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Überdosis Insulin
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Rang: Gastam 14.05.2009 17:40:39
>>Er hatte wohl eine heftige Unterzuckerung, aus der er nicht mehr aufgewacht ist.<<
das ist selbstverständlich sehr traurig für die betroffenen und ich möchte auch nicht tiefer gehen, aber es stellen sich fragen. mit 38 jahren ist er mit sicherheit nach dem ableben obduziert worden. was hat die gerichtsmedizin denn als todesursache genannt? und bei einer heftigen unterzuckerung stellt sich die frage nach dem warum.
***Denkt an die vielen Neuen, die hier echten Rat und Hilfe suchen***
eben weil wir an die denken, wird immer versucht, irrtümer und/oder diskrepanzen zu klären, bzw. eigene erfahrungen + gelerntes weiterzugeben und nicht ständig durch dumm-links auf ein und den selben (erwiesenermassen nicht für die mehrzahl der diabetiker geltenden) "mängeln" rumzureiten! von °°° -
Doof
Rang: Gast -
Anke
Rang: Gastam 20.05.2009 12:08:57
aber es stellen sich fragen. mit 38 jahren ist er mit sicherheit nach dem ableben obduziert worden. was hat die gerichtsmedizin denn als todesursache genannt? und bei einer heftigen unterzuckerung stellt sich die frage nach dem warum.
Als Todesursache wird die Gerichtsmedizin "Diabetes mellitus" feststellen...da es bislang noch kein Nachweisverfahren gibt das die wahre Todesursache aktenkundig macht..."unbemerkte Hypoglykämie"...
Daher wähnen sich ja auch die meisten Ärzte u. Pharmaindustrie auf der sicheren Seite...wenn's an's Tageslicht kommt würden Köpfe rollen und die bundesdeutschen Gefängnisse wegen Überfüllung geschlossen... von Anke -
Tom
Rang: Gastam 20.05.2009 13:36:16
Ich glaube nicht, dass man so einfach obduziert wird. Das wird doch nur bei ungeklärter Todesursache oder bei Verdacht auf Fremdeinwirkung gemacht. Und DM kann niemals die Todesursache sein. Ehrlich gesagt, ich will mich über ein Thema Überdosis Insulin gar nicht weiter unterhalten. Ich frinde schon die Fragestellung immer komisch, wenn einer fragt, was passiert, wenn man 100 IE spritzt, weil: warum sollte man das tun...
Ich hatte auch in meinem Bekanntenkreis eine Typ1erin, die nachts verstarb, aber ich weiß, dass die sich öfter mal einen trank, und zwar Klaren und soon Zeuchs und das reichlich. Am Abend vor ihrem Ableben waren die auf ner Party und sie hat sich richtig zugelötet.
von Tom -
Anke
Rang: Gastam 20.05.2009 17:35:01
@Tom:
Ich glaube nicht, dass man so einfach obduziert wird. Das wird doch nur bei ungeklärter Todesursache oder bei Verdacht auf Fremdeinwirkung gemacht.
Wie würdest denn du reagieren wenn du einen Angehörigen morgens tot im Bett vorfindest?
Ca.40 Jahre alt,Diabetiker ,sonst keine weiteren Erkrankungen die ein vorzeitigen Tod begünstigen würden ?
Als Angehöriger hast du das Recht eine Obduktion zu verlangen,mehr noch... die Staatsanwaltschaft ermittelt sogar,weil du verpflichtet bist die Polizei zu rufen bez. den Notarzt und der ruft dann die Polizei um evtl. ein Gewaltverbrechen ausschliessen zu können.
von Anke -
Nachtrag
Rang: Gast -
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Rang: Gastam 20.05.2009 17:48:46
Arzt stellt Lebender einen Totenschein aus
Erschienen am 20. Mai 2009
Eine 89-Jährige Frau ist im niedersächsischen Nordhorn von einem Notarzt fälschlicherweise für tot erklärt worden. Der Irrtum fiel erst eine Stunde später einem Bestatter auf, der die Frau abholen wollte und sie lebend vorfand. Die Frau starb dann vier Tage später in einer Klinik.
Entsprechende Medienberichte bestätigte die Staatsanwaltschaft in Osnabrück. Gegen den 33 Jahre alten Notarzt wird ermittelt.
(Quelle: T-Online)