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Liegt der Arzt richtig?

  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 07:16:51
    Guten morgen liebe Mitglieder
    Bei mir ist ohne meines Wissens beim Gesundheitscheck der hba1c Wert kontrolliert worden und nicht der Glucosewert. Auf Nachfrage antwortete der Arzt das dies die sicherere Methode sei. Hat der Arzt hier richtig gehandelt bzw ist dies gesetzeskonform? Hatte vorher nichts davon gehört.
    Gruß Nina
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 08:00:26
    Hallo Nina
    Davon habe ich noch nichts gehört, sorry da kann ich Dir nichts zu sagen.
    Was ist denn bei raus gekommen?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 08:56:39
    diesen wert zahlt aber die krankenkasse doch garnicht?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 09:23:42
    anscheinend hat die kasse gezahlt, oder glaubtst du an einen wohltätigen arzt.
    welchen sinn die frage nach irgendeinem gesetz hat ist mit nicht klar, wer zum gesundheitschek geht will doch wissen wie es mit der gesundheit steht.
    und ja der arzt hat recht.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 09:35:42
    hallo gast, nein die kasse hat nicht gezahlt mich hat der wert 13 euro gekostet und er lag bei 5,3
    Gruß und womit hat der arzt recht?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 13:00:57
    dein arzt hat richtig gehandelt aber 5,3 ist zu hoch, da müssen weitere untersuchungen die sache abklären, bei werten über 5,0 sollte man ogtt bzw. nbz durchführen lassen
    gruß thomas
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 13:30:03
    ist doch quark weshalb hat der hba1c 13 € gekostet,
    den bezahlt die kk. sofern der arzt blut abnimmt und diesen wert für notwendig hält./der koste die kk nämlich nur 5€.
    und 5,3% sind völlig ok, da wird nichts mehr gemacht.
    also laß dich nicht verrückt machen.
    wer zum gesundheitschek geht und sich hinterher abkasieren läßt ist selber schuld.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 13:41:39
    weil der arzt mir dazu geraten hat habe ich ihn machen lassen, weßhalb bist du denn so agressiv, habe ich dir etwas getan?
    gruß nina
  • H.Schulz

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 14:00:40
    hallo nina
    der junge Herr oder Dame (man weiß es nicht, da er sich immer als Gast versteckt) ist schon in anderen Unterhaltungen ein wenig, naja nennen wir es mal grob ausfallend geworden. Ich bitte sein Verhalten zu entschuldigen. Ansonsten empfehle ich Ihnen meinen Bereicht über grundlegendes zum hba1c zu lesen, dort ist erklärt warum er nicht zum Ausschluß verwendet weren kann.
    Gruß H. Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 14:31:29
    5,3 ist zu hoch? Das ist doch blühender Unsinn. Kein Wunder, daß es immer mehr Diabetiker gibt, wenn solche Grenzwerte verbreitet werden.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 15:23:45
    sehr geehrter Nutzer
    der hba1c stellt doch gar keinen Grenzwert zum Diabetes dar.
    Gruß H.Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 17:05:48
    doch herr schulz sie sind einfach zu dämlich die leitlinien zu lesen, sie verbreiten hier ununterbrochen lügen weil sie absolut keine ahnung haben, alles wirklich alles was sie behaupten ist zusammengesponnener unsinn.
    es ist absolut erbärmlich wenn sie völlig ohne ahnung zu haben hier ständug blödsinn erzählen,
    und dann wundern sie sich daß sie angeriffen werden ?
    lernen sie lesen , dann merken sie was für einen scheiß sie hier verbreiten.
    auf einem moderierten forum wären sie schon lange rausgeflogen, deshalb treiben sie hier ihre dummen spielchen.
  • Rang: Mitglied
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    Beiträge: 11
    Mitglied seit: 12.12.2013
    am 04.04.2014 18:55:56
    ich weiß ja nicht woher manche menschen diese infos haben,
    aber ein wert unter 6,0 ist noch keine diabetes.
    man sagt ein wert zwischen 6,0 bis 6,5 ist sehr verdächtig eine zu bekommen, wenn man nix dagegen tut.
    ab einem wert von 6,5 ist es ziemlich sicher.

