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Glucosetest sinnvoll?
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am 19.11.2012 10:23:41
Hallo, mir geht es seit längerem nicht gut, habe besonders mit extremer Müdigkeit zu tun. Besonders nach dem Verzehr von Süßem geht es mir sehr schlecht. Hinzu kommt hin und wieder Juckreiz am gesamten Körper. Meine normalen Blutzuckerwerte, auch HbA1c, waren unauffällig, sodass der Arzt kein Handlungsbedarf sieht. Mein Vater hat Diabetes Typ 1 und ich Hashimoto, bin weder übergewichtig noch habe ich Bluthochdruck.
Sollte ich trotzdem auf einen ausführlichen Glucosetest bestehen, diesen notfalls selbst bezahlen? Wer kann helfen? Vielen Dank im Voraus. Löckn. -
am 19.11.2012 12:18:30
wie waren nüchternblutzucker und blutzzuckerwerte nach dem essen?
und wie hoch der haba1c?
baba
marion -
am 19.11.2012 12:30:11
Ich habe nur eine Auswertung aus dem August, HbA1c 5,80 (Norm 4,8-5,9), nicht nüchtern und
Glucose nüchtern aus dem April 63,00 (Norm 60,00-100,00). Aber sind diese Werte aussagekräftig genug? -
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am 19.11.2012 13:11:12
Hallo Forelle,
sieh mal hier in den Leitlinien der DDG nach. Die empfehlen bei einem HbA1c zwischen 5,7 und 6,4 weitere Untersuchungen mit dem Glukosetoleranztest oGTT.
Für deine Symptome brauchst du aber nicht unbedingt einen diagnostizierten Diabetes. Viel wahrscheinlicher ist, dass du Prädiabetes hast und dass bei dir alimentäre Hypoglykämie auftritt. Die beste Strategie dagegen ist es die KH moderat zu reduzieren und möglichst auf Vollkornprodukte zurückzugreifen. Probiere es einfach mal aus und beobachte, ob es dir damit besser geht.
Wenn du dir eine Ernährung ansehen willst, die auf Menge und Qualität der KH achtet und trotzdem sehr schmackhaft ist, dann kannst du dir LOGI ansehen. Stöbere einfach mal hier ein bisschen im Forum.
Beste Grüße, Rainer -
am 19.11.2012 13:28:07
Hallo Rainer, vielen Dank bis hierher. Ich werde doch erst einmal versuchen, diesen Glucosetest zu machen. Ich möchte
doch gern Gewissheit. Ich hoffe, mein Arzt macht da mit. Viele Grüße, Löckn. -
Gast
Rang: Gastam 19.11.2012 13:35:11
Rainer schrieb:
Viel wahrscheinlicher ist, dass du Prädiabetes hast und dass bei dir alimentäre Hypoglykämie auftritt.
Wo machst du denn hier einen Prädiabetes aus?
Die Symptome Müdigkeit und Jucken sind sehr allgemein und da können jede Menge Krankheiten hinterstecken. Diabetes hast du mit deinen BZ-Werten mit Sicherheit keinen. -
Gast
Rang: Gastam 19.11.2012 14:01:13
Nein, Du benötigst keinen Glucosetest. Und nein, Du hast keinen Prädiabetes. Ich weiss nicht, was Gestalten wie Rainer eigentlich bezwecken. -
Gast
Rang: Gastam 19.11.2012 14:11:14
eigentlich war ja die frage sind diese werte aussagekräftig ?
ja diese werte sind aussagekräftig und zwar der bz wert für den april. (wobei nüchtern von 7h -10h unterschiedlich ist)
der hba1c für vor drei monate.(wobei der hba1c- wert nicht nüchternabhängig ist)
was jetzt ist weiß niemand , die damaligen werte sollten zum suchen nach anderen ursachen als dm animieren. -
Gast
Rang: Gastam 19.11.2012 16:41:00
komisch daß da zweimal an rainers ausage der "möglichkeit" des prädiabetes gezweifelt wird.
zb mit der frage wie kommst du....
dabei steht die antwort im eigenen zitat, also nicht nur zitieren sondern auch lesen.
