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erbliche Vorbelastung und Ernährung
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Gast
Rang: Gastam 12.05.2013 10:39:45
Lieben Dank für die hilfreichen Antworten. Dann wird mein Großvater höchstwahrscheinlich Typ 2gehabt haben? Denn vererbt hat er mir das Ganze offensichtlich: Es wurde festgestellt, dass ich eine Insulinresistenz habe. Ich bin jedoch normalgewichtig.
Werde mir die Logi-Sache mal ansehen, denn hilfreich ist es sicher nicht, wenn ich weiterhin KH in mich reinstopfe, oder? -
am 12.05.2013 12:11:01
Gast schrieb:
Werde mir die Logi-Sache mal ansehen, denn hilfreich ist es sicher nicht, wenn ich weiterhin KH in mich reinstopfe, oder?
Nein, das ist auf keinen Fall hilfreich, zumal du gegen deine Insulinresitenz sowieso etwas unternehmen musst. Die kannst du mit der entsprchenden Ernährung (meine Vorschlag ist LOGI) und viel Bewegung abmildern.
Zum Ansehen von LOGI ist übrigens das Forum sehr gut geeignet. Stöbere erst einmal dort ein bisschen rum, ehe du dir irgendwelche Bücher anschaffst.
LG Rainer -
am 12.05.2013 13:34:50
Gast schrieb:
Dann wird mein Großvater höchstwahrscheinlich Typ 2gehabt haben? Denn vererbt hat er mir das Ganze offensichtlich?
Nein, deinen Großvater trifft keine Schuld ;-)
Wenn, dann hast du vielleicht eine gewisse genetisch bedingte Veranlagung geerbt. Nach derzeitigen Kenntnissen dürfte ein erblich bedingtes Risiko aber dadurch kaum höher sein als das der Restbevölkerung.
zum Thema "Erblich" siehe auch:
http://www.medicom.cc/medicom-de/inhalte/nutrition-news/entries/2230/entries_sec/2235.php
Grüße Havier
Bearbeitet von User am 12.05.2013 13:45:38. Grund: Textänderung -
Gast
Rang: Gastam 13.05.2013 08:32:52
bei den ganzen überlegungen bitte nicht vergessen, damals gab es die unterscheidung in verschiedene typen noch garnicht.
daß sich bei und nach infektionen diabetessymptome zeigen , ist doch völlig klar, wir wissen doch daß bei infektionen der insulinbedarf doppelt und mehr so hoch sein kann wie normal.
das heißt noch lange nicht daß der dm dadurch ausgelöst wurde.