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Lebenserwartung mit Diabetis??
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Anke
Rang: Gastam 04.09.2004 15:46:53
Steht als Antwort auf gen. Beitrag unter "allgemein", wenn du etwas zurück blätterst :-))
Lohnt sich allerdings nicht unbedingt, ist nicht weiter bewegend ;-)
Viele Grüsse Anke
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Anke
Rang: Gastam 04.09.2004 15:49:12
Hi Sara !
Danke für´s Feedback !
Tja, ich kann mir auch erfreulicheres vorstellen, als Spekulationen über den eigenen Tod anzustellen.
Aber abgesehen davon, dass das per se auch ein sehr direkter Schritt in die Richtung sein kann, sich Fakten zu stellen und sich bestmöglich mit ihnen zu arrangieren, verstehe ich einfach die Angst, die dahinter steht.
Die haben wir doch vermutlich alle irgendwo im Hinterkopf ?! Nachdem hier im Forum sehr viel erfreulich direkt angesprochen wird, hat mich die Vehemenz mancher Antworten auf diesen Beitrag einfach erstaunt. Grade so, als hätte jemand ein schreckliches Tabu gebrochen.
Dabei liegt die Frage doch auf der Hand (!), wenn man diese Diagnose grade bekommen hat bzw. sobald man ernsthaft beginnt, sich mit seiner Erkrankung auseinander zu setzen.
Schafft es denn jemand von euch, diese Frage zu ignorieren und dennoch das perfekte Diabetesmanagement anzustreben ?
Ja, ich freu mich auch immer über nicht-anonyme Beiträge :-) Allerdings finde ich gut, dass es die anonyme Möglichkeit auch gibt, weil dann eben auch Fragen gestellt werden können, die einen beschäftigen und zu denen man (noch) nicht öffentlich stehen kann. Und das sind ja oft die brennendsten ...
Viele Grüsse
und ein sonniges WoE !
Anke
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Gast
Rang: Gastam 01.09.2013 08:51:09
Gast schrieb:
... Ich bin etwas verblüfft, wie pikiert die Reaktionen auf diesen Beitrag sind ...
Tja ... dann hau ich mal drauf.
Ich behaupte die Leute die so "pikiert" sind, haben sehr große Angst und haben daher das Thema Tod geächtet (sowie jeden der dannach fragt).
Ich selbst habe da einen minimalen Diabetesverdacht bei mir und ich werde mir garantiert keine Chemopammpe der Pharmakonzerne reinpumpen, damit die mich Todpflegen können. Anbei wollte ich eine ähnliche Frage stellen bzw. beantwortet haben, um abzuwägen wie lange ich (im Zweifel) zu leiden hätte, bevor ich erlöst werde. Eine simple Prognose also.
Naja, nicht weiter überraschend ist dann die Tatsache, dass man langsam und elendich verreckt. Nicht weil das Problem zwangsläufig "Naturgegeben" ist, sondern wohl eher weil unser "System" genau darauf abzielt den Menschen als Sklaven zu halten. In dieser Hinsicht haben Merkel & Co. ganze Arbeit geleistet, indem sie definierte Giftstoffe in unseren Lebensmitteln nicht nur zulassen, sondern direkt forcieren und gezielt einsetzen. Damit ist aber nicht genug, denn der Bevölkerung wird anbei auch der Zugang zu wirksamer alternativ bzw. Natur-Medizin (z.B. Bor) verweigert und Querdenker die zuviel nachforschen werden kriminalisiert und banalisiert.
Ich persönlich nenne das Hochverrat und würde für diesen speziellen Sonderfall nur zu gerne das Kriegsrecht anwenden. Etwaige Rechnungen für "Beseitigungsmaßnahmen" sollten dann deren Familien zugetragen werden. Aber das wird leider nie eintreten. Man muss diese "Brut", die schon seit Jahrhunderten ihr Unwesen treibt, leider aussitzen.
