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Huminsulin
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Marthima
Rang: Gastam 29.05.2009 05:40:11
Hallo,
ich habe 3 Fragen:
1) - seit 4 Jahren habe ich DM2, versuchte es erst mit Diät, aber ich kann nicht gut auf Essen verzichten.
Da ich psychisch krank bin und eine Eßstörung habe, sehen meine Werte auch oft schlecht aus.
Ich wurde vor zwei Jahren stationär geschult auf Huminsulin. 1 E. hat 30. So muss ich auf 120 runter rechnen. Aber ich komme nie auf 120.
Zusätzlich nehme ich übrigens auch noch Metformin 500 morgens und abends, das ist wohl nicht genug. Aber ich möchte auch keine höhere Dosis nehmen. Im Krhs wollten die noch aufs Doppelte, aber das hab ich nicht mitgemacht. So sind meine Werte zwischen 140 und meist um die 200, vorhin z.b. sogar auf 280. Letzter HbA1c war 10.
Ich spritze schon immer etwas mehr, aber ich bekomme keine besseren Werte, sondern oft in die Nähe des vor dem Essen gemessenen Wertes..
Kann es sein, dass ich anderes Insulin brauche? Und falls ja, muss ich dafür wieder ins Krhs oder geht das auch ambulant? Wobei mir wohl im krhs wohler wäre, dass sofort jemand zur Stelle ist, wenn was ist.
2) - Manchmal habe ich das Gefühl , dass mir "komisch" ist. Mir wird irgendwie leicht anders, etwas schwindel dabei und meine manchmal, ich würde gleich umkippen. Dann merke ich einige Minuten später, dass ich zur Toilette muss, danach geht es mir meist besser.
Aber es gibt auch das gleiche Gefühl noch mal, da gehts mir besser wenn ich wenigstens 1 - 2 Kekse gegessen habe.
3) - Kann mir jemand etwas für trockene Haut empfehlen? Seit einiger Zeit habe ich Stellen, die etwas trockener sind als sonst und wenn ich die eincreme, dann fühle ich mich besser. Gibt es da was Gutes, was nicht zu teuer ist und was ich in der Tasche mitnehmen kann?
Ich hoffe, ich habe Euch jetzt nicht zu sehr überfordert ;-) aber manchmal muss man fragen, sonst bleibt man einfach dumm ;-)
Liebe Grüße
Marthima -
Carlos
Rang: Gastam 29.05.2009 11:59:48
Zitat:Im Krhs wollten die noch aufs Doppelte, aber das hab ich nicht mitgemacht. So sind meine Werte zwischen 140 und meist um die 200, vorhin z.b. sogar auf 280. Letzter HbA1c war 10. Zitatende.
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Sei nicht böse, aber bei der Einstellung wird dir hier KEINER helfen können. Bei einem HBA1C von 10 als Quittung für deine Eigenmächtigkeit wunderst du dich über deine trockene Haut? Ich nicht.
Auf Essen kannst du nicht verzichten...ICH habe auch einige Fragen:
1. Wer behandelt deinen Diabetes? Niemand? der Hausarzt oder ein Diabetologe?
2. Hast du keine Angst vor irreversiblen Spätfolgen des DM wie
-Erblindung
-Nierenversagen und somit Dialyse
-Polyneuropathie
-Amputation?
bei einem HBA1C von 10 solltest du gefälligst die Anweisungen des Arztes aber strengstens befolgen und nicht eigenmächtig hantieren und vor allem EXPERIMENTIEREN.
Such dir einen Diabetologen.
Was weißt du eigentlich über deinen Diabetes?
Deine trockene haut hat u.a. auch die Ursache, weil du deine Nieren mit den schlechten BZ-Werten so richtig strapazierst.
von Carlos -
peter
Rang: Gastam 29.05.2009 12:01:44
zu 3, es gibt harnstoffhaltige cremes dafür.
zu 1-2. ich kann nirgends die spur einer schulung entdecken. selbst daß 1 ie insulin deinen bz um 30 senkt stimmt ja wohl nicht.
natürlich steigen die insulinmengen wenn man sich nicht auskennt, und bei hohen werten spritzt um bei hohen werten zu bleiben.
auch beim essen - du kannst es drosseln-nicht wir.
was ?????? willst du im krankenhaus ?
das war beim erstenmal sinnlos, und wird beim zweitenmal nicht besser.
was bitte soll den bei dir passieren ?
wenn du eine vernünftige schulung mitmachst ?
eine hypo ??? du bekommst hypogefühle wenn du mal in etwas normalere bereiche kommst, von einer hypo bist du meilenweit entfernt. und durch die hypogefühle mußt du durch um irgendwann mal auf normale werte zu kommen. von peter -
Shenandoah
Rang: Gastam 29.05.2009 14:02:59
Hallo Marthima,
Du hast da eben ein paar ruppige Kommentare gelesen.
