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Diabetes und Reisen
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Gast
Rang: Gastam 16.01.2012 12:27:48
hallo ,
1. die mehrzahl von antiDiabetikum ist diabetika nicht ker. w
2. mir nicht bek. wie es in a ist , aber in d gibt es keine kv für diabetiker für reisen außerhalb der eu (wo ja die normale kk-karte gültig ist.
daher sind diabetiker gezwungen ihren bedarf mitzunehmen, oder vor ort zu bezahlen.
-riesenproblem für zb auslandsemester/praktika ect -
Gast
Rang: Gastam 16.01.2012 17:14:58
Celina, nimm es mir nicht übel, aber ich habe das dumpfe Gefühl, dass mit derartigen Umfragen bzw. Betscheler-Arbeiten, genau das dumme Gerede über/bzgl. Diabetes und Diabetikern verstärkt wird! Wir (die mit DM!) sind keine Exoten mit einer extremen Krankheit - wir sind gesunde Menschen (die Mehrzahl zumindest) mit einer Stoffwechselfehlfunktion. Wir brauchen weder eine Sonderbehandlung, Sondernahrung oder ähnliche Sonderaktionen und wer vor einer Reise nicht in der Lage ist, sich um deren Organisation selbst zu kümmern, der mache Ferien auf "Balkonien". Ausserdem stelle ich mir die Frage, weshalb für eine Urlaubsreise Wohnverhältnisse oder ein "Erinnerungsdienst" fürs Spritzen (wir haben DM und keine Alzheimer) relevant sind? Wenn ich die ganzen Frage lese und mir danach einen Urlaub vorstelle, komme ich mir vor, wie einer, der auf einer, von Ärzten und Diätköchen umringten, Silberbahre getragen wird (auf dem Bauch liegend - damit der Puderzucker, den man mir in den Ars** geblasen hat, nicht wieder rausfällt!). Irgendwie klingt das alles nach betreutem Rentnerwohnen!! -
Gast
Rang: Gastam 16.01.2012 17:46:56
daher die frage nach der kv, alles andere ist mumpitz, übrigens auch rentner sind in der lage ihren bz selbst zu steuern. trotzdem ist es immer wieder verblüffend "wo" außenstehende probleme vermuten, auf jeden fall an den falschen stellen.
das schlimme der/die threaderöffner/in kann garnichts dafür, der auftraggeber ist der schwachsinnige, der uns für demente lebensbruchstücke hält- -
Gast
Rang: Gastam 16.01.2012 18:53:02
Celina schrieb:
...ich habe miterlebt, wie viel Vorbereitung vor Antritt einer Reise, vor allem längeren Auslandsaufenthalten, nötig ist...
Nämlich? Ich packe mein Insulin, mein Messgerät und meinen internationalen Diabetikerausweis ein und los geht's. Früher habe ich auch immer noch eine Waage mit mir herumgeschleppt.
Gruß, Jo
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Celina
Rang: Gastam 18.01.2012 16:04:45
Hallo Ihr Lieben,
ich finde es wirklich schade, dass Ihr euch alle so angegriffen fühlt. Ich kann verstehen, dass es sich für euch so darstellt, als würde Diabetes als schwere Krankheit dargestellt. Mir ist sehr wohl bewusst, dass die Meisten mit einem gut eingestellten Diabetes ohne irgendwelche Probleme oder Einschränkungen leben können. Leider geht das aber nicht allen so. Es werden hier nicht irgendwelche Probleme von Aussenstehenden vermutet. Es werden alle möglichen, vorstellbaren Probleme in den Fragen behandelt, um eben genau das statistisch zu belegen. Es ist eine empirische Arbeit und es geht darum ein Ergebnis zu erhalten. Falls das ist, dass niemand irgendeine Unterstützung in Anspruch nehmen möchte oder braucht, dann ist das das Ergebnis. Ich glaube Ihr vergesst dabei ein bisschen, dass es nicht allen so geht wie euch. Das belegen zumindest die Antworten einiger Teilnehmer. Jedenfalls bitte ich um Verständnis dafür, dass jedes noch so kleine und für Manche vielleicht absurde "Problem", hier thematisiert wird. Genau das ist wichtig für das Ergebnis der Untersuchung.
