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Krankheit als Weg....

  • Mad

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 11:16:40
    "Zum Bereich der Verdauung gehört auch die Bachspeicheldrüse, die primär zwei Funktionen hat: Der exokrine Teil produziert die wesentlichen Verdauungssäfte, deren Tätigkeit einen eindeutig aggresssiven Charakter zeigt. Der endokrine Teil der Bauchspeicheldrüse, die Inselzellen, produzieren das Insulin.Die Unterproduktion dieser Inselzellen führen zu dem verbreiteten Krankheitsbild des Diabetes (Zuckerkrankheit)Das Wort Diabetes stammt vom griechischen Verb diabeinein, was hindurchwerfen und hindurchgehen heißt. Ursprünglich nannte man diese Krankheit auch Zuckerharnuhr, also eigentlich Zuckerdurchfall. Wenn wir uns an die eingangs dargestellte Symbolik der Nahrung erinnern, dann können wir das Wort Zuckerdurchfall frei übersetzen mit Durchfall der Liebe. Der Diabeteker kann (mangels Insulin) den in der Nahrung aufgenommenen Zucker nicht assimilieren- der Zucker fällt durch ihn hindurch, und er scheidet ihn im Urin wieder aus. Ersetzen wir lediglich das Wort Zucker durch das Wort Liebe, dann haben wir den Problembereich des Diabetikers schon recht genau umrissen. Süße Sachen sind nur der Ersatz für andere süße Wünsche , die das "süße" Leben ausmachen. Hinter dem Wunsch des Diabetikers, süße Sachen genießen zu wollen, und der gleichzeitigen Unfähigkeit, den Zucker zu assimilieren und in die eigene Zelle hineinzunehmen, steht der nicht eingestandene Wunsch nach Liebeserfüllung, gepaart mit der Unfähigkeit, Liebe annehmen, sie ganz hereinlassen zu können. Der Diabetiker muß bezeichnenderweise von "Ersatznahrung" leben- von Ersatz für seine echten Wünsche. Diabetes führt zur Übersäuerung des ganzen Körpers bis hin zum Koma. Wir kennen diese Säure als Symbol für Aggressionen. Immer wieder begegnen wir dieser Polarität von Liebe und Aggression, von Zucker und Säure (mythologisch: Venus und Mars) Der Körper belehrt uns: Wer nicht liebt, wird sauer; oder- um es noch eindeutiger zu formulieren: Wer nicht genießen kann, wird selbst bald ungenießbar!
    Nur der kann Liebe aufnehmen, der auch Liebe geben kann- der Diabetiker gibt die Liebe nur in Form von nicht assimiliertem Zucker im Urin ab. Wer sich nicht genug durchgehen läßt, dem geht der Zucker im Körper durch (Zuckerharnuhr). Der Diabetiker will Liebe (süße Sachen), doch er traut sich nicht, diesen Bereich aktiv zu verwirklichen ("...ich darf wirklich nichts Süßes!"). Doch er sehnt sich weiter danach (" ... ich möchte ja so gerne, aber ich darf ja nicht!") - kann sie aber nicht bekommen, da er nicht gelertn hat, selbst Liebe zu geben- und so fällt die Liebe durch ihn hindurch: Er muß den Zucker unassimiliert ausscheiden. Da soll einer nicht sauer werden! "


    Ich wollte diesen Auszug des Buches mal hier reinschreiben, weil es soo viele Spezialisten gibt, die das Gasamtkonzept vergessen haben. Ich bestehe nicht nur aus meiner Pankreas, nicht nur aus Herz, nicht nur aus Augen,...
    Der Körper gibt uns eine Landschaft an Syptomen, ist aber dabei nie die URSACHE. Leider fällt es den meisten immer noch leichter, das oberflächliche anzunehmen, anstatt mal in der Tiefe nach den wahren Ursachen zu schauen.
    Sie schneiden jeden Tag das Unkraur weg, aber lassen die Wurzeln stehen.
    Es gibt noch andere Krankheiten zum Thema Liebesprobleme, zum Beispiel Krebs. Auch hier wieder interessanterweise die Polarität: Krebs/ Aggression und Liebe. Interessantesweise gibt es nämlich keinen HERZkrebs, und wofür steht das Herz?!