Ich glaube, sie sind in vollem Umfang berechtigt !!
Es ist wirklich nicht böse gemeint, aber vielleicht hilft der Holzhammer und Du kommst zur Vernunft.
Wenn Du nun unruhig wirst und endlich (mit Hilfe eines Diabetologen) etwas tust, solltest Du Dich bei meinen Vorrednern bedanken !! von Shenandoah -
Daniela
Rang: Gastam 30.05.2009 00:41:28
Hallo Marthima,
" So sind meine Werte zwischen 140 und meist um die 200, vorhin z.b. sogar auf 280. Letzter HbA1c war 10. "
Die Werte sind noch deutlich schlechter, bzw. lange hoch, sonst käme kein Hba1c von 10% zustande.
Nicht gut...
LG, Daniela -
Vogel Strauss
Rang: Gastam 30.05.2009 11:48:47
Geh zu einem Internisten und hole dir dort kompetenten Rat und höre nicht auf laienhaftes Gefassel wie hier im Forum!
Dann landest du schneller unter der Erde als dir lieb ist! von Vogel Strauss -
straußenfilet
Rang: Gastam 30.05.2009 14:51:50
der einzige der bis jetzt laienhaft gefaselt hat ist der vogel strauß.
von straußenfilet -
dfgtre
Rang: Gastam 30.05.2009 20:49:08
tja, wer den kopf in den sand steckt, damit er nicht gesehen wird... *rofl* -
sdgfter
Rang: Gastam 31.05.2009 00:23:03
"Dann landest du schneller unter der Erde als dir lieb ist!" Marthima wollte nichts über Tunnelbau oder Höhlenforschung wissen, sondern hat in einem Forum 3 Fragen gestellt, weil er/sie sonst "dumm bleibt" (manche ein Leben lang...). -
Marthima
Rang: Gastam 02.06.2009 04:06:14
Vielen Dank für die Antworten. Also, ich werde es mal deutlicher schreiben.
Zu 1 -
ich war in der Klinik in einer Schulung.
Angenommen ich habe morgens nüchtern 150, dann muss ich runter rechnen auf 120, also 1 mal Korrektur.
Wenn ich dann z. B. 2 Sch. Brot frühstücke, spriche ich noch mal 4 E. aber mal 2, das heißt, dass ich morgens insgesamt mit diesen Werten 9 E. spritze.
Ich muss folgend Korrektur spritzen:
morgens 2
mittags 1
abends 1,5
spät 1
Ich möchte doch nur wissen warum die Werte - obwohl ich weiter nichts esse oder trinke (außer Wasser) zum Mittag (etwa 5 - 6 Std. später) fast den gleichen Wert habe, wenn nicht sogar noch höher.
Kann mir das jemand beantworten?
Ich möchte ja nicht dumm bleiben, wie hier jemand meinte.
Zur Info: ich war bei zwei verschiedenen Diabetologen, mit denen ich aber absolut nicht klar kam. Jetzt habe ich seit 1,5 Jahren einen normalen Hausarzt, der es sogar schaffte, dass ich Metfomin nehme, was beide Diabetologen vorher nicht schafften.
Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich nicht Diabetikerin bin, sondern ein Mensch mit Diabetes, also auch noch aus verschiedenen anderen Teilen zusammengesetzt bin, so wie Ihr und jeder andere Mensch auch, also auch eine Psyche habe. Da ich aber - wie ich schon schrieb - seit vielen Jahren psychisch erkrankt bin und auch eine Eßstörung habe, kann ich auf Essen nicht verzichten. Das Frühstück allerdings fällt immer so aus wie oben beschrieben und da wird sich hoffentlich auch nichts dran ändern. Ich bin nicht aus Spaß krank und ich würde gern unter Menschen gehen, aber ich kann seit vielen Jahren nciht allein raus, brauche Unterstützung zum Arzt und zum Einkaufen. Ich habe für diese Angelegenheiten eine Betreuerin und mit ihr an meiner Seite klappt das einigermaßen. Mein Hausarzt ist mit dieser Entwicklung auch zufrieden. Und ich bin auch froh, dass ich das geschafft habe, wenns für viele auch nicht viel - ja vielleicht sogar - gar nichts ist.