Zu der Krankenkasse bzw Versicherung: genau das ist ein Problem, das viele haben, gerade wenn sie länger ins Ausland reisen wollen. (ebenfalls meine Schwester) Die Insulinbeschaffung zB kann sich als großes Problem herausstellen. Wenn es nicht gelagert werden kann oder gefriert oder ihr Insulin in dem Land nicht produziert wird (auch wenn das vorher so angegeben wird).
Also, ich sehe Diabetiker nicht als "Exoten mit einer extremen Krankheit" und ehrlich gesagt kenne ich niemanden der so denkt. Ich würde mich freuen, wenn Ihr den Fragebogen beantwortet, so wie ihr es persönlich empfindet. Wer Interesse hat, kann mir seine Mail Adresse schicken und ich kann euch gerne das Gesamtergebnis der Umfrage zuschicken.
Der alte Link hatte leider einen Fehler und konnte die Daten nicht übertragen.
Der neue Link zum Fragebogen:
http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=XQBYAUPCBUCP
Vielen Dank nochmal.
Liebe Grüße,
Celina
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Gast
Rang: Gastam 18.01.2012 17:32:13
Ich nochmal!
schrieb:
Mir ist sehr wohl bewusst, dass die Meisten mit einem gut eingestellten Diabetes ohne irgendwelche Probleme oder Einschränkungen leben können. Leider geht das aber nicht allen so. Es werden hier nicht irgendwelche Probleme von Aussenstehenden vermutet. Es werden alle möglichen, vorstellbaren Probleme in den Fragen behandelt, um eben genau das statistisch zu belegen. Es ist eine empirische Arbeit und es geht darum ein Ergebnis zu erhalten. Falls das ist, dass niemand irgendeine Unterstützung in Anspruch nehmen möchte oder braucht, dann ist das das Ergebnis. Ich glaube Ihr vergesst dabei ein bisschen, dass es nicht allen so geht wie euch. Das belegen zumindest die Antworten einiger Teilnehmer.
Ich antworte dir darauf mal mit einem Witz: 3 empirische Statistiker gehen auf die Jagd. Sie sehen einen Hirsch. Einer schiesst zu hoch, der zweite zu niedrig. Da ruft der dritte: "Wir haben ihn!"
Und: "Verlass dich auf keine Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!"
Und jetzt denk mal über das zu erwartende Ergebnis einer (begrenzten) Umfrage unter Diabetikern nach! Jeder Diab ist anders und auch wenn DM sicher zahlenmässig die "ausgebreitetste" Krankheit ist - werden Umfragen unter Kranken mit Leukämie oder Krebs (aus genannten Gründen) gemacht und welche Zweck verfolgen sie? -
Gast
Rang: Gastam 18.01.2012 18:52:04
Hey,
ja:) den Witz kenne ich:)
Ich weiss schon, dass es sich dabei nicht um eine repräsentative Umfrage handelt. Der Umfang ist viel zu gering und das würde auch den Rahmen meiner Bachelorarbeit sprengen. Es geht nur darum eine Tendenz herauszufinden, um daraus Schlüße ziehen zu können. Das wurde auch so mit den Professoren abgesprochen:)
Ich finde es nur schade, dass es hier von Einigen so dargestellt wird, als würde ich Diabetes durch die Fragen zu etwas "dramatisch Schlimmen" machen. Es ist und bleibt nun mal eine Krankheit und leider gibt es auch Betroffene, die weniger gut damit zu Recht kommen als andere. Es geht bei der Umfrage nicht darum, Leute an den Pranger zu stellen, sondern lediglich darum, herauszufinden ob manche durch ihre gesundheitliche Situation Probleme beim Reisen haben und gerne Unterstützung in Anspruch nehmen würden oder halt nicht.
