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notfall in der nacht
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kathleen
Rang: Gastam 12.08.2009 08:38:16
hallo ihr lieben,
heute nacht war es das erst mal soweit meine freundin hatte unterzucker und ich wusste gar nicht so recht wie mir geschiet.
ich muss dazu vielleicht sagen wir sind erst seit 7 monaten ein paar sind und das sie mir nicht traut zu sagen das sie diabetes hat. ich hatte vor drei wochen insulin in ihrem kühlschranke gefunden und fragte sie was sie hat aber si kann mit mir nicht drüber reden sie hat angst das ich das nicht verstehe. ja nun zu gestern nacht ich würde wach weil sie aus dem bett gefallen ist zu erst habe ich mir auch nichts dabei geadcht weil kann ja mal sein das man raus fällt. so ca 20 min später wollt sie sie wieder rein holen sie reagierte nur verzögert, ihr ganzer körper war steif und sie zitterte, ich war total hilflos, sprachstörungen kamen dazu so dass ich nicht mal genau wusste was zu tun ist. bitte helft mir und sagt mir wie ich bei einem eventuellem neuen zusatnd richtig reagiere. ich weis nicht was ich machen soll..
vielen danke kathleen -
Notarzt
Rang: Gastam 12.08.2009 13:47:01
Einfache Antwort: Lass dir zeigen, wie man BZ misst, ansonsten: Notarzt anrufen und keine Eigenexperimente.
Woher wusstest du, das eine Unzerzuckerung ist? Gemessen? Wie hoch/niedrig war der Wert überhaupt? Dass man deshalb aber aus dem Bett fällt, ist nicht dringend folgend. -
Kathleen
Rang: Gastam 12.08.2009 16:31:43
ich weis es nicht ich wollte sie wieder rein holen uns sie war gar steif konnte sich nich selber bewegen, zitterete am ganzen körpen und war ganz nass geschwitzt nach so ca 20 min konnte sie mir mitteilen das sie glas cola will da sie ja auch nicht richitig sprechen konnte, das ganze hat so ca 2 einhalb stunden gedauert bis sie dann vor erschöpfung einschlief, nein ich hab nichts gemessen oder so nur in kleinen schlucken die cola verabreicht, ich hatte eine scheiß angst von Kathleen -
bettina
Rang: Gastam 12.08.2009 16:53:36
Hallo,
ich denke schon, das sie eine Unterzuckerung hatte,
wenn dieses nocheinmal passieren sollte, und sie noch ansprechbar ist, dann kannst du ihr auch Traubenzucker in ihre Backentaschen stecken, der löst sich von alleine auf. Eigentlich sollte sie auch ein sogenanntes Notfallset (GlucaGen) haben, das du auch verabreichen kannst falls sie nicht mehr ansprechbar ist. Ansonsten Notarzt rufen. Sie sollte dich eigentlich auch aufklären, wäre wichtig.
lg Bettina -
kathleen
Rang: Gastam 12.08.2009 17:06:46
ich wusste doch gar nichts darüber, sie hat mir bis zu disem zeitpunkt mit keiner silbe erwähnt das die diabetes hat, wi werden heute abend drüber sprechen sie muss mir sagen was ich in einem erneuten notfall zu tun habe, ich wollte den arzt rufen aber da wurde sie mehr oder weniger aggressiv zu mir und da hab ich es gelassen, sie ist jetzt auf arbeit aber es geht ihr immer noch schlecht von kathleen -
Notarzt
Rang: Gastam 13.08.2009 11:52:34
Hi Kathleen,
wir sind uns einig, dass deine Freundin in einer Ausnahmesituation war, also auch nicht so recht zurechnungsfähig (ist nicht bös gemeint.)
Lieber einmal umsonst oder mehr den Notarzt gerufen als einmal zu wenig...
Ich würde dir vorschlagen, dass du da gar nicht diskutierst, ob oder ob nicht.
Ihr befandet Euch BEIDE in einer Notsituation. Der eine wusste nichts, was los ist, und der anderre konnte es nciht sagen.