    ich versteh nicht wie manche menschen solche panik verbreiten können. das ist mir hier desöfteren in gewissen beiträgen aufgefallen. echt mies.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 57
    Mitglied seit: 21.03.2014
    am 04.04.2014 19:58:04
    Guten Abend,
    diese leidige Diskusion wurde hier * http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/10451/Erhoehtes-hba1c-Ergebniss-als-bisher-Gesunder * schon geführt.

    lg
    Paul
    Bearbeitet von User am 04.04.2014 20:09:02. Grund: Nachtrag
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 20:20:56
    dadurch daß du uns das mitteilst wird die falschinformation
    und die lügen des herrn schulz nicht besser.
    daher muß man dagegenhalten um mitmenschen vor solchen typen zu schützen,
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.04.2014 20:42:02
    Sorry, aber wer lanciert hier eigentlich permanent diese Hba1c Dikussionen?
    Ich fande das langsam ziemlich lästig!
  • H.Schulz

    Rang: Gast
    am 05.04.2014 10:47:14
    Liebe user
    Das letzte was ich wollte ist jemanden zu verunsichern, ich habe nur meine Meinung zu einem Thema wiedergegeben, da dies aber sehr agressiv hier angegangen wird, werde ich keine weiteren Kommentare in dem Forum hinterlassen und mich zurückziehen. Ich wünsche allen eine gute Zeit und verabschiede mich mit den Worten:´´Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung und vielleicht verstehen sie meine nur einfach nicht´´ Ich wollte nur erklären weshalb man einen hba1c nicht zum Ausschluß benutzen kann und habe dies belegt. Ich hoffe sie werden in Zukunft andere Meinungen akzeptieren

    Ihr H.Schulz
  • Vorsorgeprinzip

    Rang: Gast
    am 05.04.2014 17:53:18
    Gast schrieb:
    5,3 ist zu hoch? Das ist doch blühender Unsinn. Kein Wunder, daß es immer mehr Diabetiker gibt, wenn solche Grenzwerte verbreitet werden.



    an stelle des des themenerstellers würde ich mich nicht auf einen forentroll und auch nicht auf von forentrollen zitierte leitlinien, die alle paar jahre (nach unten) korrigiert werden, verlassen. der autoritäre charakter und die unkritische aufnahme "heiliger leitlinien" sollte spätestens bei der eigenen gesundheit eine grenze haben.