Ganz liebe Grüße,
Celina -
Gast
Rang: Gastam 18.01.2012 18:57:34
da bestehen enorme verständnisprobleme, niemand hier fühlt sich angegriffen , weshalb auch ?
die frage war doch -worin- liegen die reiseprobleme (ev längere reisen) für diabetiker,
um es mal deutlich zu machen : glaubt celine, ein dementer diabetiker der dreimal täglich per telefon an spritzen und essen erinnert werden muß, und mind wöchentlich von seinem doc bestätigt bekommt daß er noch lebt --> macht eine work and travel tour durch zb australien ? für 6 monate ? (sorry für die deutliche darstellung) aber genau da sind die probleme für aktive diabetiker.
und die anderen ?
wer sich nicht traut ohne arztbegleitung in urlaub zu fahren sollte so geistig fit -lernen-
wie das geht, denn soviele diabetologen gibt es garnicht, und der rest der ärzte nutzt nix.
daher : das und kein anderes problem ist die versicherung.
die sorte oder der name des erhältlichen insulins ist für geschulte diabetiker mit know how das kleinste problem. solange auch bz-streifen/geräte zu bekommen sind(egal ob mmol/l mg/dl) -
Gast
Rang: Gastam 18.01.2012 19:19:07
hallo Celina,
es ist doch überaus positiv dass es noch Menschen gibt die sich mit Umfragen kritisch auseinandersetzen.
Du solltest dieses Ergebnis bei deinen Auswertungen berücksichtigen.
Als Angriff würde ich das jetzt nicht sehen.
Grüße Havier.
--- Die "Angreifer" sind grad ausser Haus ;-) ---
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Gast
Rang: Gastam 19.01.2012 11:03:54
Lieber Havier,
da wir hier nur miteinander schreiben, können manche Aussagen sicherlich falsch verstanden werden. Für mich hatte sich die Aussage, "wir sind keine Exoten...wir sind gesunde Menschen etc" angehört, als würde sich jmd durch die Fragen angegriffen oder zumindest "abgestempelt" fühlen. Wenn das nicht der Fall ist, bin ich zufrieden :)
Gast schrieb:
Wir (die mit DM!) sind keine Exoten mit einer extremen Krankheit - wir sind gesunde Menschen (die Mehrzahl zumindest) mit einer Stoffwechselfehlfunktion. Wir brauchen weder eine Sonderbehandlung, Sondernahrung oder ähnliche Sonderaktionen und wer vor einer Reise nicht in der Lage ist, sich um deren Organisation selbst zu kümmern, der mache Ferien auf "Balkonien".
Ausserdem stelle ich mir die Frage, weshalb für eine Urlaubsreise Wohnverhältnisse oder ein "Erinnerungsdienst" fürs Spritzen (wir haben DM und keine Alzheimer) relevant sind? Wenn ich die ganzen Frage lese und mir danach einen Urlaub vorstelle, komme ich mir vor, wie einer, der auf einer, von Ärzten und Diätköchen umringten, Silberbahre getragen wird (auf dem Bauch liegend - damit der Puderzucker, den man mir in den Ars** geblasen hat, nicht wieder rausfällt!). Irgendwie klingt das alles nach betreutem Rentnerwohnen!!
Fakt ist doch, dass Diabetes eine Krankheit ist. Manche müssen eine diabetische Diät einhalten und benötigen leider regelmäßig Medikamente oder Spritzen. Und manche kommen besser damit zu Recht als andere. Vorstellbare Dienstleistungen, wie ein Erinnerungsdienst, die Angabe von BE´s usw. sind keine Notwendigkeiten, aber können einigen Betroffenen als angenehm erscheinen.(was nicht bedeutet, dass sie mit Alzheimerbetroffenen verglichen werden) Man kommt auch, wie bei so vielen angebotenen Dienstleistungen, ohne aus, wenn man es jedoch in Anspruch nehmen könnte, würden es manche gerne tun. Und das gilt es herauszufinden. Welche Dienstleistungen gerne angenommen werden würden und welche überhaupt nicht.
"wer vor einer Reise nicht in der Lage ist, sich um deren Organisation selbst zu kümmern, der mache Ferien auf "Balkonien"
- Genau das ist ein weiterer Punkt. Ob man Menschen, die nicht so gut in der Lage sind sich selbst darum zu kümmern, eine Urlaubsplanung erleichtern kann, damit sie eben nicht nur auf Balkonien oder jedes Jahr im gleichen Ort an der Ostsee Urlaub machen können. Dazu kommen diejenigen, die alles alleine organisieren können, aber Hemmungen oder Bedenken haben, zb eine Fernreise zu machen.