Ich würde einfach den Arzt anrufen. Punkt. Denn DU musstest in diesem Moment entscheiden. Ich vermute, sie wollte nciht, weil sie Angst hatte, dass man sie , wenn auch nur kurzfristig., in eine Klinik verfrachtet.
Wahrscheinlich wäre sie am nächsten Morgen schon wieder rausgeschmissen worden...
Wenn Du mit ihr sprichst, sag ihr bitte, dass sie, wenn sie das konsequent ablehnt, auch nicht muss. (Ich hab das auch schon mal bei einer Nachbarin erlebt....)
Aber die Situation bereden, find ich, machst du völlig richtig.
Erkläre ihr auch, dass du wirklich Panik und Angst hattest. Und sie soll dich mal an ihrem Finger BZ messen lassen.
(Nicht ganz ernst gemeint;-))) ist Folgendes: Kullert sie ansonsten auch aus dem "Nestchen", wird sie angeleint oder das Hemdchen festgetackert;-))) -
GerAn
Rang: Gastam 16.08.2009 09:00:27
Auf gar keinen Fall größere Stücke Traubenzucker in die Wangentachen(innen ) stecken...der oder die Betroffene kann aspierenen(Einatmen von Fremdkörpern/Flüssigkeiten) und dann wird es gefährlich!
Bei einer Hypoglykämie (mittel bis schwer= 50 mg/dl - ca.30mg/dl)ist es sinnvoll,wenn der oder die Betroffene (Vorrausetzung:das Bewußtsein ist noch vorhanden/Vitalfunktionen funktionieren) mind. 2x Gl. Apfelsaft oder anderen Fruchtsaft trinkt (200ml = 2 BE ) oder eine Tube JUBIN zu sich nimmt.
Coca-Cola = "Den Belzebuben mit dem Belzebuben austreiben"
Wichtig: Kein weiteres Insulin spritzen und keine anderen Medikamente benutzen !
Hast du das Gefühl ,das dir die Situation über den Kopf wächst bez. fühlst du dich überfordert,rufe besser den NOTARZT über 112 an ! von GerAn -
dgfhh
Rang: Gastam 17.08.2009 18:51:55
Womit du wieder beweist, dass du nicht richtig liest: "Wenn sie noch ansprechbar ist, dann kannst du ihr auch Traubenzucker in ihre Backentaschen stecken" Da ist nichts mit aspirieren, denn sonst machen dein Appel- oder anderer Saft bzw. Jubin genau so wenig Sinn! Und deinen blödsinnigen Spruch mt der Cola kannst du dir genau so sparen. Nur weil du sie verteufelst (wegen der Inhaltsstoffe) ist es noch lange nicht richtig. Du führst dir doch selbst täglich ausreichend gefährliche Substanzen in Form von Zigarettenrauch zu Gemüte! Aber andere belehren wollen. -
xyz
Rang: Gastam 20.08.2009 08:00:34
Äh,du Schlaumeier,das Cola ungesund ist weiß man nicht erst seit gestern! Wer Cola ablehnt tut etwas Gutes für seine Gesundheit und nicht umgekehrt! Denk mal mehr dr+über nach,du Schlaumeier oder ist dir deine Gesundheit egal?
http://www.test.de/themen/essen-trinken/meldung/-Limonaden-und-Krebs/1194061/1194061/ -
Colafan
Rang: Gastam 20.08.2009 09:30:38
Was spricht gegen ein Glas Cola? Nix. Im Gegenteil. man empfiehlt sogar bei Durchfall, Cola zu trinken. Alles eine Sache des "gerüttelt Maßes".
Und ehrlich gesagt, bevor man diese oder jene Tipps gibt, was man dem Delinquenten in "die Backen stopfen" (ich stell mir das eh schwer vor, dazu müsste man die Backen ja chirurgisch öffen..*g* soll, sollte man doch sicherer den Notarzt rufen und KEINE Experimente machen, zumal, wenn man völlig konfus ist.
