag Fleisch, aber irgendwo bleibt doch da gar nichts mehr zu essen über? Und wie komme ich in so eine Klinik? Irgendwo fühle ich mich sehr allein gelassen, man wollte mir im Krankenhaus nicht mal so genau sagen,warum ich drin bleiben sollte, sagte nur was von Überwachung - aber ich habe keine Ahnung ob das wirklich nötig war. Und mein Hausarzt ist natürlich im Urlaub und ich habe erst wieder im Januar einen Termin bekommen können.
Dir auch frohe Weihnachten - meine sind mir gründlich verdorben.
Susanne -
klausdn
Rang: Gastam 25.12.2005 18:38:09
hallo susanne,
sage einfach zu dir, und nun gerade frohe weihnachten, --- das warum ?
1. es ist so früh erkannt worden, daß folgeschäden noch nicht da sind .(die sind nämlich nicht rückgängig zu machen)
2. an dm tut nichts weh , deshalb werden die meisten erst erkannt wenn was geschädigt ist.
3. die ersten schritte tust du schon.
(metformin soll bei vielen beim abnehmen helfen -
nicht bei allen)
4. hund ist prima , das ist der sanfte zwang(mit den augen)
5. !! gehe zu einem diabetologen, und sage - ich rede nicht nur - "ich will" und werde alles tun - jetzt tun sie was !!(die meisten hausdocs haben von dm praktisch
kaum ahnung)
6. fleisch und gemüse, kannstdu essen,
fett reduzieren, und kh (kartoffeln, brot,reis,nudeln) damit wird gemästet.
alles gute , und viel erfolg.
mfg klaus
von klausdn -
Anke
Rang: Gastam 27.12.2005 22:47:45
Hallo!
Ich bin gestern aus dem Krankenhaus gekommen, anchdem man mich wegen meiner Zuckerwerte gleich eien Woche da behalten hate. Es wurde einTyp 2 festgestellt, HBA1c von 9,6, einzelne Werte nüchtern über 300, ohne Medikamente kaum unter 200.
Ich nehme jetzt drei 500mg MEtformin und bin wenigstens unter 200 - aber immer noch viel zu hoch. Ernährung stelle ich schon um, abnehmen ist auch klar bei BMI über 40 - aber wie? Und wann werden meine Werte wieder gefährlich hoch?
Kann mich itte jemand ein isschen beruhigen - ich bin erst 26 und die Diagnose ist echt ein Schock. Meine Eltern ahben zwar beide Typ 2, aber eben erst sehr viel später bekommen...
Susanne
Hallo Susanne :-))
Und das ausgerechnet zur Weihnachtszeit ... ;-) Aber erst mal nicht zu viele Sorgen auf einmal machen.
Typ-2-Diabetes bedeutet, dass die Bauchspeicheldrüse relativ gesehen zu wenig Insulin produziert, um die Zuckerbausteine der Nahrung ordentlich in die Zellen aufnehmen zu können bzw. dass die Zellen aktuell recht insulinunempfindlich sind.
Das kann sich mit einer Gewichtsabnahme wieder ändern. Wie weit die Krankheit damit wieder vollständig weg geht oder auch nach der Gewichtsabnahme weiter Thema bleibt, kann man dir zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht sagen.
Sicher ist in der kommenden Zeit einiges Neue zu beachten - aber man muss das auch nicht überstürzen. Auf Dauer gesehen ist eine gute Blutzuckerführung sehr wichtig, doch wenn am Anfang Unsicherheiten und entsprechend schlechte Werte da sind, ist das sicher kein Beinbruch ! Das findet sich.
Wichtig ist, vom BMI 40 herunter zu kommen. Jeder Betroffene weiss, wie unglaublich schwierig das ist - dennoch lohnt sich die Anstrengung im Hinblick auf´s allgemeine Wohlfühlen und auch im Hinblick auf den Diabetes.
Vielleicht mit dem Hausarzt die Möglichkeit einer Reha incl. Koch- und Bewegungsseminare diskutieren ?! Mit anderen gemeinsam fällt der erste Schritt vielleicht nicht ganz so schwer. Und es gibt Tips für eine andere Lebensführung, die man sich selber nicht so einfach erarbeiten kann.
Wichtig ist auch, in dieser sicher noch langen Zeit von Übergewicht (nicht zu schnell abnehmen ...!) darauf zu gucken, dass die BZ-Werte sich normnah einstellen lassen. Im ersten Schritt probiert man das mit Ernährungsumstellung, Bewegung und Tabletten - du hast in der Klinik sicher einiges dazu gehört ? Sonst unbedingt eine Diabetes-Schulung besuchen bzw. das, falls möglich, gleich mit der o.g. Reha koppeln. Sicherlich gibt es entsprechende Zentren auch in deiner Nähe, schliesslich haben viele dein Problem.
Ziel ist bei einer guten Diabetesführung ein HbA1c von etwa unter 7,0. Unter 6,5 wäre super, aber das schafft man im Alltag nicht immer ;-).