"Wenn ich die ganzen Frage lese und mir danach einen Urlaub vorstelle, komme ich mir vor, wie einer, der auf einer, von Ärzten und Diätköchen umringten, Silberbahre getragen wird (auf dem Bauch liegend - damit der Puderzucker, den man mir in den Ars** geblasen hat, nicht wieder rausfällt!). Irgendwie klingt das alles nach betreutem Rentnerwohnen!!"
-es gibt extra Diabetesreisen, an denen natürlich hauptsächlich Diabetiker teilnehmen und die Krankheit während des gesamten "Urlaubs" im Vordergrund steht. Die Vorstellung finde ich persönlich nicht so schön. Genau deshalb werden die genannten Dienstleistungen angeboten, die alle "unsichtbar" nebenher ablaufen können, sodass die Krankheit nicht im Vordergrund steht, man seinen Urlaub in der Karibik geniessen kann und sich gleichzeitig gut aufgehoben fühlt und einem eine gewisse Sicherheit gegeben wird. Was wie gesagt, manche als angenehm empfinden würden oder sie sogar überhaupt erst dazu ermutigt in ein Land zu verreisen, wo sie vorher Bedenken hatten. Andere wiederrum brauchen das gar nicht.
"glaubt celine, ein dementer diabetiker der dreimal täglich per telefon an spritzen und essen erinnert werden muß, und mind wöchentlich von seinem doc bestätigt bekommt daß er noch lebt --> macht eine work and travel tour durch zb australien ? für 6 monate ?"
- es handelt sich um einen allgemeinen Fragebogen, für 80 Jährige, genauso für 25 Jährige. Genau darin werden sich die Ergebnisse unterscheiden. Ausserdem bedeutet ein Erinnerungsdienst oder die Tatsache, dass ein Arzt vor Ort ist nicht, dass jmd dement ist oder täglich beim Arzt sitzt. Es geht um Annehmlichkeiten. Manche fühlen sich einfach sicherer mit dem Wissen, dass ein Arzt vor Ort ist, auch wenn sie ihn in den 2 Wochen Urlaub vielleicht nicht einmal aufsuchen müssen. Ein Erinnerungsdienst als Beispiel kann manche vielleicht noch mehr abschalten und den Urlaub geniessen lassen, weil sie nicht mal mehr daran selbst denken müssen. Es handelt sich bei all den Vorschlägen eben nur um Annehmlichkeiten, die man in Anspruch nehmen kann, aber nicht muss.
Es handelt sich doch gerade in der Hotellerie meistens um Dienstleistungen, die vollkommen unnötig sind, aber viele gerne in Anspruch nehmen. Und nicht nur in der Branche. Ich persönlich brauche auch keine Kamerafunktion oder einen Spracherkennungsdienst in meinem Handy. Trotzdem nimmt man es gerne in Anspruch wenn es da ist. Und das bedeutet dann nicht, dass ich Analphabeitkerin bin und den Namen mit Nummer nicht einfach lesen könnte. Und das ist hierbei das Gleiche. Zudem darf man nicht immer nur von sich selbst ausgehen. Jeder Jeck ist da anders:)
Dass ihr euch kritisch mit der Umfrage auseinandersetzt, finde ich auch gut. Deshalb versuche ich auch es zu erklären und nehme eure Bedenken gerne in der Arbeit auf.
Ganz liebe Grüße,
Celina -
Gast
Rang: Gastam 19.01.2012 11:35:04
Ich stand mal in der Tokioter U-Bahn vor einem Fahrkartenautomaten wie der Ochs vorm Tor. Da hätte ich mir als Diabetiker schon Hilfe gewünscht. :)
Grüße Heinz -
Gast
Rang: Gastam 19.01.2012 17:29:24
schrieb:
Fakt ist doch, dass Diabetes eine Krankheit ist.
Sagt wer?? Schnupfen ist auch eine Krankheit... ;0). Mein Lieblingszitat in diesem Zusammenhang ist das von Prof. Dr. Katsch ("Ur"-Diabetologe): "Der Diabetiker ist nicht krank, er ist bedingt gesund." Sicher muss man dabei etwas um die Ecke denken, aber der Sinn des Ganzen sollte klar sein (wie tgl. Millionen Diabetiker beweisen, in dem sie ein ganz normales, "gesundes" Leben führen...)
