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Nüchternwerte viel zu hoch, Stoffwechsel entgleist

  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.12.2012 11:03:49
    Hallo, bin total verzweifelt! Typ II seit 2009, gelegentlich 500 mg Metformin und täglich Thyronajod (75mg) wg. Schilddrüse, Metropolol wegen paroxysmaler Tachykardie (45 mg) sowie 1 Januvia/Xelevia, seit 2009 DMP bei Diabetologe. HbA1c schwankte immer zwischen 6,2 und 6,5; vor einem Jahr zwischen 6,8 und 7,2, jetzt plötzlich 9,0.

    Nüchternwerte zwischen 160-210 morgens (!). Zwei Stunden nach Vollkornbrotfrühstück mit Käse bis zu 300. Vier Stunden danach zwischen 102 und 140. Ich kann auch zB mit 100 -nüchtern- Sport machen und habe (nach nur Wasser trinken und Sport) zwei Stunden später 150. Oder ich habe nüchtern 120 und nach zwei Stunden ohne Essen/trinken 140.

    Seit Oktober tauber Fuß (wie eingeschlafen), konnte bis Orthopäde das ISG eingerenkt hatte die Zehen nicht bewegen, seither zwar beweglich aber eben immer noch taub (kam nach einer 8 Stündigen Autofahrt).

    Je gesünder ich mich ernähre, desto schlimmer werden die Werte. Bin inzwischen Vegetarier (bzw. halt noch ein Fleischtag die Woche, dann aber maximal mageres Biorind oder Kalb oder Ente), habe schon seit Wochen low Carb versucht, habe sogar mein Binge Eating Disorder einigermaßen in den Griff gebracht und nehme inzwischen nur zwei Mahlzeiten täglich, eine morgens eine abends, keinerlei Süßes, nur noch Wasser, nur Vollkorn WENN Brot, keinerlei Marmeladen o.ä., nur noch Biokäse zu mir und so viel Gemüse/Salat wie möglich.

    Was ist das? Kommt der hohe Nüchternwert von Glucneogenese, und wenn ja, kann das einfach ein Zeichen von Fettabbau, also erfolgreichem Abnehmen, sein?!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.12.2012 12:16:56
    weshalb du dich wunderst, ist mir nicht klar.
    die stete steigerung des hba1c ließ dies doch erwarten.
    natürlich schmeißt die leber glucose raus das tut sie bei allen menschen, nur die merken es nicht.
    was das ganze mit vegetarisch zu tun hat ist mir völlig schleierhaft, oder glaubst du daß vegetarier keinen dm bekommen ?
    bei deinen morgenwerten würde ich garnichts essen, auch kein vollkornbrot das ja bei zwei scheiben 12g zucker enthält. zusätzlich zu den normalen kh.
    was wirlich gesunde ernährung ist ist reine glaubenssache.
    da sich die ersten folgen ankündigen, bzw vh sind , würde ich an deiner stelle, sofort auf insulin bestehen. besser heute als morgen.
    übrigens braucht nicht unbedingt glucosegenese im spiel zu sein , die leber hat immer und bei allen einen vorrat an glucose, daher ist ja leber das einzige was echt mit bolus beim essen abgedeckt werden muß. übrigens auch geflügelleber.
    ob du biozeuchs ißt oder nicht hat auch mit dm nix zu tun, nix mit gesund , nur mit dem geld.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5072
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 10.12.2012 12:34:28
    Hallo anonymer Gast#1,

    deine Medikation reicht nicht mehr aus, mit 500 mg Metformin wirst du deine Nüchternwerte nicht runterbekommen. Selbst wenn du das Metformin auf die üblichen 2*1000 mg erhöhst, wird das nicht ausreichen. Das wirst du vermutlich nur mit Insulin hinbekommen.

    Wenn dein Diabetologe nichts entscheidendes gegen die hohen Nüchternwerte unternimmt, dann suche dir einen fähigeren. So weiter machen kannst du auf keinen Fall, schon im Interesse deiner Füße, Nieren, Augen ....

    Nein, etwas positives wie bessere Fettbrennung o.ä. kannst du nicht da rein interpretieren. Der hohe NBZ kommt von der diabetisch fehlgesteuerten Ausgabe von Glukose aus der Leber i.V.m. zu wenig Insulin und unzureichenden Medikamenten.

    Beste Grüße, Rainer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.12.2012 17:30:58
    Also Gast #2 da konnte ich jetzt nichts hilfreiches entdecken aber danke für deine Meinung über meine Ernährung.