    Interressanterweise gibt es auch geheilte Diabetiker, die allerdings als sogenannte Spontanheilungen nicht in den Statistiken auftreten. Genau wie beim Krebs (jetzt mal als Beispiel)
    Warum gibt es immer mehr zB. Diabetiker und Krebskranke? Könnte es sein, das die Liebe ein größeres Thema in unserer Gesellschaft wird/ ist?
    Wie aggressiv sind WIR denn wirklich in unserem alltäglichen Leben?
    Sagen wir zB. dem Busfahrer freundlich Guten Tag, wenn wir einsteigen? Helfen wir Jemandem beim Ausparken, wenn wir Schwierigkeiten sehen? (oder stehen wir lieber doof daneben und machen uns auch noch lächerlich über diese Person?) Meckern wir nicht lieber über die großen Umweltsünder, als selber die Kippe in den Mülleimer zu bringen?
    Es gibt mindestens tausend kleiner Möglichkeiten, mehr Freundlichkeit ins Leben zu bringen.
    Sei die Veränderung, die Du willst.
    Die Anderen kannst du nicht ändern, aber dich. Und somit dann auch die Reaktion der Anderen auf Dich!

    Und warum machen wir das nicht?
    Weil IN UNS etwas nicht rund läuft. Wir müssen uns über andere lustig machen, um uns besser zu fühlen, weil wir nicht genug Selbstliebe haben, um andere so zu akzeptieren wie sie sind.
    Babys zB lieben uns so, wie wir sind!
    Sie lieben sich selber aber auch, deshalb schreien sie nach Aufmerksamkeit, selbst wenn man zB gerade auf Klo will!
    Und dann spiegeln und kopieren sie uns und unsere Eigenschaften, auf der Suche nach Liebe und Aufmerksamkeit.
    "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!"
    Damit will ich nicht auf irgendeine Religion hinaus, sondern auf die Botschaft und den Hinweis, dass man sich selbst lieben muß, um andere lieben zu können.
    Man könnte den Satz auch umstellen und sagen "Wie dich selbst liebe auch deinen Nächsten"


    Nur mal so als Denkanstoß....

    (zum googlen, wer mag: Clemens Kuby)

    Liebe Güße von unterwegs! ;0)

    MAD von Mad
  • mad

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 11:18:18
    Rechtschreibfehler bitte zu entschuldigen... von mad
  • wohl eher MUD

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 13:30:17
    Ich hoffe mal, das war nur als kleiner Gag zum Donnerstag gedacht!
    >>Interressanterweise gibt es auch geheilte Diabetiker, die allerdings als sogenannte Spontanheilungen nicht in den Statistiken auftreten. Warum gibt es immer mehr zB. Diabetiker und Krebskranke? Könnte es sein, das die Liebe ein größeres Thema in unserer Gesellschaft wird/ ist? Wie aggressiv sind WIR denn wirklich in unserem alltäglichen Leben?<<

    Ich würde gerne mal etwas von einem nicht in der Statistik erscheinenden, spontangeheilten Diabetiker hören oder lesen. Immer mehr Diabetiker gibt es, meines Erachtens nach, weil Umwelt und Ernährung immer grösseren Einfluss auf den Menschen haben. Und Liebe bzw. Aggressivität werden wohl keinen Einfluss auf die DM-Entstehung haben, da genug aggressive Krawalltüten bekannt sind, die keinen Diabetes haben. Aber jeder darf glauben, woran er will - nur hat Glaube nichts mit Wissen zu tun. Auch wenn das hier ein welt- u. glaubensoffenes Forum ist, wer solchen Dudeldei im Zusammenhang mit DM bringt, sollte wahrlich mal die Luft anhalten. von wohl eher MUD
  • Commodus

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 13:35:49
    Ich sag nur: TSCHAKKA!!!! :0))) von Commodus
  • Insider

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 16:13:01
    Zu den spektakulären Assoziationen von Zucker und Liebe vielleicht eine Ergänzung:

    diabeinein in der griechischen Literatur hat meistens die Bedeutung:
    Sich breitbeinig hinstellen.
    Nicht nur zum Pipi machen.
    von Insider
  • Hopfen und Malz

