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  • Stefanie

    Rang: Gast
    am 25.07.2004 01:17:19
    Hallo !
    Ich wende mich heute an Euch mit Bitte um Hilfe...
    Ich bin seit 25 Jahren Typ 1 Diabetikerin und bin sehr gut eingestellt (HBA1C von 4,8 !!!!!!). Ich halte mich schon sehr sehr genau und diszipliniert an diese Einstellung.
    Letzte Woche hatte ich allerdings meinen ersten Autounfall aufgrund einer Unter- zuckerung....ich mache mir heute die größten Vorwürfe, aber ich kann es nun leider leider leider nicht mehr ändern, so gern ich es auch möchte !
    Es ist allerdings glimpflich mit Blechschaden ausgegangen !
    Nun habe ich allerdings sehr große Angst, dass mir der Führerschein entzogen wird.
    Ich kenne mich mit dem Thema bisher noch überhaupt nicht aus, weil es mein erster Unfall war.....ich hab mir einen Termin beim Diabetologen geholt....
    aber ich möchte Euch trotzdem mal fragen, ob jemand schon mal Erfahrung damit gemacht hat bzw. ob mir jemand sagen kann, was nun auf mich zukommt....
    Führerscheinentzug ?
    Ich bitte um Eure Hilfe, ich bin vor lauter Angst wie gelähmt und kann an nichts anderes mehr denken.....
    1000 Dank für Eure Hilfe....
    Gruss....Stefanie
  • Georg

    Rang: Gast
    am 25.07.2004 10:05:34
    Hi Stefanie,

    bei einem Wert von 4.8 ist das kein Wunder. Dieser Wert ist viel zu niedrig, auch deshalb, weil er für die Augen schädlich ist.

    Du solltest Dir einen Rechtsanwalt nehmen!

    Gib mal bei Google die Stichworte Unterzuckerung Unfall ein, da bekommst Du jede Menge Treffer.

    von Georg
  • Oka

    Rang: Gast
    am 25.07.2004 20:15:02
    Hallo Georg,
    wieso ist ein HBA1c-Wert von 4,8 zu niedrig.
    Was mich viel mehr interessiert, warum ist er für die Augen schädlich?
    Danke für Deine Antwort!
    Liebe Grüsse, Oka
  • Markus

    Rang: Gast
    am 25.07.2004 23:20:32
    Also ein HbA1c von 4,8 halte ich auch für viel zu niedrig, dieses entspricht ja einem DURCHSCHNITTSWERT von weniger als 76 mg/dl.
    Ich frage mich wie man einen so niedrigen Wert überhaupt hinbekommt. Selbst bei den größten Bemühungen bin ich höchstens mal auf 5,8 gekommen. Ansonsten liegt er meistens zwischen 6,3 und 6,8.
    Ich würde erstmal einen Diabetologen aufsuchen und mit diesem die Einstellung einmal durchgehen.
    Bei Wahrnehmungsproblemen von Hypos hilft meistens ein Hypoglykämiewarnehmungstraining, welches z.B. im Herz- & Diabeteszentrum in Bad Oeyenhausen angeboten wird.
    Dieses würde im Falle das der Führerschein entzogen wird sicherlich positiv angerechnet.
    Später wenn Du nachweisen kannst das Du niedrige Werte wieder sicher merkst und auch richtig reagierst wird es sicherlich keinen Grund geben Dir den Führerschein nicht wieder auszuhändigen. von Markus
  • Claudia