    Aber einen Riesendank an Rainer, und gleich noch mehr Fragen:

    Rainer schrieb:
    deine Medikation reicht nicht mehr aus, mit 500 mg Metformin wirst du deine Nüchternwerte nicht runterbekommen. Selbst wenn du das Metformin auf die üblichen 2*1000 mg erhöhst, wird das nicht ausreichen. Das wirst du vermutlich nur mit Insulin hinbekommen.



    Ich kann kein Insulin spritzen. Das fällt total flach, definitiv. Ich kann mir weder selbst irgendwas spritzen, auch nicht mit Pen oder sonstwie, und ich habe viel zu große Angst vor Unterzuckerung. Ein naher Angehöriger von mir hat sich -er war kein Diabetiker, er war Arzt- mit Insulin bewusst das Leben genommen und das sitzt zu tief. Meine Lebensumstände sind darüber hinaus so, dass ich komplett auf mich alleine gestellt bin, mehrere Wohnsitze, 80-Stunden-Woche, 60.000 km Jahresfahrleistung Auto, plus tausende km Zug und Flug, oft Hotels. Die Angst, nichtmal zu merken, wenn ich ins Koma falle, oder dass mir halt keiner Helfen kann, ist viel zu groß, ganz davon abgesehen, dass ich null Regelmäßigkeit hinkriege und nicht ansatzweise "Routine". Wie sollte ich da irgendwas einstellen oder ausrechnen.

    Auch habe ich schon mehrmals gelesen, dass es überaus ungewöhnlich sein soll, wenn man nach nichtmal drei Jahren Diabetikerdasein schon so in Not gerät. Das soll angeblich nicht dafür sprechen, dass ich einen herkömmlichen DMII hätte.

    schrieb:

    Wenn dein Diabetologe nichts entscheidendes gegen die hohen Nüchternwerte unternimmt, dann suche dir einen fähigeren. So weiter machen kannst du auf keinen Fall, schon im Interesse deiner Füße, Nieren, Augen ....


    Ich habe jetzt zum ersten Mal Meßstreifen für eine Woche 6x/Tag, muss Protokoll führen und Freitag wieder hin. Das Metformin vertrage ich nicht, habe es zum Schluss nicht mehr genommen, und auch davor nur sporadisch. Seit Freitag soll ich 1mg Enyglid zu jeder Mahlzeit nehmen, da hab ich auch Angst vor. Was soll mein Diabetologe machen, wenn ich kein Insulin nehmen kann...

    schrieb:

    Nein, etwas positives wie bessere Fettbrennung o.ä. kannst du nicht da rein interpretieren. Der hohe NBZ kommt von der diabetisch fehlgesteuerten Ausgabe von Glukose aus der Leber i.V.m. zu wenig Insulin und unzureichenden Medikamenten.



    Das ist gerade, was ich nicht verstehe. Ich habe natürlich kräftig gegoogelt und angeblich zieht sich die Leber zur Gloconeogenese entweder Laktat, oder Aminosäuren, oder Glycerin aus dem Körper, um daraus nahrungsunabhängig den Zuckerspiegel zu erhöhen. Und wo soll soviel Glycerin herkommen, wenn nicht aus der Aufspaltung von Fettzellen?

    Da ich eben erst seit wenigen Monaten meine Binge Eating Disorder so einigermaßen in den Griff bekommen konnte, und das erste Mal seit Jahren Diät mache, kommt es mir verrückt vor, dass ausgerechnet jetzt der BZ entgleist. Es war im Übrigen kein kontinuierlicher Anstieg, sondern nach einem Negativrekord von 7,2 (Dawning Syndrome) ging er wieder runter. Anfang 2012 war es 6,8. Jeweils bis auf eine Januvia keine Medikamente, die Metformin habe ich viel zu selten genommen um sie überhaupt einzukalkulieren.

    Meine einzige Chance sah ich in Diät und Sport, aber beides treibt meinen Nüchternwert höher, als ich nach dem normalen Essen rutsche bzw. genausohoch wie nach KH-Essen. Da muss ich irgendwie rauskommen...??
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.12.2012 18:23:36
    sorry träum weiter, du hast leider absolut garnichts begriffen, und willst nichts begreifen.
    verstehendes lesen würde helfen.
    solche leute gibt es , was mich verwundert , weshalb fragst du. du willst doch garnichts wissen.
    und ob sich dein doc mit insulin das leben genommen hat ist sehr fraglich, halte ich für ne ausrede. was glaubst du welche mengen die irren bodybuilder spritzen als doping ?
    es ist ein absoluter irrtum von laien daß gesunde mit insulin unterzuckern, weshalb sollten sie. sie haben gesunde @zellen, und einen vorrat an glucose. und hormone.
    nur zu deiner überschrift dein stoffwechsel ist nicht (noch nicht) entgleist , das dauert noch.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 10.12.2012 19:21:27
    Moinmoin,

    ein Blutzucker entgleist, wenn er plötzlich einen Riesensatz so in der Art wie heute statt 300 mal 500 oder 600. Beständig Entgleisen geht nicht. Dein Blutzucker ist er einfach immer höher angestiegen, was halt normal ist, wenn nicht oder nicht ausreichend behandelt wird.

