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Kombucha Tee
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am 03.12.2012 20:49:40
Hallo @ll,
ich habe eine Zeit lang Wasserkefir getrunken (selber angesetzt) bis ich gelesen habe das der Zuckergehalt recht hoch sein soll. Jetzt spiele ich mit den Gedanken auf Kombucha Tee umzusteigen, denn würde ich natürlich auch selber ansetzen.
Weiß jemand wie hoch bei diesem der Zuckergehalt ist, durch die längere Gärungszeit soll er geringer sein, natürlich ist dieser abhängig von der Temperatur und Gärungszeit. Hat jemand Erfahrungen damit? Im Netz gibt es tausende verschieden Meinungen darüber.
Oder sollte ich wegen dem Zucker die Finger von nehmen?
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Gast
Rang: Gastam 04.12.2012 12:07:23
nur mal aus negier, weshalb trinkst du solche obskuren sachen, nach denen man erstmal gugeln muß ? und bitte nicht mit- die sind gesund antworten, denn das ist werbung also lüge.
wobei mir immer noch nicht klar ist weshalb du vor zucker so eine panik hast.
du mußt doch was essen, und alles was irgendwie kohlenhydrate enthält, findet sich im blut als glucose wieder.
wenn du also zb zum frühstück nur "ein" brötchen egal ob weiß oder braun ißt hast du drei be intus, das sind rund 35g glucose , wenn du in deinen kaffee einen teel zucker tust,
hast du 3g sacharose drin also 1,5g glucose und 1,5g fructose, ich denke das mengenverhältnis sagt alles.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.12.2012 20:54:03
Hallo,
Zitat:"nur mal aus negier, weshalb trinkst du solche obskuren sachen"
na weil die gesund sind, weschalb denn sonst? :-)
Ich denke tatschächlich das da was dran ist und würde es gerne mal ausprobieren, sollte ich feststellen dass es mir gut tut, dann ist ja alles OK, schaden wird es mir wohl kaum (abgesehen von den Zuckergehalt).
Zitat: "wobei mir immer noch nicht klar ist weshalb du vor zucker so eine panik hast"
na weil mein BZ grenzwertig ist und ich mit "Diät" es solange wie möglich hinauszögern möchte bis ich dagegen Medikamente nehmen muss. Klinkt das unlogisch? wenn ja, begründe es bitte, ich würde es gerne wissen wenn mit meinen Gedanken falsch liege.
Meine "Zucker-Panik" geht soweit dass ich sogar meinen Tee ungesüsst trinke?
Eine Frage hätte ich aber auch: worauf basiert deine Aussage dass diese "Sachen" obskur sein sollen?
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Gast
Rang: Gastam 05.12.2012 08:51:01
wer mit offenen augen auf die reklameseite kommt(kannte sowas nicht)
sieht sofort daß da nur sinnloses zeug geschwurbelt wird, ist so ähnlich bekloppt wie die inzwischen zurückgezogene werbung , daß joghurt mit lebenden kolturen das immunsystem stärkt. die wollen sogar den bz mit solchem spinnerkram senken(total gefährliche irre) -
am 05.12.2012 10:33:10
MedicuS1969 schrieb:
Hallo,
Zitat:"nur mal aus negier, weshalb trinkst du solche obskuren sachen"
na weil die gesund sind, weschalb denn sonst? :-)
Ich denke tatschächlich das da was dran ist und würde es gerne mal ausprobieren, sollte ich feststellen dass es mir gut tut, dann ist ja alles OK, schaden wird es mir wohl kaum (abgesehen von den Zuckergehalt).
Zitat: "wobei mir immer noch nicht klar ist weshalb du vor zucker so eine panik hast"
na weil mein BZ grenzwertig ist und ich mit "Diät" es solange wie möglich hinauszögern möchte bis ich dagegen Medikamente nehmen muss. Klinkt das unlogisch? wenn ja, begründe es bitte, ich würde es gerne wissen wenn mit meinen Gedanken falsch liege.
Meine "Zucker-Panik" geht soweit dass ich sogar meinen Tee ungesüsst trinke?
Eine Frage hätte ich aber auch: worauf basiert deine Aussage dass diese "Sachen" obskur sein sollen?
Warum wäre es schlimm, Diabetesmedikamente zu nehmen oder Insulin zu spritzen? Würdest du dich angesichts eines drohenden Herzinfarkts auch weigern, Medikamente zu nehmen und lieber auf irgendwelche obskuren Getränke bauen?
Ernähre dich vernünftig, iß keine überflüssigen KHs und wenn es an der Zeit ist, dann laß dich medikamentös oder mit Insulin behandeln. In meinen Augen ist das die einzig mögliche Art Diabetes oder mit Krankheiten i.a. umzugehen. -
Gast
Rang: Gastam 05.12.2012 11:22:43
nachtrag zu zuckerpanik - zucker hat mit zuckerkrankheit =diabetes überhaupt nichts zu tun.
der name kommt von dem süßen geschmack des urins --> glucose.
eine zuckerfreie diät würde nur aus fleisch und fett bestehen.
jedes brötchen hat zwanzig mal mehr glucos inhalt als ein teel zcker.
außerdem gibt es für zuckerphobiker verschieden süßstoffmischungen die heutzutage geschmacklich sehr gut sind, oder wer mag auch stevia-ist nicht geschmacksneutral.
ansonsten völlig konform mit vorherigem beitrag , was glaubst du wozu es richtige medikamente gibt ? die sogar nachgewiesen wirken. -
am 05.12.2012 21:21:25
erstmal danke für die Antworten, anscheinend sorge ich für Gesprächsstoff.