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 21:30:17
    Wieso soll man sich an Leute wenden, die gar nicht mehr arbeiten ? von Hopfen und Malz
  • Mad

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 22:04:28
    Wie schön, hier so viele gutgelaunte Profis zu erleben!
    Thomas-Menschen, die erst glauben, wenn sie ihre Finger in die Wunde legen dürfen. Und selbst dann vermutlich noch ungläubig sind.
    Was würde Euch wohl überzeugen?
    Eine Wunderpille aus der Pharmaindustrie?
    Neueste Forschungsergebnisse nur aus der Schulmedizin?
    Es gibt doch noch so viel mehr im Leben!
    Und ihr verschanzt Euch hinter euren "gesicherten" Erkenntnissen?

    Auch die Forschung und der Fortschritt leben von der Neugier auf das Neue, Unbekannte. Ist nicht alles möglich?
    Wollt ihr es euch in eurem Unglück nur gemütlich machen??

    Immer wieder erschreckend, wieviel negative Energie da hervorspringt!

    Soviel Angst, so wenig Raum für Hoffnung!

    Eigene Aufwertung durch Abwertung Anderer, das alte Prinzip.

    DAS ist irre!

    von Mad
  • krefelder

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 22:28:58
    wenn du selber diabetiker bist kannst du dich ja selbst heilen mit liebe -geben +nehmen-....

    wenn das ma so einfach wäre --das haben vor dir schon andere gurus versucht ...........

    und wieso wirst du denn gleich so agressiv???!!! von krefelder
  • peter

    Rang: Gast
    am 22.10.2009 23:17:34
    meine güte so ein haufen schwachsinn,
    angst ? nein, unglück ? nein, süßes essen ? natürlich wenn ich will !
    der rest ist gefasel, und der laberkopp weiß garnicht daß man mit dm hervorragend leben kann, und hat noch nie auf die echte "schattenseite" gesehen,
  • xyz

    Rang: Gast
    am 23.10.2009 06:38:32
    >>>meine güte so ein haufen schwachsinn,<<<

    Dem kann man nur zustimmen -betrifft aber nur die HUMANINSULIN-Fetischisten hier im Forum!
  • MaD

    Rang: Gast
    am 23.10.2009 11:31:13
    Die vermeindliche "Aggression", die hier hineininterpretiert wurde, war wohl eher die geschockte Reaktion auf so viel geballte Ignoranz.
    Es wird mit abwertenden Bezeichnungen und lächerlich machen bestimmt keine gute kommunikation zu stande kommen, falls der Ton nicht umgänglicher wird.
    Im Prinzip zeigt es mir, das dieser sicherlich nicht so übliche/bekannte Weg einer Verbesserungsmöglichkeit hier noch nicht angenommen wird.
    Aber wie weit ist man denn bislang mit den herkömmlichen Methoden gekommen??
    Es ist doch so, das die durchaus schätzenswerte Schulmedizin bislang nur die Symptome regulieren konnte. Beim einen mehr, beim anderen weniger.
    Aber wäre es nicht besser, die Ursache beheben zu können?
    Ist dieser Funke Hoffnung nicht jedem gegönnt??
    Und wenn nein, wozu gibt es dann solche Gesprächsgruppen, wo Menschen mit Menschen reden über alles was sie bewegt können?
    Und wenn ja, darf er diese Hoffnung nicht weitersagen, auf das er vielleicht gleichgesinnte findet, die ihn auf seinem Weg vielleicht ein Stück begleiten und unterstützen? Denn wie man hier auch wieder einmal feststellen konnte, sind die Reaktionen vieler Anderer auf solche Gedanken nicht gerade herzlich.
    Das stelle ich auch in Teilen meines Umfeldes fest. Vielleicht ein Grund, warum Geheilte sich nicht outen? Erklärungen über Spontanheilungen beziehen sich ja doch eher auf "Nachwirkungen" irgendwelcher schulmedizinischen Vorbehandlungen.
    Aber warum gibt es denn dann Krebsüberlebende, bei denen die Schulmedizin aufgegeben hatte? Die keine Chemo etc. Tortur mitgemacht haben??
    Warum gibt es so Fälle wie Clemens Kuby, deren Lendenwirbel kaputt ist, die aber trotzdem nicht im Rollstuhl sitzen?
    Ich bin kein Guru und Gruppenkuscheln ist für mich auch keine Therapieform, aber wenn Gefühle außen vor gelassen werden, bei Dingen, die Menschen betreffen, irritiert mich das. Für mich gehört das alles zusammen
    So weit dürfte Jeder doch wohl sein, das er bemerkt hat, das zB. Streß durchaus den BZ beeinflussen kann, oder?
    Und ist es nicht auch ein Zeitalter, in dem Hoömeopathie, Akkupunktur, Heilpraktiker,... ihre Erfolge verzeichnen?
    Natürlich gibt es dort auch Kurpfuscher und Scharlatane!
    Aber gibt es die in der Schulmedizin denn etwa nicht??
    von MaD
  • Barbara