    Was bei Deiner Art der Behandlungsverweigerung raus kommt, kannst Du in allen armen Ländern dieser Welt vieltausendfach sehen, in denen die Betroffenen sich keine Behandlung leisten können: Sie gehen schlicht mehr oder weniger schnell und qualvoll ein.

    Bisdann, Jürgen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.12.2012 20:00:27
    Gast schrieb:

    Ich kann kein Insulin spritzen. Das fällt total flach, definitiv. Ich kann mir weder selbst irgendwas spritzen, auch nicht mit Pen oder sonstwie, und ich habe viel zu große Angst vor Unterzuckerung. Ein naher Angehöriger von mir hat sich -er war kein Diabetiker, er war Arzt- mit Insulin bewusst das Leben genommen und das sitzt zu tief. Meine Lebensumstände sind darüber hinaus so, dass ich komplett auf mich alleine gestellt bin, mehrere Wohnsitze, 80-Stunden-Woche, 60.000 km Jahresfahrleistung Auto, plus tausende km Zug und Flug, oft Hotels. Die Angst, nichtmal zu merken, wenn ich ins Koma falle, oder dass mir halt keiner Helfen kann, ist viel zu groß, ganz davon abgesehen, dass ich null Regelmäßigkeit hinkriege und nicht ansatzweise "Routine". Wie sollte ich da irgendwas einstellen oder ausrechnen.



    Sorry, aber bei sowas kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Was glaubst du eigentlich, wieviele insulinpflichtige Diabetiker es gibt? Und davon wohnen UNZÄHLIGE alleine und haben einen unregelmäßigen Lebensstil. Spaß macht das wohl keinem, aber wir müssen es nunmal!

    Aber du hast ja natürlich eine Wahl: Entweder du spritzt Insulin (wenn der Arzt es dir sagt), oder du bist in ein paar Jahren dialysepflichtig, beinamputiert, blind oder evtl. sogar tot. Du hast die Wahl. Aber ICH würde dir raten, dich ganz schnell mit dem Insulin-Gedanken anzufreunden.
  • Themenstarterin

    Rang: Gast
    am 10.12.2012 21:53:11
    Puh, also ist das hier irgendwie ein Sadomasoforum, wo die Leute einen beschimpfen, einem was unterstellen und herumbashen?

    Nein, es ist weder gelogen noch eine Ausrede. Wenn man einen geliebten Angehörigen findet, der sich drei Ampullen (jedenfalls lagen drei leere Ampullen auf dem Tisch) Insulin in den Körper gejagt hat und dann einige Tage tot in der Wohnung lag, *könnte* sowas schonmal traumatisierend sein. Ich glaube den beiden superschlauen knallharten Gästen, dass sie in ihrem Leben schon hundert Angehörige tot aufgefunden haben und sich fünf Minuten später ungerührt nen Spiegelei drauf gebraten haben. Ich bin jedenfalls reif für die Klapse danach. Kann ich nur nicht, weil ich sonst meinen Job los wäre.

    Dazu kommt eben die Phobie (und die ist ebenfalls anerkannt, meine Krankenkasse hat extra eine PT/VT mit mir mehrere Sitzungen deswegen machen lassen), dass ich mir selbst nichts in den Körper spritzen kann.

    Ich finds toll und bewundere euch dass ihr so knallharte Supermänner seid, alle Phobien beseitigt (oder nie welche gehabt) habt, klasse, Leute wie ihr retten die Welt. Du bist Alkoholiker? Einfach nix mehr trinken! Du bist Junkie? Einfach nix mehr fixen! Du bist strunzdoof? Einfach Abi machen und studieren! Du hast ne Spritzenphobie und bist traumatisiert? Einfach Insulin spritzen! Mann das ich da nicht selber drauf gekommen bin.

    #facepalm

    Ich bin leider wirklich dringend auf Lösungen angewiesen, die ohne Insulin spritzen auskommen. Also, wenn hier jemand mal nicht aufs andere Fertigmachen aus ist, bin ich dankbar für jeden Tipp, wie man zB unter diesen Umständen Gewicht reduzieren kann. Angeblich soll das doch das Allheilmittel sein, abnehmen. Würd ich ja auch gern. Dito Sport, soll doch auch das Allheilmittel sein. Würd ich auch gern. Wie?

