Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
  • Karl Klausen

    Rang: Gast
    am 11.08.2004 23:33:06
    Eine wissenschaftliche Studie in dem Fachjournal, "Nature Medicine," in Februar, 2003 hat die Theorie vertreten, dass die Spaetfolgen von Diabetes durch Einnehmen von Benfotiamin verhindert werden koennten. Es liegt aber immer noch keine Daten vor, ob eine langzeitliche, taegliche Dosis von Benfotiamin bei Kindern ohne unerwuenschte Nebenwirkungen sein wuerde. Ich moechte wissen, ob es Eltern von Diabetikern im Kinderalter geben, die ihre Kinder schon mit Benfotiamin, die rezeptenfrei zu erhalten ist, behandeln? von Karl Klausen
  • Marlis

    Rang: Gast
    am 14.08.2004 09:32:36
    Hallo Karl,

    man kann nicht alles glauben, was
    propagiert wird, um den Umsatz zu
    steigern. Erst recht nicht, wenn es um
    Kinder geht.

    Frag mal im Forum bei

    http://www.diabetes-kids.de

    nach. Vor längerer Zeit hatte ich einen
    Mailaustausch mit einer Diabetikerin,
    die Benfotiamin wg. ihrer PNP nahm,
    es aber wegen ständiger Durchfälle
    wieder abgesetzt hatte. von Marlis
  • Karl Klausen

    Rang: Gast
    am 14.08.2004 13:28:22
    Es gibt schon drei veroeffentlichte wissenschaftliche Studien ueber die Wirkung von Benfotiamin gegen diabetische Schaeden bei den Augen, Nieren, und Nerven. Diese sind keine Werbung, sondern echt wissenschaftliche Abhandlungen von renommierten Universitaetsprofessoren, und ihre Behauptungen sind von vielen Versuchen bestaetigt worden. Da die Schaeden von Diabetes, wenn man nur Insulin als Behandlungsmittel anwendet, so ernst und unvermeidlich sind, und da die Harmlosigkeit von Benfotiamin so allgemein bewiesen worden ist, es scheint mir, dass das Risiko Diabetes ohne Benfotiamin zu behandeln groesser ist, als mit Benfotiamin.

    Ich habe 300 mg Benfotiamin taeglich seit achtzehn Monaten genommen und habe bis jetzt kein Problem mit Durchfall. von Karl Klausen