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Recherche über tägliches Leben mit Insulin

  • Anke

    Rang: Gast
    am 07.04.2009 15:01:24
    Für OAD gibt es Pillendöschen.
    Für Insulin u. Co. das übliche...hab ne' gute Idee:

    Do it yourself was Veränderungs-Nachbesserung usw. angeht!
    Die Pharmaindustrie ist doch sonst so erfinderisch bis kreativ*grins* ...warum also auch nicht hier in diesem Punkt ? von Anke
  • Astrid

    Rang: Gast
    am 07.04.2009 15:17:11
    Hallo Birgit, also die Pens mit den Etuis sind wirklich schön, und mein Blutzuckermessgerät ist total stylisch und sieht aus wie ein mp3-player und hat eine PC-Schnittstelle.

    Was der Knaller wäre: ein Handy mit Blutzucker-Messfunktion ;-)
    bin mir sicher, das wird kommen.......

    sonnige Grüße von Astrid
  • Michaela

    Rang: Gast
    am 07.04.2009 15:37:30
    Also, Insulinbesteck gibt es ja tatsächlich schon länger nicht mehr - wenigstens für die meisten; wenn man bei Google Bildersuche "Insulinbesteck" eingibt, ist der erste Treffer aus einem Museum. :)

    Praktisch fände ich Dinge wie:
    * Dünne (!) Hüllen für Insulinpumpen, damit Strumpfhosen nicht angekratzt werden
    * Taschen, die man irgendwie an Handytaschen o.ä. in Handtaschen / Rucksäcken fixieren kann
    * Etuis für BZ-Messgeräte, die sich leicht mit einer Hand öffnen lassen und wo man an alle notwendigen Dinge (Messgerät, Lanzetten, Streifen) so dran kommt, dass man nichts aus dem Etui rausnehmen muss und alles mit einer Hand machen kann

    Und das Mann-Frau-Gelaber ist Schwachsinn, wenn ich mir einen schönen Füllfederhalter kaufe tue ich das ja auch nicht deshalb, um ein Gespräch über meine perfide funktionierenden Tintenpatronen anzufangen. von Michaela
  • c

    Rang: Gast
    am 07.04.2009 15:55:59
    Frau Lohmann ging es vielleicht um etwas in ihren Augen "Spektakuläres". Sie kümmert sich um die Sorgen von Diabetikern... olllaa.
    Alles nur heiße Luft, schade, um die Zeit. Denn, hätte Frau Lohmann ein echtes Interesse, hätte sie sich nicht verpisst.
  • dgetr

    Rang: Gast
    am 07.04.2009 16:23:46
    Wie gesagt: typisch Frau! "Und das Mann-Frau-Gelaber ist Schwachsinn, wenn ich mir einen schönen Füllfederhalter kaufe tue ich das ja auch nicht deshalb, um ein Gespräch über meine perfide funktionierenden Tintenpatronen anzufangen."
    Es ging nicht um den Füllfederhalter (wer's braucht), sondern um ein "schön gestyltes Täschken" für diesen! Und apropo Mann-Frau-Gelaber: Was sollten die Männer die dünnen Pumpentaschen (Design voll egal) interessieren - selbst wenn wir 'ne Pumpe haben/hätten, würden wir keine Strumpfhosen tragen...
    Ganz am Rande: Frau Lohmann schrieb vor nicht mal 24 Stunden...vielleicht wollte sie erst ein paar Reaktionen abwarten?
  • Birgit Lohmann

    Rang: Gast
    am 07.04.2009 17:17:00
    Vielen Dank für die vielen Antworten! Tut mir Leid, dass ich nun so 'spät' antworte Ich wusste nicht, dass meine Frage zu so eine hitzige Diskussion auslösen würde. Ich stehe gerade erst am Anfang meiner Recherche (für ein Studienprojekt!) und habe dadurch leider keine Vorkenntnisse über Diabetes. Ich bin im 4. Semester eines Mediengestaltungsstudiums und habe dadurch keine Ahnung, wie das Leben eines Diabetikers aussieht. Deswegen habe ich mich ja an dieses Forum gewandt.
    Was ich wissen wollte war, was für ein Behältnis Sie für nützlich halten würden, das das Insulin schützt und kühlt und alles wichtige zur Mitnahme enthält. Hier geht es nicht nur um das Design, sondern vielmehr um die Nützlichkeit.
    Ich wusste nicht, dass Sie einen praktischen Behälter als Zwieback in Häschenform halten würden....

