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Frage wie es nun weiter geht

  • Mone

    Rang: Gast
    am 12.09.2009 00:22:09
    Hallo Ihr Lieben,

    ich hoffe ihr könnt mir helfen und gute Tipps geben.
    Ich versuche mich ganz kurz zu halten,bitte habt geduld^^:

    Also mein Stiefpapa 53j. hatte letztes Jahr ständig Probleme mit den Augen,im März 09 wurde Diabetis festgestellt das schon mehr oder weniger in die Augen getroffen ist,er war immer kern Gesund,deshalb hat sich nie etwas von diabetis angekündigt nun soll er es aber wohl schon seit vielen jahren haben und es wurde zu spät fest gestellt.Er hatte seit April mehrere Laser Behandlungen und im Aug. OP gehabt!Vor dem Lasern hatte er auf dem guten Auge 80 % jetzt ca 20-25 % ......nach der Op hat sich nix gebessert(bis Jetzt) ausser das er jetzt noch eine entzündung zu bekommen hat.So nun zu meinen Fragen:

    1. Warum hat sich die Sehkraft durch das Lasern so verschlechtert?

    2.Kann es doch noch zu einer verbesserten Sehstärke kommen???wenn ja wie lange kann die heilung dauern???

    3.Er war als Hauswart tätig,wenn die Sehkraft nicht ebsser wird wie geht es dann weiter gibt es da rechte für ihn das die Firma ihn irgendwie weiter beschäftigen muss????

    4.Wenn er nicht weiter dort arbeiten kann(was das schlimmste wäre er liebt seinen Job),welche tätigkeiten kann er dann machen???

    5.wie ist das mit dem Geld im moment bekommt er Krankengeld?Gibt es noch was anderes ausser die Rente er würde wenn er aufhört gerade mal 800 euro bekommen???

    Bitte helft mir und ich hoffe ihr habt gute Tipps und auch Hoffnung für mich würde ihn gerne seine Stimmung einwenig aufheitern können:Falls ihr emhr Infos braucht dann fragt mich.

    Ich wäre jeden sehr Dankbar für Infos

    Liebe grüsse Mone

  • dgfhrzrt

    Rang: Gast
    am 13.09.2009 18:42:27
    Zu1+2 lies doch einfach mal nach unter: "Verschlechterung der Sehkraft nach Lasertherapie" - im Übrigen ist jeder Mensch anders und nur bedingt vergleichbar. Zu Frage 3/4/5: Müssen muss ein Firma gar nichts, er könnte jeden anderen Job machen, wo die Sehkraft nicht vordergründig entscheidend ist und wenn er mit seiner Rente nicht auskäme/ zufrieden wäre, könnte er noch dazuverdienen oder Hartz-IV beantragen. Aber vielleicht wird's ja wieder - viel Glück.
  • Lilo

    Rang: Gast
    am 15.09.2009 13:53:01
    Bei einer diabet. Retinopathie kann das Lasern Einblutungen in den Glaskörper stoppen. Gleichzeitig wird durch das Lasern eine, wenn auch winzige Stelle in der Netzhaut soz. verbrannt. Und eine Laser-Sitzung umfaßt i.d.R. ca. 200 Schüsse und muß u.a. mehrfach wiederholt werden. Das Lasern kann aber auch zu Blendwirkungen führen.

    Ob das Lasern erfolgreich ist bzw. zu besserem Sehen führt, hängt natürlich auch vom Zustand der Netzhaut und den schon eingetretenen Schäden ab und auch davon, ob die Makula betroffen ist.

    Hier gibt es übrigens ein gutes Selbsthilfe-Forum

    http://www.forum.netzhaut-selbsthilfe.de/forum.php

    Ob eine Weiterbeschäftigung möglichist, hängt vom
    Beruf, der Firma und den Arbeitsplatzmöglichkeiten ab. Ein PC-Arbeitsplatz kann z.B. auch für Sehbehinderte und Blinde eingerichtet werden. Evtl. ist auch eine Arbeit in der Telefonzentrale möglich.

    In großen Firmen gibt es ja einen Betriebsrat und einen Beauftragten für die Behinderten.

    Zum Thema Rente gibt es Rat bei den Niederlassungen der Rentenversicherung oder bei den entsprechenden Stellen in der kommunalen Verwaltung.

    Ansonsten sind hier im Forum viele zurückliegende Beiträge zum Thema diabet. Retinopathie nachzulesen.

    Damit das Augenproblem nicht noch größer wird und auch andere Folgeschäden eintreten, muß der Diabetes unbedingt gut eingestellt und therapiert werden. Zuständig ist Der Diabetologe. Hausärzte haben meist von Diabetes nicht viel Ahnung.

    Alles Gute!



    von Lilo
  • Mone

    Rang: Gast
    am 15.09.2009 14:01:59
    Ich danke euch für die Mühe und die Tipps die ihr hier erwähnt habt.

    ich werde das alles weiterleiten.

    Vielen Dank Mone