Gruss Hammy -
Gast
Rang: Gastam 19.01.2012 17:39:03
Moin Heinz,
sind die Japaner nicht vor allem in den elektronischen Diensten schon sehr viel weiter als wir? Kann das sein, dass Du deswegen nur die Eingabe von Deinem BZ für die Fahrkarte übersehen hast?
Bisdann, Jürgen -
am 19.01.2012 22:36:07
hallo Celina,
die Sache mit dem "Angegriffensein" ist ja einigermassen geklärt denke ich und die dämlichen nachfolgenden Beiträge von Heinz und Jürgen.... es wurmt mich richtig dass ICH nicht auf die Idee mit dem Fahrkartenautomat gekommen bin ;-)
[jetzt wieder Ernst on]
Ich persönlich kritisiere ja sehr gerne an Umfragen herum. Doch dabei vergesse ich aber nicht dass es zwischen dem Fragenden und mir (ich setzte mich jetzt mal an die Stelle der Kritiker) einen entscheidenden Unterschied gibt.
Du machst diese Umfrage für deine Bachelorarbeit, für dich steht also nur die Umfrage und deren Ergebnis im Vordergrund und nicht die Frage nach dem Sinn.
Ich hab es da leichter, ich muss mich nicht damit herumschlagen dass die Umfrage ein lesenwertes Ergebnis bringt und ob sie auch vom Professor für gut befunden wird. Die Zeiten sind bei mir schon länger vorbei :-)
Ich kann mir einfach eine Frage herauspicken um sie anschliessend bis zur Unbrauchbarkeit zu zerlegen. Nichts leichter als das.
Doch ganz so aussichtslos ist deine Lage hier nun auch wieder nicht ;-)
Deine ausführlichen Überlegungen [Fakt ist .... usw ...] zeigen dass es dir mit deiner Arbeit ernst ist.
Und das ist wichtiger als die Frage nach Sinn oder Unsinn deiner Studie. Und nebenbei, wer will bestimmen was sinnvoll oder unsinnig ist.
Auf jedenfall hast DU dir mehr Gedanken über dein Thema gemacht als manche deiner Kritiker über ihre Kritik.
Na dann mal viel Erfolg bei deiner Arbeit.
Grüße Havier
--- ich liebe Hinterfragen von Umfragen --- -
Gast
Rang: Gastam 19.01.2012 22:47:51
zitat: "wer will bestimmen was sinnvoll oder unsinnig ist?" -
darauf gibt es eine sinnvolle antwort: jeder für sich selbst! und wenn jeder seine meinung hat (und haben darf), welcher auch-nur-user entscheidet dann, wer was sagen darf und wer nicht? entscheidend ist doch dann nur die diskussion darüber (und was machen wir hier anderes?) und wer will dann entscheiden, was sinnvoll oder unsinnig ist? denn wir reden hier nicht von gesetzen oder bewiesenen lehrmeinungen. also stöpsel raus und luft ablassen! -
am 20.01.2012 13:46:59
So , nun bin ich mit dem Fragebogen durch. Aber was soll das bringen??????
Du hättest vor der Erstellung des Fragebogens einige Interwiews mit Diab. führen sollen.
Eigentlich finde ich die Fragen recht oberflächlich... Schade.
Gruß Werner -
Gast
Rang: Gastam 20.01.2012 16:43:29
schrieb:
Aber was soll das bringen?
Ihr auf jeden Fall irgendeine Note in der Bachelorarbeit! Ob es für andere etwas bringt ist doch da vollkommen Wurscht (denen mit DM vermutl. nix!). Allerdings müsstest du dir mal die Themen und/oder "Erfolge" anderer Diplom-, Bachelor- oder Doktorarbeiten anschauen - dann wüsstest du, "was" die bringen... (ich sag nur "von Guttenberg") -
Gast
Rang: Gastam 20.01.2012 21:28:57
Gast schrieb:
Allerdings müsstest du dir mal die Themen und/oder "Erfolge" anderer Diplom-, Bachelor- oder Doktorarbeiten anschauen - dann wüsstest du, "was" die bringen...
wenn das das Ergebnis von Stöpsel raus und Luft ablassen ist ?
Havier
--- dann gute Nacht ---