    Rang: Gast
    am 26.07.2004 02:00:00
    Hallo Stefanie, auch von mir nur eine Anmerkung zur BZ-Einstellung; mit Autounfällen und Diabetes kenne ich mich leider auch nicht aus. Ich selbst bin seit dem letzten November Typ-1-Diabetikerin und auch sehr um eine "sehr gute" BZ-Einstellung bemüht. Mein letzter HbA1c lag bei 4,7, und obwohl ich keine Probleme mit Unterzuckerungen habe, weist mich meine Diabetologin (Krankenhaus-Ambulanz, sie weiß schon, wovon sie redet) immer wieder darauf hin, ich würde spätestens in einigen Jahren massive Probleme mit meiner Hypo-Wahrnehmung bekommen. Außerdem - und das finde ich sehr interessant, da man ja kaum etwas darüber liest - bestünde zwischen dem HbA1c und der Wahrscheinlichkeit von Folgeschäden eine - wenn auch mathematisch nicht ganz korrekt - fast parabelförmige Beziehung, das heißt, ist der BZ dauerhaft zu niedrig, ist das für die Gewebe ebenfalls nicht gut. Was das dann im Einzelnen für Folgeschäden sind, darüber muß ich mich auch mal genauer informieren. Für´s Erste finde ich es aber beruhigend, daß man, was ich bisher auch oft gemacht habe, seinen BZ nach dem Essen nicht buchstäblich "herunterprügeln" muß. Ein HbA1c im Bereich von 5 oder 6 tut´s auch, bis 6,5 würde Dir sowieso niemand einen Vorwurf machen. Viele Grüße Claudia
  • Markus

    Rang: Gast
    am 26.07.2004 02:00:00
    Ich war erst letztes Jahr in Bad Oeyenhausen und die damalige Einstellung von vor 8 - 10 Jahren hat sich geändert. Ein HbA1c von 5 ist nicht so gut da die Differenz zwischen den Werten und der Hypo sehr gering ist. Wenn ich in einem Bereich von 120 - 140 mg/dl liege habe ich eine Differenz von 50 - 70 mg/dl bis ich die Hyposchwelle von 70 mg/dl erreiche. Bei Werten von 80 - 120 mg/dl habe ich 10 - 50 mg/dl. Der Körper "gewöhnt" sich an die niedrige Schwelle und nimmt die niedrigen Werte wesentlich schlechter wahr. Bis heute habe ich es nicht erlebt das ein Arzt mir zugestimmt hat und mir gesagt hat ein HbA1c von 5,8 ist gut. Jedesmal habe ich gesagt bekommen das ein Wert von 5,8 schon sehr niedrig ist und dieser auch mit sehr vielen Hypos erkauft wird. Besser ist es einen HbA1c zwischen 6,0 und 7,0 anzustreben. Sicherlich ist es schön einen Wert von 4,8 zu haben und mit viel Glück kommt man vielleicht auch mal in den Minusbereich ;-) Aber letztendlich muß es ja jeder selber wissen, mir wäre es das nicht Wert. Mich würde wirklich mal interessieren wie oft man für solche Werte Spritzen und messen muß - alle 3 Stunden oder sogar noch häufiger ??? Und auf welche Dinge man alles verzichten muß z.B. beim Essen von Markus
  • Susi

    Rang: Gast
    am 26.07.2004 02:00:00
    Hallo, ich habe momentan dieses Problem mit den Augen.Da ich schwanger bin und schon ein halbes Jahr vorher versucht habe meinen Hba1c in den 5er Bereich zu bekommen(was nur mit ganz vielen Hypos geht und kontinuierliche Werte um die 70....ich weiß wovon ich spreche,ich bin seit 26Jahren Typ1 Diabetiker,war immer gut eingestellt und bisher ohne Spätfolgen).Aber jetzt ist das passiert,was jeder gute Diabetologe weiß:ich habe 2Mikroaneurysmen bekommen,weil die Augen und auch das Gehirn!!!!!,bei zu niedrigen Werten eine Mangelversorgung erleiden.Fahre jetzt meine Werte wieder hoch,habe keine Lust,bald blind zu sein oder Krampfanfälle,mit Bewußtlosigkeit zu erleiden,weil ich die Hypos nicht mehr wahrnehme.Ich kenne eine Menge Diabetiker die regelmäßig krampfen,nach jahrelanger zu niedriger Einstellung.Und die sagen selbst,sie und ihre Angehörigen merken,daß man ,,dümmer" geworden ist. LG Susi
  • Kerstin