    machen sie ruhig einen ogtt, ganz entspannt, es schadet nicht. können sie ja auch zu hause machen, kostet nicht viel. es gibt genügend beispiele, da trotz hba1c in ihrem bereich sich beim ogtt diabetes-relevante ergebnisse gezeigt haben. ich kann das aus persönlicher erfahrung exakt so bestätigen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.04.2014 18:48:07
    und ich finde es unerschämt, andere forenuser nämlich die die mit der ddg und ihren diabetologen konform gehen als troll zu bezeichnen, eher ist es umgekehrt.
    auch daß die leitlinien oft geändert werden ist eine lüge.
    natürlich werden sie angepasst aber auf keinen fall oft.
    genauso unsinnig ist es zu hause einen ogtt zu machen,
    außer man hat ein laborgerät., das die wenigsten haben dürften.
    da gerade der grenzwert beim ogtt wesentlich höher angesiedelt ist, über 200mg/dl befinden sich gerade diese werte in einem bereich wo die bz.geräte nach dem mond gehen,
    denn sie sind weder zur diagnose gedacht noch gemacht.
    geben also für nichtINSULINER völlig nutzlose werte aus.
    auch du genau wie der seltsame herr schulz, nutzen usern garnicht , sondern verunsichern sie nur.
    daher glaube ich nicht, daß ihr, herr schulz und du überhaupt diabetiker seid. da auch dein durchblick sehr
    mäßig ist. s.o.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.04.2014 19:16:05
    was hat die dies denn damit zu tun ob man diabetiker ist? seltsamer schwachsinn. Ich gebe dir recht dass der hba1c der genauste wert ist und es halt immer mal außnahmen gibt, die aber selten sind, also ich bin auch der meinung der ddg und ihres fließschemas bin, aber was dies damit zu tun hat ob man diabetiker ist oder nicht, will nicht in meinen schädel; übrigends ist der ogtt auch sehr variabel und schlecht reproduzierbar, ich würde mich auch eher auf den hba1c verlassen., nur möchte ich dies nicht zu agressiv ,wie der kollege puplizieren.
    gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.04.2014 20:02:12
    Ich hoffe niemand ist sauer wenn ich mich hier mal einklicke.
    Hier wird ein Mist erzählt von allen Seiten die schwer zu ertragen ist. Zum ersten zu Herrn Schulz: Ichhoffe sie glauben die Dinge die sie dort schreiben nicht selbst. Die DDG ist daran interessiert die bestmöglichen Diagnosekriterien zu stellen und sie sieht den hba1c genauso wie die WHO und die Amerikanische Gesellschaft (ADA) an erster Stelle zur Diagnose eines Diabetes bzw. zum Ausschluß eines Diabetes. Die DDG sichert sich sogar nochmal ab und hat den Wert mit 5,7 zum Ausschluß tiefer gesetzt als die Amerikaner die sogar bei untr 6,5 davon ausgehen dass kein Diabetes vorliegt. Aus Studien ist eindeutig erkennbar dass der hba1c am wenigsten variiert und die genausten Ergebnisse bringt, Daher komme ich nun zu der person ´Vorsorge oder auch purea´, die die andere hier im Forum als ..................tituliert. Natürlich gibt es immermal Außnahmen und zwar in jedem Diagnoseschritt, nur sind die beim hba1c seltener als bei der Glucose, daher wurde zum hba1c gewechselt. Deswegen muß ich die Leute nicht als Trolle bezeichnen, genauso wenig wie die andere person, die ständig mit Beleidigungen um sich wirft. Ich kann diesen agressiven Ton nicht nachvollziehen, kann man nicht respektvoll miteinander umgehen; und noch mal, der hba1c gibt den Glucoseverlauf der letzten 12 Wochen wieder und stellt diesen normalerweise sehr genau dar; aber wie gesagt es gibt immer Außnahmen und diese sind seltener als falsche Werte beim ogtt oder NBZ. Ich hoffe keine fühlt sich verletzt, aber ich finde es anmaßend Richtlinien von Fachärzten die seit Jahren ausgearbeitet wurden, als Laie in Frage zu stellen. Dies Leute tun Ihr bestes zum Wohle der Gesundheit.
    Gruß Niklas Schröder
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.04.2014 20:49:05
    Ich glaube der einzige der gerade Mist erzählt hat bist Du; der hba1c ist wegen vielen Faktoren nicht geeignet einen Diabetes auszuschliessen; schreib hier bitte nicht so einen Quatsch, das ist wirklich die pure verunsicherung der Leute. Es gibt seit Jahrzehnten Glucosewerte die dafür genommen werden. Also unterlasst bitte die falsche Forcierung eines Wertes in der Öffentlichkeit welcher unter Diabetologen und Allgemeinmedizineren ebenso der Degam keinen Stellenwert zum Aussschluß eines Diabetes besitzt.
    Gruß Mischa
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 8856
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 06.04.2014 22:05:23
    Moin Mischa,

    Du hast Recht: im vergangenen Sommer hatte ich sogar HBA1c 4,8 und bin doch seit über 20 Jahren Diabetiker, mehr als 10 davon insulinpflichtig. Und ich kenne auch einige Diabetiker, die mit LC oder LCHF einen HBA1c-Wert um 5,5 und besser schaffen.

    Aber darum geht es doch bei der Frage nach dem Ausschluss oder nicht gar nicht. Wenn ein Mensch die stellt, der keine Medis nimmt, die den Blutzucker senken, und sich ganz normal KH-betont-gesund ernährt, dann geht es IMMER um die Erstdiagnose. Und wenn Du nun argumentierst, dass im Rahmen eines HBA1c-Wertes von 5,3 ein diagnosereifer Diabetes mit normal KH-betonter Ernährung möglich ist, dann erklär doch mal hier bitte, wie das gehen soll.

