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Injex die Lösung ohne Nadel ???
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Eddy
Rang: Gastam 27.01.2004 22:29:21
Mein Sohn (6) hat seit zwei Wochen Diabetes und einen Horror vor Spritzen.
Daher habe ich viele Fragen und bekomme kaum Antworten.
Die behandelnde Ärztin ist Extrem konservativ. Ich habe sie mit Mühe und Not zu düneren Lanzetten (0,2mm) zu Blutzuckerbestimmung überreden können. Von Einem Pen will sie gar nichts wissen.
Kurz Ich hab ein par Fragen:
Benutzen Sie dieses Gerät regelmäßig? Wie oft am Tag? Mit welchem Volumen (mml)?
Wie verhält sich Ihre Haut? Blaue Flecke, Verhärtung, Brennen u.s.w?
Ich weiß Wohl, das jeder Mensch es anders empfindet aber mir würde es wirklich helfen.
Besonders bei längerfristigen und häufigen Gebrauch könnte ich mir vorstellen das sich doch vermehrt Narbengewebe bildet.
Wie sind die Werte kommt das Insulin dadurch langsamer in die Blutbahn?
Ich habe wie sie bemerken keine Ahnung und Erfahrung. Will doch bloß das Beste für mein Kind also eine super Einstellung mit möglichst wenig Tränen.
Gruß Edgar Jäger
Für eine schnelle Antwort meinen Dank im Voraus
von Eddy -
Marga
Rang: Gastam 03.02.2004 09:06:35
Hallo Edgar,
INJEX ist Mist und schlimmer als
jeder Pen, das habe ich von Leuten
mitbekommen, die das klobige und
sehr schmerzhafte Ding getestet
haben.
Sucht Euch einen Diabetologen,
der sich möglichst mit diabet. Kindern
auskennt. Adressen gibt's hier:
http://www.schwerpunktpraxis.de/
Ich empfehle Dir auch das Forum für
diabet. Kinder und ihre Eltern bei
http://www.diabetes-kids.de/
Alles Gute! von Marga -
Phobnator
Rang: Gastam 14.09.2004 02:00:00
Hallo erstmal, meine Ärztin hat mir mehrmals davon abgeraten. Es ist noch nicht ausgereift und der Wirkungsgrad des Insulins ist nicht konstant. leider habe ich auch nicht mehr darüber erfahren, aber ich vermute dass es gerade für jüngere Patienten Komplikationen durch das nicht konstant wirkende insulin geben könnte. ich bin selber Diabetiker Typ 1 seit 8 jahren (20 Jahre alt) und beginne morgen mit einer Pumpentherapie. Ich spritze seit meiner Erkrankung nur in die Oberschenkel, jeddoch ist das Fett-Gewebe unter der Haut schon sehr hart und das insulin wirkt teilweise extrem verzögert. Bei einer Pumpentherapie reicht eine Injektion für ca. 2 Tage, also wäre es eine Überlegung wert, auch für jüngere patienenten. von Phobnator -
lina jürgens
Rang: Gastam 18.11.2004 23:59:41
MEINE TOCHTER IST ACHT JAHRE ALT:SIE HAT SEIT DREI MONATEN DIABETES.sie muss ca.5 mal am tag spritzen.anfangs musste ich ihr dabei helfen,weil sie angst vorm spritzen hat.doch nun hat sie für ihr pen eine stechhilfe bekommen.das ist eine gute lösung.jetzt spritzt sie alleine und hat auch keine angst mehr.kann ich nur empfehlen. von lina jürgens