ob rainer recht hat ist ungewiss(dazu sind ja auch die angaben zu mager), aber bitte von ferne nicht sagen es ist nichts.
das sagen schon viele ärzte einfach mal so, bis sich die ersten folgen einstellen
daher sollte der frage sich einfach mal ein bz gerät besorgen(was ja nix kostet)
vorher testen, anständig süße kh essen, und wenn er sich dann wirklich mies fühlt festellen ob er richtung uz schnell absackt, "erst" wenn dies nicht eintrifft kann man sagen daß rainer unrecht hat. und wie ich ihn kenne wird er dies zugeben. -
am 19.11.2012 16:55:49
Gast schrieb:
Rainer schrieb:
Viel wahrscheinlicher ist, dass du Prädiabetes hast und dass bei dir alimentäre Hypoglykämie auftritt.
Wo machst du denn hier einen Prädiabetes aus?
Die Symptome Müdigkeit und Jucken sind sehr allgemein und da können jede Menge Krankheiten hinterstecken. Diabetes hast du mit deinen BZ-Werten mit Sicherheit keinen.
Das frage ich mich auch, aber da geht es ja wohl eher um die Werbung für LOGI, für manche das "Diabetes-Wundermittel" schlechthin. -
am 19.11.2012 19:04:34
die werte von april sind wunderbar
allerdings ist da schon wieder viel zeit vergangen
kann also doch inzwischen anders sein
(hba1c muss nicht nüchtern sein)
natürlich kann sich da inzwischen was angebahnt haben
nochdazu wo du schreibst,dass es dir nach kh irgendwie schlecht geht
lass den hba1c kontrollieren
baba
marion
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am 20.11.2012 11:16:20
EMM schrieb:
Das frage ich mich auch, aber da geht es ja wohl eher um die Werbung für LOGI, für manche das "Diabetes-Wundermittel" schlechthin.
Hallo EMM,
das Wundermittel bei Typ2-Diabetes ist die Reduzierung der KH. Falls du Typ 2 bist und das noch nicht festgestellt haben solltest, dann tust du mit leid.
LOGI ist eine Form der KH-Reduzierung, die für viele leicht machbar und schmackhaft ist. Dass man die KH reduzieren soll, das bekommen immer mehr Diabetiker auch schon von ihrem Arzt gesagt. Aber dann werden sie allein gelassen und bräuchten dringend weitere Anleitung. Das bietet LOGI und das bieten die LOGI-Bücher "Stopp Diabetes", deshalb empfehle ich das den neudiagnostizierten T2-Diabetikern und Prädiabetikern gerne.
Natürlich kann man die KH auch ohne jede Anleitung reduzieren. Man braucht dazu nur ein BZ-Messgerät, mit dem man herausfindet, wie viel man sich BZ-mäßig von den einzelnen Sachen leisten kann. Ich habe aber beobachtet, dass auf diese Weise eher Diabetiker entstehen, die über Verzicht und Entsagung klagen. Warum soll ich denen nicht weitere Tipps und Empfehlungen für eine sinnvolle Ernährungsumstellung geben? -
am 20.11.2012 14:28:50
Rainer schrieb:
Hallo EMM,
das Wundermittel bei Typ2-Diabetes ist die Reduzierung der KH. Falls du Typ 2 bist und das noch nicht festgestellt haben solltest, dann tust du mit leid.
LOGI ist eine Form der KH-Reduzierung, die für viele leicht machbar und schmackhaft ist. Dass man die KH reduzieren soll, das bekommen immer mehr Diabetiker auch schon von ihrem Arzt gesagt. Aber dann werden sie allein gelassen und bräuchten dringend weitere Anleitung. Das bietet LOGI und das bieten die LOGI-Bücher "Stopp Diabetes", deshalb empfehle ich das den neudiagnostizierten T2-Diabetikern und Prädiabetikern gerne.
Natürlich kann man die KH auch ohne jede Anleitung reduzieren. Man braucht dazu nur ein BZ-Messgerät, mit dem man herausfindet, wie viel man sich BZ-mäßig von den einzelnen Sachen leisten kann. Ich habe aber beobachtet, dass auf diese Weise eher Diabetiker entstehen, die über Verzicht und Entsagung klagen. Warum soll ich denen nicht weitere Tipps und Empfehlungen für eine sinnvolle Ernährungsumstellung geben?