Ich würde IMMER zuerst den Notruf wählen, denn die Leute am Telefon geben dann möglicherweise richtige Hinweise für eine 1. Hilfe.
Und hier war ja auch eine gute Idee, dass die beiden Freundinnen über die gewesene Situation sprechen und so sich über ein sicheres Procedere einigen... von Colafan -
Peter
Rang: Gastam 23.08.2009 01:21:23
zu dem Coca Cola wäre noch zu bemerken (wenn nicht schon getan) dass Cola Light nichts bringt sondern normales Cola wegen dem Zuckergehalt, der hier gewollt ist.
herzl. Grüße und alles Gute Ihr zwei von Peter -
Kathleen
Rang: Gastam 24.08.2009 11:45:37
Hallo ihr lieben vielen dank für die vielen antworten von euch, ein paar tage später trat die gleiche situation wieder auf, diesmal aber nicht so schlimm wie beim ersten mal oder vielleicht kam es mir auch nur nicht so schlimm vor, ich hab ihr wieder cola gegeben und auch traubenzucker ich hatte extra was geholt, sie will jetzt nicht mehr schlafen aus angst vor einem neuem "anfall" was soll ich machen sie lässt mich nicht mehr an sich ran, hab ich was falsch gemacht? von Kathleen -
Frage
Rang: Gastam 24.08.2009 14:39:52
Hast du denn dieses mal erst den BZ gemessen? Ihr wolltest doch über die Situation sprechen? Wie seid Ihr denn verblieben für eine nächste Situation?
Also, auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Ruf einfach den Notarzt an. Punkt. Ende. Gelände. von Frage -
hermann
Rang: Gastam 21.04.2010 18:54:12
Hallo zusammen,
meine Freundin hatte gestern Nacht wieder mal einen oben beschriebenen Anfall. Beim Schlafen gehen um 23 Uhr hatte sie 400 Zucker und hat dann anscheinend zuviel gespritzt. Wir sind seit 8 Jahren zusammen und das war leider nicht das erste Mal. Ein einziges Mal haben "wir" erste die Notfallspritze verwendet. Wenn sie zum krampfen anfängt werd ich immer sofort wach und frag natürlich was los ist. Als Antwort krieg ich dann meistens nur, dass sie schlecht träumt. Aber dann gehts unmittelbar los mit Krampfen. Von Kopf bis Fuß ein irrsinniges Zusammenkrampfen. Nicht schön anzusehen. Ich spring immer auf und geb ein paar Löffel Traubenzucker in einen extra bereitstehenden immer leicht zu greifenden Plastikbecher (Glas ist gar nicht gut, da sie mit den Zähnen dagegenschlägt). Danach richte ich sie auf - sie ist da immer bereits so abwesend, dass ich ihr ganz kurze Befehle gebe ("Trink", "Schlucken") wenn ich ihr den Traubenzucker zu Trinken gebe. Auf das reagiert sie. Immer nur Miniaturschlucke. Die Hälfte geht auf auf die Bettedecke, da sie beim Zucken alles verschüttet. Ich halte sie dabei immer fest in meinem Arm, damit sie mit dem Kopf nirgendwo dagegenschlägt. Es dauert dann ein paar Minuten, bis ihr Zuckerspiegel wieder ansteigt und das Krampfen aufhört. Sie ist dann aber meistens noch nicht ansprechbar oder spricht wirr, aber ihr Körper beruhigt sich auf jeden Fall wieder. Und ich mich auch. Ist echt nicht schön. Wenn sie wieder ansprechbar ist, geb ich ihr Orangensaft oder noch ein bisschen Traubenzucker oder eine Banane, damit sie sich wieder erholt. Den nächsten Tag kann sie dann immer ganz vergessen. Meistens bekommt sie dann Migräne oder ihr ist einfach nur kotzübel. Tja, danke fürs Zuhören. -
jrenfurhtu4
Rang: Gastam 22.04.2010 06:10:04