    Und wenn das keine Stoffwechselentgleisung ist, dann ist doch gut, dann ist ja alles nicht schlimm, oder wie?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.12.2012 22:57:11
    wo ist hier ein supermann/superfrau ? bloß weil wir wissen daß wir ohne insulin nicht leben können ? irgendwie hab ich das gefühl bei dir du willst uns verarschen.
    du bekommst hier von allen wirklich gute und nützliche ratschläge, die dir dienen würden,
    und du beklagst dich.
    für dich gibt es keinen rat, du selbst mußt wissen was du willst.
    und nur zur info fast alle hier sind nicht mehr im teenialter daher haben sie meist schon liebe menschen sterben sehen, zum sterben begleitet, wie so viele menschen auf dieser welt,
    wir machen nur nicht so einen buhai darum, weiß du weshalb ?
    weil uns das in unseren guten erinnerungen stören würde !
    versuch mal darüber nachzudenken.
  • Themenstarterin

    Rang: Gast
    am 10.12.2012 23:34:59
    Die registrierten User haben sich tatsächlich sehr bemüht. Aber was hier so anonym herumschleicht hat keinen Ratschlag, schon gar keinen guten, gegeben, sondern mich als Lügnerin, Fake, sich anstellen, unglaubwürdig usw beschimpft, mir gesagt wie doof ich bin und wie doof ich mich ernähre und was ich mir einfallen lasse hier zu posten. Das ist weder konstruktiv noch hilfreich, insbesondere, da nicht auf meine Fragen eingegangen wurde.

    Es gibt keine Depressionen, das sind Ansteller. Phobien gibts auch nicht. Das ist auch nur ne Ausrede. Das ist Deine "Logik". Es gibt dann aber auch keine Diabetiker, die stellen sich dann auch nur an.

    Schön dass "ihr alle" "wisst dass ihr Insulin zum überleben braucht". Meinst du ich weiß das nicht? Und jetzt stell dir mal vor, wie krass schlimm es ist, wenn dieser Stoff wegfällt! Dein Rat "spritz halt Insulin" ist -für mich- ein zynischer und gedankenloser Schlag mitten ins Gesicht. Ich versuche seit September 2011 (!) einen Platz bei einer Pychologin zu bekommen, um irgendwie daran zu arbeiten, sowohl an der Traumatisierung als auch an der Phobie. Ich bekomme aber keinen Platz, nichtmal auf einer Warteliste, weil ich nicht jede Woche zu einem bestimmten Tag und einer bestimmten Uhrzeit da sein kann. Weil ich eben so viel unterwegs sein muss. Ich mache tatsächlich gezwungenermaßen so weiter, bis ich endweder nicht mehr kann, weil ich blind oder sonstwas werde, oder bis ich so durchdrehe, dass ich auch gehe. Oder bis Arbeitslosigkeit das kleinere Übel wäre. Dann gehen aber gleich noch ein Paar Arbeitsplätze mit über den Jordan.

    Es ist schade, dass solche unkontruktiven unqualifizierten Stänkerer die Leute in Verruf bringen, die hier als registrierte User unterwegs sind und sich wirklich Mühe geben oder sich wenigstens zurückhalten.

  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 367
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 11.12.2012 00:48:31
    hallo Themenstarterin,
    wenn ich deinen Text richtig interpretiere dann hast du einen verantwortungsvollen Job den du wohl auch gut machst.
    Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen dass das schonmal kein Hinderungsgrund für einen einigermassen pfleglichen Umgang mit Diabetes ist.
    Wenn du diesen wohl recht stressigen Job mehr oder weniger gut meisterst dann sollte der Umgang mit deinem DM für dich eigentlich ein Leichtes sein.

    Ist es aber nicht, weil deine vollkommen unbegründbare Angst dich laufend daran hindert und dir ständig scheinbare Auswege vorgauckelt.

    Und deshalb muss ich auch vielen der SchreiberInnen hier Recht geben, insbesondere wenn es um das Spritzen von Insulin geht.

    Ob du makroskopisch große Tabletten durch eine große Öffnung - auch Schlund genannt - einführst oder ein paar Milliliter Insulin durch ein mikroskopisch kleines Loch in der Bauchhaut ... ein so großer Unterschied ist das nun auch wieder nicht ;-)

    An deiner Stelle würde ich der Angst kündigen und den DM als Begleiter anstellen. Da sparst du dir ne Menge Stress.

