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Umfrage Nebenwirkungen Metformin

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    Mitglied seit: 23.12.2012
    am 05.01.2013 20:42:54
    Hallo

    Ich bin Neudiabetiker (Typ II)

    Ich wollte mal eine kleine Umfrage zum Thema der Nebenwirkungen von Metformin machen.
    Bei allen entsprechenden Einträgen hier, berichten Nutzer von den Nebenwirkungen.
    Dadurch könnte man leicht denken das es z.B. immer zu Durchfall kommt.

    Daher bitte ich hier nun alle Leser zu die Metformin nehmen hier mal eure Erfahrungen zu berichten (meinetwegen anonym). Bitte auch wenn ihr keine Nebenwirkungen erlebt.

    Damit hätte man mal eine Übersicht was man als Neuling zu erwarten hat, oder wie wahrscheinlich das jeweils ist. Oder ab wann man mit einem Abklingen der Nebenwirkungen rechnen kann.

    Ich fange mal damit jetzt an:
    Neudiabetiker seit Dez. 2012
    Einstieg mit 1000mg(morgens) + 0mg(mittags) + 1000mg(abends) vor vier Tagen (leider kein Einschleichen)
    Durchfall: seit heute Abend
    Kopfschmerzen: bislang nicht
    Magenschmerzen: keine
    sonstige Probleme: keine
    Wirkung: schon sehr gut
    Bearbeitet von User am 05.01.2013 20:45:20. Grund: Nicht angegeben
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.01.2013 09:58:44
    hallo,
    zu anfang gibt es meist beschwerden, legt sich bei den meisten.
    nehme seit 12 jahren metformin und vertrage es gut.
    habe festgestellt, dass es bei beschwerden an den hilfsstoffen liegt.
    man muss dann eben wechseln.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.01.2013 10:15:32
    genau wegen dieser beschwerden, sollte dem arzt doch mal zwei deutliche fragen gestellt werden :
    1. weshalb wurde nicht eingeschlichen?
    2. weshalb wurde mit der maximaldosis 2x 1g begonnen ?
    bei einschleichen ist eine besserung der beschwerden so sie eintritt nach 1-1,5 wochen.
    wobei du diech mal selbst fragen solltest, wenn du weißt daß metformin eingeschlichen werden soll(wegen der verträglichkeit) weshalb du das dann nicht getan hast(die dinger lassen sich doch teilen)
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    Mitglied seit: 23.12.2012
    am 06.01.2013 11:15:53
    Gast schrieb:

    wobei du diech mal selbst fragen solltest, wenn du weißt daß metformin eingeschlichen werden soll(wegen der verträglichkeit) weshalb du das dann nicht getan hast(die dinger lassen sich doch teilen)



    Weil die Reihenfolge bei mir so war:
    1. Metformin als 2x1000mg vom Hausarzt verschrieben bekommen.
    (erst noch keine Nebenwirkungen)
    2. danach erst Termin beim Diabetologen gehabt
    3. dort von Möglichen Nebenwirkungen erfahren
    (immer noch keine Nebenwirkungen)
    4. Tag später abends erste Nebenwirkungen erlebt
    5. hier ins Forum geschaut und vom einschleichen gehört
    6. diesen Thema eröffnet

    Nun Frage ich mich ob ich das Zeug wieder absetzen soll und Zuckerwerte von 200-300 mg/dl akzeptieren soll.
    Bis ich wieder 'nen Termin beim Diabetologen bekommen kann es dauern.

    P.S.
    Momentan wieder keine Nebenwirkungen, warte mal heut' abend ab.
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    am 06.01.2013 11:58:55
    Hallo Hauke,

    Zuckerwerte von 200-300 mg/dl kriegst du allein mit Metformin sowieso nicht in den Griff. Akzeptieren kannst du die auf keinen Fall über längere Zeit. Bei neuentdeckten Diabetikern gehen die Werte allerdings durch die Lebensunstellung meistens noch gut nach unten.