ja ja, die wiener! wenn ich sowas lese: "Beim Schlafen gehen um 23 Uhr hatte sie 400 Zucker und hat dann anscheinend zuviel gespritzt. Wir sind seit 8 Jahren zusammen und das war leider nicht das erste Mal.", frage ich mich allen ernstes, was die dame in den jahren ihres dm gelernt hat? wer abends 400 mg/dl bz hat und dafür auch noch zuviel spritzt, hat von dm so viel ahnung, wie mein dackel vom autofahren. es ist zwar lobenswert, dass du dich um sie kümmerst, aber wenn sie ihre "krankheit" ordentlich behandeln würde, könntest du dir das sparen. schick sie mal zu einer schulung über diabetes - scheint dringend von nöten, oder hofft sie auf baldige berentung wegen diab. spätfolgen? leute - tut was für eure gesundheit.... -
Hermann
Rang: Gastam 23.04.2010 12:57:47
Was soll das? Sie passt sehr wohl auf sich auf. Über 350 hatte sie in den vergangenen 8 Jahren keine 10 Mal. Sie ist perfekt eingestellt und was Spätfolgen sind ist uns sehr wohl bewusst. Wir hatten ein Abendessen das wir absolut falsch berechnet hatten, daher der hohe Wert. Diabetikerin ist sie seit knapp über 10 Jahren, aber sie deswegen als Wiener Hund zu bezeichnen ist nicht okay. Was soll das? Ich dachte das sei ein seriöses Forum... ("Beiträge mit beleidigendem oder sonst rechtswidrigem Inhalt dürfen nicht veröffentlicht werden. ")
Eigentlich ging es ja um Unterzucker, darauf folgende Krampfanfälle und was ich dagegen gemacht habe, sprich wie ich ihr geholfen habe - und nicht um die 400 bz.
Hier schreiben doch Leute die erzählen, wie man damit umgeht und wie man helfen kann in solchen Situationen. Vergleiche mit Hunden sind das wohl sehr unqualifiziert. -
tgfre5t
Rang: Gastam 23.04.2010 16:03:29
>>aber sie deswegen als Wiener Hund zu bezeichnen ist nicht okay.<< vor inbetriebnahme der tastatur gehirn einschalten! wo liest du denn etwas von "hunden"? zuviel alkohol? oder was? ich schrieb allgemein von "wienern" - schlimmstenfalls kann man da an würstchen denken (wobei ich nicht weiss, woraus ihr die herstellt. aus hund?). und folgendes "hat von dm so viel ahnung, wie mein dackel vom autofahren." ist eine parabel und heisst nichts anderes als "keine ahnung". weshalb sie eine hypo hatte (sehr wunderlich, dass man nach
8 j. dm falsch berechnet) ist doch sowas von egal, wenn es um die reaktion darauf ging. und wenn ich dann lese: "Über 350 hatte sie in den vergangenen 8 Jahren keine 10 Mal. Sie ist perfekt eingestellt ", dann klingt das schon wieder so, als ob bis 350 ihr normalbereich geht und ich hoffe nicht, dass dem so ist, das wäre nämlich nicht perfekt! wenn sie 10 jahre dm hat, sollte auch bekannt sein, wie man sich bei einer hypo verhält (das wissen die meisten nach der 1. hypo, weil sie nachlesen). allerdings würde ich, wenn jemand krampft niemals versuchen, etwas (was auch immer) oral einzugeben. beim verschlucken droht die gefahr des erstickens - aber das wusstest du sicher, weil du ja auch ein plastebecher statt glas nimmst. und was noch auffällt: "in einen extra bereitstehenden immer leicht zu greifenden Plastikbecher". somit scheinen hypos bei euch doch zum alltag zu gehören und widerspricht deinen aussagen. aber: macht weiter so, wenn ihr meint, das wäre okay und verschont uns damit! danke! -
Hermann
Rang: Gast -
Teply Lisa
Rang: Gastam 28.09.2010 14:17:02
Hallo,