Ich brauch dir nicht leid zu tun, ich weiß genug über Diabetes und zwar aus eigener Erfahrung und nicht aus Artikeln irgendwelcher selbsternannter "Fachleute".
Aber interessant ist schon, daß LOGI-Anhänger sofort unangenehm werden, wenn man die alleinseligmachende Wirkung der LOGI-Methode anzweifelt.
Ich begreife nicht, warum ein Diabetiker Anleitung brauchen soll, wenn er KHs einsparen will. Dazu braucht man weder ein BZ-Meßgerät noch eine LOGI-Anleitung, es genügt ein bißchen Überlegung und eine gewisse Zeit um festzustellen, wie der eigene Körper auf gewisse Lebensmittel reagiert. Was man bestimmt nicht braucht, sind Bücher zur Anleitung, eine vernünftige Schulung und Recherche im Netz genügt in den meisten Fällen.
Der Hauptgrund, warum ich LOGI ablehne ist die Tatsache, daß hier wieder das Vorurteil, man bekäme Diabetes durch falsche Ernährung und man könne die Erkrankung durch LOGI weit hinausschieben oder sogar vermeiden, kräftig bestärkt wird.
Schlimm genung, daß manche Ärzte diesen Unsinn immer noch an ihre Patienten weitergeben, aber daß man das auch noch in Diabetiker-Forum anpreist, geht einfach zu weit.
Typ2 ist keine Lifestyle-Krankheit, sonder eine komplexe chronische Stoffwechselstörung, die fortschreitet. Man kann durchaus Folgeschäden vermeiden, aber allein mit Vermeidung von KH ist das nicht zu schaffen. Am Anfang mag man mit Tabletten zurechtkommen, aber es kommt der Punkt, wo einfach Insulin notwendig wird. Wer das bestreitet und Diabetes mit einer Diät "heilen" will, der ist für mich ein Scharlatan und mit schuld daran, daß viele Typ2 Diabetiker immer noch in einem Irrglauben über ihre Krankheit gefangen sind, obwohl die Wissenschaft inzwischen sehr viel weiter gekommen ist.
-
am 20.11.2012 14:36:21
***
Der Hauptgrund, warum ich LOGI ablehne ist die Tatsache, daß hier wieder das Vorurteil, man bekäme Diabetes durch falsche Ernährung und man könne die Erkrankung durch LOGI weit hinausschieben oder sogar vermeiden, kräftig bestärkt wird.
***
ganz sicher nicht
das zeigt,dass du nicht richtig informiert bist
baba
marion
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am 20.11.2012 15:15:16
[quote=marion aus wien;62009]***
Der Hauptgrund, warum ich LOGI ablehne ist die Tatsache, daß hier wieder das Vorurteil, man bekäme Diabetes durch falsche Ernährung und man könne die Erkrankung durch LOGI weit hinausschieben oder sogar vermeiden, kräftig bestärkt wird.
***
ganz sicher nicht
das zeigt,dass du nicht richtig informiert bist
baba
marion
[/quote]
Was denn sonst, LOGI ist eine KH reduzierte Diät. Willst du das ernsthaft bestreiten?
Ich weiß, daß du LOGi-Anhängerin bist und im LOGI-Forum schreibst, daher ist mir schon klar, warum du mir unterstellst, nicht informiert zu sein.
Zu deiner Info: Ich hab's mal vor Jahren (als die Sache aufkam) mit LOGI probiert, das ist mir ganz und gar nicht bekommen. -
am 20.11.2012 15:49:28
Wenn dir LOGI nicht bekommt, dann kannst du dich auf andere Art KH-reduziert ernähren. Ich selbst bin z.B. kein LOGI-Fan, sonern ernähre mich mit LCHF.
Wenn du die Tatsache leugnest, dass man mit einer KH-reduzierten Ernährung und natürlich falls erforderlich mit der passenden Unterstützung durch Medikamente die Vertschlimmerung seines Diabetes stark verzögern kann, dann tust du mir wirklich leid. Ich profitiere sehr stark davon und fühle mich mit meiner KH-reduzierten Ernährung (LCHF) pudelwohl.