    Bin neugierig, Jürgen

    Und völlig unabhängig davon bleibt es doch jedem unbenommen, den Nüchern-Blutzucker zu messen und zu schauen, ob der bei 126mg/dl oder gar höher ist, oder ob er in der Spitze nach viiiiielen KHs 200mg/dl und mehr messen kann. - Wieso dieses verrückte Festbeißen am HBA1c-Wert?
    Bearbeitet von User am 06.04.2014 22:06:53. Grund: Ergänzung
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.04.2014 07:05:07
    Soviel dazu, sogar Jürgen gibt mir recht dass der hba1c bei den Diabetologen keienen wert hat. Soviel dazu
    Gruß Mischa
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.04.2014 07:11:37
    am 08.03.2014 12:29:44
    Moin Alex,

    noch einmal ausführlicher für Dich:
    Der Langzeit-Wert HBA1c 5,2% schließt Blutzucker-Werte über gesund mit der Ausnahme aus, dass Du gerade dabei bist, im noch nicht messbaren Hintergrund eine diabetische Störung zu entwickeln.

    Mit dem aktuellen Blutzucker-Wert von morgens nüchtern 5,2mmol/l, den Deine Bekannte wahrscheinlich gemeint hat, hättest Du einen Langzeit-Wert HBA1c von wahrscheinlich über 5,7%, und der könnte weiter überprüft werden.

    Bisdann, Jürgen


    Hi Jürgen dann hast du deine meinung zum hba1c zum Ausschluß ja schnell geändert, wie kommt es?
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.04.2014 07:59:55
    Guten morgen
    Ich versuche mal zu erklären was Jürgen gesagt hat:
    Laut Jürgen ist ein hba1c nicht geeignet einen Diabetes auszuschliessen; er ist durch zuviele Dinge beeinflussbar und daher schliesst auch ein Wert unter 5,7 einen Diabetes seiner Meinung nach nicht aus. Daher tendiert er dazu Glucose zu messen. Dies war ja wohl nicht schwierig zu übersetzen und ich hoffe ich habe es richtig gemacht. Gruß an Jürgen

    Marc
  • Gast

    Rang: Gast
    am 07.04.2014 09:21:58
    weshalb labert ihr eigentlich um meinungen ?
    die ddg und die diabetologen die nutzen den hba1c zur diagnose und zum ausschluß.
    und das nicht erst seit gestern.
    was allgemeinmediziner da meinen ist genauso uninteressant wie die meinung von laien hier.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8856
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 07.04.2014 09:41:56
    Moin Mischa,

    Du wirfst da was in einen Topf, was nicht in einen Topf gehört:

    Es geht AUASSCHLIESSLICH um die Erst-Diagnose! Wenn sich jemand ganz normal ernährt und keine BZ-senkenden Medis nimmt und keine akuten diabetischen Symptome zeigt, ist praktisch unmöglich, gleichzeitig einen anderen Diagnose-Wert zu übersteigen, und gleichzeitig einen HBA1c-Wert von 5,5 und besser zu messen.

    Es geht bei der DDG-Aussage DEFINITIV NICHT um den HBA1c-Wert bei bestehendem und in der sehr guten Behandlung befindlichen Diabetes.

    Bisdann, Jürgen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.04.2014 15:27:53
    Hi Nina
    Dein Arzt liegt richtig.
    lass dich hier nicht verunsichern; bei hba1c unter 5,7 ist ein Diabetes im Normalfall ausgeschlossen (Aussnahmen kanns immer geben und die sind sogar beim Fließschema der ddg beschrieben), auch wenns hier Frau purea gibt :)
    Gruß Sven
  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.04.2014 12:27:21
    Also bezahlen für den hba1c Wert musste ich noch nie. Der hba1c wird bei mir alle 3 Monate genommen. Wird wohl Unterschiede geben zwischen Diabetiker und nicht Diabetiker. Mein Arzt sagte mir mal vor Jahren (bevor ich Diabetes hatte) das er alle 2 Jahre die ganz große Blutuntersuchung machen darf und dort eigentlich alles wichtige erfasst wird. Natürlich gibt es dann noch die Blutuntersuchungen die nur von der KK bezahlt werden wenn ein konkreter Verdacht auf etwas vorliegt. Aber das könnte natürlich von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich sein.

    LG Oldie