ich wollte nur sagen, dass ich dich sehr gut verstehe und du sehr gut reagierst. in deinen erzählungen erkenne ich unsere situation wieder. ich bin seit über 8 jahren mit meinem freund zusammen und haben seit 5 monaten eine süße tochter. er hat seit seinem 9. Lebensjahr diabetes, sprich seit 21 Jahren. oft läuft wochen lang alles gut und dann stellt mich das leben wieder voll auf die probe. in den letzten 2 wochen hatte er 3x nachts einen hypo. hypo Kit, traubenzucker, o-saft usw. steht bei uns auch alles bereit. leider ist mein freund sehr groß und schwer und ich klein und zierlich. oft hab ich nicht nur angst um ihn, sondern auch um mich. die erlebnisse in den vergangenen jahren waren teils sehr schlimm. trotzdem kann ich wie du berichten, dass er sehr gut eingestellt ist und gut damit umgeht. trotzdem gehören solche nächtlichen hypos ganz einfach zur krankheit dazu. das ist nichts widersprüchliches. nur brauch ich oft tage bis ich mich psychisch wieder im "griff" hab und die ängste wieder verfliegen. oft komm ich mir so allein vor, weil ich so eine große verantwortung trage wenn er doch mal niedrig ist. denn dann ist es zu spät ihm die verantwortung zuzuschieben. seit einem halben jahr (also die letzten ca. 4 hypos) reagiert er auf mich zunehmens agressiv und verletzt mich verbal. ihm tut es im nachhinein sehr leid, aber ich brauch immer länger das ganze zu verarbeiten und "wegzustecken".
liebe grüße -
Rudi
Rang: Gastam 29.09.2010 14:32:45
>>in den letzten 2 wochen hatte er 3x nachts eine. hypo.... er sehr gut eingestellt ist und gut damit umgeht. trotzdem gehören solche nächtlichen hypos ganz einfach zur krankheit dazu. das ist nichts widersprüchliches.<<
Du hast eine etwas eigene Art, "Widerspruch" zu definieren! Fakt ist, bei 3 Hypos in 14 Tagen ist er entweder NICHT gut eingestellt oder er kann NICHT gut damit umgehen. Da ist Hypovermeidung angesagt (nach 21 Jahren DM können die Symptome schon verlustig gehen...). Ich könnte dir übrigens einige Leute nennen, die fragen würden: "Was ist eine Hypo?" (und die haben DM nicht erst seit gestern!) - ich zähle leider nicht dazu, habe aber Hypos auch nicht als zur Krankheit gehörend empfunden, sie zählen eher als Behandlungsfehler... von Rudi -
Ilona
Rang: Gastam 23.12.2010 18:47:31
Hallo...
ich bin seit knapp 2 jahren mit meinem freund zusammen.
er hat auch schon über 20 jahre typ1.
eigentlich klappt auch alles ganz gut, anfangs hatte ich schon angst,wenn er sich etwas "merkwürdig"verhält und den clown macht, oder plötzlich so müde ist...
dann hab ich ihm was zu trinkrn oder auch ( nach vorsichtigem zureden) TZ gegeben. meist hilft er sich aber selbst..
aber vor 14 tagen hatte er nachts einen "Krampfanfall".
er hat geschrieen und die augen aufgerissen--ich hatte ne scheißangst, aber habs irgendwie geschafft ihm die notfallspritze zu geben u. dann aber zusätzlich den notarzt angerufen.
ich bekomme dieses bild einfach nicht mehr weg, und habe jede nacht angst, dass es wieder passiert.
er meinte nur, dass ich mich nicht so reinsteigern soll, ist doch weiter nicht schlimm.
ich seh das etwas anders--was würde passieren, wenn keiner daheim ist??? von Ilona -
Ilona
Rang: Gastam 28.12.2010 19:55:27
mein freund war oder ist auch richtig eingestellt, soweit jedenfalls.
aber er hat cholesterin-senkende tabletten bekommen und auch gleichzeitig ( auf anraten seines arztes!) in bauch u. oberschenkel gespritzt ( vorher immer im oberarm).
ich denke, dass das der grund für die beiden hypos war, weil das insulin anders gewirkt hat??!!
kann das sein ?? von Ilona