    Das Metformin solltest du auf jeden Fall nehmen. Das es mit Metformin noch gelegentlich Durchfall gibt, das ist normal. Sollte das aber zum Dauerzustand werden, dann setze es einfach 3 Tage ab und schleiche es langsam wieder ein. Wenn dabei 500 mg am Tag schon zu viel sind, dann gehe ruhig auf 250 runter. Bei vielen hilft diese erneute Einschleichen schon.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 06.01.2013 13:05:49
    Rainer schrieb:

    Zuckerwerte von 200-300 mg/dl kriegst du allein mit Metformin sowieso nicht in den Griff



    Ähm
    vorher:
    340mg nicht nüchtern
    175mg nüchtern (mit KH-Reduktion)

    jetzt:
    85-97mg nüchtern
    max. 130mg nicht nüchtern
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.01.2013 14:09:54
    Hauke möchte ja auch nur die Erfahrungen wissen, ohne die Wirkweise oder sonstwas zu diskutieren.

    Also ich bin Diabetiker seit Mai 2011, Metformin wurde eingeschlichen hat auch ziemlich gut und ohne nennenswerte Nebenwirkungen gewirkt. Allerdings waren auch nach ca. 2 Monaten meine Nüchtern-Werte noch zu hoch. Daraufhin hat mir mein Arzt Velmetia 50/1000 verschrieben. Meine Werte wurden schnell richtig gut.

    Das Velmetia vertrage ich ziemlich gut, Durchfälle habe ich nicht, nur ziemlich viele Blähungen, was auch manchmal lästig ist. Keine weiteren Nebenwirkungen.
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    am 06.01.2013 14:16:42
    Ähm:
    Von der Verbesserung geht aber nur ein kleiner Teil auf das Konto von Metformin - von der Größenordnung her so um die 20mg/dl. Solche Verläufe sind bei neudiagnostizierten Diabetikern nicht ungewöhnlich, für dich ist das ein gutes Zeichen.

    Wenn du willst, dann kannst du auch mal probieren, wie dein BZ jetzt ohne Metformin verläuft. Dabei musst du allerdings beachten, dass das Metformin mindestens 3 Tage nachwirkt. Deshalb kannst du erst nach einer Woche richtig entscheiden, ob dein BZ auch ohne Metformin noch gut verläuft oder nicht.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 06.01.2013 15:22:24
    Hallo Hauke,
    ich bin auch seit Dezember 12 Diabetiker, bin mit 1 Tab 850 Metformin angefangen, vom Hausarzt verschrieben.2 Tage später wollte die Diabetologin die Dosis auf morgens und eine auf abends setzen,plus morgens eine Xelevia. Mit der Xelevia sollte sich sofort anfangen und die 2te Tab. Medformin nach einer Woche anfangen. Werte sind so gut, das ich die abends Meformin garnicht genommen habe und jetzt überlege od ich die Morgenration auch noch halbiere. Unterzuckere immer noch mindestens jeden zweiten Tag und die Werte gehen nicht über 140 (2 Stundennach Essen).Nüchternmorgens zwischen 80 und 90.
    Nebenwirkung:Der Stuhl wurde etwas fester und hatte im Gesicht sehr trockene Haut. Und in den ersten Tagen auch nach dem Mittagessen ein bisschen Magendruck.
    Kann mich also nicht beklagen .......
    Gruß
    Udo
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    am 06.01.2013 15:54:06
    wieviel mg/dl fühlst Du Unterzucker?
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    am 06.01.2013 16:01:41
    ich merke es bei ca.75 bis 80, und wenn ich mich dann noch etwas körperlich betätige, merke ich es richtig >> beim messen ist er dann so bei 65
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    am 06.01.2013 16:26:05
    Moin Udo,

    definiert ist bei uns in D Unterzucker mit 50mg/dl und weniger, in vielen anderen Bereichen der Welt mit 70 und weniger. Viele völlig stoffwechselgesunde Menschen haben nüchtern zwischen 50 und 70 ohne irgendwelche Beschwerden, wobei der gesunde Bereich offiziell bis 90 reicht.

    Dein Unterzucker-Gefühl setzt mithin noch recht hoch ein und wird wahrscheinlich mit der Gewöhnung Deines Organismus an den gesünderen BZ-Verlauf in den nächsten Monaten wenigstens in den 60ger Bereich sinken.

    Bisdann, Jürgen
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    am 25.06.2014 19:06:27
    Rainer schrieb:
    Ähm:
    Von der Verbesserung geht aber nur ein kleiner Teil auf das Konto von Metformin - von der Größenordnung her so um die 20mg/dl. Solche Verläufe sind bei neudiagnostizierten Diabetikern nicht ungewöhnlich, für dich ist das ein gutes Zeichen.