    PS: Übrigens war von 'Spritzbesteck' nie die Rede... von Birgit Lohmann
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 07.04.2009 18:04:10
    richtig, --aber ob insulinbesteck oder spritzbesteck ist jacke wie hose. also museum.
    daher - insulin in benutzung egal ob im pen oder pumpe,
    wird "nicht" gekühlt. das brennt beim injezieren.
    für den insulinvorrat (bei extremer hitze)- der im hotel, im zelt, oder sonstwo lagert. gibt es die hervorragenden frio taschen die ohne strom kühlen. - aussehen egal, funktionieren muß es.
    und zu jedem pen gibt es eine überwiegend ansehnliche tasche dazu.
  • sdgrt

    Rang: Gast
    am 07.04.2009 19:46:03
    So isses! "Übrigens war von 'Spritzbesteck' nie die Rede..." Ich stamme halt aus der Zeit, wo das "Insulinbesteck" (bzw. das, was man im i-net darunter versteht) noch "Spritzbesteck" genannt wurde. Ist übrigens auch Jacke wie Hose, da das Insulin ja letztlich gespritzt wird und eine Injektions-vorrichtung (Spritze oder Pen + Kanülen) dazu gehört. Ist aber egal, da es ja um die Nützlichkeit und nicht den Namen ging. Und da muss das Rad nicht nochmal erfunden werden. Unabhängig davon würde mich allerdings mal interessieren, was das Design und die Nützlichkeit eines derartigen Behältnisses mit MEDIENgestaltung zu tun hat bzw. was das für ein Studienprojekt wofür sein soll.
  • c

    Rang: Gast
    am 08.04.2009 10:41:48
    Ich wusste nicht, dass Sie einen praktischen Behälter als Zwieback in Häschenform halten würden....
    -das erklären Sie mal bitte, ich versteh es nicht.
    Ganz ehrlich?
    1.Ich würde das Thema mit einer sehr guten Argumentation zurückgeben, weil es sinnlos und unnötig ist. Haben Sie sich das selbst ausgesucht oder wurde Ihnen das zugeteilt?
    2. 4. Semester schon? Ich hätte gedacht, Studienanfänger. denn im 4. Semester sollte man vorher schon ordentlich recherchieren, z.B. auf den Seiten der Pen- oder der Insulin-Hersteller, wie die Etuis momentan aussehen, bevor man sich in ein Forum begibt.
    3. Wenn es Ihnen wirklich um Nützlichkeit geht, ich habe einen anderen Vorschlag für Sie:
    Thema: Unterarmstützen: Hier speziell die Gummistopfen am Ende der Dinger. Liegt irgendwo auchnur der Hauch eines Wassertropfens, besteht für den Patienten schon gnadenlose Sturzgefahr.
    Warum erfindet nich tmal irgendjemand eine Oberfläche für die Dinger, damit man eben nicht wegrutscht. So mancher Knochenbruch könnte damit verhindert werden.
    Nun gehen Sie aber bitte nicht in ein Gehbehindertenforum, sondern kontaktieren Sie Produktentwickler solcher Sachen..
    Aber die Etuigeschichte...reine Beschäftigungstherapie.

    Und Insulinbesteck-Spritzbesteck..es ist dasselbe, aber das hätten sie gewusst, wenn Sie ordentlich recherchiert hätten.
    Über die entsprechenden Reaktionen dürfen Sie sich bitte nicht wundern.. Haben Sie eigentlich üpberhaupt schon mal einen Pen oder eine Insulinpatrone gesehen? Gehen Sie mal in eine diabetologische Praxis..oder ins Internet...
  • Birgit Lohmann

    Rang: Gast
    am 08.04.2009 20:13:13
    Ich habe den Eintrag an demselben Tag verfasst, an dem ich auch von dem Projekt informiert worden bin, da ich nicht wusste, wie lange Antworten auf sich warten lassen und ich nur kurz für die Bearbeitung Zeit habe. Es ist also nur ein sehr kleines Projekt innerhalb des Semesters. Ich wusste nicht, dass man bereits Experte in diesem Gebiet sein muss, um sich an ein Forum zu wenden (was Teil meiner Recherche ist und doch eigentlich auch zur Beantwortung von Fragen da ist...). Es tut mir Leid, wenn ich Sie mit meiner noch naiven Sichtweise über die Problemstellung geärgert habe.

    Antworten auf Ihre Fragen:
    Mit MEDIENdesign hat die Aufgabe herzlich wenig zutun, da haben Sie Recht. Daher bin ich damit auch etwas überfordert. Aber da ich gerade mein Auslandssemester absolviere, muss ich mich auch mit solchen Problemstellungen auseinandersetzen. Damit wollte ich nur betonen, dass ich mich in ein komplett neues Gebiet begebe.

    Das mit dem "Zwieback in Hässchenform" war nur ein Verweis auf einen vorigen Eintrag.

    Das Thema wurde vorgegeben, ich habe keine Möglichkeit, dies zu ändern. Auch wenn Sie es für unnötig halten, mein Professor hält es für nützlich. Mein Produkt wird nie in Produktion gehen, daher ist es prinzipiell ganz egal, ob ich das Rad neu erfinde oder nicht. Es ist keine Abschlussarbeit oder ähnliches. Daher auch nicht so ernst zu nehmen.

    Ich habe mich an dieses Forum gewandt, da ich persönlich keinen Diabetiker kenne. Ich wollte im Zuge meiner Recherchen herausfinden, was die Personen zu sagen haben, die das Produkt verwenden.

    Mit solch zünischen Antworten habe ich nicht gerechnet. von Birgit Lohmann