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Müühtoss Insulinresistenz ;-)

  • hdjfkd

    Rang: Gast
    am 02.01.2010 14:59:42
    >>Jemand, der seit über 30 Jahren an Typ 2 leidet und dessen Mutter und Schwester dasselbe Schicksal hatten, kann natürlich keine Ahnung von Diabetes haben.<<
    Na selbstverständlich! Schon, den Typ2 als Leid oder Schicksal zu betrachten, ist der falsche Ansatz! Und: "Verlass dich auf keinen, der sagt, er mache es schon seit 30 Jahren so. Er kann es auch schon 30 Jahre lang falsch machen!". Weiterhin kann man wohl kaum Mutter und Schwester mit dir vergleichen. Die grünschnäblige Aussage dürfte wohl genau so auf 1er wie 2er zutreffen. Außer von den Auswirkungen sind es 2 verschiedene Krankheiten, aber jeder fühlt sich berufen, andere belehren zu dürfen.
  • Joa

    Rang: Gast
    am 02.01.2010 15:00:35
    Hallo EH,

    ich glaub, ich halte mich als grünschäblicher Typ 1 denn mal besser aus den 2er Fragen raus. Ihr macht das schon ganz prima! :-))

    Und ich hab da eh keine Ahnung. :-((

    Gruß
    Joa
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 02.01.2010 15:28:18
    Moin Joa,

    wie lange liegen Deine Typ1-Grünschnabelzeiten wirklich zurück? - Allerdings wundert mich schon, wenn Du dich von einer solchen Äußerung auf den Schlips getreten gibst, zumals Du ja auch in der Welt der Foren- und Newsgroups nicht erst seit gestern mitspielst - und nicht zuletzt selbst und ja auch in diesem Fred durchaus munter in ähnlicher Form austeilst ;-)

    Bisdann, Jürgen
  • EH

    Rang: Gast
    am 02.01.2010 15:51:03
    "Na selbstverständlich! Schon, den Typ2 als Leid oder Schicksal zu betrachten, ist der falsche Ansatz! Und: "Verlass dich auf keinen, der sagt, er mache es schon seit 30 Jahren so. Er kann es auch schon 30 Jahre lang falsch machen!". Weiterhin kann man wohl kaum Mutter und Schwester mit dir vergleichen. Die grünschnäblige Aussage dürfte wohl genau so auf 1er wie 2er zutreffen. Außer von den Auswirkungen sind es 2 verschiedene Krankheiten, aber jeder fühlt sich berufen, andere belehren zu dürfen. "

    Als was würdest du denn den Diabetes beschreiben, als glücklichen Umstand, den man genießt? Man muß damit leben und das ist mir gut gelungen. Wenn ich etwas falsch gemacht habe, dann hat es mir bis jetzt nicht geschadet, denn ich habe noch keinerlei Folgeschäden. Und warum sollte man Mutter und Schwester nicht mit mir vergleichen können? Da ich nicht adoptiert sind, sind wir nahe verwandt und daß Diabetes vom Typ2 eine starke genetische Komponente hat, hast du vielleicht auch schon mal gehört?
    Im übrigen belehre ich niemanden und schon gar keinen Typ 1, aber ich laß mich auch nicht dumm von der Seite anreden, besonders nicht von Leuten, die keine Ahnung haben.


    von EH
  • dfhgjtu

    Rang: Gast
    am 02.01.2010 16:09:50
    Ah ja, du belehrst also keinen und quatschst sie auch nicht von der Seite an!!
    >>"Im übrigen soll auch die Ernährungslage der Elttern zur Reifungszeit der Keimzellen schon die Genanlagen der Kindeskinder prägen."
    Die Spekulationen hier werden immer absurder.
    --------------------------------------------------------
    Warum wartet ihr eigentlich nicht ab, was die Wissenschaft hinsichtlich Typ 2 feststellen wird? Wenn man bedenkt, wie kurz in dieser Hinsicht erst geforscht wird, kann man wirklich keinerlei überzeugende Resultate erwarten.<<
    Wenn das keine Belehrung ist - woher weisst du denn, wenn sogar die Wissenschaft erst kurz geforscht hat, dass obiges Spekulationen sind? Noch so ein Allwissender?? Tut das Not??
  • Barbara