Durch meine Depressionen und Ängste bin ich so eingesperrt im Haus und in mir selbst, da verzichte ich eigentlich auf alles was schön ist und Spaß macht. Therapien haben das ganze nur verschlimmert.
Das ´Leben ist für mich oft eine Qual und ich weiß, dass nicht viele Menschen das verstehen. Zudem kommt es, dass ich keine Familie mehr habe, durch diese vielen Todesfälle bin ich vereinsamt, mag keine Besuche, keine Telefonate und dann soll ich aufs Essen verzichten? Das finde ich im Vergleich lächerlich.
Das habe ich geschrieben, um meine Situation zu verdeutlichen, ob es jemand versteht weiß ich ja nicht.
Ich gehe trotzdem alle 3 Monate zum Arzt, obwohl es mir überflüssig vorkommt. Aber ich habe jemandem gegenüber eine Verpflichtung, ein Versprechen gegeben und das halte ich ein.
Ich habe weder Drogen, noch Alkohol oder sonstige Dinge genommen, die süchtig machen, habe sogar das normale Zigarettenrauchen vor 10 Jahren aufgegeben.
Ich bitte darum mich nicht zu verurteilen, denn niemand kennt mein wahres Leben, warum alles so gekommen ist, ebenso kenne ich Eures nicht.
Und ich bitte um Antworten, nicht um Moralpredigten, die hatte ich weiß Gott genug.
Und für Antworten bin ich sehr dankbar.
Liebe Grüße
Marthima -
Anke
Rang: Gastam 02.06.2009 07:50:37
@Marthima:
Deine Geschichte über dein bisheriges Leben ist ja gerade nicht aufbauend für dich...ein Teufelskreis aus dem du nur schwer ausbrechen kannst...versuch es aber weiter...irgendwann klappt es bestimmt...besser wahrscheinlich mit eiserer Disziplin und dem Willen etwas Gutes für deine Gesundheit und zu aller erst für dich selbst zu tun...
"Frustfressen"= ein Versuch eigene,erlebte Enttäuschung zu kompensieren bez. sie zu "übersehen" ,zu verdrängen.
Die bitteren Konsequenzen trägt man hinterher ... und so schaukelt sich das Ganze hoch und höher....
Ohne fremde Hilfe schafft man es selten auszubrechen und einen Neustart zu wagen...
Ich würde dir empfehlen ,dir einen guten Internisten vielleicht mit oder begleitend einen Psychotherapeuten aufsuchen -jemand der dir hilft langfristig deine Probleme in den Griff zu bekommen.
Es ist nicht immer einfach "leben zu lernen" (auch mit Dm )-aber versuch es weiter und viel Glück dabei ! von Anke -
Marthima
Rang: Gastam 02.06.2009 12:41:08
Die Antwort ist eigentlich einfch. (Vielen Dank erst mal für deinen ausführlichen Bericht.):
Der BZ-Wert reagiert nicht nur auf Nahrung, sondern auf negativen Stress, Krankheit, Schmerzen, Ortswechsel usw. usw.
Die Runterrechnen kann ich zwar nicht so recht nachvollziehen.
Wichtig ist aber, dass du in deinem Hausarzt eine Person deines Vertrauens gefunden hast.
ICH sehe Diabetes nicht als eine Krankheit, sondern eine Einschränkung in meinem Leben, die aber sehr gut zu handeln ist. Es gibt weitaus schlimmere und wirklich böse Diagnosen, so, dass man immer bescheiden bleiben sollte.
Du scheinst viele gesundheitliche Baustellen zu haben...und das heißt, dass du nur in kleinen Schritten vorwärts kommen kannst und das auch so tun solltest. Es klingt sicher pathetisch, aber auch du hast nur ein einziges Leben.
