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Schwindel, Hitzewallungen
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Dine
Rang: Gastam 16.01.2010 18:33:36
Am 15. Dezember bekam ich (Typ 1 Diabetikerin seit 11 Jahren) eine Schwindelattake mit Hitzewallungen und Herzbeklemmungen. Wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Nach langen und ausgiebigen Untersuchungen hat man jedoch nichts an organischen Schäden oder Folgeerkrankungen festgestellt.
Nun kommt dieser Schwindel mehrmals täglich und es ist kaum zu ertragen. Bin in ständiger ärzlicher Behandlung, habe alle Fachärzte durch. Mein Diabetologe meint, dass ich Pseudounterzuckerungen habe und diese nun langsam in den Griff bekommen muss. (Mein HBA1A Wert ist auch noch so hoch)
Nun habe ich eben in einem anderen Forum gelesen, dass Schwindel auch in Zusammenhang mit Levemir gebracht wird.
Hat hier jemand Erfahrungen?
Ich nehme Levemir seit 4 Jahren, vorher hatte ich Protaphan.
Freue mich auf Erfahrungsberichte und Antworten
Viele Grüße
Dine
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Jürgen
Rang: Gastam 16.01.2010 19:01:37
da würd ich nicht lange fragen, sondern einfach probieren, ob der Schwindel vielleicht mit Protaphane nicht auftritt :-) von Jürgen -
Hajo Janse
Rang: Gastam 16.01.2010 19:58:26
Hallo Dine,
Es braucht nicht unbedingt mit Insuline Typus zu tun haben.
Frage hat man dich getestet auf Krankheit von Ménière's.
Kan auch mit eine verminderte Durchblutung von das Mittel-Ohr zusammen hangen, ist leider kaum nach zu weisen.
Versuche ob dein Artz dich Betastine verschreiben kann, hilft öfters gut.
Auch hilft komische Weise eine Hormon Pflaster Oestrogen.
MfG
Hajo Janse
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khfhzrt
Rang: Gastam 16.01.2010 23:47:11
Bescheidene Frage, Jungs: Lest ihr eigentlich, was andere schreiben? Sie nimmt 4 Jahre Levemir und vor 4 Wochen treten plötzlich Schwindelgefühle auf - da macht es Sinn mal ein anderes Insulin auszuprobieren (warum wohl nimmt sie jetzt Levemir?). Und wenn es noch so komisch klingt, Kopf ab hilft am ehesten (da verschwindet der Schwindel auf jeden Fall 8-) ). Ihr habt keine Ahnung, was der Dame fehlt (oder zuviel ist), gebt aber Ratschläge (an die sie sich ja nicht zu halten braucht - drum macht es auch Sinn sie anzubieten). Sicher ist es möglich bzw. wahrscheinlich, dass irgendwer irgendwann mal das Richtige trifft, aber bis dahin kann sie sich den Kopf zerbrechen, was denn nun sinnvoll ist. (Das ist genau das Geschwafel, was sie auch in dem anderen Forum gelesen hat....). Ganz nebenbei schreibt sie auch von einem HbA1c der voll daneben ist - sowas hat bei euch offensichtlich keinerlei Auswirkungen und die angegebenen Pseudo-Hypos sind natürlich Schwachsinn, weil sie ein Diabetologe von sich gab. Allerdings kann ich selbst weder einen Erfahrungsbericht geben, noch sinnvoll auf die Problematik antworten, weil es mich in keinster Weise betrifft. Nur mal so als Tipp: einen Laien zu fragen, was man denn haben könnte, führt in den meisten Fällen zu noch grösserer Verunsicherung beim Betroffenen. -
Meinung
Rang: Gastam 18.01.2010 15:56:11
Hoher HBA1C, der Arzt spricht von Pseudounterzuckerungen, die sie in den Griff bekommen muss.
Rückfrage: WIE hoch ist denn der HBA1C-Wert. Hoch ist relativ.
Man kann durch die Hände von Fachärzten gereicht werden, die nix ausrichten können, wenn der Patient nicht mitzieht.
MUTMAßLICH KÖNNTE der Arzt mit Pseudounterzuckerungen Unterzuckerungserscheinungen im hohen BZ-Bereich meinen, die auftreten, wenn man ständig hohen BZ hat.
Sorry, aber es sind wieder mal unklare Angaben, die keinen vernünftigen Rat zulassen und Ferndiagnose ist immer umstritten. von Meinung -
fhgrtz
Rang: Gast -
Lilo
Rang: Gast