    Grüße
    Havier

    --- mein DM hat sich schon richtig an mich gewöhnt. Er will garnicht mehr weg ;-) ---
    Bearbeitet von User am 11.12.2012 01:26:51. Grund: Inhalt geändert
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 5072
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    am 11.12.2012 09:28:20
    Hallo Themenstarterin,

    es ist durchaus möglich, dass du noch ein paar Jahre ohne Insulin auskommst und deinen BZ mit Tabletten einigermaßen im Schach halten kannst. Dein Diabetologe wird bestimmt einiges in diese Richtung probieren.

    ABER: Langfristig wird es bei dir nur mit Insulin gehen und eigentlich ist es viel besser, möglichst zeitig mit Insulin zu beginnen. Insofern hast du mit deinen Phobien sehr schlechte Karten für die weitere Zukunft. Wenn du irgend eine Idee hast, wie du die überwinden kannst, dann versuche es.

    Eine Möglichkeit, wie du das Insulin möglichst lange übergehen kannst, ist eine konsequente Ernährungsumstellung auf Low Carb. Damit kannst du deinen BZ mit möglichst wenig Medikamenten sehr gut im gesunden Bereich führen und damit die Verschärfung des Diabetes möglichst lange hinauszögern. Eine Anleitung dazu kannst du hier runterladen. Außerdem kannst du dir Anregungen bei LOGI, bei LCHF, bei Paleo und weiteren LC-Ernährungsformen suchen.

    Ergänzend zur Ernährung ist viel Bewegung wichtig. Auch dafür solltest du etwas suchen, was dir Spaß macht und was du regelmäßig machen kannst.

    Viel Erfolg, Rainer

  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 2
    Mitglied seit: 11.12.2012
    am 11.12.2012 10:42:24
    Guten Tag, ich hätte folgendes abzugeben: Insulinspritzen mit Tasche nagelneu, nicht gebraucht, Messgerät neu und gebraucht, Testsreifen Contour zum halben Preis wie im Handel. Weitere Infos von lanzarotepurredaktion@web.de
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 1
    Mitglied seit: 14.12.2012
    am 14.12.2012 21:51:58
    Ein herzliches Grüss Gott an alle Herrinnen und Herren dieses Forums.

    Einige Koryphäen kenne ich bereits aus anderen locations http://forum.logi-methode.de/index.php?page=Thread&threadID=19353&s=5e67f1bebb9a08214b5b1241a80fc132bfc4d91d

    ..., wo ich aber "off topic" war.
    Ach, wie Schade, soo viele viele bunte Smarties, ähh smileys dort...

    Aber genug der schmalzigen Vorrede.

    Gast schrieb:
    Puh, also ist das hier irgendwie ein Sadomasoforum



    Werte Gästin/ Themenstarterin, um es gleich klarzumachen: ich bin Sadist (bekennend).

    Zur Sache:

    Gast schrieb:
    Ich habe jetzt zum ersten Mal Meßstreifen für eine Woche 6x/Tag, muss Protokoll führen und Freitag wieder hin.



    Hmm, nach 3 Jahren Diabetes?? Bissl spät. Auf der anderen Seite, was hätte es geändert?

    Gast schrieb:
    Das Metformin vertrage ich nicht, habe es zum Schluss nicht mehr genommen, und auch davor nur sporadisch



    Kommt vor, bei mir glaube ich auch. Auch wenn manche behaupten, man müsse nur genügend davon nehmen. Meine Versuche jedenfalls sagen was anderes. Man muss sich ohnehin davon verabschieden, dass irgend jemand was gescheites weiss über dieses sogenannte DM2.

    Und ansonsten: oben verkauft lanzarote insulin, gleich mal herzhaft zugegriffen, Du wirst es brauchen *lol*
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    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 14.12.2012 22:48:06
    Moin Insulino,

    eigentlich weißt Du, dass man für seine Darstellung einen eigenen Thread aufmacht. Was willst Du uns damit schreiben, dass Du dich hier mit Deinem Aliegen in nem fremden ausbreitest?

    Bin neugierig, Jürgen

    edit: hey sorry, hab ehrlich nicht zuende gelesen: Du hast ja richtig im Fred geantwortet ;)
    Bearbeitet von User am 14.12.2012 22:49:55. Grund: Nicht angegeben
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    Beiträge: 1
    Mitglied seit: 14.12.2012
    am 14.12.2012 23:31:08
    Es sei Dir vergeben, edler Freund.

    Niemals würde ich es wagen, einen fremden Freddy zu entern.
    Bearbeitet von User am 14.12.2012 23:31:54. Grund: Nicht angegeben