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Rheuma
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am 17.05.2013 13:36:28
Gast schrieb:
und schon wieder fängt alle mit der ernährung an, die frau bekommt hochdosiertes cortison,
da steigt der bz auch ohne eas zu essen.
und so komisch wies klingt der arzt hatte recht mit dem rat mehr zu spritzen, was anderes gibt es garnicht. bei einigen cortisonsorten und mengen muß man bis zum dreifachen des normalen spritzen, lest den og link einfach mal durch,
mit dem ernährungsgefasel werden die leute schuldbewust gemacht nicht gesund.
natürlich gibts nen haufen ärzte die null durchblick haben. gerade mit cortison und bz.
Ich möchte doch klarstellen, daß ich lediglich den Ausdruck KH verständlich machen wollte, denn ich finde diese ständigen Abkürzungen - besonders für Menschen, die sich mit Diabetes nicht auskennen - unsinnig.
Natürlich muß sie mehr Insulin spritzen, wenn der Blutzucker nicht runtergeht, was soll sei sonst machen. Das sieht mein Diabetologe genauso und hat mir genau das empfohlen.
Ich hab schon mehr als einmal - nicht zuletzt auch in diesem Forum - geschrieben, daß man mit Ernährung seinen Diabetes eben nicht in den Griff kriegen kann. Und gegen die Behauptung, die Ernährung sei schuld, wenn man Diabetes bekommt, kämpfe ich an. seit es Internetforen gibt.
Leider ist es doch so, daß dieser Unsinn ständig in den Medien verbreitet wird und es gibt nicht wenige Ärzte, die sich vor diesen Karren spannen lassen.
Traurig, aber wahr. -
am 17.05.2013 15:58:32
Hallo Barbara,
wenn immer höhere Mengen Insulin gebraucht werden und den BZ (Blutzucker) trotzdem nicht genügend senken, dann hat sich eine Insulinresistenz aufgebaut, die nur mit einer zeitweisen Reduzierung der KH (Kohlenhydrate) bekämpft werden kann. Das hat nichts mit Ernährungsempfehlungen zu tun, sondern beschreibt die erforderliche Therapie. Das sollte deine Schwiegermutter nicht alleine machen, sondern unter Anleitung von einen Diabetologen oder Endokrinologen und natürlich unter Beachtung der Gesamtumstände, insbesondere den Cortisongaben.
Fachlich korrekt handelt es sich um die "Rezeptor Up- und Down-Regulation". Gut beschrieben wird die hier in Schulungunterlagen von Doc Teupe für Typ1-Diabetiker. Für Typ2er gilt das natürlich ganz genauso.
Beste Grüße, Rainer -
am 17.05.2013 18:58:27
Da muß ich dir widersprechen. Bei Typ2 ist das durchaus nicht "natürlich" auch so.
Typ2 hat komplexere Ursachen als Typ1. Man kann die beiden Krankheiten nicht vergleichen, sie haben nur ein Symptom gemeinsam.
Wobei wir beide nicht sagen können, was für die Schwiegermutter von Barbara notwendig ist um den Blutzucker zu senken. -
Gast
Rang: Gastam 17.05.2013 19:57:45
der erhöhte insulinbedarf bei cortison hat nicht mit up/down regulation zu tun, auch nicht mit der sogenannten resistenz. der ist nur hormonell(cortison) bedingt, und läßt sich durch nichts als höheren insulinmengen beherschen.
darüber gibt es genug literatur auch im netzt, infos . -
Gast
Rang: Gastam 17.05.2013 20:07:16
also da Diabetes typ 2 zu den Ernährungsbedingten Krankheiten gehört ist der verlauf ungefähr zu 80% durch die Ernährung beeinflussbar!!!
Oder meinst du etwa auch das bei PKU Phenylalanin nicht zu vergiftungen führt oder galaktose bei Glaktosämie ud Fleisch enthält ja auch keine Purine die zu Hrnsäure verstoffwechselt werden und Gichtanfälle auslösen. Anders ist es nur bei Krankheiten die man durch eine Diät in den Griff bekommen kann Wie Epilepsie da würden auch Medikamente helfen -
Gast
Rang: Gastam 18.05.2013 12:04:16
abgesehen davon daß der post unverständlich ist, cortison induzierter diabetes ist
nicht durch irgendwelche diät oder ernährung beeinflußbar, selbst der normale t2 ist nur wenig oft garnicht beeinflußbar. sonst würden nicht so viele über bz anstiege bei nahrungsabstinenz berichten. weniger als nichts essen ist nicht möglich. und trotzdem steigt der bz. genausowenig ist der rat sport zu treiben bei leuten mit rheuma, fibromyalgie völlig sinnlos. möglich sind bewegungsübungen unter fachlicher anleitung. -
am 07.06.2018 00:01:12 | IP (Hash): 150455776
Hallo,
meine Oma hat seit vielen Jahren Diabetes und sie hat es eigentlich immer medikamentös behandelt, also eine Nahrungsumstellung hat bei ihr nicht geholfen. Allerdings benutzt sie seit einer gewissen Zeit Hanföl und sie sagt, dass es ihr hilft und ihr Körper gut darauf reagiert.
Eine Bekannt von ihr hat angefangen ihre Diabetes und auch Rheuma mit Hanföl zu behandeln und es soll bei ihr anscheinend gut angeschlagen haben, so dass es meine Oma jetzt auch benutzt.
Ich habe online ein bisschen recherchiert und gelesen, dass Hanföl zu 100% natürlich ist und keine psychoaktiven Stoffe enthält, was am Anfang meine Sorge war. Außerdem ist es reich an Vitaminen, Mineralien und mehrfach gesättigte Fettsäureölen, also ich denke mal, dass es ihr nicht schaden kann.
Liebe Grüße
Bearbeitet von User am 07.06.2018 00:03:08. Grund: Spelling