    Rang: Gast
    am 23.10.2009 12:25:42
    eskommt immer darauf an,was es für ein Krebs ist.
    Es gibt sehr aggressive Krebsarten und weniger
    aggressive. Bei den letzteren ist es durch aus möglich keine Chemo zu bekommen bzw. kann man die Behandlung ablehnen. Aber was ist in einigen Jahren nach der Krankheit ? ich möchte be=
    haupten ,daß auch bei denen im Tiefen Metastasen
    schlummern die eines Tages vielleicht erst nach 5 Jahren ausbrechen.
    B:S. von Barbara
  • peter

    Rang: Gast
    am 23.10.2009 20:49:50
    ja wenn man alles glaubt was absurd ist.
    heilpraktiker sind laien völlig ohne medizinische ausbildung, mit homöopatie ist noch nie ! der nachweweis der wirksamkeit erbracht worden, trotz vieler teurer studien.
    täume weiter.
    und wenn streß den bz anhebt, was keinesfalls immer der fall ist, braucht man kein gefasel zur erklärung, sondern etwas wissen ober hormone und ihre wirkung.
  • Commodus

    Rang: Gast
    am 23.10.2009 21:04:58
    Hm naja...
    Ich denk mir ja immer, ob es nun Religion ist, Homöopathie oder sonst 'n Schamanenzeug - wenns ihm hilft,soll von mir aus jeder an das glauben was er mag.
    Einen gewissen Placebo-Effekt kann man bei diesem ganzen Humbug sicher nicht von der Hand weisen, wenn man sich lange genug einredet, dass etwas dies und das bewirkt, dann tritt das sicher auch ein; erinnern wir uns mal an unsere Schulzeit: wir hatten keinen Bock auf die Mathe-Arbeit, wollten krankmachen und haben dann so lange über Magenschmerzen geklagt, bis wir tatsächlich welche hatten - stimmt doch, oder? ;0)
    Andererseits fehlt diesen unkonventionellen Praktiken und Ansichten meist einfach eine seriöse Lobby; jemanden, der "mit Liebe gegen Krebs" kämpfen will, stelle selbst ICH als eigentlich toleranter Mensch mir als leicht wirren Späthippie vor, der, seinen Namen tanzend, über eine Blumenwiese hoppelt, dabei "Yellow Submarine" singt und dem beim Pupsen kleine Gänseblümchen aus dem Popo flattern.
    Die "spontanen Heilungen" gibt es sicherlich, nur haben die meiner Meinung nach keinerlei esoterisch begründeten oder metaphysisch erklärbaren Ursprung, sondern sind einfach - wenn auch glückliche - ZUFÄLLE.
    Mehr nicht.

    Liebe gegen Krebs.
    Opium fürs Volk...

    Oder: Tumor ist, wenn man trotzdem lacht.

    Wenn dieser Strohhalm einem Kranken helfen mag, sein Leiden zumindest GEFÜHLT zu mindern, dann mag er danach greifen.
    Solange damit niemandem wehgetan und niemand dabei abgezockt wird, soll von mir aus soviel Liebe auf der Onkologischen herrschen wies nur geht.