Beste Grüße, Rainer -
Gast
Rang: Gastam 20.11.2012 16:42:58
ich muß EMM vollzustimmen . Ich glaube nicht , daß ein diabetologe auf dauer einer
solchen diät zustimmen würde. Wir brauchen auch kh , man kann siee reduzieren .ich ess am tag 10be und komme gut damit hin. bei der diät soll man viel fett essen und das halte ich für gar nicht gut. EMM und ich sind alte hasen und haben schon erfahrung und haben auch ainiges ausprobiert .
im übrigen rainer in meinen augen bist du kein diabetiker bei dem hba1c wert und ohne
medis. wenn man sich bewußt gesund ernährt , kannst du das in einem anfangsstadium
halten und diesen wert erzielen. -
Gast
Rang: Gastam 20.11.2012 17:25:24
also ob ein arzt meiner ernährung zustimmt oder nicht wäre mir völlig egal, habe ihn allerdings auch noch nicht gefragt.
über die -gesunde ernährung- gehen die meinungen sehr auseinander, sind zum größten teil
(dge) vom sponsoring gesteuert, oder glaubenssache.
aber volle zustimmung auch mein ziel sind 10be/d. -
am 20.11.2012 18:26:05
EMM schrieb:
...Dazu braucht man weder ein BZ-Meßgerät...
Auch ich brauch keinen Zuckermesser
mit folgendem geht es viel besser:
Der Arzt zählt einfach schnell bergauf
der Kranke stoppt dann diesen Lauf
Und diese Zahl zeigt uns sodann
den Zuckerwert in Milligramm
Fehlt jetzt nur noch der Dezileter
doch das erzähl euch mal speter
Havier ;-)
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am 20.11.2012 19:00:20
Moinmoin,
selbstverständlich kann jeder Diabetiker seinen Insulin-Bedarf (egal, ob eigen ohne Medis oder mit Medis provoziert oder gespritzt) senken, indem er weniger als die nach DGE und DDG empfohlenen KHs isst. Damit wird keineswegs irgendein Beweis dafür geführt, dass irgendein Diabetes angefressen wäre. Davon geht der Diabetes ja auch nicht weg, sondern damit wird eben nur weniger Insulin gebraucht, und manchmal reicht dann sogar noch ohne Medis für den gesunden BZ, was die eigenen Betas dann noch liefern.
Klar steht dem als erstes der persönliche Geschmack entgegen. Denn wer voll auf KHs steht und Fett und Eiweiß nicht durch den Hals kriegt, kann halt nur bei seinen KHs bleiben und den entsprechenden Insulin-Bedarf mit entsprechenden Medis bis hin zum Insulin aus dem Pen ausgleichen.
Oder er greift zum Dapagliflozin, das nach den USA nun auch bei uns zugelassen ist und ein echter Renner zu werden verspricht. Denn damit kann man einen guten Teil vom ungesund hohen BZ schlicht auspinkeln.
Der Trick ist einfach: Wo die Nieren ohne Dapa die Glukose bis zu 160-180mg/dl aus dem Primärharn in den Blutkreislauf zurück filtern, machen sie das mit Dapa eben nur bis vielleicht 120-140 oder noch weniger. Der im wahrsten Sinne des Wortes überflüssige Rest wandert dann mit dem übrigen Sekundärharn ins Klo, und zwar ohne dass in all den für die Zulassung notwendigen Studien-Jahren irgendwo ein Mangel an Glukose aufgetreten wäre. Und das bedeutet schlicht und einfach, dass es tatsächlich für die als notwendige KHs gegessene Glukose keine notwendige Verwendung gegeben hat und gibt. Dapa ist damit eine hervorragende LowCarb-Beweis-Pille ;)
Bisdann, Jürgen -
am 21.11.2012 10:22:17
Gast schrieb:
ich muß EMM vollzustimmen . Ich glaube nicht , daß ein diabetologe auf dauer einer
solchen diät zustimmen würde. Wir brauchen auch kh , man kann siee reduzieren .ich ess am tag 10be und komme gut damit hin. bei der diät soll man viel fett essen und das halte ich für gar nicht gut. EMM und ich sind alte hasen und haben schon erfahrung und haben auch ainiges ausprobiert .
im übrigen rainer in meinen augen bist du kein diabetiker bei dem hba1c wert und ohne
medis. wenn man sich bewußt gesund ernährt , kannst du das in einem anfangsstadium
halten und diesen wert erzielen.