    Rang: Gast
    am 26.07.2004 02:00:00
    Hallo Stefanie ! Als erstes will ich dir mal sagen, dass ich es spitze finde, wie diszipliniert du mit der Sache umgehst. Es gibt nicht viele Diabetiker, die es schaffen, ihre Werte so konstant zu halten !!! Nun mach dich mal nicht so verrückt wegen dem Unfall. Meiner Freundin ist es vor Jahren ähnlich gegangen, die mußte ein Gutachten von einem Diabetologen vor- legen, dass sie im Prinzip gut eingestellt ist. Es wird zwar noch ein saftiges Bußgeld auf dich zukommen, aber den "Lappen" wirst du nicht verlieren. Im Prinzip könnte jeder von uns Diabetikern dann seinen Lappen abgeben. Es kann wirklich immer mal wieder in Ausnahmefällen dazu kommen, dass man in einen plötzlichen Unterzuckerungsfall gerät, evtl. durch Stress, Hormone oder sonstiges. Davon kann sich keiner von uns freisprechen, wenn wir mal ehrlich sind. Genauso gut kann es auch Asthmatiker treffen, Eptileptiker oder Leute mit Herz- problemen.... Falls dir dein Diabetologe kein Gutachten ausstellt, nimm dir einen Rechtsanwalt. Es ist unfair, dass man wegen eines Ausrutschers, der nun selten genug vorkommt, und wo nichts weiter passiert ist, als ein paar Beulen am Auto, dass man dafür ein Leben lang büßen soll. Ich drücke dir ganz fest die Daumen und lass von dir hören, wie die ganze Sache ausgegangen ist. Alles Gute ! Kerstin
  • Oka

    Rang: Gast
    am 26.07.2004 02:00:41
    Hallo Mrkus,
    ich sehe Dein Problem nicht.
    Wenn ich ein eine Dauerhafte EInstellung von 5 als HBA1c habe, dann kann dies nicht als Ausnahmefall gewerte werden.
    Ich kenne auch genug Diabetiker die Werte um die 80 als Normalwerte haben und einen Wert nach dem Essen von 100, selten höher.
    Nur weil Du diesen Wert nicht erreichst kann er nicht als falsch und schlecht hingestellt werden.
    Und so wie ich es gelesen habe handelt es sich hier um einen gut eingestellten Diabetiker unter Diabetologenanleitung.
    In diesem Sinne...
    Gute Nacht, Oka

    P.S.: Hätte immer noch gerne gewusst, warum ein HBA1c von 4,8 schädlich für die Augen ist.
  • Stefanie

    Rang: Gast
    am 26.07.2004 02:59:12
    Noch mal kurz dazu:
    Ich bin schon sehr gut eingestellt, habe so gut wie keine Schwankungen und liege mit meinem Blutzucker normalerweise zwischen 70 und 120. Selten niedriger und selten höher. Unterzuckerungen kommen wirklich extrem selten mal vor. Da ich wahnsinnig oft teste, merke ich sie sofort und tue was dagegen. Das mit dem Unfall war wirklich nur Pech !
    In Bad Oeynhausen war ich übrigens vor einigen Jahren schon mal. Damals hatte ich einen HBA1C von 6,2 und die meinten, der sei viel zu hoch ! Wenn es ginge, sollte ich ihn um die 5 halten.....
    Oka: ich weiß auch nicht, wieso ein niedriger Wert den Augen schadet ? Hängt das mit der Durchblutung zusammen ?
    Liebe Grüsse
    Stefanie
  • Stefanie