    LG
    Commie von Commodus
  • hdjfurzt

    Rang: Gast
    am 23.10.2009 21:36:25
    >>Und ist es nicht auch ein Zeitalter, in dem Hoömeopathie, Akkupunktur, Heilpraktiker,... ihre Erfolge verzeichnen?<<
    Klar doch, aber nur weil wir in einer Demokratie leben und jeder tun und lassen kann, was er will!
    Anno 14 Hundert Äbbelstückchen wurden solche Typen ans Rad geflochten, das Kreuz genagelt oder auf's Lagerfeuer gesetzt. Wie schon mehrfach geschrieben: der Glaube versetzt Berge und laut GG steht es jedem frei, zu glauben an wem und was er mag!
  • MaD

    Rang: Gast
    am 24.10.2009 11:41:11
    @ Commie: dat mit dem Späthippie find ich witzig!
    Ehrlich gesagt wäre ich lieber ein solch fröhlicher Geselle, als so ein verdrießlicher Waldschrat wie viele andere! Und du? ;0)
    Zufälle gibt es nicht, es gibt nur Menschen, die sie nicht erkennen und daraus lernen.
    In solchen Motivationscoachings gehts doch auch darum, sich selber zu motivieren, damit man dem Kunden verkaufsfreudiger entgegenkommt. Ob man das nicht mal bei den Kranken versuchen könnte?
    Es gibt übrigens Psychoonkologen.
    Das Potential der Selbstheilung ist also schon in diese Reihen vorgedrungen...

    Laßt mich raten! Die PHARMAindustrie macht die lustigen kleinen Pillen für lau und nur aus reiner Nächstenliebe!
    Ich lach mich kringelig! Und auch die Ärzte tun es für eine Tasse Kafffee oder so.
    Nee, is klar! Wer träumt denn hier gerade? ;0)
    Trotz "himmlischer" Gedanken, leben diese Menschen nun mal auf der Erde. Da muß man wohnen, schlafen, essen.
    Und so wie bei manch einem Kurpfuscher müssen es halt die goldenen Wasserhähne sein, und zwar nicht die vom Baumarkt! ;0)

    Da fällt mir ein, Grete Flach hieß die Frau glaube ich, die hat nicht viel für ihre Behandlungen genommen, und das nicht, weil ihre Ratschläge nix gebracht hätten!
    (Entgeld entspricht ja nicht immer der erbrachten Leistung, s. Managergehälter)

    Kennt Jemand die randomisierte Doppel-Blind-Studie? Nach dem Verfahren werden zulassungsfähige Medikamente erprobt. Im Test gegen Placebos. Wenn das Medikament mehr Erfolg hatte als das Placebo, dann wird es zugelassen. Und wenn das Placebo mehr Erfolg hat, dann was?
    Dann wird das ignoriert!
    Und wieso??
    Weil man das vielleicht nicht so gut verkaufen kann?
    Und was ist mit den ganzen Nebenwirkungen der Medikamente? Oder das die Probanden dieser Testreihen hauptsächlich Männer waren, und man gar nicht genau weiß, wie das auf Frauen wirkt?
    Geschweige denn, das Schwangere die Mittel testen....
    Schwangere sind da ja auch nochmal so eine spezielle Gruppe.
    Komisch, die bekommen doch meist solche hoömeopathischen Mittel...
    (Contagan zB. war damals ja ne dumme Idee)

    Und wegen dieser schamanischen Showgeschichte....
    was machen die heutigen Ärzte denn?
    Die "Götter in Weiß"? Bei "harmlosen" Sachen bekommt man ne Tablette oder ne Salbe.
    Wenns schlimmer wird (der Patient mit seiner Krankheit sich von sowas quasi noch nicht beeinflussen lässt), dann gibt es eine Spritze! (aua! hat schon mehr Effekt)
    Und als letztes Mittel gibt es
    DIE OPERATION!
    Wo sich die Teilnehmer verkleiden (aus Gründen der Hygiene, klar), man auf einen OP Tisch kommt (in anderen Kreisen sagt man auch Altar dazu ;0) ), und dann in Narkose versetzt wird (oder doch eher ein Trancezustand??)
    Wow!
    Wenn man bedenkt, wie viele Bandscheiben- oder Knie-OPs überflüssigerweise gemacht werden, nur um den OP Saal rentabel zu halten.....
    aber in der Medizin gehts doch nicht um Geld! Iwo! ;0)

    Ein bißchen mehr Horizont bitte!

    von MaD
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 24.10.2009 14:53:54
    Moin Mad,

    schon irgendwie lustig, was Du verzapfst und dann noch um etwas mehr Horizont bittest. Hast Du denn selbst schon mal ein bisschen drüber nachgedacht und dich vielleicht auch in der Sache ein bisschen schlau gemacht? So z.B. zur Mär von der durchfließenden Süße=Liebe?