BZ-Werte sollten morgens nicht über 120 mg/dl und nach dem Essen möglichst nicht über 180 mg/dl liegen, das sind allerdings nur Anhaltspunkte.
Ganz wichtig ist ein guter Diabetologe in der Nähe, der bei Bedarf auch erreichbar ist, einfach mal unter www.schwerpunktpraxis.de gucken oder vom Hausarzt einen empfehlen lassen.
Und am Anfang nicht von allem, was auf dich vielleicht einstürmt, frustrieren lassen. Das Management wird sich finden und Lösungen gibts auch immer ... :-))
In diesem Sinne alles Gute und trotz allem einen guten Start ins Jahr 2006 !
Herzliche Grüße Anke von Anke -
Susanne
Rang: Gastam 28.12.2005 12:31:38
Erst mal danke für die aufmunternden Worte, Anke.
Also, im Moment gehen meien Werte trotz Ernährungsumstellung und Metformin nicht unter 170 - aber da ich immer noch einen enormen Durchfall habe wird sich da wohl noch was ändern. im Moment ist mein Arzt eh in Urlaub. Diabetologe wird schwer werden, der nächste ist 30 Kilometer weit weg und ich wohne auf dem Land - und mein Mann braucht das Auto in der Arbeit. da könnte ich sicher nicht oft hin, allerdings habe ich einen fähigen Hausarzt, der mir schon angeraten hat in so ein DMP zu gehen. Und da komme ich mit dem Fahrrad oder Bus auch hin. Eine Diabetesgruppe gibt es auch ind er Nähe, da werde ich auf jeden Fall auch hingehen.
Mit Reha/Kur werde ich schauen was geht, die Krankenkasse meint zwar eher nicht nur wegen Diabetes, aber ich habe sonst auch einige Krankheiten, die zusammengenommen sicher für eine Kur reichen müssten.
Und ich tue schon was geht: Ich habe meine Ernährung umgestellt, alles an Süßigkeiten verschenkt, koche fettärmer, esse mehr Vollkornbrot, Salat und Gemüse und auf Plätzchen und Weihnachtsgans habe ich auch verzichtet. Und ein winziges Stück Sauerbraten müsste ja noch gehen - wenn es nicht viel ist.
Meine Zuckerwerte bleiben recht stabil zwischen 170 und 180, auch zwei Stunden nach dem essen bin ich auf den Werten, und mehr bewegen tue ich mich auch (mein Hund freut sich) nur die Geschwindigkeit ist noch recht langsam, es ist einfach zu glatt um schneller zu laufen. Eine Zerrung würde mir gerade noch fehlen. Aber Schneeschippen dürfte auch als Sport zählen, oder?
und ich fange langsam an mich abzufinden - nur mein Mann ist schwierig, er hat im Feuereifer und in Sorge versprochen seine Ernährung mit umzustellen und hat wohl sowas wie einen Zucker- und McDonalds-Entzug.
Susanne -
Martin
Rang: Gastam 29.12.2005 16:22:24
Hallo erst mal
habe anfang der jahres auch erfahren das ich diabetiker bin ( damals Hba1c wer von 13,8) nach anfänglicher verzweiflung und desorientierung; hab ich mich auf die suche nach informationen zur Krankheit gemacht.
kiam dann schnell drauf dass diäten nicht das whre sind sondern nur eine umstellung der ernährung die lösung sein kann.
bald darauf wurde mir klar das dazu auch eine radikale veränderung der gesammten lebensart gehören muss.
bewegung wo es nur geht ( das heist nicht sport bis zum exzess) nein einfach mal die treppe statt den aufzug ,zu fuss oder mit dem rad unterwegs sein statt mit dem auto.
und kompliment an deinen mann finds gut dass er mitmachen will denn nur gemeinsam kann es klappen ,alleine ist man nicht in der lage das alles zu packen.
ausserdem würde ich dir raten um eine reha einzugeben damit du mal richtig lernst was du tun oder nicht tun sollst( hat mir ne menge gebracht).
konnte mit hilfe der familie und der reha meine werte sehr verbessern ( heute Hba1c wert 5,8 und habe mein gewicht um 22kg reduzieren können)
so zum schluss noch ein erfolgreiches neues jahr halt die ohren steif und du packst das schon
von Martin -
Susanne
Rang: Gastam 05.01.2006 21:50:00
Hallo!
Also ichw ar heute beim Arzt. Wie es aussieht probieren wir es jetzt zwei Wochen mit 2x 1000 mg Metformin, danach wahrscheinlich zusätzlich ein Langzeitinsulin - und wenn das auch nciht hilft muss ich wohl öfter spritzen, ICT oder so was. Hoffen wirs mal nicht, dennoch sind meien Werte weiterhin viel zu hoch und unberechenbar - egal was ich esse sind sie extrem weit oben, selbst nach nur Kartoffeln und Quark nach zwei Stunden 239, das ist irre.
Ich hoffe, das wird bald besser, denn so geht es keinesfalls weiter. Ade
Susi von Susanne -
Anonym
Rang: Gastam 10.01.2006 15:03:38
Hallo Susanne,
mir geht es ähnlich wie Dir.