So ist es, Diabetes Typ2 ist ja nicht auf die BZ Werte allein bezogen, sondern schließt alle anderen Stoffwechselwerte auch ein. Deswegen ist eine einseitige Ernährung bei dieser Krankheit völlig unsinnig. Man denke nur an die Blutfettwerte.
Ich liege auch bei 10 BE am Tag und da ich selbst koche, hab ich kein Problem damit und kann essen, was mir schmeckt.
Auch Rainers Behauptung, Diabetiker zu sein, irritiert mich auch schon seit langer Zeit. Mit solchen Werten ist man kein Diabetiker und schon gar nicht 10 Jahre lang. Warum er diese Fußnote reinsetzt weiß ich nicht, sehe sie aber für Neulinge als irreführend an, ein "gstandener" Diabetiker glaubt das sowieso nicht.
Bearbeitet von User am 21.11.2012 10:31:11. Grund: Nicht angegeben -
am 21.11.2012 10:23:55
havier schrieb:
EMM schrieb:
...Dazu braucht man weder ein BZ-Meßgerät...
Auch ich brauch keinen Zuckermesser
mit folgendem geht es viel besser:
Der Arzt zählt einfach schnell bergauf
der Kranke stoppt dann diesen Lauf
Und diese Zahl zeigt uns sodann
den Zuckerwert in Milligramm
Fehlt jetzt nur noch der Dezileter
doch das erzähl euch mal speter
Havier ;-)
Natürlich braucht man ein BZ-Meßgerät, das ist ja wohl Standard bei einem Diabetiker, um sich einen vernünftigen Ernährungsplan zurechtzulegen, braucht man es so wenig wie teure LOGI-Bücher. -
am 21.11.2012 10:29:35
Rainer schrieb:
Wenn dir LOGI nicht bekommt, dann kannst du dich auf andere Art KH-reduziert ernähren. Ich selbst bin z.B. kein LOGI-Fan, sonern ernähre mich mit LCHF.
Wenn du die Tatsache leugnest, dass man mit einer KH-reduzierten Ernährung und natürlich falls erforderlich mit der passenden Unterstützung durch Medikamente die Vertschlimmerung seines Diabetes stark verzögern kann, dann tust du mir wirklich leid. Ich profitiere sehr stark davon und fühle mich mit meiner KH-reduzierten Ernährung (LCHF) pudelwohl.
Beste Grüße, Rainer
Wie kommst du drauf, ich würde irgendetwas leugnen? Ich selbst lebe seit Jahren mit 10 BE am Tag. Vernünftige Ernährung sollte eine Selbstverständlichkeit für jeden Diabetiker sein. Ob man damit eine Verschlimmerung seines Diabetes erreichen kann, ist eine andere Frage. Fest steht, daß eine rechtzeitige Gabe von Insulin sich vorteilhaft auswirkt.
Deine Ansichten über Diabetes kommen mir so vor, wie die, die in den 70ern von den Ärzten propagiert wurden, die sind aber längst wiederlegt, auch wenn sogar manche Ärzte das nicht kapiert haben. -
Gast
Rang: Gastam 21.11.2012 11:55:17
Also von mir aus kann sich jeder ernähren wie er will. LowCarb wäre nichts für mich, da ich Kohlenhydrate liebe und um nichts in der Welt auf sie verzichten will. Dank Insulin muss ich das auch nicht.
Aber ich verstehe nicht, warum man diese Ernährungsform jemandem empfiehlt, der mit normaler Ernährung einen HbA1c von 5,8% und Nüchternwerte von knapp über 60mg/dl hat und damit keinerlei Anzeichen für Prädiabetes oder Diabetes.