    Wenn du willst, dann kannst du auch mal probieren, wie dein BZ jetzt ohne Metformin verläuft. Dabei musst du allerdings beachten, dass das Metformin mindestens 3 Tage nachwirkt. Deshalb kannst du erst nach einer Woche richtig entscheiden, ob dein BZ auch ohne Metformin noch gut verläuft oder nicht.

    Beste Grüße, Rainer



    Hallo rainer,
    kannst du mir das mit dem "von der Größenordnung her so um die 20mg/dl." mal erklären, warum nur so wenig?
    lg ingo
    Bearbeitet von User am 25.06.2014 19:07:48. Grund: korrektur
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    am 26.09.2015 13:35:29
    m.E. ist ein BZ Wert unter 60 schon problematisch.Da kann man nach meiner Kenntnis schnell in die Unterzuckerung rutschen.
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    am 11.11.2015 10:27:38 | IP (Hash): 1074411585
    nehme auch Mittformin schon lange über Nebenwirkungen kann ich nix sagen
    Gruß Kalle
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    am 15.01.2016 16:50:03 | IP (Hash): 350030567
    Hallo Hauke,
    ich bin auch noch nicht lange Diabetiker. Typ2
    Auch gehe ich mit dieser Erkrankung vielleicht zu sorglos um.
    Metformin nehme ich 3x täglich 1000mg
    In dieser Zeit(9 Monate) habe ich fast 40kg abgenommen.
    Habe ständig Blähungen was ich als absolut peinlich empfinde.
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    am 15.01.2016 18:01:03 | IP (Hash): 1168372495
    Gratuliere zum Abschmelzen!!! Und was sagt Dein Blutzucker dazu?


    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 18.01.2016 00:26:07 | IP (Hash): 994707336
    Kaut schrieb:
    Hallo Hauke,
    ich bin auch noch nicht lange Diabetiker. Typ2
    Auch gehe ich mit dieser Erkrankung vielleicht zu sorglos um.
    Metformin nehme ich 3x täglich 1000mg
    In dieser Zeit(9 Monate) habe ich fast 40kg abgenommen.
    Habe ständig Blähungen was ich als absolut peinlich empfinde.




    3x täglich 1000mg Metformin ist m.E. zu viel.
    ________________________________________
    - Diabetestyp 2
    - Medikation Janumet 2 x 50/1000 mg
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    am 18.01.2016 18:49:13 | IP (Hash): 574829750
    Hallo Kaut,

    ich sehe das genauso wie Günther.

    Metformin ist bis zu 3000mg täglich zugelassen,so steht es auch im Beipackzettel. Allerdings hat eine Studie nachgewiesen, dass mehr als 2000mg in den weitaus meisten Fällen keine zusätzliche Wirkung mehr bringen. Viele Diabetologen berücksichtigen das Ergebnis dieser Studie und sehen die 2000mg als wirksame Höchstmenge an.

    Wenn du Metformin gut vertragen würdest, dann wären die 3000mg wahrscheinlich kein Problem. Du sagst aber selbst, dass du die Magen-, Darmprobleme nie richtig losgeworden bist. Deshalb könntest du mit deinem Arzt vielleicht mal über die Reduzierung der Dosis verhandeln.

    Beste Grüße.Rainer
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    am 30.06.2016 18:59:44 | IP (Hash): 143304923
    Metformin - https://www.121doc.com
    Ich habe die Bestellung erhalten und es war zeitlich und die Pillen wirken prima.
    Bearbeitet von User am 11.05.2019 09:40:15. Grund: metformin
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    am 09.07.2016 18:52:36 | IP (Hash): 1623586180
    Kaut schrieb:
    Hallo Hauke,
    ich bin auch noch nicht lange Diabetiker. Typ2
    Auch gehe ich mit dieser Erkrankung vielleicht zu sorglos um.
    Metformin nehme ich 3x täglich 1000mg
    In dieser Zeit(9 Monate) habe ich fast 40kg abgenommen.
    Habe ständig Blähungen was ich als absolut peinlich empfinde.