Zitat: „Warum wäre es schlimm, Diabetesmedikamente zu nehmen oder Insulin zu spritzen? „
Ich glaube jeder von uns würde, wenn er die Möglichkeit hätte, es soweit wie möglich hinauszögern Medikamente einzunehmen, oder gibt es jemand der gerne Insulin oder Medikament welcher Art auch immer einnimmt? Dass soll aber nicht heißen dass ich es schlimm finde, wenn es nicht anders geht dann ist es halt so.
Zitat:“ Würdest du dich angesichts eines drohenden Herzinfarkts auch weigern, Medikamente zu nehmen und lieber auf irgendwelche obskuren Getränke bauen?“
Natürlich nicht, ich behaupte ja auch nicht dass der Tee oder Kefir oder… ein Ersatz für notwendige Medikamente sein soll, er soll Gesundheitsfördernd sein. Es ist auch nachgewiesen dass der Kombucha- Tee u.a. entschlackend und leicht Antibiotisch wirkt.
Zitat: „außerdem gibt es für zuckerphobiker verschieden süßstoffmischungen“
Wenn Süßstoff dann aber bitte ohne Aspartam.
Was ich aber nicht so ganz verstehe ist die Tatsache dass hier etwas „verteufelt“ wird ohne dass sich wirklich jemand damit auskennt oder Erfahrung damit hat.
Ich wollte doch nur wissen ob sich jemand damit auskennt bzw. den Zuckerhalt kennt.
Trotzdem, eine interessante „Debatte“.
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am 06.12.2012 00:41:33
Medicus schrieb:
Was ich aber nicht so ganz verstehe ist die Tatsache dass hier etwas „verteufelt“ wird ohne dass sich wirklich jemand damit auskennt oder Erfahrung damit hat...Trotzdem, eine interessante „Debatte“
bis jetzt eher eine oberflächliche Debatte finde ich.
Verteufelt wird in der Regel das womit man sich nicht auskennt, wie uns die Geschichte lehrt.
Allerdings ist dies auch beim Gegenteil dem Verherrlichen der Fall.
Und die eigene Erfahrung hilft uns auch nicht recht viel weiter da sie als subjektive Erfahrung nicht verallgemeinert werden kann.
Was also tun um festzustellen zu können ob die dem "Stoff" zugeschriebenen Eigenschaften nun Humbug sind oder nicht.
Mein Vorschlag:
1. Erstmal alle dem Stoff zugeschriebenen positiven und negativen Eigenschaften sammeln / auflisten
Wichtig hierbei ist auch festzuhalten mit welchen Worten eine Eigenschaft dargestellt wird. Also zB. "hilft-bei"..."kann-auch"..."klinisch-erwiesen"..." schon-die-alten-Inkas"...usw
2. Gibt es nachweisliche Effekte, also Studien, Statistiken ?
3. Gibt es physikalische / medizinische Erklärungen für die Wirkung bzw. Nichtwirkung incl. Placebo-Kontrollstudien
das sollte fürs Wochendene reichen denke ich ;-)
Grüße Havier
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Gast
Rang: Gastam 06.12.2012 09:21:57
hallo medikus,
zum zweifel an solchen behauptungen, gehört zb -es soll entschlacken--> es gibt gar keine schlacken, die sind eine idee von vor über hundert jahren wo jemand einen koksofen mir dem menschen verglichen hat. es soll antibiotisch wirken ??? wozu brauchen wir antibiotika ?
es gibt ja auch so einen komischen verein der mit "heilpilzen" aus asien fast alles zu heilen
"behauptet", und noch ne große menge spinner die mit ähnlich obskuren mitteln heilung versprechen. das problem und da bitte genau lesen - da steht dann immer drunter "kann" helfen, auf deutsch es hilft nur das geld aus der tasche ziehen.
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und absolut nein ! , wir zögern auf keinen fall die benutzung von insulin ua so lange wie möglich hinaus, eher im gegenteil. da wir wissen 1. wie problematisch und nicht zurückdrehbar spätschäden sind. 2. je eher man die noch vorhandene restproduktion der bsd unterstützt , desto länger ist sie zu erhalten.
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am 06.12.2012 09:53:12
Gast schrieb:
hallo medikus,
gekürzt von EMM
und absolut nein ! , wir zögern auf keinen fall die benutzung von insulin ua so lange wie möglich hinaus, eher im gegenteil. da wir wissen 1. wie problematisch und nicht zurückdrehbar spätschäden sind. 2. je eher man die noch vorhandene restproduktion der bsd unterstützt , desto länger ist sie zu erhalten.
Ich kann nicht verstehen, warum so viele Diabetiker den Gebrauch von Insulin scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Insulin ist ein körpereigenes Hormon und hat - soweit ich weiß - keine Nebenwirkungen. Jedenfalls hab ich nie welche festgestellt und ich muß leider große Mengen an Insulin spritzen,
Das wäre mir erspart geblieben, wenn seinerzeit Insulin auch für Typ2 bereits eine Option gewesen wäre. Heute ist meine BSD ausgepowert und hat schlapp gemacht. Daß ich trotzdem keine nenneswerten Folgeschäden habe, ist auch einer großen Portion Glück zu verdanken, aber darauf sollte man sich nicht verlassen. Ich hatte leider keine Wahl.
Bearbeitet von User am 06.12.2012 12:59:41. Grund: Verbesserung -
Gast
Rang: Gastam 06.12.2012 12:25:34
Trink doch einfach Bolero! Zuckerfreies Instantfruchtgetränk, angereichert mit Vitamin C
und noch sehr günstig dazu!
Geh mal auf die Homepage www.bolero-drinks.de
Gruß Ich -
Gast
Rang: Gastam 06.12.2012 12:56:37
mit süßungsmitteln und aromatisiert, mit welchen??
fruchtsaft ist bereits zucker. da ist tee besser.