Therapien kosten Kraft und Energie. Deshalb sollte man nicht vergessen, sich auch mal etwas zu gönnen. Schreib doch mal eine Liste: Was du gern tun würdest, auch ganz kleine Dinge, und dann mach einen Plan und trage dir im kalender ein, was du jetzt bzw. später verwirklichen willst.
Nur zum Arzt rennen und vor allem Psychologengespräche+ Pharmaka- da muss man ja meschugge werden.
von Marthima -
BARBRA
Rang: Gastam 02.06.2009 15:38:41
Hab ich hier was verpasst?? Oder wer ist hier wer?
lg
BARBRA -
Carlos
Rang: Gastam 02.06.2009 16:05:16
Sorry, der MArithma-eintrag ist von mir AN Marithma, ich hab mich so auf den Namen konzentriert, dass er in die Feder geflossen ist....tschuldigung.. von Carlos -
Marthima (die echte)
Rang: Gastam 03.06.2009 02:08:43
Hallo Anke,
hallo Carlos (Du andere Marhima, du-grins)
herzlichen Dank für Eure Antworten.
Ich habe schon so viel Therapie hinter mir, sogar 1 Jahr stationäre Psychiatrie mit vielen Gesprächen, mäßig Medikamente (was ich gut fand) und hin und wieder Geschlossene weil die meinten, sie müssten besser auf mich achten. Das war nur deren "Verantwortungsgefühl", allerdings war ich nicht ganz unschuldig damals, weil ich desöfteren immer gern zu meiner Mutter wollte. Also hoch hinauf, hinter den Regenbogen ;-)
In der Klinik nahm ich leider 40 kg zu, wovon ich bisher nur 10 runter habe, es aber weder rauf noch runter geht und da bin ich schon mal froh, dass ich das Gewicht halten kann. Insgesamt habe ich gute 20 Jahre Therapie hinter mir und irgendwie möchte ich nicht mehr, werde allerdings jetzt noch an einem Seminar (Skills) teilnehmen und schauen wie mir das hilft. Dort lernt man wie man mit den Depressionen und vor allem den Ängsten und in Beziehungen umgeht, darauf bin ich schon ganz gespannt.
Ich denke, wenn ich einige Todesfälle, die vor kurzem waren, ein wenig verarbeitet habe, wird es mir auch wieder besser gehen, so dass ich für andere Dinge wieder offener bin.
Dennoch hätte ich gern noch eine Antwort auf die Werte mit dem Huminsulin, wie ich sie beschrieben habe. Ich wüsste gern, warum das so ist, obwohl ich nicht zwischendurch gegessen oder getrunken (außer Wasser) habe. Und wie machen es andere DMler mit dem Huminsulin? Ist es nicht immer so, dass eine Einheit 30 sind? (wenn ich 90 über der 120 bin, muss ich 3 rechnen. Also 3 x 30). MÖchte gern wissen, wie andere das machen müssen.
Ob ich falsches Insulin bekomme? Oder eins dazu haben möchte?
Ich wünsch euch alles Gute und danke für die Antworten,
Marthima (die echte, nicht Carlos - grins)
von Marthima (die echte) -
Diver1303
Rang: Gastam 03.06.2009 08:15:14
Wenn Du richtig spritzt müsste ja eigentlich Dein BZ runtergehen. Hat Dein Dich behandelnder Arzt schon mal an Insulinresistenz gedacht. Zum Beispiel brauchte mein Doc 3/4 Jahr dafür.
Nicht viel BE gegessen, aber massig spritzen müssen, damit ich wenigstens von den < 180 wegkomme. Seit kurzem bekomm ich Bayetta. Das Dumme ist nur auch jenes schlägt nicht an bzw. nicht im gewünschten Rahmen. -
Carlos
Rang: Gastam 03.06.2009 10:31:42
halolo Marthima,
also ich würde dir dringend empfehlen, dass du zu einem Diabetologen gehst. Hausärzte sind gut, aber meist leider für diabetologische Therapien ungeeignet.
