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Intra venöse Insulingabe
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fjghtrzru
Rang: Gastam 14.01.2010 23:09:21
an die beiden klugscheisser j und j:
ihr seid gar keine klugscheisser, ihr wisst nur wirklich alles besser, aber das müssen andere ja eurer meinung nach nicht lesen - joke á la carte. -
Joa
Rang: Gastam 14.01.2010 23:17:01
Tja Julia,
frau sollte sich, bevor sie irgendwo fragt einen Kopp machen, wo und wen sie fragt.
Gruß
Joa
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Wiederholung
Rang: Gastam 15.01.2010 10:35:23
Bitte entschuldigt, wqenn ich mein kurzes posting noch mal wiederhole:
Euch wundert nicht die Kombination im Ersposting mit Hinweis auf eine erforderliche psychologische Betreuung durch den BEHANDELNDEN Arzt...?
Mich schon. von Wiederholung -
Joa
Rang: Gastam 15.01.2010 16:54:49
> Euch wundert nicht die Kombination
> im Ersposting mit Hinweis auf eine
> erforderliche psychologische Betreuung
> durch den BEHANDELNDEN Arzt...?
Wenn die Einschätzung des Arztes darauf gründet, dass die Fragestellerin trotz ärztlicher Bemühung, einen völlig chaotischen Therapiestil mit Hilfe *ständiger* iv Korrekturen betreibt, würde mich die Empfehlung nicht wundern, weil sie dann durchaus nachvollziehbar sein könnte.
Wenn allerdings Julia *gelegentlich* vorkommende, überhöhte Werte iv korrigiert, dann wäre dieses Vorgehen im Rahmen ärztlicher Empfehlung, ungefährlich und völlig in Ordnung.
Dann würde mich aber wundern, dass Julia sich weiterhin von einem Arzt beraten lässt, der ganz offensichtlich keinen blassen Dunst von Insulin und dessen Wirkung hat.
Falls ein verwunderter Poster/Leser Näheres dazu wissen möchte, weise ich nochmals auf meinen vorgehend aufgezeigten Link hin.
mfG
Joa -
Hajo Janse
Rang: Gastam 16.01.2010 00:04:37
Mich wundert so viele Posts mit Meinungen und Bemerkungen auf eine Post wo kaum Information in steht.
1. Wie hoch sind die Werte
2. Wie oft hat Julia die Werte
3. Wie kommt es zu diese Werte
4. Welches Insulin wird iv gespritzt, wenn es Humalog oder änhlich ist, dan sind 45 Minute sehr lang
5. Sind Ketone nachgewiesen
6. Hat Julia gelernt iv zu spritzen (zB beim Dr Teupe)
Mir befremdet immer mehr das in dieses Forum viele Leuten ihre Meinung und (halb)Wissen parat haben und kund tun, ohne alle notwendige Infos nachfragen um sich ein Urteil bilden zu können.
Deswegen ich kaum noch.
LG
Hajo Janse -
x-man
Rang: Gastam 16.01.2010 04:50:20
"4. Welches Insulin wird iv gespritzt, wenn es Humalog oder änhlich ist, dan sind 45 Minute sehr lang"
Völlig unerheblich -Insulin senkt den Bz und wenn es i.v. gespritzt wird kann (!!!) unkontrollierbar in den Keller gehen.
Eine lebensgefährliche Aktion!!!
Ich verweise auf mein Erst-Posting.... -
peter
Rang: Gastam 16.01.2010 11:57:52
und genau das hat hajo gemeint mit - keine ahnung aber tönen -
nein gerade wenn man iv insulin spritzen kann, ist es ungefährlicher als subcutann, einfach da insulin wenn es im blut frei rumschwimmt eine halbwertzeit von 4,3 minuten hat also extrem schnell an wirkung verliert,
hypos entstehen viel eher wenn durch überhöhte werte große mengen ins depot unter die haut gespritzt liegen
und auch dann weiter wirken wenn der bz schon am abfallen ist, dann nämlich muß schnell gegengegessen werden, da die nicht gestoppt werden können.
daher ist hajos einwand mit den 45 minuten völlig ok denn nach 45 minuten ist iv insulin nicht mehr vorhanden.
alles andere ob man darf oder soll, usw ist völlig irrelevant, der eine kanns und machts der andere kennt es nicht, kann es nicht, macht es nicht, und sollte sich dann einfach raushalten.
von peter -
Joa
Rang: Gastam 16.01.2010 14:35:01
> Peter schrieb:
> gerade wenn man iv insulin spritzen
> kann, ist es ungefährlicher als
> subcutann,
Genau so ist es. Jeder insulinabhängige Diabetiker geht mit einem normalen Essensbolus ein deutlich höheres Hypoglykämierisiko ein, als mit einer auf die aktuelle BZ-Höhe abgestimmten intravenösen Injektion.
Ein Nichtdiabetiker kann schon mit relativ kleinen Insulinmengen, sc verabreicht, in den Bereich hypoglykämischer Symtome kommen. Das geht wohl so etwa ab 3 bis 5 Einheiten los.
Ein Diabetiker bemerkt ggf. Hypoerscheinungen, besonders in der Nacht, schon bei minimal zu hoher Basalrate und einer Überdosis weit unter 1 IE.
Intravenös führt die Verabreichung von 1 IE/kg Körpergewicht zwar in den hypoglykämischen Wertbereich, bleibt aber frei von (ernsthaften?) Hyposymptomen.
(großdeutsche Menschenversuche in den 30ern)
D. h. im Klartext, dass ein Mensch von 70 kg Lebendgewicht 70 Einheiten Insulin auf einmal, intravenös, anscheinend ohne nennenswerte Risiken wegstecken kann.
=;-)
Zur Frage von was, wie, warum verweise ich erneut auf meinen eingangs eingestellten Linke, wo diese Fragen recht eingehend diskutiert worden sind.
"Verminderte Hypogefahr bei intravenöser Insulingabe".
Gruß
Joa
p.s.
@ Anonym:
Wenn Du auf ein vorhergehendes Posting verweist, dann mache bitte das nächste Mal auch klar, welches Posting der div. Anonymusse gemeint ist.
Ich findes es einfach rücksichtslos hier zu erwarten, dass jeder Leser eine passende Kristallkugel auf dem Desktop hat.
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Jürgen
Rang: Gastam 19.01.2010 10:23:32
Moin Joa,
aber soooo abwegig ist doch die laienhafte Vorstellung gar nicht, dass iv die Hypo-Post so richtig abgeht und in nullkommanix das Licht ausschalten kann. Denn JEDE schneller als erwartete Insulinwirkung wird doch von nahezu JEDEM Arzt und nahezu JEDEM Diabetologen so erklärt, dass man da halt ein Äderchen getroffen habe, also klein iv. Im Rahmen dieser so (fach-)medizinisch genährten Vorstellung kann doch groß iv nur noch sehr viel verstärkter wirken.
Bisdann, Jürgen -
dumme Frage
Rang: Gastam 19.01.2010 10:30:55
Auch, wenn vor 30 Jahren eine i.v.-Korrektur gelehrt wurde, ist sie doch heute nicht Therapieziel, oder irre ich mich da?
DAFÜR gibt es doch andere Varianten. von dumme Frage