    Das mit dem Abnehmen finde ich super. Mir hat man im Krankenhaus nämlich gesagt, dass das fast unmöglich ist. Seit Mitte März werde ich gegen Diabetes Typ II behandelt. Ich habe mit 1000 mg- 0mg- 1000 mg angefangen. Neulich hat mein Arzt das um die Hälfte reduziert, weil ich fast immer Durchfall hatte. Das mit den Blähungen finde ich "interessant", da ich bei mir dasselbe Problem beobachtet habe und irgendwie nicht auf die Idee gekommen bin, dass das mit dem Metformin zusammen hängen könnte.
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    am 05.09.2016 18:48:20 | IP (Hash): 1554261726
    Hallo,

    ich habe innerhalb ca, 8 Wochen 6 Kilo abgenommen.
    Was ich aber nicht auf den Durchfall schließe den ich hab seit ich Janumet 50/1000 2x Täglich nehme , sondern das ich einfach die Ernährung ein bisschen umgestellt habe.
    Wobei ich sagen muss das mein Gewicht jetzt ca. 68 Kilo ist.
    Meinen (Haus)Arzt habe ich mehrmals auf den Durchfall angesprochen aber ich hab das Gefühl das er mir da irgendwie nicht helfen will/kann.
    Mein Langzeitwert lag am Anfang bei 10.9 und liegt jetzt "schon" bei 8.8.
    Meine Täglichen Messwerte liegen so in Durchschnitt bei 120 (bis jetzt).

    Mein Problem ist eigentlich nur der Durchfall und ein bisschen Appetitlosigkeit.
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 06.09.2016 18:29:52 | IP (Hash): 293375074
    Hallo Michel,

    bei Metformin ist es ganz wichtig, es langsam einzuschleichen. Bei Leuten mit Problemen hilft es häufig. wenn sie Metformin noch mal absetzen und dann ganz langsam einschleichen. Das würde ich an deiner Stelle auch versuchen, weil Metformin ansonsten ein sicheres und sehr hilfreiches Mediakament ist.

    Langsam einschleichen kannst du das Metformin nur, wenn dein Arzt dir für den Anfang Metformin und Januvia getrennt verschreibt. Ich würde ihn darum bitten, warum sollte er es nicht tun. Wenn das mit dem Metformin bei dir nichts wird, dann muss er dich sowieso auf Januvia alleine oder auf Januvia in Verbindung mit einem anderen Metforminpräparat setzen. Ein Präparat mit anderen Zusatzstoffen kann das Problem auch manchmal lösen. Aber Dauerdurchfall musst du dir wirklich nicht antun. Wenn dein HA das nicht will, dann melde dich bei einem Diabetologen an. Langsfristig bist du dort sowieso besser aufgehoben.

    Beste Grüße, Rainer
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    Mitglied seit: 24.07.2020
    am 24.07.2020 12:45:31 | IP (Hash): 1370995223
    Och habe das gefühlt das hier die leute nicht Schreiben welche nebenwirkung sie haben

    Habe das Medikament Seit 4 Tagen ich habe nach 3 Tahen ein Übelkeitsgefühl bekommen konnte nicht mehr Richtig sitzen ich musste wieder nachhause fahren hatte auch Bauch Magen und Kopfschmerzen

    Heute nach 4 Tagen fühle ich mich schlecht ich habe kein Durchfall habe Magen bauchschmerzen Habetzt schon angst ab Morgen soll ich früh und abends 1 500 tablette nehmen befürchte das es mir dan noch schlechter geht ich habe auch oft Kopfschmerzen
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 24.07.2020 14:49:13 | IP (Hash): 766287856
    Eine Suche im Internet mit Google bringt dir ganz schnell das Ergebnis:
    "Nebenwirkungen durch Metformin treten meist nur zu Anfang der Therapie auf und bessern sich nach wenigen Tagen bis Wochen deutlich. Sehr häufig (bei mehr als einem von zehn Patienten) kommt es zu Beschwerden des Verdauungstraktes wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen."

    Die Erhöhung der Einschleichdosis solltest du erst vornehmen, wenn die Nebenwirkungen bei der niedrigen Dosis weniger und erträglich geworden sind. Wenn es nicht besser sondern schlechter wird, dann wirst du zu deinem Arzt gehen müssen und ihn um Rat und Hilfe fragen. Auf 2*500mg Metformin solltest du bei deinen derzeitigen Nebenwirkungen ohne nochmalige Rückfrage bei deinem Arzt auf keinen Fall gehen.