    Mal abgesehen davon, dass selbst bei Naschkatzen der meiste Blutzucker nicht vom genossenen Zucker kommt, sondern aus der Stärke der gesunden Kohlenhydrate, die ja beim Essen gar nicht unbedingt lieb schmecken, aber ist dir schon mal aufgefallen, dass bei der sogenannten Zuckerruhr nur vergleichsweise winzige Mengen Zucker abgehen? Praktisch nur so viel, dass der Urin gerade süß schmeckt? So um max 120 bis 160g Zucker in 24 Stunden? Dass aber in den selben 24 Stunden im betroffenen erwachsenen Blutkreislauf bei einem durchschnittlichen BZ um 400mg/dl schon in Ruhe um die 30kg Zucker bewegt werden? - Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit in dem Märchen von der auslaufenden Süße? Und was, wenn Zucker bei dem Spiel gar nicht der wesentliche Verlust ist, sondern lediglich der missverstandene Namensgeber? Hast Du ne Idee?

    Bin gespannt, Jürgen
  • MaD

    Rang: Gast
    am 25.10.2009 12:09:18
    Moin Jürgen,
    dann besteht dein Horizont wohl halt eher aus Zahlen und Berechnungen.
    Zucker ist hier wohl auch symbolisch zu sehen, und nicht als 1:1 Vergleich.
    Der Horizont ist auch nicht das Ende der Welt und wir fallen allen vom Teller, oder? Woher wissen wir das heute? Weil es unerschrockene Leute gegeben hat, die trotz aller Befürchtungen ihrer inneren Stimme gefolgt sind. (da fällt mir spontan "die Päpstin" ein, so als Beispiel)
    Einer der größten Irrtümer ist die Kontrolle.
    Keiner hat alle Zügel in der Hand, Berechnungen hin oder her. Was nützt es mir, wenn ich meine Insulindosis mit meinem BZ im Verhältnis zum Essen und nächsten Vorhaben (zB. Sport) berechne, und dabei viele andere Faktoren nicht berechnen kann, die mir nun mal nicht bewußt sind?
    Fängt doch schon damit an, das ich die BE/KH in einem Essen falsch eingeschätzt habe. Und wenn ich sowas wie einen aufkommender Infekt falsch einschätze? Oder bei den Frauen bei der Priode oder Menopause? Männer unterliegen ja auch schonmal hormonellen Schwankungen... Z.B.
    Der Mensch ist keine Maschine und komplett berechenbar!
    Wir wissen schon eine Menge mehr als Anno 14 Hundert etc.,
    aber wir "verbrennen" immer noch Ungläubige oder anders Denkende, wollen unsere "heile Welt" nicht hinterfragen,
    weil wir immer noch erstmal Angst vor dem Neuen haben.
    Jeder macht seine Entwicklung in seiner benötigten Zeit.
    Das ist vollkommen in Ordnung!
    Es ist auch irgendwie in der derzeitigen Gesellschaft so, das man lieber die "Schuld" bei den Anderen sucht, oder die Lösung. (zB. man kennt die Erde immer noch nicht komplett, sucht im Weltall aber nach einer Lösung für einen möglichen Weltuntergang. Anstatt sich hier und jetzt um die Erhaltung des Lebensraumes zu kümmern, will man das nicht verarbeitete Vernichtungsprinzip auf einen anderen Planeten mitnehmen, in der irren Hoffnung, es dort anders zu machen, nur weil es ein neuer Lebensraum wäre. Wer Veränderung will, sollte sich als Erstes ändern. Und sowas zieht sich durch alle Kreise und Ebenen, weil alles miteinander verbunden ist.)
    Wie wäre es einfach mit mehr Selbstverantwortung? von MaD
  • Noch mal...