    Rang: Gast
    am 26.07.2004 02:59:12
    Noch mal kurz dazu:
    Ich bin schon sehr gut eingestellt, habe so gut wie keine Schwankungen und liege mit meinem Blutzucker normalerweise zwischen 70 und 120. Selten niedriger und selten höher. Unterzuckerungen kommen wirklich extrem selten mal vor. Da ich wahnsinnig oft teste, merke ich sie sofort und tue was dagegen. Das mit dem Unfall war wirklich nur Pech !
    In Bad Oeynhausen war ich übrigens vor einigen Jahren schon mal. Damals hatte ich einen HBA1C von 6,2 und die meinten, der sei viel zu hoch ! Wenn es ginge, sollte ich ihn um die 5 halten.....
    Oka: ich weiß auch nicht, wieso ein niedriger Wert den Augen schadet ? Hängt das mit der Durchblutung zusammen ?
    Liebe Grüsse
    Stefanie
  • Kerstin

    Rang: Gast
    am 26.07.2004 04:03:22
    Hallo Stefanie !
    Als erstes möchte ich dir mal sagen, dass ich es klasse finde, wie diszipliniert du mit dem Diabetes umgehst !
    Mach dich nicht verrückt wegen dem Unfall !!! Meiner Freundin ist es vor Jahren auch so gegangen, dass sie einen Unfall hatte mit Unterzucker.....sie mußte zum Diabetologen, der hat ihr ein Gutachten ausgestellt, dass sie im Prinzip gut einge- stellt ist, die Unterzuckerungen rechtzeitig bemerkt und die Fahrtüchtigkeit nicht beeinträchtigt ist ! Dieses Gutachten hat sie vorlegen müssen, bekam eine Bußgeldstrafe und die Sache war aus der Welt !
    Wir sind ja alle Diabetiker und jedem von uns kann es so gehen. Davon kann sich keiner freisprechen, egal, wie gut man eingestellt ist ! Manchmal kommen halt Situationen dazwischen, die man nicht absehen kann.....es wäre schon unfair, dafür das Leben lang durch Führerschein- entzug zu büßen !
    Genau ist es ja auch mit Eptileptikern, Asthmatikern und Leuten mit Herzproblemen. Bei denen kann man ja ihre Anfälle gar nicht voraussehen....!!!!!
    Ich drücke dir ganz ganz fest die Daumen, und schreib mal hier rein, wie es ausgegangen ist...
    Ganz liebe Grüsse !
    Kerstin
  • Oka

    Rang: Gast
    am 26.07.2004 09:25:59
    Hallo Stefanie!
    Soweit ich es kenne, wirst Du eine Bescheinigung von Deinem Diabetologen benötigen über die gute Einstellung und auch wohl über Deine HBA1c-Werte.
    Führerscheinentzug wird nicht die Folge sein. Wie gesagt, da wird eher ein Gutachten von Deinem Diabetologen oder so verlangt.
    Grob fahrlässig war es ja auch nicht, da Du ja diese Werte dauerhaft hast.
    Auf jeden Fall viel Glück und Erfolg auch bei Deinen weiteren Einstellungen.
    Ansonsten schließe ich mich den Worten von Kerstin an.
    Mit der Durchlutung dürfte es eigentlich nichts zu tun haben, denn die wirkt sich nach meinem Wissen erst bei höheren Werten bzw. BZ-Spitzen aus. Von daher rätsele ich darüber, wehalb ein niedriger HBA1c negativ für die Augen sein soll.
    Habe aber auch erst wieder im September einen Augenarzt-Termin. Vielleicht weiss ja einer was.
    Liebe Grüsse, Oka
  • Georg

    Rang: Gast
    am 26.07.2004 10:10:57
    Leider wissen das viele Diabetiker, aber auch viele Ärzte nicht: Sowohl
    lange bestehende hohe BZ-Werte schädigen die Netzhaut, aber auch zu niedirge Werte, große Schwankungen und das Herunterspritzen von hohen Werten. Letzteres hat schon zu Er-
    blindungen geführt,und zwar in ganz kurzer Zeit. Sowohl eigene als auch
    die Erfahrung anderer Betroffener und die Aussage der behandelnden Augen-
    ärzte in der Uniklinik bestätigen dies.