Ich bin 27 Jahre alt. Bei mir kam die Diagnose DM Typ 2 gegen Ende Oktober.
Meine Werte ohne Medikamente waren grundsätzlich über 200, nach Mahlzeiten eher über 300. Mein HbA1c lag bei 9,6. Und ich habe natürlich auch Übergewicht.
Ich kann Dir nur zustimmen: Wenn man in so „jungen“ Jahren die Diagnose Diabetes bekommt, haut es einen wirklich vom Hocker. Ich konnte mich nur damit trösten, dass ich mich nun gezwungenermaßen auf eine gesündere Ernährung umstellen muss und auch endlich mal ein paar Kilo´s abspecken muß. Das klingt ja alles in allem ja gar nicht so schlimm.
Und welch ein Wunder, ich habe in den letzten 2 Monaten auch tatsächlich 10 Kilo abnehmen können. (Was so eine gesunde Ernährung doch alles ausmacht…) Diese Willenskraft hätte ich ohne den DM wahrscheinlich nie gehabt.
Mittlerweile kann ich mich auch tatsächlich für Sport begeistern, wäre mir früher auch niemals passiert.
Dank der ICT-Therapie (Lantus und Apidra) ist auch mein HbA1c wesentlich besser geworden. Meine Kurzzeitwerte liegen auch kontinuierlich unter 100.
Bis dahin klingt das alles ja ganz gut. Wenn ich nur nicht so viel Lust hätte, mal wieder richtig zu Schlemmen. Mmmmh, so eine richtige große, fette Pizza zum Beispiel. Aber das darf ich ja allein schon wegen der Diät nicht. Ich hätte nie gedacht, dass es einem so negativ aufs Gemüt schlagen kann, wenn man sich soviel verkneifen muss. Wenn ich abends alleine auf der Couch sitze, denke ich mir oft „Warum denn ausgerechnet ich?“ und „Das alles packe ich doch nie“. Aber was hilft es denn? Irgendwann darf ich mir auch wieder mal ne Pizza erlauben. Dann wird auch hoffentlich meine Laune wieder besser….
Kopf hoch, wir packen das!
Gruß,
C.
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Susanne
Rang: Gastam 10.01.2006 17:24:48
Hallo!
C, das klingt ja gar nciht mal so schlimm. Und ich denke,w enn die Diät sich ihrem Ende nähert ist vielleicht sogar eine Kleine Pizza wieder drin - nur dauert das alles eben so lange. Ich habe jetzt sogar einen Brotbackautomaten gekauft, um nciht mehr mit großen Augen vor den Leckereien beim äcker stehen zu müssen, um ein Vollkornbrot zu kaufen statt Torten und Kuchen. Gpott sei Dank zieht mein amn halbwegs mit - und lagert seine Schokolade immerhin außerhalb meienr Sichtweite. Auch wenn seine Vorhaben mit Ernährungsumstellung irgendwo weit auf der Strecke geblieben sind. Aber er muss ja auch nicht, ich schon - ich hoffe nur, meine Kilos purzeln ähnlich schnell wie Deine. Wenn Du möchtest kannst Du mir mailen susi-nuernberg(at)gmx.de
Susanne -
Herzbaerchen1978
Rang: Gastam 12.02.2006 11:31:04
Hallo,
Du stehst mit Deinem Problem nicht alleine da. Ich bin auch erst 27 Jahre alt und wurde im November letzten Jahres mit einem BZ-Wert von 480 ins Krankenhaus eingeliefert. Mein Langzeitwert lag schon bei 12,8. Zuerst wurden meine Werte auch absolut nicht besser. Die Ärzte haben es mit Metformin versucht, was aber nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat. Zwischenzeitlich bin ich auf Insulin eingestellt und es klappt wesentlich besser. Woher die Diabetes auf einmal kommt, kann mir auch keiner sagen. In meiner Familie hat niemand Diabetes. Bis zu meinen Ur-Großeltern ist nichts bekannt. von Herzbaerchen1978 -
Hans-Peter
Rang: Gastam 08.05.2006 22:55:09
Hallo Susanne
Der schock war groß, als bei mir Diabetis festgestellt wurde ( vor 2 Jahren) Hb1C Wert 14,8 bei Einweisung 684 . Anfangs war es nicht einfach und heute lebe ich nicht anders als vor 2Jahren ( habe 25kg abgenommen. Esse alles auser Diätprodukte ( Nur nicht mehr soviel Kuchen und Teilchen wie damal und achte etwas auf fettarme Ernährung) Habe ICT gemacht super eingestellt Wert heute 5 bis 5,5 von Hans-Peter -
Susanne
Rang: Gastam 09.05.2006 13:28:13
Mir geht es mittlerweile auch gut - ich brauche mittlerweile nciht mal mehr Tabletten habe 10 Kilo abgenommen und ernähre mich gesünder. Mein HbA1c liegt bei 5,4 - nach einen knappen halben Jahr seit Diagnosestellung.
Susanne