So ... und nun ab zu den "Bundestagswahlen" bei den ihr zwischen Sklaventreiber A, B oder C wählen dürft ! -
Gast
Rang: Gastam 01.09.2013 09:31:58
Punkt 1: hast du acht Jahre verschlafen ?
Punkt 2: und bist du die acht Jahre immer mit dem falschen Bein aufgestanden?
man ist das Leben nicht schön ...... :-)
Gruß
Udo -
am 11.09.2013 10:07:29
Gast schrieb:
...
Ich selbst habe da einen minimalen Diabetesverdacht bei mir und ich werde mir garantiert keine Chemopammpe der Pharmakonzerne reinpumpen, damit die mich Todpflegen können. Anbei wollte ich eine ähnliche Frage stellen bzw. beantwortet haben, um abzuwägen wie lange ich (im Zweifel) zu leiden hätte, bevor ich erlöst werde. Eine simple Prognose also.
...
Beitrag gekürzt aus Platzgründen.
Was verstehst du unter Chemopammpe (schreibt man übrigens mit einem "m")? Insulin?
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Gast
Rang: Gastam 16.09.2013 16:32:08
emm darf ich deine meinung mal unterstützen, auch wenns gedauert hat.
aber es nutzt den dämlichen schuhverkäufer nach unten zu schieben. -
am 04.11.2013 04:26:15
Diabetes - ist keine "Krankheit",, uns fehlt einfach nur Insulin. Als Insulin Junkie lebe ich "gesünder". Denn seit ich weiss, dass ich Typ I Diabetiker bin und meine Ernährung sowie meine Lebnsweise verändert habe, habe ich auch den ganzen ungesunden Kram weggelassen und, mich bewußt ernähre- fühle ich mich wesentlich wohler..
Seid ich weiss, dass ich Diabetier bin und spritze, lebe ich bewußter. Und das trübt in keiner Weise mein Leben. Außerdem habe ich eine verdammt gute Diabetologin und ein Team an meiner Seite, die immer für mich da sind und mir bis jetzt ganz toll geholfen - und manchen guten Ratschlag gegeben haben.
Und mit Diabetes kann man alt werden,. vorausgesetzt man fängt nicht das "Schludern" an.
Allen, die erst kürzlich - wie ich damals - erfahren haben, dass sie Zucker haben, sollten sich nicht verrückt machen. Besucht eine Schulung. Und nach einem halen Jahr werdet Ihr schon alte Hasen sein, die wissen, wohin die Reise geht - Anzeichen Hypo und so.
Danke für´s lesen.
Der Insulin Junkie
Bearbeitet von User am 04.11.2013 04:40:01. Grund: Rechtschreibteufel vetrieben1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Gast
Rang: Gastam 06.11.2013 10:50:38
Immer wieder DIABETIS!
Leute, es heißt schlicht und einfach DIABETES!
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am 31.12.2013 13:58:06
Klar, es sollte keiner die Augen vor dem Tod verschliessen, aber ich finde es vor allem wichtig, dass man solche Diagnosen immer wieder als Chance nimmt. Einerseits sich auf das hier und jetzt zu fokussieren, jeden Tag zu geniessen und anderer seits um seine Lebenssituation zu überdenken. Ob man wirklich tut was einem glücklich macht und seinen Weg geht (völlig unabhängig davon ob Dabetes oder nicht) Aber man braucht immer wieder Anstösse um den bequemen Alltagstrott zu überdenken. Wenn man disziplieniert ist, lebt es sich ja super gut damit! Sterben kann man an allem! Kein Diabetes garantiert noch lange kein langes Leben!
Auf ein gesundes und frohes 2014! -
Gast
Rang: Gastam 07.01.2014 12:35:36
Meine Mutter ist als Typ 2 Diabatikerin im letzten Jahr mit 94 1/2 gestorben, ein ordentliches Alter, wie ich finde.
Sie hat nie gespritzt, nur Tabletten genommen.