    Rang: Gast
    am 25.10.2009 23:17:42
    "Ein bißchen mehr Horizont bitte!" sowie
    "Wie wäre es einfach mit mehr Selbstverantwort- ung?"
    Auch wenn ich mich wiederhole: "Klar doch, aber nur weil wir in einer Demokratie leben und jeder tun und lassen kann, was er will! Anno 14 Hundert Äbbelstückchen wurden solche Typen ans Rad geflochten, an das Kreuz genagelt oder auf's Lagerfeuer gesetzt. Wie schon mehrfach geschrieben: der Glaube versetzt Berge und laut GG steht es jedem frei, zu glauben an wem und was er mag!" Und da ist weder ein MAD noch andere aussen vor! Ständiges Vorbeten des Selben ändert daran nichts... von Noch mal...
  • MaD

    Rang: Gast
    am 27.10.2009 21:14:52
    Aha ;0)
    Dann hast du dich also auch nicht gerade mehrfach wiederholt, gelle?!
    Demokratie ist schon was Feines...
    Schönen Tag noch! von MaD
  • Bitte

    Rang: Gast
    am 28.10.2009 09:17:26
    Mad, kannst net einfach Ruhe geben...BITTE? von Bitte
  • ivo

    Rang: Gast
    am 28.10.2009 21:48:12
    Nee, nee, nee ist ja schlimmer als wie im Kindergarten (kleine Gruppe)hier.
    Kann nicht jeder an das glauben was er will....und dann wird jeder merken was er davon hat.....
    Schönen Abend noch
  • peter

    Rang: Gast
    am 28.10.2009 22:00:52
    so ein Quark, hier ist ein Diabetesforum, und kein Glaubenstreff. oder Sammelstation aus der Klappsmühle.
    auch wenns oft so aussieht.
  • MaD

    Rang: Gast
    am 04.11.2009 19:32:02
    Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben...
    viele ziehen solche Themen gerne mal ins Lächerliche, um sich keine Gedanken mehr darüber machen zu müssen, ob es in einer ANDEREN Sichtweise nicht vielleicht doch noch Ansätze zur Verbesserung geben könnte. (Meine Güte, steckt da eine Angst hinter! Hätte ich nicht erwartet. )
    Mit solchen Bequemlichkeiten und "Mund-tot" machen kommt der "materielle Fortschritt" doch auch nicht weiter....
    Ich versuche hier Niemanden von einer Religion oder sowas zu überzeugen. Das sind Filme, die nur in EUREN Köpfen laufen.

    Ich hatte gehofft, eine einigermaßen sachlich/offene Diskussion hier halten zu können.
    Bin ich wohl im falschen Forum hier.
    Das finde ich wiederum auch sehr schade.
    Nun denn, jeder geht seinen Weg, wie er/sie will, das will ich auch keinem vorschreiben.

    Mein Kopf sagt 'geht doch zurück auf eure Bäume!' und mein Herz sagt SCHADE

    Ich wünsche Euch noch eine schöne Zeit!

    von MaD
  • An den Oberaffen

    Rang: Gast
    am 05.11.2009 14:26:06
    >>Mein Kopf sagt 'geht doch zurück auf eure Bäume!'<< Wir sind froh, in Häusern zu wohnen. Wenn dir DEIN Baum gefällt - warum nicht! Wenn für dich eine "einigermaßen sachlich/offene Diskussion" darin besteht, dass alle deiner Meinung sind, hast du irgend etwas falsch verstanden!
    "so ein Quark, hier ist ein Diabetesforum, und kein Glaubenstreff." Genau! "Bin ich wohl im falschen Forum hier. Das finde ich wiederum auch sehr schade." Gut erkannt und schade ist dies keinesfalls, da ein Diabetiker sein Leben auch ohne "neue" Denkanstösse deinerseits sehr gut gestalten und leben kann (egal ob mit "alten /überholten" Ansichten). Im Übrigen hast du die Frage nach den "geheilten" Diabetikern (so es überhaupt welche gibt!) immer noch nicht beantwortet - warum wohl??
    "ob es in einer ANDEREN Sichtweise nicht vielleicht doch noch Ansätze zur Verbesserung geben könnte. (Meine Güte, steckt da eine Angst hinter! Hätte ich nicht erwartet. )" Was DU erwartest, kann unser Problem nicht sein, wir haben dir ganz klar gesagt, wie wir über deine andere Sichtweise denken und es ist UNS völlig egal, ob du diese akzeptierst. Aber wenn schon eine Woche keiner mehr etwas dazu verlauten lässt, scheint es deiner Meinung nach Zeit zu sein, nochmal den ganzen "Sch..." aufzurühren und alle zu beleidigen, die NICHT deine Denkweise haben. Das wiederum ist keine Angst, sondern Grosskotzigkeit und solche Typen (á la Anke) sind in Foren sehr "beliebt" (deshalb fliegen sie aus Anmelde-Foren auch rigeros raus). Falls du wirklich sachlich und vor allem überlegt diskutieren willst, melde dich im insulinclub.de an und versuch's mal. Viel Spass!

