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Zukünftiger Diabtiker

  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.11.2011 17:40:30
    wir müssen den gleichen haben, auch ich habe gleich insulin bekommen, natürlich mit schulung. auch er war der meinung die restproduktion so lange es geht zu erhalten.
    und bitte bloß nicht das märchen glauben dick=2 dünn =1,
    ich kenne nen haufen t1 die sind nicht schlank, genau wie t2 die nicht dick sind.
    beisp steiner ist nicht dünn trotzdem wm und t1.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.11.2011 17:43:39
    Na ja, Steiner ist vielleicht ein blödes Beispiel, der ist ja nicht dick, sondern muskulös und Hochleistungssportler.

    Fakt ist, dass ca. 90% aller Typ 2er übergewichtig sind, das heißt aber auch gleichzeitig, dass 10%, also bei 6 Mio. Typ 2er in D 600.000 Stück nicht übergewichtig sind.

    Bei den 1ern ist das Gewicht ähnlich verteilt wie in der Gesamtbevölkerung!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 27.11.2011 16:26:17
    Bei mir wurde auch erst nach über einem Jahr festgestellt,
    dass ich kein Diabetiker Typ 2 bin sondern Typ 1...!

    Eine Sonderform die Lada heisst und die sich bei Erwachsenen
    meist zwischen 20 und 40 Jahren entwickelt!

    Ich bin schon um einiges älter und darum kam lange Zeit kein Arzt auf die Idee,
    mal die Antikörper im Blut zu testen!

    Wenn man schon älter ist,entwickelt sich das nicht so schnell,
    wie bei Kindern und Jugendlichen!

    Wenn allerdings die Diagnose sicher ist,kann man nichts dagegen unternehmen!
    Abnehmen oder Bewegung macht keinen Sinn,
    ich habe bei einer Grösse von 1.72 gerade noch 51 Kilo,
    das hat meinen Arzt dann auch stutzig gemacht...!
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 27.11.2011 16:56:00
    Abnehmen macht keinen Diabetes weg, auch keinen Typ2. Es kann den Insulin-Bedarf verringern, und wenn diese Verringerung dafür reicht, dass die Diagnose-Grenzwerte wieder unterschritten werden, können der Betroffene und sein Arzt für ein paar Monate von Heilung träumen.

    Bewegen macht keinen Diabetes weg, auch keinen Typ2. Es verringert passend eingesetzt den Insulin-Bedarf bei jedem Menschen mit Diabetes mellitus, und wenn diese Verringerung dafür reicht, dass die Diagnose-Grenzwerte wieder unterschritten werden, können der Betroffene Typ2 und sein Arzt für ein paar Monate von Heilung träumen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 27.11.2011 16:59:51
    was mich masslos wundert: der threaderöffner sagt, dass sein arzt gesagt hat, dass.... und sofort meinen alle, der arzt muss für'n ar*** sein - das ist klar ein typ2. ihr wisst nichts ausser ein paar bz-werten und einem hba1c, habt aber sofort alle ahnung! vielleicht hat der arzt antikörper und c-peptit gecheckt? ohne weitere aussagen seid ihr hier die wahrsager!
    schrieb:
    Ich glaube nicht, dass er mit Sicherheit sagen kann, dass .... ich glaube, er kann höchstens nur eine Wahrscheinlichkeit angeben.


    also wenn > 75% keine "wahrscheinlichkeit" sind, was dann? 100% - aber dann dürfte man gar nichts mehr, weil...
    die einzig sinnvolle aussage zu seinen fragen war, dass dm nicht aufzuhalten ist und gut ist. warum muss dazu dann jeder einen vers ablassen? damit ist ihm (ausser dass er nun noch mehr zweifel hat) nicht geholfen und immerhin ist er bei einem diabetologen (und ehe die klugschei**er wieder reagieren - sicher gibt es auch "schlechte"). er soll einfach abwarten und sich nicht fertig machen (und seinen bz weiter kontrollieren...)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 27.11.2011 17:03:38
    sehe gearde, dass ich "wahrscheinlichkeit" für "sicherheit" nutzte: soll heissen:

    also wenn > 75% keine "sicherheit" sind, was dann?