    Rang: Gast
    am 02.01.2010 16:46:25
    ja, moin Jürgen,
    das ist mir weitgengst bekannt,daß es in GB noch sehr lange lebensmittel rationiert waren.
    Ich kann nicht ganz nach vollziehen, daß die Ernährung unserer Eltern eine ursache für unseren Diabetes schon sein soll-. Ich habe es wohl von der väterlichen Seite meiner großmutter zumindest die veranlagung mitbekommen.
    Zu der Ernährung der Eltern , meine Mutter war nach dem krieg unternährt hatte Ödeme. Sie hatte 4 Kinder durchzubringen. Meine Mutter hatte eine Rosen-Baumschule von ihrer Mutter geerbt und mußte hart mitarbeiten ( machte mit 5o Jharen
    Gesellenbrif ) um uns zu ernähren. Mein Vater starb mit 55 plötzlich.
    Vielleicht weiß Du das auch noch daß wir damals eine 48 Wochenstunde hatten Samstags wurde fearbeitet und 12 Arbeitstage Urlaub. Heute ist die gesellschaft bequem geworden am liebsten bis an den Arbeitsplatz
    mit dem Auto fahren.
    Es ist schon richtig ,daß wir heute eine Wohlstandsgesellschaft haben und einiges
    an dieser Zivilationskrankheit mit schuld ist,
    aber ich verurteile das dann alles immer über einen Kamm geschoren wird und man jeden Fall
    individuell sehen. Wie gesagt bei Typ 1 verhält sich alles etwas anders.
    Auch bin ich heute sehr vorsichtig,wenn man auf dr Straße sehr dicke Menschen sieht, es kann am Essen liegen , aber vielfach liegen auch
    irgendwelche Krankheiten vor. Es ist merkwürdig, daß ganz diecke , wo man es vermuten würde, keinen Diabetes haben.
    Ein schönes Wochenende
    Barbara

























  • EH

    Rang: Gast
    am 02.01.2010 17:40:15
    Hallo Barbara,

    es stimmt, England hat als Siegermacht viel länger Lebensmittelmarken gehabt als Deutschland. Was mich an dieser Studie aber besonders erstaunt ist, daß hier Daten aus den siebziger Jahren immer noch als Grundlage für irgendwelche "Erkenntnisse" herangezogen werden, das ist einfach unwissenschaftlich und falsch. Würde sich heute ein Doktorand auf solches Material beziehen, dann könnte er seine Dissertation in die Tonne stampfen.

    Wir beide haben lange Erfahrung mit Diabetes Typ 2 und uns kann keiner was vormachen. Traurig finde ich, daß nach wie vor derart unsachlich gepostet wird. Ich habe lange ausgesetzt, weil ich dieses unsachliche Gepöbel nicht mehr lesen konnte. Aber ich sehe, es hat sich nichts geändert.
    Sachlich kommt da nichts, es wird auch nicht auf Postings eingegangen, es wird nur gepöbelt. Erstaunlich finde ich, daß das in Diabetikerforen besonders schlimm ist. Offenbar sind hier wenig wirklich Betroffene unterwegs.

    Grüße
    EH

  • Barbara

    Rang: Gast
    am 02.01.2010 18:02:47
    hallo EH, ich finde in diesem Forum ist es besonders schlimm. Bei Onmeda ist es etwas besser oder Diabetes info. In bin noch einem anderen Forum durch die Krankheit meines Mannes.
    ich muß sagen da geht wirklich um ehrliche Hilfen ,
    Respekt und Ratschläge.
    Wenn ich nur noch mal denke,wo ichjemanden einen Ratschlag wegen einer ev. Amputation
    ich empfahl ihn damals Bad Oeynhausen , da fiel man über mich fürchterlich her ob das aus der Bild zeitung hätte usw. Der Sohn befolgte meinen Rat
    und brachte seinen Vater sofort dort hin. Nach einigen schwierigen Op. wurde der Fuß gerettet.
    Im nachhinein waren die so dankbar und riefen noch öfters an. Ich kannte die Klinik von 2 Aufenthalte und wußte wovon ich rede.
    Aber wir sollen uns nicht entmutigen lassen
    und ruhig unsere Meinung sagen ,denn die Jüngeren sind weiß Gott nicht so klug wie sie tun.
    teils ist auch einiges angelesen und wir sprechen aus der Praxis .
    Schönes Wochenende
    Barbara







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