    von An den Oberaffen
  • Mad

    Rang: Gast
    am 10.11.2009 20:35:15
    @ Verfasser:"An den Oberaffen",
    einer, der mit immer dem gleichen Namen ins Forum geht??
    ZENSUR! ZENSUR!
    Oh ja, bitte! Und wer bestimmt die Spielregeln? Man kann sich alles schlecht reden, man kann sich auch mit positiveren Gedanken motivieren....ist das soo schlimm, das hier ein paar Leute völlig abdrehen??
    Dann ist man sich ja seiner Meinung auch sehr sicher, wenn man so ruhig und gelassen dieses Thema bereden kann, oder? Gelesen wird ja auch nur das, was einem in den Kram passt... mit Vorwürfen kommen wir hier nicht weiter. Ich ärgere mich halt auch über Ablehnung. von Mad
  • Meinung

    Rang: Gast
    am 11.11.2009 13:58:52
    Mad, tu dir das Forum nicht an, wir sind nur ganz einfache Menschen. So hohen Sphären, die durch durchschwebst, können wir leider nicht folgen...

    Ich versteh Eines nicht. Es gibt doch in der großen weiten Welt des Nets genug Foren, wo man sich einen abspinnen kann, egal, mit welchem Thema. Und da findest du Keines und musst in einem DM-Forum herumpöbeln? Du WILLST dich fetzen, sonst wärest du nicht schon wieder hier...ich hab mich sogefreut, als du Tschüss sagtest..

    Du ärgerst dich über Ablehnung? Mir geht du einfach auf den Sack. von Meinung
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 1
    Mitglied seit: 23.03.2023
    am 23.03.2023 03:18:32 | IP (Hash): 1974848038
    Lieber/Liebe Mad
    Vielen lieben Dank für deine wertvollen Worte.
    Ich bin im Kubystudium und mein Körper ist mit 4 Jahren an Diabetes T1 erkrankt.

    Ich glaube dir jedes Wort, weil ich weiss, dass alles heilbar ist.

    Ich frage mich, warum es für manche Menschen so schlimm ist, an eine Heilung zu glauben, wo es schliesslich immer mehr Menschen gibt, welche sich von "unheilbaren" Krankheiten heilen.

    Es ist schön zu sehen, dass da jemand nicht aufgegeben hat. Würde man alles einfach so hinnehmen, was die Schulmedizin als "unheilbar" bezeichnet, hätte sich wohl noch nie jemand von Morbus Crohn, Krebs oder sonst was geheilt.

    Alles scheint unmöglich, bis jemand kommt und das Gegenteil beweist. Ich wüsste nicht, was falsch daran sein soll, an etwas Gutes, Erlösendes zu glauben.

    Wenn aus Sperma und einer Eizelle ein ganzer Mensch entstehen kann, warum sollte es nicht möglich sein, aus einem kranken Körper einen gesunden zu machen.. Die Welt ist voller Wunder, wir müssen sie nur erkennen.

    Hoffnung ist so wichtig. Ich danke dir für diesen Beitrag..
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1093
    Mitglied seit: 21.10.2014
    am 23.03.2023 09:57:26 | IP (Hash): 969680860
    Hallo Betti,

    dieser Thread ist aus dem Jahr 2009, also 14 Jahre her...und es wurde dazu seit dem nichts mehr geschrieben. Ich denke nicht, dass Mad das noch lesen wird.

    Kannst du bitte benennen, wer wann und wodurch von Morbus Crohn geheilt wurde...das würde mich aus persönlichen Gründen sehr interessieren.

    Grüße vom zuckerle