    von Georg
  • DerHerrGandalf

    Rang: Gast
    am 27.07.2004 18:51:53
    Die gewöhnung an eine Hypo ist eine gefährliche sache. Ich habe einen HbAC1 zwischen 5.2 und 5.9, daß sind also Werte zwischen 80 und ca 110 mg / ml. Es ist ein Wertebereich, der bequem machbar ist. von DerHerrGandalf
  • DerHerrGandalf

    Rang: Gast
    am 27.07.2004 19:09:28
    Eine Einstellung des HbAC1 auf ca 5.5 dürfte einem Oralem leichter sein als ein einem INSULINER. Erstrecht, wenn der Einstieg in die Karriere noch sehr frisch ist. von DerHerrGandalf
  • Diana

    Rang: Gast
    am 28.07.2004 00:32:12
    Was mich aber zum HBA1C mal interessieren würde:
    Ihr sagt, bei einem Diabetiker können Augenschäden auftreten bei einem zu niedrigen HBA1C.....
    aber was ist bei Nicht-Diabetikern ? Die liegen doch auch um die 5, oder ?

    Wäre für eine Antwort echt dankbar.

    Gruss
    Diana
  • DerHerrGandalf

    Rang: Gast
    am 28.07.2004 03:09:04
    IMHO liegt das Problem in einer Dauerhaften oder regelmäßigen Entgleisung in die Hyper- und Hypoglykämie. Damit das einem Nichtdiabetiker passiert, muss dieser sich auf nüchternem Magen schon Hochleistunhssport oder 20l Coke am Tag antun.
    von DerHerrGandalf
  • Maike

    Rang: Gast
    am 29.07.2004 16:14:49
    Hallo Stefanie,
    warst Du bei dem Unfall durch die Hypo bewußtlos? Wieso hat die Polizei erfahren, dass Du Diabetikerin bist, oder hast Du es selbst gesagt? Auch wenn kein anderer an dem Unfall beteiligt war, die Zulassungs-stelle erfahren hat, dass Du Diabetikerin bist, wirst Du in nächster Zeit von der Behörde angeschrieben werden, dass Du ein Gutachten über Deinen Diabetes vorlegen sollst. Dies kann die Behörde dann alle drei Jahre von Dir Verlangen. Im Ernstfall kann auch der Führerschein eingezogen werden, solange,
    bis ein Gutachten vorliegt. Oder auch noch andere Auflagen von Dir abverlangt werden.
    Schreibe mir bitte mal den Hergang des Unfalls.
    Gruß Maike
  • Susanne

    Rang: Gast
    am 18.10.2004 10:52:43
    Hallo Stefanie,

    auch mir ist es pssiert - am letzten Montag hatte ich einen Autounfall aufgrund einer Unterzuckerung. Auch ich mache mir die größten Vorwürfe und bin ganz verunsichert und fertig. Obwohl ich immer - auch ich habe seit über 20 Jahren Diabetes - sehr gut damit zurecht gekommen bin. Unterzuckerungen habe ich an sich wenig und wenn, merke ich sie schnell. Bloß am letzten Montag eben nicht. Wie ist es bei Dir weitergegangen?
    Es wäre sehr sehr nett, wenn Du mir antworten würdest. Vielen Dank!
    Gruß
    Susanne
  • Ewenor

    Rang: Gast
    am 06.08.2007 14:07:51
    Hallo zusammen!

    Einige Beiträge hier zu dem Thema, viele Tipps zum Diabetes und juristische Mutmßungen.
    Nur komisch, dass man nichts über den Ausgang der juristischen Verfahren erfährt.
    Bei mir ist der Fall ähnlich gelagert (nur dass ich einen HbA1c von 6,9 habe).

    Ohne unhöflich sein zu wollen: Wie ist das Ganze denn bei Dir ausgegangen?

    Dks & LG, Ewenor