Was hast du zu verlieren? Bleibst du beim Hausarzt, verpasst du vielleicht in dem Diabetologen einen richig COOLen Typen, der dir als Mensch und Kommunikationspartner im Leben gut begleitet. Zum Hausarzt zurück kannst du immer wieder. Du bist DMler Typ 2. Wenn Der Diabetologe ermittelt, dass deine BSD noch ausreichen Insulin produziert, wäre eine Alternative auch Byetta. Mir deucht, ich hätte zwischen den Zeilen etwas von Gewichtszunahme gelesen. Das wird mit Metformin zusammen genommen. Wenn du Metforminbisher schon nimmst, dürfet es keine großen Probleme geben, denn die auftretenden Nebenwirkungen, die mit der Byetta-Therapie auftreten, sind mutmaßlich eher auf Metformin zurückzuführen.So, wie ich das gelesen habe, nehmen wirklich fast alle damit richtig gut ab (bis zuz 20 kg in einem jahr) ab, es sei denn, sie "fressen" weiter wie vorher.
von Carlos -
peter
Rang: Gastam 03.06.2009 12:24:32
so wie oben beschrieben ist es die wesentlich bessere methode, denn : wir können dir hier keine schulung ersetzen, und wie schon mal geschrieben was du in der klinik hattest war keine schulung sondern leider ein witz,
der immer weiter in die resistenz führt, kilos aufbaut, mit immer höheren insulinmengen.
das fängt an mit einem viel zu hohen zielwert, mit korrektur und bolus gemeinsam ohne sea, mit faktoren die allem anschein nach nicht richtig sind.
um mit insulin richtig umgehen zu können ist eine ganze menge zu lernen, und zu probieren, sonst wird insulin zum mastmittel, - was es bei richtiger anwendung nicht ist. dagegen wird bei byetta immer zweimal täglich das gleiche gespritzt. von peter -
Markus
Rang: Gastam 03.06.2009 19:21:19
Aber es (Bayetta) schafft es bei mir, den BZ mehr im Rahmen zu halten, als dieses blöde Insulin. Eben Insulinresistent. von Markus -
gdhfzrt
Rang: Gastam 03.06.2009 20:32:22
"Aber es (Bayetta) " - das Zeug hat weder etwas mit Bayern noch Pharma-Bayer zu tun. Es heisst BYETTA.... (über Diabetis "regen" wir uns ja auch auf! -
Daniela
Rang: Gastam 05.06.2009 02:09:32
Hallo Marthima,
nur ein kleiner Rat, versuche Dein Glück nicht von anderen oder Lebensumständen abhängig zu machen, das landet IMMER im Unglück. Auch wenn Todesfälle traurig sind weil man jemanden verloren hat, das Leben geht weiter und wer sein Glücklichsein an ein "Wenn dann mal" hängt, wird nie glücklich sein..
Ich kann Dir nur raten einen Therapeuten zu besuchen und vor allem den Zucker gut einzustellen, auch der Blutzucker und das Vorhandensein von ausreichend Insulin wirkt sich positiv auf das Befinden aus!
Wenn Du in therapeutischer Hand bist, bekommst Du hoffentlich auch gute Medikamente, die Dich unterstützen, Depressionen sind mitunter Stoffwechselstörungen im Gehirn, also therapierbar...
Viel Erfolg und liebe Grüße, Daniela -
Tom
Rang: Gastam 05.06.2009 11:54:36
Marcus, gerade bei massiven Insulinresistenzen ist Byetta geeignet, denn die Insulinsensibilität wird wieder hergestellt.
Die Betas erholen sich. Aber, wer einmal mit Byetta zufrieden ist, sieht keine Veranlassung, zu Insulin zurückzukehren.
Meine Diabetologin sagt immer, die Betas werden gestreichelt....
von Tom -
Anke
Rang: Gastam 05.06.2009 20:56:40
Depressionen sind mitunter Stoffwechselstörungen im Gehirn, also therapierbar...
Aber nicht so ohne weiteres wenn medikamenteninduziert !!!
Solltest du eigentlich wissen !!! von Anke -
peter
Rang: Gastam 05.06.2009 21:18:16
ich wußte gar nicht daß alkohol ein medikament ist,
du hättest die packungsbeilage lesen sollen anke. von peter -
Barry
Rang: Gastam 05.06.2009 21:32:49
ANKE ist eine untherapierbare Störung - ja, auch mit Stoffwechsel (von Tuborg auf Bellheimer), und betrifft ebenfalls das Gehirn.
Vielleicht erkennt die WHO Anke irgendwann als schlimmste Geißel der Menschheit seit der Pest an...? von Barry